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am 9. August 2006
"Die Kana lernen und behalten" hält was es verspricht - tatsächlich kann man mit Hilfe dieses dünnen Büchleins sämtliche Hiragana und Katakana, die Silbenzeichen der japanischen Sprache, innerhalb kurzer Zeit erlernen und verinnerlichen.

Im Gegensatz zu üblichen Methoden, die meist auf Auswendiglernen der Zeichen und stetiger Wiederholung fußen, werden die Zeichen in diesem Buch mit Hilfe von kurzen, meist abstrusen Geschichten eingeführt. Auch wenn sich dies zunächst seltsam und unsinnig anhören mag; tatsächlich scheint sich das menschliche Gedächtnis äußerst gut an seltsame Bilder vor dem geistigen Auge erinnern zu können und, verknüpft über diese, werden die Kana sicher eingeprägt.

Man mag nun einwerfen, dass das Erlernen der Kana bisher bei den meisten Personen auch ohne solche Hilfsmittel funktioniert hat. Dies mag zwar stimmen, jedoch sollte man den benötigten Zeitaufwand bei den verschiedenen Methoden nicht außer Acht lassen.

Ich persönlich halte es für einen großen Vorteil, wenn man schon gleich zu Beginn des Japanisch-Erlernens die Möglichkeit hat Kana zu lesen und zu schreiben, da sonst, wenn man zunächst mit westlicher Umschrift (Romaji) die Japanische Sprach zu erlernen beginnt es schwer fällt von den Romaji sich an die Kana zu gewöhnen, insbesondere, wenn man in die Verlegenheit kommt einmal unter Zeitdruck Japanische Sätze oder Wörter zu notieren ist die Versuchung groß, dies in Romaji zu tun und je länger man sich an dieser Krücke festhält, desto schwieriger wird es sie wieder loszuwerden.

Fortgeschrittene Japanisch Lernende sollten sich jedoch den Kauf dieses Buches genau überlegen, um nicht am Ende enttäuscht zu werden: Denn mehr als das Buch verspricht, also dem Erlernen der Kana, bietet es auch tatsächlich nicht. Wenn man also eigentlich schon alle Kana kann und vielleicht nur mit ein oder zwei Zeichen "auf Kriegsfuß" steht, würde ich persönlich vom Kauf dieses Buches abraten.

Für Anfänger der Japanischen Sprache, für die die Silbenschrift Neuland ist, ist das Buch aber komplett empfehlenswert.
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am 9. Januar 2008
Wird man zum ersten Mal mit den japanischen Schriftzeichen konfrontiert, fragt man sich, wie man diese Ansammlung aus Strichen, die europäischen Buchstaben, seien sie lateinisch, kyrillisch oder griechisch, in keinster Weise ähneln, je lernen soll. Die einfache Antwort lautet: Mit der von Heisig und Gresbrand in diesem Buch vorgestellten Methode. Die Autoren verlangen von dem Lernenden nicht, die Zeichen endlos abzuschreiben, bis sie "von der Hand in den Kopf gewandert sind". Sie verknüpfen jedes Schriftzeichen mit einer Geschichte, so dass man es jederzeit in seiner Vorstellung bildlich abrufen kann. Zum Beispiel kombinieren die Autoren das Zeichen "KU" mit dem Bild eines jungen Kuckucks, der seinen Schnabel weit aufsperrt, oder das Zeichen "KE" mit der Geschichte eines raubeinigen Kerls, "der zu seinem Leidwesen nur ein Strich in der Landschaft ist" und einen Dolch bei sich hat. Das Gute an der Methode ist, dass sie leicht zu verstehen ist, und wenn man sie erst einmal verstanden hat, kann der Lernende sich auch seine eigenen Bilder und Geschichten erschaffen, falls ihm die von Heisig und Gresbrand vorgeschlagenen nicht einleuchtend erscheinen.

Das Erlernen des Schreibens der Zeichen wird durch Pfeile erleichtert, die die Richtung und die Reihenfolge der Strichführung angeben.

Die Autoren betonen ausdrücklich, dass dies ein Buch zum Selbststudium ist. Allzu häufig müssen Selbstlerner frustriert feststellen, dass Bücher, die so angepriesen werden, dann doch ohne Lehrer nicht zu bewältigen sind. Das ist hier anders. Dieses Buch ist tatsächlich für das Selbststudium perfekt geeignet und führt zu schnellen Lernerfolgen, die dazu motivieren, diese schwierige Sprache weiter zu erlernen.
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am 29. Dezember 2006
Vor ein paar Monaten fiel mir zufälligerweise ein Buch über die Kanji in die Hände. Dort wurde japanisch als die für "Westler" am schwierigsten zu lernende Sprache bezeichnet. Nach dem Lesen der Einführung und der ersten 50 Kanji hatte es mich gepackt. Seitdem versuche ich, nebenher die japanischen Schriftsysteme und auch die japanische Sprache zu lernen. Um aber nicht japanisch in "Romanji" (lateinischer Umschrift) lernen zu müssen, muss man zunächst zumindest Hiragana (am besten auch gleich Katakana) lernen. Dabei handelt es sich um knapp 100 Silbenzeichen. Das vorliegende Buch verspricht nicht weniger als diese in je 3 Stunden zu lernen! Ich habe es in der freien Zeit über Weihnachten versucht und tatsächlich geschafft! Dabei war ich sogar noch schneller als versprochen, ich habe für alles zusammen weniger als 3 Stunden gebraucht (viele lange Pausen nicht eingerechnet). Als nächstes geht es jetzt an einen grundlegenden Japanischkurs, wobei ich die Romanji nicht mehr benötige und mich später also auch nicht umgewöhnen muss, ein Riesenvorteil!

Der schnelle Fortschritt motiviert ungemein. Ich freue mich schon auf weitere Bücher von James W. Heisig (etwa "Die Kanji 2"), dessen Methoden, Systematik und speziellen Geschichten mir überhaupt erst ermöglicht, in diese faszinierende Welt einzutreten, und das aus Spaß, in meiner Freizeit!
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am 5. September 2008
Eine absolute Kaufempfehlung für alle, die die japanischen Silbenschriften schnell und dennoch langanhaltend lernen wollen.
Das japanische Schriftsystem ist wohl die größte Hürde für Menschen, die die Sprache des Landes der aufgehenden Sonne lernen wollen, aber vom Luxus eines nur 26 Buchstaben umfassenden lateinischen Alphabets verwöhnt sind. Die Zeichen haben für uns einfach keine Bedeutung, sie sind häufig sehr abstrakt und daher schwer zu lernen. Mit Hilfe von Tabellen und ständigem Wiederholen kann man sie sicher auch lernen, aber die Gefahr ist groß, dass man Dinge durcheinander bringt oder einfach vergisst.

Dieses Buch jedoch gibt den Zeichen Bedeutung; es weist ihnen Bilder und Geschichten zu - eine Mnemotechnische Herangehensweise, die in letzter Zeit immer mehr Popularität gewinnt und für unser Gehirn soviel geeigneter ist, als "sinnlose" Muster.
Das System ist so einfach, wie genial: Jedes Silbenzeichen bekommt ein Schlüsselwort, dass mit der entsprechenden Silbe beginnt (z.B. Milch für mi). Zudem wird das Zeichen, wenn es nicht schon "einfach" genug ist, in mehrere Teile zerlegt, denen Bilder zugeordnet werden (da wären Lämmerschwänzchen, Dolche, ...). So entsteht ein Pool an grundlegenden Elementen, aus denen sich die Zeichen zusammensetzen - und aus deren Bildern Geschichten oder Szenarien. In diese wiederum wird das Schlüsselwort eingebettet, sodass ein leicht und nachhaltig zu merkendes Gebilde besteht, das sowohl Bedeutung, als auch Schreibweise eines Kanas enthält. Dies kann man zuverlässig entweder mit der Silbe bzw. dem Schlüsselwort oder mit den einzelnen Elementen bzw. der Geschichte abrufen, auf das jeweils andere schließen und so die Silbenschriften sowohl lesen als auch schreiben.
Die Struktur des Buches ist ungewohnt: Die zwei Teile sind "verdreht" aneinander geheftet, sodass man es von beiden Seiten aufschlagen und lesen kann. Gelesen wird auch nicht linear, sondern es wird gesprungen - die Kana sind in japanischer "Lexikon-Reihenfolge" angeordnet, sodass das Buch auch als Referenz benutzbar ist, gelernt werden sie aber in einer anderen.
Was die Arbeit mit dem Buch zwar etwas erschwert, ist aber durchaus sinnvoll. Vor allem die Reihenfolge ist gut gewält: In 6 Kapiteln pro Teil wird jeweils eine Gruppe von Zeichen gelernt; mit Gruppe meine ich beispielsweise ähnliche Zeichen, die dann aber durch ihre Geschichten gut seperiert werden. Die Geschichten der Kana bauen aufeinander auf; ein Zeichen, dass vorher in Teile zerlegt wurde, dient in einem anderen als ein Einzelteil.

Soweit die Theorie; in der Umsetzung finden sich jedoch einige Mängel:
Bei einigen Zeichen wird mit den oben genannten Prinzipien schlicht und einfach gebrochen und man muss zurück zum "Tabellen-Lernen"; das Katakana "ha" z.B. soll man sich anhand der japanischen Zahl 8 ("hachi") merken, deren Schriftzeichen genau so aussieht. Ähnlichkeit mit einer arabischen 8 hat das Zeichen aber keine - nicht sehr hilfreich für den Anfänger (besonders bei den Katakana der Fall). An anderen stellen sind die Verknüpfungen zwischen Schlüsselwort und Geschichte nur sehr lose; sie geben z.B. Das Schlüsselwort gibt dann zum Beispiel einen Ort oder gar eine Zeit an, an dem die Szene spielt; diese(r) könnte aber auch ein(e) x-beliebige(r) andere(r) sein (eher bei den Hiragana). Bei ganzen zwei Zeichen fängt das Schlüsselwort nicht einmal mit der Silbe des Kana an.

All das ist nicht die Regel, dennoch muss ich leider einen Stern für mich behalten, denn ich hatte erwartet, die oben ausgeführte Technik durch das ganze Buch durchgezogen zu finden.
Man kann das aber auch adners sehen: Der Grundstein ist gelegt, für die weniger gut behandelten Kana muss man sein "erfinderisches Gedächtnis" selbst aktivieren, denn Faulheit darf man sich beim Lernen einer Sprache wie Japanisch nicht erlauben.
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Am Wochenende noch nichts vor? Warum nicht schnell Japanisch lernen?
Obwohl ich schon mein halbes Leben von Japan fasziniert bin und es wichtig finde die Sprache eines Landes zu lernen, um letztlich auch die Menschen besser zu verstehen, habe ich mir nie irgendwelche Hoffnungen gemacht jemals Japanisch lernen zu können.
Aber mit diesem Buch ist es plötzlich gar nicht mehr so utopisch!
Vier Systeme benutzen die Japaner. Glückwunsch - das erste beherrsche ich bereits: Romanji. Damit lässt sich aber noch nicht viel erreichen, denn es ist das in Westeuropa gebräuchliche Alphabet. Der nächste Schritt sind die Katakana (für ausländische" Begriffe) und die Hiragana. Wenn man die beherrscht, kann man einem Japaner bereits alles schriftlich mitteilen, was man will. Sprachlich eleganter (allerdings auch sehr viel aufwändiger zu lernen) sind dann die Kanji. Für die Kanji sind weitere Bände in dieser Reihe erschienen. Doch hier geht es um die Kana.
Japaner werden das vorliegende Buch vermutlich belächeln. Aber für sie ist das Buch auch nicht gedacht. Sondern für diejenigen, die Japanisch nicht bereits als Kind gelernt haben.
Um dieses Buch richtig zu nutzen, bitte unbedingt auf den Autor hören! Nicht einfach in dem Buch blättern oder von vorne nach hinten lesen! Nach dem Vorwort geht es weiter mit Seite 51, dann folgt Seite 46, danach Seite 2... Klingt verwirrend? Ist aber mehr als sinnvoll!
Wie funktioniert die Lernmethode? Begonnen wird mit dem leichtesten Zeichen, dem n. Das sieht sogar aus wie das gewohnte n, hat nur einen längeren Strich nach oben. Zu jedem Zeichen gibt es Informationen, in welcher Reihenfolge das Zeichen geschrieben wird, Beispiele für Wörter, in denen es vorkommt, abweichende Schreibweisen und das wichtigste und der Kern dieser Lernmethode: eine kleine Geschichte, eine Eselsbrücke! Diese Geschichten bauen aufeinander auf, deshalb unbedingt der Reihenfolge des Autors folgen. Das no sieht aus wie das No-Parking Zeichen, das Ku wie der geöffnete Schnabel eines Kuckucks. Andere Zeichen beinhalten Elemente, die bereits in vorher gelernten Zeichen vorkamen. Vor den Augen des Lernenden entstehen Bilder, oft witzige und immer lebhafte.

Spielerisch japanisch lernen - genial! Die erste Hürde ist genommen, nun müssen fleissig Grammatik und Vokabeln gepaukt werden, etwa mit dem Lehrbuch: Japanisch, Bitte! von Langenscheidt.
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am 9. Mai 2008
Ich gehe in ~3 Wochen auf meinen nächsten Japan-Trip.
Diesmal soll's eine Rundreise und anschließend noch ein paar gemütliche Tage in Tokyo werden, insgesamt 23 Tage.
Alles schon gebucht... nur... etwas fehlt...

achja !
Ich kann ja deren Schriftsystem bis auf 1~2 Hiragana garnicht lesen !

Zwar kann ich mich durchaus schon mit einigen Sätzen in Japan durch die Metropolen kämpfen, aber so richtig einfach war es nie, zumal man immer nach dem Weg fragen muss weil man nix lesen kann.

Aber dieses Buch hat das schlagartig geändert.
Es ist keine Sprücheklopferei des Herausgeber, wenn er sagt, dass man das komplette Hiragana mit Hilfe dieses Buchs in 3 Tagen lernt !
Die 46 Hiragana (zu den Katakana bin ich noch nicht gekommen) werden mit nahezu immer guten Geschichten erklärt. Und wenn man 2~3 Mal die Erklärung dazu doof findet, dann merkt man sich einfach nur das Schlüsselwort, wie z.b. "ku" -> "Kuckuck" -> Symbol wie ein offener Schnabel.

So lernt man total einfach die 46 Hiragana Symbole und mit einer Woche zusätzlicher Übung (einfach am Abend mal ne halbe Stunde immer zusätzlich hinsetzen, ein paar Hiragana Texte ausdrucken und übersetzen !) hat man die auch schon komplett verinnerlicht und man ließt die Schriftzeichen recht flüssig. (recht flüssig sag ich, weil einem wohl immer ein Hiragana hängenbleibt, dass man irgendwie einfach nicht mag und deshalb nie sofort erkennt)

Wer die Hiragana und Katakana aus diesem Buch einen Monat vor dem Reiseantritt beginnt zu lernen und das auch konsequent durchzieht, wird in Japan nicht mehr fragend vor dem Zug stehen "na wo fährt der hin ?" sonder auf die Tafel schauen und lesen "Shinagawa, ah, da steig ich ein !".
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am 4. April 2008
Mein erster Gedanke beim Durchblättern: Was für ein Schwachsinn.
Hier ist ein typischer Erklärungstext aus diesem Buch - es geht um das Zeichen für KI:

"Der einzige Unterschied zwischen diesem Hiragana und dem DOLCH ist die zusätzliche horizontale Linie. Der Grund dafür ist, dass wir es hier mit einem Schwert zu tun haben, welches eine stabilere, daher doppelte Parierstange benötigt. Darunter ist die HAARNADEL, die wir gerade kennengelernt haben. Fügen wir alles zusammen: Ein Samurai bearbeitet mit gewandten SCHWERThieben ein Stück Knochen, das auf einem Stein liegt. Dabei handelt es sich um den KI-EFER seines besiegten Erzfeindes, aus dem er für seine Geliebte eine HAARNADEL fertigen will. Geben Sie der Szene etwas Zeit, sich vor Ihrem inneren Auge zu entwickeln, und lassen Sie sich von dem schaurigen KI-eferknochen nicht die Nachtruhe verderben."
Na, alles klar?

Ich hatte mir zum Hiragana-Lernen bereits ein englischsprachiges Büchlein aus einem anderen Verlag besorgt, das die Silben nicht durch Text, sondern durch Bilder erklärte ' und die Veranschaulichung für KI war in dem Fall schlicht und ergreifend das Bild eines Schlüssels- sprich "KEY" - und die Ähnlichkeit ist kaum zu bestreiten. Ich halte diese visuelle Methode für die eindeutig Effektive, da man in vorliegendem Lehrbuch erst noch Text lesen muss, in dem sich einzelne Schlüsselwörter verbergen (in dieser Rezension durch Blockschrift hervorgehoben), die man sich persönlich visualisieren muss, und die sich erst dann zu dem entsprechenden Hiragana zusammenfügen ' bei "KO" liest man beispielsweise über einen KO-rb.
Dieses sehr einfache Beispiel gilt hier nur zur Veranschaulichung; denn solche relativ eindeutigen Darstellungen sind in diesem Buch - wie der Auszug in der Einleitung hoffentlich zeigt - eindeutig die Ausnahme: Die Sprachbilder in diesem Buch haben selbst keine Ähnlichkeit mit dem entsprechenden Hiragana; sie dienen nur als Symbole.
Man muss sich erst auf diese Methode einlassen, und auch in jedem Fall an die vorgegebene Reihenfolge der Lektionen halten, andernfalls wird einem dieses Buch keinen Nutzen bringen.
Ich hatte dieses Buch zuerst irritiert beiseitegelegt, und erst nach ein paar Wochen wieder in die Hand genommen ' und nach und nach begann ich die Herangehensweise der Autoren zu kapieren: Wenn man die Schlüsselwörter erst einmal geschnallt hat, dann geht auch das Lernen wie von selbst. Die Geschichtchen hier sind merkwürdig und zuweilen auch umständlich, aber sie funktionieren um den Leser das japanische Silbenalphabet zu vermitteln - und das ist ja die Hauptsache.
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am 7. März 2010
Es ist tatsächlich möglich mit diesem Büchlein die Hiragana in ein paar Tagen fast nebenbei zu lernen - ich hätte das nicht geglaubt. Katakana habe ich noch nicht angefangen... aber ich denke, es geht da genauso. Die Methode, die Schriftzeichen mit Bildern und teils recht skurrilen Geschichtlein zu verknüpfen funktioniert bei mir. Ob das nun wirklich in 3 Stunden Nettozeit hinhaut weiß ich nicht, aber letztlich ist das auch nebensächlich, denn die Geschwindigkeit mit der man die Zeichen lernt ist trotzdem frappierend.

Für meinen Geschmack waren ein paar Geschichten zu skurril oder so weit hergeholt, dass ich mir eigene und einfachere ausgedacht habe. Oder ich verwende nur ein Bild ganz ohne Geschichte. Beispielsweise das Schriftzeichen NU erinnert mich an ein gNU (Hörner nach links) - mehr brauch ich da gar nicht. Oder das RA ist für mich ein RAdfahrer, der nach rechts abdüst.

Jede Einzellektion ist übersichtlich aufgebaut. Ob man das hin- und herspringen auf die Seiten wirklich braucht bezweifle ich. Die Reihenfolge des japanischen Alphabets hätte man auch im Anhang tabellarisch darstellen können... aber es passt zum unkonventionellen Ansatz des Buches und gibt dem Lernen etwas "Rallye-haftes".

Wenn man die Sprache etwas fundierter als "Guten Tag" und "Ein Zimmer bitte" lernen will braucht man die Schrift... und dafür ist das Büchlein top!
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am 13. November 2015
damit hab ich in wenigen Wochen die Kana gelernt und war perfekt für meinen Japanischkurs vorbereitet.

Anhand von Bild-Buchstabe-Kombinationen und einem erklärenden Text wird ein Kana mit dem Laut verknöpft. Macht nicht immer sooooo Sinn, aber ein bisschen Phantasie schadet ja nicht.

Mehr gibt es eigentlich fast nicht zu sagen, Kaufempfehlung meinerseits.

Als Ergänzung oder Alternative für Personen, die gut Engisch können, gibt es auch weitere Bücher, teils günstiger.
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am 3. Juli 2013
Ich persönlich finde dieses kleine Büchlein sehr Hilfreich. Es bietet gute Eselsbrücken sich die Schriftzeichen zu merken und regt meiner Meinung nach auch an, sich eigene zu bauen, wenn man mit dem Beispiel nicht viel anfangen kann.
Für alle, die es sich in den Kopf gesetzt haben Japanisch zu lernen und etwas Starthilfe brauchen, weil nur auswendig einfach nicht geht, ist dieses Buch absolut empfehlenswert!
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