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am 20. Oktober 2006
Ein Muss für alle abenteuersüchtigen.

Spannend, fesselnd, einfach klasse.

Genau das Richtige um dem Altag zu entkommen.

Nach einer Bruchlandung mit ihrem Ballon kämpfen die fünf Gestrandeten um ihr Überleben.

Begleitet von Erfolgen und Niederlagen erleben sie das geheimnisvollste Abenteuer ihres Lebens.

Jemand oder Etwas scheint sie aus dem Verborgenen zu unterstützen.
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am 24. August 2008
Die geheimnisvolle Insel ist wohl eines der besten Bücher von Jules Verne. Es gelingt dem Autor hier die Geschichte um Kapitän Nemo und die Kinder des Kapitän Grant zu einem Abschluss zu bringen und gleichzeitig einen ansprechenden Abenteuerroman zu erschaffen. Natürlich läßt das Buch keinen Zweifel darüber aufkommen, wann es geschrieben wurde, der Schreibstil macht klar, dass viele Jahrzehnte verstrichen sind, seit Verne diese Buch schrieb. Hat man sich aber erst daran gewöhnt, ist die Geschichte mit viel Freude zu lesen.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Juli 2012
Richmond, März 1865. Durch unglückliche Zufälle sind der Ingenieur Cyrus Smith und sein schwarzer Diener Nab, des Kriegsberichterstatter Gideon Spilett, de Seemanns Pencroff mit seinem Adoptivsohn Harbert samt Hunde Top in einem Kriegsgefangenenlager in Richmond gestrandet. Da die Stadt von Generals Ulysses Grant belagert wird und kein Ende dieser Situation in Sicht ist, stehlen die 5 Gefangenen am 18. März, während eines Sturmes einen Heißluftballon, mit dem eigentlich Hilfe für die Belagerten angefordert werden sollte. Sie werden durch den Sturm auf das Meer hinaus getrieben, bis sie am 23. März 1865 auf einer einsamen, unbewohnten Insel im pazifischen Ozean landen mit nichts außer ihren Kleidern am Leib.

Noch eine Robinsonade. Das dachte sich wohl auch Jules Verne und erklärt im Text, warum sein Buch angeblich so anders ist als andere Robinsonaden
'Daniel Defoe's und Wiß' erdichtete Helden, ebenso wie Selkirk und Raynal, die bei Juan Fernandez und im Aucklands-Archipel gescheitert waren, sahen sich nie so sehr alles Nothwendigen beraubt. Entweder blieben ihnen reiche Hilfsquellen durch die gestrandeten Schiffe, aus denen sie Getreide, Thiere, Werkzeuge, Munition u. dergl. nachträglich bargen, oder irgend eine Seetrift versorgte sie mit den dringlichsten Lebensbedürfnissen. Nie standen sie so ganz macht-und waffenlos ihrem Schicksale gegenüber. Hier fand sich aber kein Geräth, kein Werkzeug vor. Alles mußte aus Nichts geschaffen werden.'

Das Buch ist also eine Robinsonade extrem. Statt Werkzeugen und Waffen haben die Kolonisten eine andere Allzweckwaffe: Einen Ingenieur, der aus Faeces Gold macht.

Das Buch gliedert sich in drei Teile, die im ebook in einem Buch zusammengefasst sind, in der Bertelsmann Reprint Ausgabe jedoch ebenfalls in 3 Bänden gedruckt wurden. Diese drei Teile unterscheiden sich deutlich in den Themen die behandelt werden.

==Band 1 Die Schiffbrüchigen des Luftmeeres==
Die drei Schiffbrüchigen durchlaufen in wenigen Wochen die nahezu komplette industrielle Evolution der Menschheit. Wie es der Zufall will bietet diese Insel ihnen dafür alle Grundchemikalien, damit der Ingenieur im Batchverfahren in selbstgebrannter, unglasierter Keramik schnell mal Nitroglycerin und andere Grundchemikalien der chemischen Industrie herstellen kann. Wo sie scheitern, kommt ihnen ein Geist zu Hilfe, der ihnen das Benötigte einfach irgendwo ablegt.

==Band 2 Der Verlassene==
Nachdem die Kolonisten es sich so richtig schön gemütlich gemacht haben ist es Zeit für einen Ausflug zur Nachbarinsel und für Wohltätigkeit. In diesem Band räumt Verne mit losen Fäden aus seinem Roman Die Kinder des Kapitän Grant auf, den man vorher gelesen haben sollte, auch wenn es in diesem Teil eine komplette Kurzzusammenfassung der Handlung des Romans gibt.

==Band 3 Das Geheimnis==
Auch in diesem Teil räumt der Autor mit einem losen Faden eines seiner früheren Romane auf, man sollte daher 20.000 Meilen unter dem Meer' vorher gelesen haben.

Keines der besseren Bücher Vernes. Die Überhöhung der Allwissenheit des Ingenieurs, der mit Chemie und Ingenieurskunst jede Situation rettet und vom Seemann Pencroff regelrecht wie ein Gott verehrt wird nervt schon bald. Auch der gute Geist der Insel, der immer wieder als Deus ex Macchia auftaucht, wenn der Ingenieur mangels fehlender Chemikalien und Ausrüstung doch nicht weiterkommt, war über einen Großteil der Handlung hinweg nervig, auch wenn es eines der Leitmotive der Geschichte ist. Im Übrigen streut Verne wie gewohnt die lateinischen Artnamen über den Text, statt die gebräuchlicheren Trivialnamen zu verwenden.
Jules Verne war selber ein passionierter Segler. Immer wenn im Frau und Sohn auf die Nerven gingen, verzog er sich auf sein Boot. Daher quält er wohl auch den Leser so gerne mit seitenweise nautischen Begriffen und Erklärungen.

Des Weiteren hat das Buch so einige Logiklöcher, die mich stören.
- Warum jammern die Kolonisten über zu wenig Kleidung, verwenden aber nicht die Felle der Tiere, die sie geschossen haben?
- Woher kommen die Tiere auf der Insel, wie Jaguar oder Quagga, die da definitiv weder hingehören noch selber hingekommen sein können und im Falle des Quagga schon damals kurz vor dem Aussterben standen?
- Das gleiche gilt für diverse Pflanzen aus unterschiedlichsten Regionen der Erde, die 'zufällig' alle auf dieser Insel wachsen.
- Die Kolonisten scheren die Schafe vor dem Winter, wollen sie, dass diese Erfrieren?
- Wie konnte Nemo ein Kabel verlegen, wo er im Sterben liegt?

Die Bertelsmannausgabe enthält zwar die original Illustrationen der Erstausgabe, der Text jedoch ist die moderne Überarbeitung von Waldtraut Henschel-Villaret.
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am 29. November 2014
Vernes "Geheimnisvolle Insel" zählt mit Sicherheit zu den klassischen Meisterwerken und jene, die dieses Buch einmal gelesen haben, werden es mit Sicherheit noch 1-2 mal lesen!

Leider enthält die vorliegende Ausgabe dermaßen viele Rechtschreib- und Übersetzungsfehler ( oftmals bis zu einem Dutzend pro Seite !!! ) , dass man meinen möchte, es wurde von einem berüchtigten Online-Translator übersetzt.
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am 5. März 2011
Betrifft Hörbuch: Mindestens genauso wichtig wie die Vorlage ist der Vorleser. Der Roman hat manchmal Längen. Kommt selbst bei Meistern wie Verne vor. Wenn aber der Sprecher wenig motiviert wirkt und quälend langsam und monoton vorliest, dann kannn es nur die Höchststrafe geben: ein Stern! Ich habe gelangweilt nach einer Stunde ohne Besserung in Sicht aufgehört. Nicht kaufen! Lieber lesen!
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am 9. Februar 2006
Obwohl auch ich natürlich den Film schon mal im Fernsehen gesehen habe hat es sich gelohnt dieses Buch zu kaufen.
Wie so oft enthält das Buch viel mehr Leben und Einzelheiten als der Film.
Die begeisternde Schreibweise von Jules Verne mit den vielen Details läßt einen Seite um Seite verschlingen.
Ein muß für jeden der Abenteuerromane mag.
Einziger Wermutstropfen: Man ist trotz der Dicke des Buches schon nach wenigen Tagen mit dem Lesen fertig weil es so fesselnd ist ;-)
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Der Amerikanische Bürgerkrieg 1865. Dem Ingenieur Cyrus Smith, seinem Diener Nab, dem Seemann Pencroff, dem jungen Harper und dem Reporter Gideon Spilett gelingt die Flucht aus der Gefangenschaft mit Hilfe eines Heißluftballons. Über dem Meer geraten sie in einen mörderischen Orkan, der sie an das Ufer eines fremden, unerforschten Eilands schleudert. In der Annahme eine abgelegene, völlig menschenleere Insel entdeckt zu haben beginnen die Gestrandeten damit, das Beste aus ihrer Situation zu machen und sich auf dem Eiland heimisch einzurichten. Insbesondere der Bildung und dem Einfallsreichtum von Cyrus Smith haben es die Flüchtlinge zu verdanken, dass sie schnell die geografische Lage der Insel feststellen können und es schnell schaffen einfache Werkzeuge herzustellen. Nach einer ersten vollständigen Erkundung geben sie der unbekannten Insel den Namen Lincoln-Insel und benennen auch die wichtigsten und markantesten Punkte des Eilandes. Da es Tiere und Pflanzen en masse gibt, müssen die frischgebackenen Insulaner auch nicht Hunger leiden. Doch immer öfter kommt es zu mysteriösen Vorfällen, in denen sie von einem unbekannten Helfer gerettet und unterstützt werden. Bald wird die Ahnung zur Gewissheit: Die Gestrandeten sind nicht allein auf der geheimnisvollen Insel ...

Mit 'Die geheimnisvolle Insel' veröffentlicht der LÜBBE-Verlag einen wahren Klassiker der Abenteuer-Literatur. Jules Verne schuf mit diesem Werk den letzten Roman über Kapitän Nemo, Vernes wohl berühmtesten Charakter. Die häufig gepriesenen visionären Vorstellungen des französischen Autors sind hierbei allerdings weniger Handlungsträger. Vielmehr zieht die Geschichte ihre Faszination aus dem Einfallsreichtum seiner Protagonisten, die mit geringen Mitteln ihr Überleben auf der einsamen Insel sichern müssen. Die Handlung des Buches erstreckt sich insgesamt über vier Jahre und ist in drei Teile gegliedert. Der Verlag präsentiert die Geschichte in einer völlig neu überarbeiteten Version, aber dafür auch in voller Länge. Mit über 600 Seiten gehört 'Die geheimnisvolle Insel' wohl zu Vernes umfangreichsten Werken.
Die Charakterisierung der agierenden Personen ist typisch für den Schriftsteller. Wieder muss sich eine eingeschworene Männergesellschaft aus schwierigen Situationen herauswinden. Frauen haben in den Romanen und Geschichten Vernes fast immer recht kleine, untergeordnete Rollen gehabt. So auch in dem vorliegenden Werk, wo sie nur am rande erwähnt werden. Die Hautfigur, Cyrus Smith, wird vom Autor zum Allround-Genie hochstilisiert, welches auf sämtliche Fragen eine Antwort weiß und darüber hinaus eine unglaubliche Bildung besitzt. Aus heutiger Sicht wirkt es recht amüsant, wenn alle Kameraden des Ingenieurs beteuern, dass keine Situation ausweglos erscheint, solange nur Cyrus Smith bei ihnen ist. Aus den einfachsten Mitteln und in kürzester Zeit gelingt es Smith Werkzeuge, Schießpulver und sogar Glyzerin herzustellen, so dass man sich letztendlich fragen muss, wer eigentlich 'MacGyver' ist.
Leider verliert sich Verne bei all seinen Ausführungen oftmals in zu vielen Details. Die Berechnungen über die geografische Lage der Insel mögen zwar interessant sein, sind aber ohne entsprechende Vorkenntnisse eher schwer nachzuvollziehen und alles andere als spannend zu lesen.
Die profunden Kenntnisse von Jules Verne sind auch diesem Roman deutlich anzumerken, allerdings wurden auch alte Bezeichnungen übernommen, die heute nicht mehr in dieser Form gebräuchlich sind. So werden Robben beispielsweise als Amphibien bezeichnet. Die Titulierung bezieht sich hier aber lediglich auf die Lebensweise der Säugetiere und bedeutet nicht, dass Verne Robben für Lurche oder Frösche hielt.
Die Spannung und Dramatik geht häufig unter, wenn zu minimalistisch auf chemische Herstellungsprozesse eingegangen wird, wie bei dem oben bereits erwähnten Glyzerin.
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am 10. September 2007
Es handelt sich nicht um das vollständige Original. Leider es ist nicht klar in der Beschreibung des Artikels, und ich musste es zurückschicken auf meine Kosten.
Das Original (mehrmals als Kind gelesen) ist auf alle Fälle 5 Sterne wert.
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am 17. Oktober 2001
Für seine Zeit ist der Roman bestimmt aufsehenerregend gewesen. Für Jules Verne dürfte der Ingenieur und sein Wissen wahrscheinlich so eine Art gottgleiche Gestalt gewesen sein. Denn die gestrandete Ballonbesatzung ist ohne den im Wasser verschwundenen Ingenieur zunächst völlig aufgeschmissen. Erst als dieser wieder auftaucht, läuft das Leben wie geschmiert, wird Eisen, Glas und Keramik hergestellt, Lebensmittel angebaut ein Heim aus dem Fels gesprengt (Sprengstoff stellt der Ingenieur, welch Wunder, ebenfalls her). Trotz dieser Lastigkeit auf eine Person ist der Roman sehr spannend geschrieben, gewinnt vor allem gegen Ende ordentlich an Fahrt. Zwischendrin gibt es Längen, aber das ist der Vernschen Erzählweise geschuldet.
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am 11. September 2013
...hatte nach Jahren endlich Erfolg. Ich habe mich sehr gern an diese tolle Geschichte, sehr detailliert von F. Caprioli illustriert, aus meiner Jugend erinnert, aber mein 'Original' irgendwann nicht mehr finden koennen. Jetzt habe ich wieder ein Exemplar gefunden. Die ganze Reihe mit alten Geschichten unterschiedlicher Autoren, von Caprioli illustriert, ist selbst heute, mit 'erwachsenen Augen', noch sehr sehens-und lesenswert.
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