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am 27. Januar 2001
Regelmäßig Tagebuch schreiben ist nichts für mich, aber aber ich habe die Übungen in dem Buch gemacht. Da ist mir wirklich vieles klar geworden. Die mit den Überschriften für jedes Lebensjahr fand ich besonders gut. Als ich die machte, ist mit mir mehr passiert als in der Therapie, die ich vor ein paar Jahren gemacht habe. Ich habe dann schließlich doch das ganze Buch gelesen. Und begriffen, wie kostbar mein Leben ist.
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am 29. Dezember 2001
Jetzt zum Jahresende habe ich das Buch wieder hervorgeholt, nachdem ich es letzes Jahr zuerst gelesen hatte. Seitdem schreibe ich Tagebuch, aber jetzt wollte ich einige von den Übungen mal ganz gezielt machen und eine Art Bilanz über mein Leben ziehen. Erst einmal habe ich mein ganzes Tagebuch von diesem Jahr gelesen und war echt überrascht. So vieles hatte ich vergessen. Und an einigen Themen beiße ich mir schon lange die Zähne aus oder komme nicht "in die Pötte". Ich habe jetzt die Übung "Zeitmaschine" gemacht, die in dem Buch vorgestellt wird und habe mir vorgenommen, das nun immer in den letzten Tagen eines Jahres zu machen. Und dann habe ich die Übung "ungeschriebener Brief" gemacht, gleich mehrmals. Das hat mir geholfen, mit zwei Menschen, die im letzten Jahr schwierig für mich waren, innerlich besser klarzukommen.Nahm mir einen Klotz von der Seele.
Also, dieses Buch wird zu meinem jährlichen Silvester- Ritual werden. War mir gar nicht klar, dass es einem immer wieder Neues bringt, die meisten Bücher stelle ich nach dem Lesen ja einfach ins Regal zurück. Eine echte Wiederentdeckung.
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am 18. Dezember 2000
Erst dachte ich "ich schreibe täglich an mich selbst" klingt etwas selbstbezogen. Dabei ist das ein Buch, das mit dem Leser redet, man fühlt sich gleich angesprochen. Ich habe mir jedenfalls sofort ein Tagebuch gekauft und finde es schade, daß ich es nicht früher angefangen habe. Aber ich bin ja erst 26, da habe ich noch viele Jahre Zeit. Wenn es so ein Buch schon früher gegeben hätte! Toll finde ich, daß es nciht nur darum geht, so aufzuschreiben, was man erlebt, sondern auch, wie man es richtig als Hilfe einsetzen kann, um persönlich weiterzukommen.
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am 6. Dezember 1999
Dieses Buch kann man uneingeschränkt empfehlen. Es liest sich gut, und man bekommt richtig Lust, mit dem Tagebuchschreiben anzufangen. Es ist aber nicht einfach eine Anleitung "wie schreibe ich Tagebuch", sondern E. Mardorf schreibt sehr unterhaltsam über all das wofür das Tagebuchschreiben einem helfen kann. Man merkt, daß sie das Tagebuchschreiben nicht nur aus eigener Erfahrung kennt, sondern auch mit vielen anderen Menschen gesprochen hat, denen es viel bedeutet. Ich habe das Buch schon ein paar mal verschenkt (mit einem Tagebuch natürlich), und es fand immer großen Anklang.
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am 11. November 1999
Auf der Suche nach Problembewältigung bin ich auf diese Buch gestoßen. Ich hatte mich entschlossen, mein Leben aufzuschreiben um so auch die Vergangenheit zu bewältigen und finde in diesem Buch nicht nur Gründe zu Schreiben sondern auch eine praktische Anleitung und Tips, wie ich es anfangen kann. Unter dem Begriff "Tagebuch" habe ich bis zum Erscheinen dieses Titels keine praktische Hilfe gefunden. Endlich wird mein Wissensdurst gestillt.
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am 10. Dezember 1999
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen und war angenehm überrascht,wie fesselnd es geschrieben ist.Früher habe ich selbst Tagebuch geschrieben,doch irgendwann ist es einfach eingeschlafen.Durch dieses Buch wurde ich sofort animiert,wieder damit zu beginnen.Vor allem die Übungen empfinde ich als sehr hilfreich um wieder ins Schreiben hineinzu finden.Ich finde:ein wirklich tolles Buch!
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am 4. Februar 2003
Ich sah das Buch bei meiner Freundin. Die hatte die Autorin letztes Jahr bei einer Lesung erlebt und hatte mir davon vorgeschwärmt. Aber sie wollte mir das Buch nicht leihen, weil sie öfter die Übungen aus dem Buch machte. So habe ich es selbst gekauft. Also, ich find's gut, auch wenn ich auf das lange einführende Kapitel hätte verzichten können. Aber der Rest ist Spitze, man möchte gleich loslegen zu schreiben. Ob es um private Fragen geht, oder darum, was man mit seinem Leben machen will: die Übungen, mit denen man das Tagebuchschreiben zu einer Art Coaching für sich selbst nutzen kann, finde ich sehr gut.
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am 3. Januar 2003
Kann man ein Buch über das Tagebuchführen schreiben?
Brauchen wir für einen solch intimen wie individuellen Vorgang tatsächlich eine Anleitung? Ich denke nein - erst recht nach dieser Lektüre.
Trotz des bereits gefassten Vorsatzes künftig Tagebuch zu führen habe ich noch dieses Buch gekauft. Es vermochte mich in meinem Entschluss zwar zu bestärken und lieferte mir einige Einsichten, insgesamt aber fand ich es nur wenig bereichernd:
Die Eignung des Tagebuchschreibens als Mittel der Meditation und Selbstreflexion, die Rolle des Tagebuchs als geduldiger Therapeut und verschwiegener Gesprächspartner in allen Lebenslagen, das Tagebuch als Gedächtnisstütze für die kleinsten Details der eigenen Biographie - all das sind nur allzu bekannte Gründe, die Elisabeth Mardorf nichtsdestotrotz in epischer Breite abhandelt.
So hat die Autorin etwa im Vorfeld Ihrer Veröffentlichung zahlreiche Interviews mit Tagebuch-Schreibern geführt und kann daher viele "aus dem Leben gegriffene" Beispiele für diesen und jenen Aussage Ihrer Argumentation anführen. Diese Originalzitate aus fremden Tagebüchern lockern denn auch den Text auf, sie vermögen das Buch inhaltlich aber nur wenig zu bereichern. Allenfalls voyeuristische Gemüter kommen hier auf ihre Kosten. Der Text hat also einige gehörige Längen.
Gleichwohl werden Sie, sofern Sie noch nie oder nur gelegentlich Tagebuch geführt haben, sicher auf den Geschmack gebracht. Die Autorin gibt Ihnen auch gleich noch Anregungen für die Praxis des Tagebuchschreibens, für das "Wie", "Wann" und "Wo", sowie einige "Übungen" um der Erkenntnis und dem Schreibfluss auf die Sprünge zu helfen.
Wirklich interessant fand ich jedoch einzig das Kapitel, wo sich Mardorf den "Schattenseiten", den Gefahren des Tagebuchschreibens widmet. Diese gibt es in der Tat, wie man vielleicht überrascht erfährt, doch die Autorin nennt Strategien, ihnen zu begegnen.
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am 5. April 2001
Der Rezensent arbeitet im Rahmen einer Akademie für Therapeuten und Führungskräfte mit der Idee des Lern- und Veränderungstagebuches, damit die Schreibenden die eigenen Stärken entdecken und Hilfen für die eigene Persönlichkeitsentwicklung finden sowie Krisen bewältigen lernen. Nach erfolgreichen Anfängen mit dieser Idee griff der Rezensent diese Publikation und deren Ideen und vermittelten Praxiserfahrungen auf, damit die „Auszubildenden" ihren eigenen Lebensroman weiterhin qualifiziert schreiben. Denn die bisher praktizierten TagebuchschreiberInnen zeigten auf, wie erhellend und erfrischend für Geist und Seele und im höchsten Grade gesundend Tagebuchschreiben sein kann. Denn sobald große oder kleine Erlebnisse, Gedanken oder Gefühlserfahrungen zu Papier gebracht worden sind, fühlen sich fast alle Schreibenden „gut aufgehoben" und verstanden. Insofern kann Tagebuchschreiben zu einer tragfähigen Freundschaft werden und es auch bleiben. Denn dasselbe geht nicht wertend mit den Schreibenden durch Dick und Dünn. Besonders geschätzt wird die aufkommende Fähigkeit, seinem Leben andere Perspektiven zu entlocken. „Mit anregenden Übungen für alle, die die ungeahnten Möglichkeiten des Schreibens entdecken möchten."
Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: - Die Faszination des Tagebuches - Seelenputz und Selbstfindung - Tagebuchschreiben ist gesund - Das Tagebuch als Gesprächspartner - Herz und Schmerz im Tagebuch - Das Tagebuch in Krisenzeiten und Veränderungen - Vom Wiederlesen, geheilten Wunden und kostbarer Zeit - Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung: Das Tagebuch als Therapeut - Wollen Sie es wagen? - Tagebuch für Feinschmecker
Für die erew-BIBLIO-KOM: Dr. Karl-J. Kluge
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