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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
11
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 22. März 2016
Die zwei Bücher von Janet Woititz sind für mich die beiden wichtigsten in meinem Bücherschrank. Ich bezeichne sie als EKSEn-Bibeln. Da sie für erwachsene (E) Kinder (K) suchtkranker (S) Eltern (E) alle wichtigen Informationen enthalten, um einen versöhnlichen Umgang mit der eigenen Geschichte zu erlernen. Danke Frau Woititz
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am 28. Juni 2017
Noch nie habe ich mich so verstanden gefühlt. Dabei habe ich schon so viel gemacht, um meine Kindheit/Jugendzeit mit einem alkoholkranken Elternteil zu verarbeiten. Wichtig zu lesen für Betroffene und deren Partner/Ehegatten.
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am 17. Dezember 2014
Wer das Buch kauft, um Komplettlösungen für das eigene Leben zu erhalten, wird sicherlich enttäuscht sein. Denn solche Lösungen gibt es schlichtweg nicht.
Wenn es allerdings darum geht, Verhaltensmuster nicht nur zu erkennen, sondern auch verstehbar zu machen in ihrem Ursprung und mit den nachhaltigen Auswirkungen, dann liegt man mit dem Kauf dieses Buches eher richtig.
Es werden Verhaltens- und Reaktionsmuster verständlich erklärt, was einem selbst hilft, sich zu spiegeln. Achtsam zu erkennen: Wieso reagiere ich auf dieses oder jenes im Alltag so oder so... Und dieses Erkennen hilft bei der Veränderung, WENN man sich hinterfragt und sich danach gestattet, anders zu handeln.
Beispiel: Lügen, obwohl es genau so leicht wäre, die Wahrheit zu sagen. Wenn man weiß: Der Ursprung könnte darin liegen, das es früher notwendig war, die heimische Situation zu verbergen.... und heute Unangenehmes nicht nach außen zu tragen wagt... dann hat man die Möglichkeit zu erkennen,das ein eKsE heute eben erwachsen ist und die Notwendigkeit des Verbergens zum Überleben nicht mehr nötig ist. Und kann lernen, mit Bedacht andere Erfahrungen zu "üben".
Kurzum: In meinen Augen empfehlenswert.
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am 3. Mai 2017
Das Buch kommt mit 13 Punkten genau auf den Punkt. Meine Ex-Frau hatte Eltern die Alkoholiker waren. Der Grund war eine Fluch des Vaters aus der DDR, die Missglückt war. Er landete im Stasi Knast und wurde so zum Alkoholiker.

Meine Frau konnte ich dadurch sehr viel besser verstehen.
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am 1. Februar 2004
Wenn man sich schon immer gefragt hat wieso man sich nicht nach der norm verhält,dieses buch gibt zum teil antworten.
es erleichtert sich selbst zu erkennen ,zu verstehen und seine "Macken" besser einzuordnen.
es ist befreiend zu wissen das man nicht alleine verschiedene verhaltensmuster fast schon zwanghaft hat.
ein buch für menschen die bereit sind sich von schatten zu lösen und den mut haben eigentverantwortlich ihren weg zu gehen.
und nicht vergessen:
DER WEG IST DAS ZIEL
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am 23. Dezember 2009
Das Buch der Autorin behauptet (alle) erwachsenen Kinder von Alkoholikern seien so uns so: Erwachsene Kinder von Alkoholikern suchen..., Erwachsen Kinder von Alkoholikern zeigen..., Erwachsene Kinder von Alkoholikern haben.... Das schlimme ist, dass diese Zuschreibungen zu 99% stimmen. Das ist das Schreckliche. Das ist aber gleichzeitig auch das Tröstliche (für die Betroffenen). Alle Kinder von Alkoholikern mit denen ich arbeitete und denen ich diese Aufzählung zeigte, fühlten sich und ihre Gefühle eindeutig beschrieben (als seien genau sie und ihr Leben dargestellt)und zum ersten Mal in ihrem Leben verstanden. Typisch amerikanisch arbeitet es mit sehr persönlichen Fallbeispielen, ist aber für den Laien erfrischen unwissenschaftlich beschrieben (woran viele andere Bücher über Co-Abhängigkeit kranken) und schafft so eine Basis sich auf gleicher Ebene mit dem Klienten auszutauschen und dessen Sprache zu sprechen (und ihm auch das Buch in die Hand zu drücken). Ein Buch für Betroffene, Freunde und Angehörige von Betroffenen und allen die wissen möchten (und müssen), wie sich die Welt eines erwachsenen Co-Abhängigen anfühlt, aussieht und (für ihn) logisch aufbaut. Dies schafft dieses Buch wie kein zweites. Es hilft verstehen - heilen kann es nicht (vielleicht aber das Samenkorn dafür legen).
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am 31. August 2009
Die Ergebnisse von Woititz' Forschungen fand ich auch in vielfältiger anderer Literatur zum Thema "kinder von Suchtkranken". Es ist auf jeden Fall ein guter Einstieg und beschreibt Phänomene, welche auch anderweitig sehr oft beobachtet werden konnten. 4 Sterne, weil es in einem gesunden Rahmen die Realität widerspiegelt und einen objektiven Eindruck macht.

Einen Stern abzug, da die Autorin (leider) an vereinzelten Stellen zu Verallgmeienerungen und absoluten Aussagen (bspw. sollen Kinder von Suchtkranken NIEMALS gelernt haben, Recht von Unrecht zu unerscheiden) tendiert.

Ich empfehle es trotzdem. Es gibt eine wissenschaftlich fundierte Grundlage und kann auch ein wenig zum Selbsthilfebuch werden.
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am 26. November 2009
Leider war ich von dem Buch sehr enttäuscht. Es stand dort nur geschrieben, wie man sich als Kind fühlte oder wie man sich fühlen sollte wenn die Eltern alkoholkrank waren bzw. wie man sich jetzt als Erwachsener fühlen sollte. Dieses Buch verliert meiner Meinung nach aber kein Wort über Heilung, wenn es die überhaupt gibt. Das Buch beschränkt sich darauf Vermutungen darüber anzustellen wie man sich als Erwachsene bzw. als Kind in einer Familie von Alkoholkranken gefühlt hat. Das einzige was man vermutlich daraus lernen wird ist, dass man nicht nicht alleine ist auf der Welt, dass man nicht alleine alkoholkranke Eltern hat. Das war es dann aber für mich schon.
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am 27. Juli 2006
Zusammen mit dem anderen Werk der Autorin die besten Bücher zum Thema. Nicht nur ich, auch meine Geschwister waren baff nach der Lektüre. Man versteht endlich, warum man sich so viele Jahre so seltsam gefühlt hat. Und hat damit die Chance das zu ändern.
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am 11. Juli 2010
Autorin: Janet G. Woititz war Psychotherapeutin und Präsidentin des Institute for Counseling and Training in Verona, New Jersey (USA)

Inhalt: Im ersten Kapitel beschreibt die Autorin anhand von Fallbeispielen das Leben von Kindern mit alkoholabhängigen Eltern. Dabei bleibt sie auf einer oberflächlichen, beschreibenden Ebene und versäumt es Mechanismen und Hintergründe von Verhaltensweisen der Eltern (z.B. Schweigegebote) und der Kinder (z.B. Schamgefühle, Verleugnung) aufzudecken. Das zweite Kapitel charakterisiert erwachsene Kinder von Alkoholikern, wobei viele Aussagen nicht spezifisch für Traumatisierungen durch alkoholabhängige Eltern sind oder nur für einen Teil der betroffenen Menschen zutreffen (z.B. "Erwachsene Kinder von Alkoholikern suchen ständig Anerkennung und Bestätigung." S. 67; "Erwachsene Kinder von Alkoholikern verurteilen sich gnadenlos." S. 53). Andere Aussagen gelten wiederum für nahezu alle Menschen (z.B. "Erwachsene Kinder von Alkoholiker zeigen eine Überreaktion bei Veränderung, auf die sie keinen Einfluß haben." S. 66). Insgesamt verwendet die Autorin sehr viele Pauschalisierungen. Im dritten Kapitel gibt die Autorin zu jedem Charakteristikum eines erwachsenen Kindes von Alkoholikern verhaltenstherapeutisch orientierte Anleitungen, die den Eindruck hinterlassen, man könne mit Nachdenken, Nachlesen und gedanklicher Umstrukturierungen tiefgreifende Veränderungen bewirken. Im vierten Kapitel gibt die Autorin Anleitungen für die Kindererziehung. Diese sind gerichtet an die erwachsenen Kinder alkoholabhängiger Eltern, um den "Problemkreis zu durchbrechen, der durch Alkoholismus in der nächsten Generation verursacht wird" (S. 141). Die Autorin bleibt hier sehr oberflächlich in ihren nur zum Teil zutreffenden Aussagen (z.B. "Arbeiten Sie an sich und an Ihrem persönlichen Wachstum." S.142), so dass erneut der Eindruck entsteht Verhalten zu verändern sei das einfachste, was es gibt. Zum Abschluß zieht die Autorin schematische und nicht näher kommentierte Verbindungen aus Eigenschaften von Alkoholikern und deren Lebensgefährten mit den genannten Charakteristika erwachsener Kindern von Alkoholikern. Diese Passage ist schwer nachvollziehbar und hinterläßt viele Fragen. Der Abschluß endet mit einer predigtartigen Aneinanderreihung von pauschalen Floskeln (z.B. "Sie sind der Mittelpunkt Ihres eigenen Universums. Was für ein wunderbarer Ort." S. 154), die erneut vermitteln, das Auflösen von Traumatisierungen sei simpel und anhand des Buches zu erreichen. Diese Darstellung widerspricht dem heutigen Wissen, dass eine Aufarbeitung traumatischer Erlebnisse nur in einem langwierigen Prozess mit professioneller Hilfe möglich ist. Im Anhang gibt die Autorin als Anlaufadressen die Anonymen Alkoholiker an, auf deren religiöse Prinzipien sie sich an mehreren Stellen des Buches bezieht (z.B. "Lass los und lass Gott tun." S. 154). Darüber hinaus nennt sie überwiegend Gemeinschaften mit religiösem Charakter wie Kreuzbund und Blaues Kreuz. Hiermit vermittelt die Autorin dem Leser, dass Hilfe für erwachsene Kinder von Alkoholikern nur in religiösen Gemeinschaften und mit dem Glaube an einen christlichen Gott zu finden ist und versäumt zu vermitteln, dass jeder Mensch in sich die Möglichkeit hat, sein Leben jenseits von Religion zu verändern.

Gesamtbeurteilung: absolut nicht lesenswert
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