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am 1. Oktober 2013
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich gern etwas über Persönlichkeitstraining lernen möchte, Mentale Stärke, Konzentration, Harmonie etc... Das Buch schien das erst zu versprechen...

letztendlich war ich schon ab Seite 20 gelangweilt, ab Seite 50 hab ich mich dabei erwischt, daß ich Zeilen übersprungen ahbe und schließlich ganze Seiten überblättert. Auf der Suche nach handfesten Tipps oder Anregungen habich dann das ganze Buch durchgeblättert....

Gefunden habe ich, wozu Aikido einläd (das ist fast jeder dritte Satz) und eine detaillierte Beschreibung der SAche...
Echte Übungen leider nicht.
Irgendwie habe ich mir etwas anderes von dem Buch versprochen. Wenn wenigstens noch der SChreibstil etwas anregender gewesen wäre, hätte ich es vielleicht trotzdem weitergelesen, um etwas mehr über Aikido zu erfahren.... vielleicht hätte ja irgendwo auf SEite XY noch ein wichtiger Tipp gestanden, der mir nun entgangen ist.

Fazit: Endloses Blabla

Sorry, das Geld war aus meiner Sicht für die Katz. Kann mir nicht vorstellen, daß auch jemand der Aikido aktiv betreibt, das ansprechender findet.
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am 11. Dezember 2013
Dieses Buch hält das, was es verspricht: ein inspirierender Begleiter auf einem Übungsweg zu sein. Ich habe die einzelnen Kapitel in erster Linie als Yogalehrerin gelesen, weniger als Aikido-Übende, die ich mittlerweile auch bin. Eine Fülle von spannenden Themen, die mich in meiner Arbeit und auch im Alltag beschäftigen: wie kann ich beispielsweise standfest und gleichzeitig flexibel sein, wie bewege ich mich ökonomisch und löse mich von ungünstig eingepflegten (Bewegungs-)mustern, bis hin zur Reflexion meiner Rolle im Kontakt mit einem Partner/einer Partnerin.
Sehr konkret geben die Autoren Antwort auf diese Fragen. Die Kapitel über meditatives Üben, über den Wert der Rituale, das Üben in Stille bis hin zu zu den Zeilen über die Gestaltung des Übungsraums "die Geisteshaltung im Zen, das alles und gerade auch das Alltägliche, Schlichte und Gebräuchliche wertvoll und schön sein kann" bieten eine Fülle von tiefen Gedanken, die mich sehr nachdenklich gemacht und -siehe oben- inspiriert haben, Aikido, Yoga und andere Formen von Körperarbeit als Übungsweg zu begreifen.
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am 23. Oktober 2009
Der Titel des Buches ist vielversprechend. Umso enttäuschter war ich von seinem Inhalt.

Es läßt sich durchaus aus dem Buch herauslesen, daß jemand, der bemüht ist, sich persönlich in gewisser Weise zu entfalten, und dies durch eine wie auch immer strukturierte Betätigung zu erreichen sucht, dies im Aikido finden kann. Die Antwort aber auf die Frage warum gerade Aikido hierfür herausragend geeignet sein soll, und welche Eigenschaften des Aikido hier besonders hilfreich sind, diese Antwort bleiben uns die Autoren schuldig.

Gelassenheit, innere Ruhe, Meditation, Wohlwollen und Wohlgesinntheit anderen (hier Trainingspartnern) gegenüber etc., all dies sind Aspekte, die sich im Aikido üben lassen, aber eben auch in vielen anderen nicht nur asiatischen Tätigkeiten. So fallen die Ausführungen der Autoren im ersten Teil des Buches mit dem Titel "Die Inhalte" ausgesprochen vage und unkonkret aus. Darüberhinaus begegnen dem Leser in diesem Teil häufige inhaltliche Wiederholungen, die letztlich die beabsichtigten Aussagen nicht weiter klären oder konkretisieren. Bei nahezu allen Kapiteln hätte der jeweils letzte Abschnitt, überschrieben mit "Die Kerngedanken", m.E. völlig ausgereicht.

Im zweiten Teil "Die Methode" beziehen sich die Autoren durchaus konkreter auf Aikido. Wer sich aber mit der Historie und Entwicklung der japanischen Kampfkünste allgemein sowie Herkunft und Entstehung des Aikido im Besonderen zuvor befaßt hat muß feststellen, daß die Ansichten der Autoren hier in weiten Teilen doch eher naiv romantisierend ausfallen. Die Aussagen über "jahrhundertealte Übungsformen" und die darin enthaltenen "Freiräume" die einem individuellen Lernen Platz bieten sollen sind schlichtweg falsch. In der traditionellen japanischen Lehre gibt es keine Freiräume und keine Individualität.

Die Erklärung, warum gerade Aikido einen Weg zur Persönlichkeitsentfaltung darstellt, steht also noch aus.
Schade eigentlich.
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am 18. Juli 2010
Durch intensives Beschäftigen mit jeder Beschäftigung über den "Enstpannungs- oder Zerstreuungsfaktor" hinaus, entwickelt sich Charakter und Persönlichkeit. All die "Wunderdinge" die hier dem Aikido zugeschrieben werden, erreicht auch ein Musiker, ein Maler oder auch jemand der seinen Garten liebt und in der Arbeit dort aufgeht. Warum gerade NUR Aikido diesen Effekt haben soll, bleibt unklar und wird nicht erklärt. Die Ideen der Autoren beschreiben einen erstrebenswerten Traum. Dass sie als Medium zum Erreichen diesen Traumes Ihr geliebtes Aikido empfehlen ist verständlich, aber subjektiv. Es wird ausführlich die ethische Seite des Aikido beschrieben, der praktische Wert (z. B. Selbstverteidigung) nur im Vorbeigehen...Schade! Dem fachfremden Leser könnte der Eindruck entstehen, Aikido tauge nicht zur Selbstverteidigung. Somit würde das Buch unbeabsichtigt die gängigen Klischees des Aikido noch wässern....wiederum Schade!
Jede Kampfkunst hat den hohen moralischen Anspruch den Charakter zu entwickeln und den Frieden zu lieben. Es gibt keine Kampfkunst deren Philosophie Gewalt und Brutalität verherrlicht.
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am 1. April 2009
Die Autoren stellen in diesem Buch Aikido nicht als Kampfkunst dar sondern als Weg der Persönlichkeitsentfaltung. Damit missverstehen sie den Ansatz des Aikido meiner Meinung nach grundlegend. Zum Wesen des Aikido als Kampfkunst gehört es, die Techniken genau zu studieren und kontinuierlich zu verbessern. Ohne Technik kein Aikido - ergo auch keine Persönlichkeitsentwicklung. Wenn man die Wichtigkeit der kontinuierlichen Arbeit an der Technik verneint, macht man letztendlich sich und seinen Schülern nur etwas vor. Eine Schatztruhe (wie eine Schülerin von Herrn Kropp in ihrer Rezension schreibt) ist somit auch nicht zu entdecken, da der Zusammenhang zwischen Aikido als Kampfkunst und Persönlichkeitentwicklung gar nicht dargestellt wird. Der Buchtitel ist somit irreführend und soll vermutlich dazu führen eine ganz bestimmte Leserschaft anzusprechen, nämlich die die gerne sagen sie machen "Kampfkunst" - aber eben nicht hart an sich arbeiten wollen...
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am 6. Mai 2009
Die Autoren widmen sich in diesem Buch der Kampfkunst Aikido - insbesondere den Aspekten der Persönlichkeitsenfaltung. Ich halte diesen Inhalt für wenig gelungen - Begründung:
1. Die Autoren schreiben von Persönlichkeitsentfaltung (sie meinen vermutlich Persönlichkeitsentwicklung). Leider wird an keiner Stelle deutlich was genau hier wie "entfaltet" werden soll. Ich kann mir nicht vorstellen, das man sich weiter entwickelt (hier müsste ja auch erstmal beschrieben werden, was eine "Weiter"-Entwicklung überhaupt sein soll) nur indem man immer wieder das gleiche übt (was ja die Autoren als Essenz ihres Aikido ansehen).
2. Leider wird an keiner Stelle deutlich was genau die Autoren unter Aikido verstehen. Es wird zwar Bezug genommen auf das Hombu Dojo im Japan - aber was genau macht das Aikido dort aus? Das Buch soll zwar explizit kein Technik-Buch sein, es wäre doch aber zumindest wünschenswert gewesen deutlich zu machen, wie die Techniken erlernt werden und worin das Fortschreiten in den Techniken besteht. Oder sind die Autoren der Meinung, dass die Techniken im Aikido so simpel sind, dass man über diese nicht reden muss(oder wissen sie vielleicht nicht, was sie dazu sagen sollen)?
Alles in allem also ein Buch das sicher die Leidenschaft zum Aikido erkennen läßt - dem Thema aber nur oberflächlich gerecht wird.
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