Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren studentsignup Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Matratzen Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily AmazonMusicUnlimited longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 10. Mai 2011
Für jene, die so weit in ihrer Entwicklung gekommen sind, dass sie schon bei pränatalen Themen angelangt sind zu oberflächlich.
Für jene, die bevor sie eine Basis für solche Prozesse geschaffen haben, indem sie gründlich die späteren Kindheitsschichten aufgearbeitet haben, daran gehen, zu einfach verständlich und damit verlockend, vorschnell in solche Prozesse zu gehen- und das führt nicht selten zu Desintegration und sinnloser Regression, im besten Falle....
Ich habe das selber in zahlreichen Beispielen in den Gruppen von Hans Krens gesehen, der von der Autorin am Ende des Buches auch erwähnt wird und bei dem die Autorin seinerzeit ausgebildet worden ist.
In diesen Gruppen sind Übergriffe geschehen, die dazu geführt haben, dass Hans Krens in den Niederlanden zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde.
Und wegen eben dieser haarsträubenden Verstrickung der Autorin mit der GTK, die von ihr auch nicht kritisch beleuchtet wird nur ein Punkt, der eher ein Warnzeichen sein soll.
Wer das Thema wirklich fundiert dargestellt sehen will, dem sei eher Ludwig Janus selber zu empfehlen, der hier auch das Vorwort schreibt.
22 Kommentare| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Gut lesbares, vielschichtiges, warmherzig und kompetent geschriebenes und anrührendes Buch über ein Thema, das für (werdende) Eltern, Großeltern, Therapeuten, Erzieher oder Menschen, die bei sich selbst eine schwierige vorgeburtliche Zeit vermuten oder ihre Biografie vervollständigen und vollständig verstehen möchten, interessant ist und viele Aha- Erlebnisse anstösst. Neueste Erkenntnisse etwa zu Bindung und Trauma werden allgemeinverständlich und aufs Thema bezogen dargestellt und durch viele Fallbeispiele auch gefühlsmässig verstehbar. Der Stil der Autorin ist respektvoll, mitfühlend und zurückhaltend, so dass man Platz für eigene Gefühle und Gedanken hat, auch methodisch ist der Ansatz Albertis integrativ. Das Thema der vorgeburtlichen Psychologie könnte noch viel stärker in unser Bewusstsein rücken - Frau Albertis Buch leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Ich habe das Buch gern gelesen und kann es nur warm empfehlen!
0Kommentar| 39 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 15. April 2005
Ich glaube vielen Eltern ist gar nicht bewußt, das jenes Leben nicht mit der Geburt beginnt, sondern mit der Zeugung und das die Föten sehr wohl empfinden und registrieren können was um sie herum vorgeht und was man versucht mit Ihnen zu machen. Die Autorin Bettina Alberti zeigt in ihrem Buch „Die Seele fühlt von Anfang an" auf, wie pränatale Erfahrungen unser Leben und unsere Beziehungsfähigkeit prägen können.
Ich war mehr als begeistert als ich die ersten Seiten dieses Buches gelesen hatte, denn es spricht mir aus der Seele. Auch ich bin davon überzeugt, daß alles was wir während er gesamten Schwangerschaft tun (Rauchen, Trinken, Drogen aber auch Schreien, Streit und Streß) sich mittelbar wie unmittelbar auf das ungeborene, schützenswerte Leben auswirkt.
Die Autorin Bettina Alberti hat in ihrem Buch „Die Seele fühlt von Anfang an", sehr klar und gekonnt an vielen sehr interessanten Fallbeispielen aufgezeigt, daß Föten Empfindungen haben, daß sie Schutz und Zuneigung brauchen und das sie genau wissen, was draußen vor sich geht, wenn es sie mittelbar oder unmittelbar betrifft.
Dieses Buch soll unsere Sichtweise erweitern auf ein Thema über was man gerne schweigt, besonders bei Schwangerschaftsabbrüchen und bei gewollter Zerstörung des noch ungeborenen Lebens.
Es zeigt auf, welche Bedeutung Bindung für das ungeborene Leben hat und was Bindungsstörungen im weiteren Leben auslösen können. Trauma in vorgeburtlicher Lebenszeit sind nicht so selten wie man glauben mag und diese müssen therapiert werden, falls sie zu eine starken Beeinträchtigung des Lebenden werden.
Ich habe dieses Buch als sehr gut befunden, weil es mir anhand von vielen Fallbeispielen aufgezeigt hat, daß sich hier eine Thematik befindet die sehr wichtig ist, welche aber immer noch vernachlässigt wird. Ich kann dieses Buch nur wärmstens allen (werdenden) Eltern empfehlen und den Erwachsenen, welche meinen, in ihrer Pränatalen Phase wäre es zu schlimmen Auswirkungen gekommen.
Dieses Buch spricht ein Thema an, welche stärker diskutiert werden sollte und welches man nicht außer acht lassen sollte, sobald Leben gezeugt wurde.
0Kommentar| 57 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Mai 2006
Ich fand das Buch sehr gut geschrieben und auch informativ.

Ich hatte mir allerdings etwas mehr detaillierte Informationen eben genau zu pränatalen und perenatalen Ereignissen gewünscht und erwartet. Der erste Teil des Buches geht zu 90 % nur um nachgeburtliche Bindungsthemen, die in diesem Zusammenhang sicher auch interessant sind, nur eben am Titel und am Thema vorbeigehen. Wie gesagt, gut geschrieben, richtig informiert und mit Fallbeispielen ausgestattet.

Im zweiten Teil des Buches wird es dann etwas pränataler, wobei es auch hier sehr oberflächlich und nebelig bleibt ( es hilft mir nichts, wenn auf einen Vortrag hingewiesen wird, den ich nicht besucht habe und auf dessen Inhalt nur andeutungsweise eingegangen wird).

Ich hätte mir mehr konkretes Material gewünscht, wie mehr Fallbeispiele ( es gibt 2 ganz am Ende, die mich etwas ausgesöhnt haben) oder mehr konkrete Informationen, wie sich z. B. Narkotika auf ein Pränatales Leben auswirkt.

Ich glaube der Autorin sofort, dass sie eine gute Therapeutin und Autorin ist, bin jedoch von dem Buch enttäuscht.

Mit einem anderen Titel hätte ich ihr sicher 4 oder 5 Punkte gegeben , so jedoch ist das für mich eine glatte Themaverfehlung.
0Kommentar| 51 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. April 2013
Dieses Buch ist ein Muss für werdende Eltern, um sich selbst und vorallem ihr werdendes Kind zu verstehen. Sie erfahren, dass bereits der Gedanke "Ich, wir wünschen uns ein Kind" Einfluß auf Seele und Körper Ihres entstehenden Kindes nimmt.Wissenschaftliche Erkenntnisse werden in praktischen Beispielen erklärt, also gut verständlich geschrieben. Danke an die Verfasserin, die auch "Seelische Trümmer" geschrieben hat, ebenfalls ein Muss für alle "Nachkriegskinder".
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Mai 2016
Sehr empfehlenswert für Menschen die mit Menschen arbeiten mit psychischen Problemen, Traumas oder anderes. Einfach und "süffig" zu lesen. Berührend
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. November 2016
Bei einem Buch mit diesem Titel erwartet man zumindest den Ansatz einer Erklärung, was denn Seele sein könnte.Woher dieser Begriff stammt, was denn nun letztendlich eigentlich damit gemeint ist.Desweiteren welche biologische Erklärung(verschiedene Gehirnbereiche und deren Entwicklugsstadien, einschliesslich der damit verbundenen notwenigen hormonellen Erforderungen, die es für einen ungeborenen Menschen gibt, in welchen Stadien welche Entwicklungsschritte stattfinden können, welche Störungen durch die gravierenden Störungen der Mutter bestehen können) etc, etc.
Besonders unmenschlich sind die Beschreibungen auf Seite 58-59 über die 4jährige Tanja. Keinerlei Einfühlungsvermögen von Seiten der Autorin, alle Beteiligten "erklären" dem Kind, was mit der Mutter passiert... Und dann: ich weiss nicht, was aus beiden geworden ist..... Ich habe sehr viele Jahre mit schwerst gestörten Kindern gearbeitet, mich auf mein intuitives Verhalten als Mensch verlassen, getröstet, mich eingemischt,mich dadurch oft sehr unbeliebt gemacht, mit Behörden gerungen, habe keine Bücher geschrieben, aber meine Energien für diese Menschen eingesetzt. Arthur Janov war in den 70ger Jahren schon sehr viel weiter als diese Dame, die sich mit ihren Ausführungen wahrlich nicht als kompetente Person im Bereich Therapie geoutet hat. Es geht in diesem Buch nur um ein paar simple Erklärungen, wie Mütter und Väter sich denn gegebenenfalls verhalten könnten oder sollten. Das ist unnötig, das wissen wir alle schon seit vielen Jahren, ändern aber nichts!!! Aus meiner Sicht ein absolut überflüssiges Buch und viel zu teuer!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Mai 2014
Ich kann mich dem Urteil der 3-1 Sternurteile nur anschließen. Banales wird erwähnt, Wichtiges wird nicht genannt. Vor allem enttäuschend, dass mit keinem Wort das Thema Verlust vom Geschwisterchen im Mutterleib gestreift wird. Das es noch nicht einmal erwähnt wird, finde ich schon fast fahrlässig!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Januar 2009
Schade, ich war sehr enttäuscht von dem Buch, da der Titel etwas anderes verspricht. Die Entwicklung der Seele im entstehenden Wesen wird kaum gestreift, von einem Bewusstsein, das bereits zum Zeitpunkt der Zeugung vorhanden ist, wird nichts erwähnt. Hauptsächlich geht es der Autorin um Darstellungen des Einflusses der Einstellung von Mutter und Vater auf das werdende Kind. Was versteht sie überhaupt unter Seele? Der Begriff wird nicht geklärt. Es werden nur ganz kurz neuere Untersuchungen intrauterin erwähnt, wie sich das Kind verhält.
Nochmals, Titel verspricht mehr als das Buch hält.
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2013
Was wir immer schon ahnten, was die Propheten schon seit endlos langer Zeit für wahr halten, wird hier wissenschaftlich nachgewiesen. Ein unschätzbarer Beitrag zum Lebensschutz.
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden