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Kundenrezensionen

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am 31. Januar 2013
Viele Rezensenten haben sich zu den top recherchierten Ansagen der Autoren geäußert, dem möchte ich auf jeden Fall zustimmen.
Das "Original"-Buch empfehle ich außerdem gern weiter.

Mein tl;dr Fazit: EIN EMPFEHLENSWERTES BUCH mit kleinen Schönheitsfehlerchen.

Eine etwas längere Meinung:
Das einzige Manko des Kochbuchs ist - und darum auch 1 Stern Abzug - dass die Rezepte zuviel an ganz klar ungesunden Zutaten aufweisen wie z.B. Zucker und rotes Fleisch (beherrscht das Kapitel "Hauptgerichte").

Ich weiß, ich weiß, man kann das ja selbst anpassen, ersetzen usw.
Aber: Ich erwarte von einem - auch exquisit gehaltenen - Gesundheits-Kochbuch einfach mal zu 100 % gesunde Rezepte.

Und toll wäre auch, wenn die Autoren selbst oder mit Hilfe eines Experten einmal etwas zu Kochzeiten, Temperaturen usw. im Hinblick auf die Inhaltsstoffe sagen könnten.
Denn wir wissen ja, dass manches durch Hitze überhaupt erst aktiviert wird, während anderes zerstört wird; manche Lebensmittel darf man erhitzen ohne Verlust, andere nur schonend erwärmen.
Das wären hilfreiche Infos in einem Gesundheitskochbuch, alles an einer Stelle sozusagen. // Und ja: Mein Exemplar ist inzwischen massiv mit sachdienlichen Vermerken (sowie Alternativzutaten) vollgekritzelt! ;)

Ansonsten sind die Rezepte sehr vielseitig gehalten, gut beschrieben und bieten auch viele tolle Anregungen.
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am 20. November 2008
Das Buch "Krebszellen mögen keine Himbeeren" hatte mich schon überzeugt. Also habe ich mir dann das dazugehörige Kochbuch auch gekauft, als es erschienen war. Ein bisschen bin ich enttäuscht, weil die Zutaten zum Kochen nicht allesamt wirklich gesund sind. Es wir normales Mehl verwandt und auch Zucker, was beides für eine gesunde Ernährung bedenklich ist, und bei Krebs erst recht.
Man kann bei diesen - bedenklichen - Rezepten natürlich selbst variieren.
Sonst finde ich das Buch sehr schön aufgemacht und gut zu lesen. Allerdings ist der erste, wissenschaftliche Teil so ausführlich, dass man eigentlich das Basisbuch "Krebszellen mögen keine Himbeeren" gar nicht mehr lesen muss.
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am 18. August 2016
Den ersten Teil dieser Buchreihe hatte ich mir damals bewusst nicht geholt (Krebszellen mögen keine Himbeeren) . Ich hatte es mir ausgeliehen, fand es zwar lesenswert, aber das reichte auch für einmal.
Dieses Buch jedoch ist sehr empfehlenswert. Alle praktischen Dinge, die man über seine Erkrankung wissen muss werden kurz , prägnant und knackig abgehandelt.
Die ersten 50 Seiten gibt es allgemeine Infos über Krebs und wie wichtig die Ernährung ist.

Teil 2 behandelt jeweils nacheinander verschiedene Nahrungsmittel ausführlich. Pilze, Leinamen, Probiotika, Kohl, grüner Tee, Rotwein...... etc. Es erklärt warum diese Dinge immens wichtig sind im Kampf gegen Krebs und wie man was wo wieviel einsetzt. Super!!!! Immer mit einer wunderbaren Zusammenfassung am Ende jedes Kapitels.Dies alles umfasst nochmal 60 Seiten.

Die restlichen 140 Seiten sind Rezepte. Wunderbar einfache Rezepte. Leicht nachzukochen.zb Eintopf mit dreierlei Kohl, Hühnchen gebraten mit Erdnüssen, Rindfleisch mit Zitronengras oder Reis mit Kurkuma.
Lecker.

Alle drei Teile des Buches bilden eine Einheit. Ich habe das Buch immer hier liegen und belese mich öfters aufs neue. Denn manchmal vergesse ich warum ich mir 2 Esslöffel voll Leinsamen jeden Morgen aufs Müsli streue;-)
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am 21. März 2014
Die Standardwerke "Krebszellen mögen keine Himbeeren", auf die ich durch eine Ärztin aufmerksam gemacht wurde, sind sowohl als Taschenbuch als auch im größeren, broschürten Format äußerst interessant!

So interessant, dass ich ganz gespannt auf die praktische Umsetzung des Gelesenen mittels Kochbuch war. Schöne Idee!

Die Umsetzung:

Die erste Hälfte des Buches ist eine Wiederholung der erstgenannten Auflagen. Wer eine dieser Auflagen bereits besitzt, kann diesen Teil also getrost überblättern. Den zweiten, den praktischen Teil, am besten auch gleich, denn dieser scheint sich überhaupt nicht auf den ersten zu beziehen: Viel Fleisch, Zucker, Schlagsahne, Mehl. Cooking as usual. Wie es ein Vorrezensent bereits so treffend formulierte, entsteht der Eindruck, als ob hier völlig verschiedene Redaktionen am Werk waren und diese hätten überhaupt nicht miteinander kommuniziert. Höchst ärgerlich!

Sicher: Ich könnte die Rezepte in Eigenregie ändern. Aber dann könnte ich auch jedes x-beliebige, bereits vorhandene Kochbuch mit feinen Bilderchen drin zur Hand nehmen... ;-)

Fazit:

Die Grundlageninformationen sind und bleiben interessant. Das eigentliche Kochbuch setzt diese nach meinem Empfinden nicht um. Was nach meiner Auffassung schlimmer ist als gar keine Rezepte. So entsteht für mich der Eindruck, dass es bei diesem Kochbuch vor allem um den Umsatz geht. Was letztlich in meinen Augen einen unschönen Schatten auf den ersten Teil wirft: Wenn unter dem Namen Béliveau/Gingras so ein Buch veröffentlicht wird, was soll ich dann eigentlich als Laie und interessierter Leser von deren Grundsatzinformationen halten?!

Ich wäre noch geneigt, für den ersten Teil zwei Sterne zu vergeben, das Gesamtergebnis ist für mich allerdings mangelhaft, ein Fehlkauf, der zur Entlastung flugs mein Regal verlassen wird. Wer sich den Drs. Béliveau/Gingras als Leser anvertrauen möchte, bleibe bei deren zu Beginn genannten Standardwerken. (Ähnlich lesenswert: "Unsere Nahrung - unser Schicksal" von M.O.) Bruker.

Gele(e)(h)rt hat mich dieser Fehlkauf (immerhin!), dass Kochbücher doch ziemlich entbe(e)(h)rlich sind? Mein jüngster und vorerst letzter Kauf: "Vegan genial" von Josita Hartanto. Erster Eindruck: Gut, weil schlüssig. Rezension folgt beizeiten nach Ausprobieren/Umsetzung.
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am 6. Februar 2013
In diesem Buch sind neben leckeren Rezepten auch plausible Erklärungen für die Theorie, dass Krebs viel mehr mit der Ernährung zu tun hat, als die meisten Menschen (inklusive einige Ärzte) glauben. Für mich ist es sehr nachvollziehbar und logisch, denn wie oft hat man sich schon gefragt, warum es Menschen trifft, die nie geraucht haben oder sonstigen Einflüssen ausgesetzt sind, die Krebs verursachen können. Das Einzige, was die meisten Menschen gemeinsam haben ist die viel zu Kohlenhydratreiche Ernährung, die unseren zivilisierten, bewegungsarmen Lebensgewohnheiten nicht entspricht. Nicht nur für akute Fälle sondern zur Vorbeugung geeignet!
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TOP 500 REZENSENTam 6. September 2013
Probiotika: Bakterien, die es gut mit uns meinen ... so lautet die Überschrift des neunten Kapitels.

Tatsächlich?
Stimmt das?

Veröffentlicht wurde dieses Buch im August 2008.

Im Februar 2008 wurde in der Zeitschrift THE LANCET, einer der ältesten medizinischen Fachzeitschriften, gegründet im Jahr 1823, ein Artikel über eine niederländische Studie der Universität Utrecht veröffentlicht. Zum Googeln: Lancet 2008; doi: 10.1016/S0140-6736(08)60207-X. Dort wurden Probiotika bei akuter Pankreatitis eingesetzt.

Die Studie musste eingestellt werden wegen einer erhöhten Mortalität der Probiotika-Empfänger. Es starben 24 Personen der Probiotika-Gruppe (152 Patienten) und 9 Personen der Placebo-Gruppe (144 Patienten). Als Ursache für die übermässigen Todesfälle wurden Darm-Ischämien angegeben (Minderdurchblutung oder vollständiger Durchblutungsausfall des Gewebes). In der Probiotika-Gruppe der Studie gab es neun Fälle solcher Darm-Ischämien, davon endeten acht tödlich. In der Kontrollgruppe gab es KEINE einzige Darm-Ischämie!

Sehr viel früher gab es aber bereits warnende Stimmen, was den Einsatz von Probiotika betrifft: siehe zB einen Beitrag im SPIEGEL vom 9. Januar 2000. "Für Personen mit gesunder Immunabwehr seien probiotische Joghurts jedoch nicht gesundheitsschädlich,..." wird dort eine Wiener Chefärztin zitiert, die in ihrer Klinik angeordnet hat, dass Patienten keine probiotischen Joghurts mehr essen dürfen.

Für Personen mit gesunder Immunabwehr NICHT gesundheitsschädlich.
Aber wer weiß denn schon, ob er wirklich gesund ist?
Und warum erwähnen die Herren Prof. Dr. med Béliveau und Dr. Gingras diese Erkenntnisse nicht?

Oder handelt es sich vielleicht um einen Übersetzungsfehler?
Es gibt nämlich Probiotika und Präbiotika. Da ich aber das französisch-sprachige Original nicht kenne, kann ich nichts zur Übersetzungsproblematik sagen.

Mein Fazit:

Selbst wenn es möglicherweise in dem vorliegenden Buch Dinge gibt, die stimmen und richtig sind, so ist doch mindestens ein Punkt kritisch zu sehen. Man sollte jedoch bei derartigen Ratgebern davon ausgehen können, dass die Herren Autoren gründlich gearbeitet haben und RISIKEN BENENNEN. Es kann doch nicht Aufgabe der Käufer und Leser sein, die Zuverlässigkeit der Angaben zu überprüfen. Auf jeden Fall würde ich jedem Käufer und Leser dieses Buches empfehlen VOR irgendwelchen Änderungen im Ernährungsverhalten eine Beratung aufzusuchen, und sich nicht ausschließlich auf die Ausführungen der Herren Béliveau und Gingras zu verlassen.
Als Bewertung kommt für mich nur das absolute Minimum in Frage. Béliveau - Gingras ... kein Autorenduo, dem ich je wieder vertrauen werde.
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am 4. Juni 2015
Koche selber wirklich gern und häufig und habe mir ehrlich gesagt von den Rezepten mehr erhofft.
Zum einen sind die Zutaten so ausgefallen, dass ich nicht weiß woher ich sie bekommen soll, zum anderen wird !!!auf einer halben Seite!!! beschrieben, wie man Spargel mit Öl, Salz und Pfeffer im Ofen anbrät!
Für den Preis eine echte Enttäuschung :(
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am 24. Oktober 2010
Ich habe das Buch bis jetzt nur durchgeblättert, und bin entsetzt über die zahlreichen Rezepte die Zucker oder ähnliche schnell verdauliche Süßmittel enthalten. Da ich Zucker als Gift für das Immunsystem halte, hatte ich salzige Rezepte komplett ohne Zucker (o.ä.), und die süßen Rezepte mit alternativen Zutaten, wie Getreidemalz/- sirup oder Agavendicksaft, evtl auch Stevia, und Trockenfrüchte erwartet.
Dies ist überhaupt nicht der Fall.
Ansonsten finde ich das Buch und die Rezepte schön aufgemacht, und sie werden mir bestimmt als Inspiration und Leitfaden für gesundes Essen dienen.
Hoffentlich schmecken die Rezepte mit Zucker auch ohne!!!
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am 14. September 2008
ich hab das Buch aufgeblättert und war sofort überzeugt, es ist wie schon der Geschwistertitel sehr ansprechend aufgemacht und vermittelt seinen Inhalt mühelos. Aber, da hier die Rezepte die Hauptsache sind, habe ich gleich eines ausprobiert und war überrascht wie einfach (von den überall verfügbaren Zutaten bis zur Zubereitung) mein Lachsgericht auf die Teller kam UND wie außergewöhnlich GUUUT es geschmeckt hat. Dazu noch ein Bonus für die Gesundheit, das macht Freude! und Freude hilft auch dabei, gesund zu leben, vor allem sind die Tage mit schmackhaftem gesundem Essen, bewusst genossen, angenehmer und erfüllter als wenn man einfach irgendwas isst ...
Viele Rezepte stammen von frankokanadischen Gastronomen, die ihre Aufgabe, aus für das Immunsystem günstigen Zutaten einfache Rezepte mit dem besonderen Touch für Jedermann zu erfinden bravourös gemeistert haben.
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am 9. Juni 2013
Sehr gute Tipps und zum Teil leckere Gerichte. Einziges Manko: Die Zutaten sind oft nur schwer zu bekommen: Ergo: Auch Gerichte die einen interessieren, lässt man lieber bleiben. Trotzdem würde ich das Buch jederzeit wieder kaufen.
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