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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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3,9 von 5 Sternen
Das Wunder von Treviso
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:6,00 €+ Versandkostenfrei


am 24. Mai 2015
Der kleine ,beschauliche Ort Treviso liegt im Dornröschenschlaf.Der Pfarrer Don Antonio denkt, daß sich etwas ändern muß.Er beschließt "Ein Wunder muß her"und setzt diesen Beschluß mit der Hilfe des Kunstschnitzers Salvatore Tarli in die Tat um.Eine Madonnenstatue wird so präpariert,daß sie rote Tränen weint.

Nun ändert sich das Leben in Treviso auf einen Schlag.Pilgerströme bevölkern den kleinen Ort,der Umsatz des Supermarktes steigt,die Trattoria macht bessere Geschäfte,nichts bleibt wie es war.Die Schwester Don Antonias reist an ,um ihrem Bruder den Haushalt zu führen und verliebt sich in Luigi den verwitweten Frisör.

Als der Vatikan Wind von der Sache bekommt,reist Monsignore Renzi an, um die Sache zu klären,Don Antonio ist im Zugzwang.Mithilfe seines Amtsvorgängers und seiner Schwester entwickelt er viele neue Ideen ,die für reichlich Verwirrung sorgen.Mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten.

Die Autorin schildert jede Person so ,daß man sie förmlich vor Augen hat.Besonders die Romanze zwischen Maria und Luigi hat mir gut gefallen.

Alles in allem eine vergnügliche Sommerlektüre.
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TOP 500 REZENSENTam 21. Juli 2011
Da der Klappentext den Inhalt perfekt wieder gibt, verzichte ich in diesem Fall auf eine eigene Zusammenfassung. 'Das Wunder von Treviso' ist ein kleiner aber feiner heiterer Roman für alle diejenigen Leser, die einen etwas hintersinnigen Humor haben. Da der Humor der Autorin mit meinem scheinbar konform geht, hatte ich sehr viel Spaß beim Lesen des Büchleins, das meiner Meinung nach auch ruhig etwas dicker hätte sein können. Die Geschichte spielt in Italien, das ist wahr und auch der Pfarrer der Gemeinde entpuppt sich als gewitztes Schlitzohr, doch Don Camillo & Peppone Vergleiche würde ich allein deswegen jetzt nicht unbedingt ziehen.

Mit viel Bildhaftigkeit, Humor und Wärme schildert die Autorin nicht nur den Alltag des kleinen Ortes Treviso und seinen Bewohnern, ihr gelingt es auch die Dörfler sympathisch und herrlich schrullig wirken zu lassen. Neben der Story um die Madonnenstatue, werden auch zwei kleine Liebesgeschichten erzählt- zudem beschreibt Susanne Falk auch die langsame Annäherung zwischen Antonio (dem Pfarrer) und seiner Schwester Maria nach einer Familientragödie mit einer ordentlichen Portion Herz und Wärme ohne jedoch in Kitsch und Schmalz abzudriften.
Man sollte jedoch Sinn für Humor besitzen, wenn man sich auf dieses Büchlein einlässt- dann wird man, wie ich, sicherlich viel Spaß damit haben!

Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Don Antonio ist Pfarrer eines kleinen, unscheinbaren Ortes irgendwo in Norditalien. Das Leben ist friedlich in dem Örtchen, jeder kennt jeden und man hat eigentlich alles, was man so zum Leben braucht. Bis auf ein wenig Abwechslung. Schließlich werden die Ruhe und der Frieden in seinem Dörfchen Don Antonio zu viel und er beschließt, dass sich etwas ändern muss. Ein Zeitungsartikel bringt ihn schließlich auf eine Idee. Ein hausgemachtes Wunder muss her. Also macht er sich auf die Suche nach einer lange vergessenen Madonnenstatue und fängt sich dabei einen heftigen Hexenschuss ein. Seine Schwester kommt, um ihn zu pflegen. Aber damit fangen seine Probleme erst an. Durch sie kommt er auf den Schreiner Salvatore Tarlo und damit seinem Wunder ein ganzes Stück näher.

Der Schreibstil des Buches ist leicht und flüssig. Obwohl die Geschichte kaum irgendwelche Überraschungen parat hält, ist es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Es liest sich sehr einfach und durch die ironische Schreibweise der Autorin lässt es den Leser doch so manches Mal schmunzeln.

Mit gerade Mal 253 Seiten ist das Buch recht dünn und man hat es schnell an einem Nachmittag gelesen. Der Lesefluss wird durch sehr kurze Kapitel noch weiter angeregt und ehe man es sich versieht, ist das Buch leider schon zu Ende.

Fazit:
Ein sehr gelungener Erstlingsroman, den man schwer aus der Hand legen kann und bei dem der Leser am Ende das Gefühl hat, man verlässt eine sehr vertraute Dorfgemeinschaft, deren Teil man zumindest für eine kurze Zeit war.
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am 26. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
In dem italienischen Ort Treviso herrscht tote Hose. Nichts los, keine zahlenden Touristen und immer weniger Mitbürger. Sogar der Blumenladen mußte schon geschlossen werden. Der Pfarrer von Treviso, Don Antonio, möchte dies ändern, aber wie? Zufällig liest er in der Zeitung über einen Ort, wo eine Madonnenstatue angefangen hat zu weinen. Sein Plan steht fest.....

Ich gebe dem Buch vier Sterne, da es lustig, unterhaltsam und genau das Richtige für zwischendurch ist. Es läßt sich flüssig lesen und die Geschichte um den Ort Treviso ist gut geschrieben.

Was ich wohl störend finde, und nicht nur bei diesem Buch, ist, daß es als Gebunde Ausgabe zu einem sehr hohen Preis erscheint. Hier hätte eine Taschenbuchausgabe völlig gereicht!!
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am 21. Oktober 2011
Weil das kleine norditalienische Dorf Treviso unter seiner kompletten Bedeutungslosigkeit leidet, beschließt Don Antonio, der Pfarrer des Ortes, dieser Tatsache ein Ende zu bereiten. Kurzerhand lässt dieser eine Madonnenstatue so präparieren, dass bei Aktivierung eines Mechanismus die Madonna beginnt blutrote Tränen zu weinen, die dem Betrachter ein göttliches Wunder vortäuschen sollen. Und siehe da, kurz darauf kann sich Treviso vor Pilgern aus aller Welt nicht mehr retten. Plötzlich steht Treviso für alle unerwartet im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses und jeder profitiert davon: die Enoteca, die Trattoria, der Supermarkt, der Friseur und natürlich auch Don Antonia selbst, der sich bei der Vielzahl seiner neuen Aufgaben sogar Unterstützung von seiner Schwester Maria zukommen lassen muss. Doch als sich dann ausgerechnet der vatikanische Abgesandte höchstpersönlich von der Echtheit des Wunders überzeugen will, wächst Don Antonio das Unternehmen ,,Wunder von Treviso'' immer mehr über Kopf...

,,Das Wunder von Treviso'' ist äußerst humorvoll, unterhaltend und schlagkräftig geschrieben und besticht durch seinen lockeren und angenehm leichten Schreibstil. Die zu anfangs beschriebene Langweile unter den Trevisanern kann man regelrecht mitfühlen, sodass man eine gute Vorstellung von der Eintönigkeit dieses kleinen norditalienischen Dorfes bekommt. Mir gefiel besonders der Zynismus des Don Antonios, von dem man als Pfarrer derartige Machenschaften so gar nicht angenommen hätte. Amüsant ist außerdem, wie das Nachbardorf Castello della Libertá immer wieder die Zufahrtsstraßen nach Treviso zu verbarrikadieren versucht, um den Fremdenverkehr nach Treviso zu stoppen. Auch wenn ,,Das Wunder von Treviso'' mit seinen 256 Seiten zwar eine recht kurze Lektüre ist, so kann ich sie doch jedem, als unterhaltsame und frische Lektüre für zwischendurch empfehlen. Aus diesem Grund vergebe ich diesem Roman auch seine wohlverdienten vier Sterne!
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am 4. September 2011
*Die Geschichte: Das verschlafene Dorf Treviso mit seinen 1.377 Einwohnern lebt unauffällig vor sich hin bis der Pfarrer des Dorfs, Don Antonio, einen Artikel über eine weinende Madonnenstatue in der 'Repubblica' liest. Kurzerhand wird das Wunder von einer weinenden Madonna für Treviso adaptiert, so dass das tatsächliche Wunder - Treviso findet zu Ruhm und Beachtung - geschehen muss. Während das Wunder die Einwohner verändert, entsteht etwas Großes zwischen Maria, Don Antonios Schwester, und dem Frisör Luigi. Auch zwischen Giogio und einer finnischen Reisenden bahnt sich etwas an, das sich der Leser zu Ende denken muss. Zum Schluss kommt es wie es kommen muss. Bis dahin lässt die Lektüre aber viel Platz für unerwartete und spannende Handlungen rund um die Madonnenstatue.

*Gesamteindruck: Die Begeisterung für die Lektüre hält das gesamte Lesen hindurch an. Bis zum Schluss bleibt es spannend und der Leser fragt sich, wie das Wunder von Treviso wohl seinen Ausgang finden wird. Das Ende schließlich ist eher unerwartet.

Während dem Lesen springt das Flair eines Dorfes, in dem seine Einwohner das Sagen haben, auf den Leser über. Es scheint, als befinde man sich in einem kleinen, italienischen Dorf. Die Charaktere lernt der Leser nach und nach immer besser kennen. Da sind der Bürgermeister des kleinen Örtchens, Mario Fratelli, sein Neffe Giogio, der Trattoriabesitzer Massimo, der Supermarktbesitzer Vito Corrisi mit seiner Frau Anna, der Frisör Luigi und der Schreiner Salvatore Tarlo. Maria und Don Antonio - und nicht zu vergessen die weinende Madonna - spielen die Hauptrollen in diesem Stück, das sehr an ein Schauspiel erinnert. Und auch wenn der Geist des Pfarrers Don Ignazio nicht so häufig die Bühne betritt, erhält dieser vor allem am Schluss seinen großen Auftritt.

*Schreibstil: Schon zu Beginn der Lektüre, im Prolog, wird auf den Schluss vorgegriffen. So bezieht sich auch der Schluss auf das Erzählte im Prolog. Das Vorgreifen auf zukünftig Geschehendes findet immer wieder am Ende von Kapiteln statt, wodurch eine Spannung erzeugt, aber nicht zu viel verraten wird. Gott findet in der kompletten Lektüre immer wieder Erwähnung. Oft sind es Metaphern, die sich erst nach und nach erschließen. Auch wenn die Lektüre leicht zu lesen ist, fordern diese Stilmittel den Leser zum gedankenvollen Lesen auf und runden damit den Lesespaß ab.

*Bewertung: Absolut weiter zu empfehlen! Ein Muss für den Urlaub.
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am 21. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
"Das Wunder von Treviso " ist ein netter, unterhaltsamer Roman, den man in einem Rutsch lesen kann.

Ein kleines Dorf in Norditalien,, ruhig und wenig bekannt,versinkt in seiner Bedeutungslosigkeit. Die jungen Leute sind alle verzogen, viele Geschäfte haben geschlossen, da sich der Umsatz nicht lohnt.Da ist doch das Nachbardorf Castello della Liberta besser dran, hat dort Mussolini doch einmal Halt gemacht und das Dorf kann mit seiner kommunistischen Vergangenheit punkten.Die Touristen bringen Geld ins Dorf, sodass sich das Leben für die Geschäftleute dort lohnt.

Don Antonio, Pfarrer von Treviso,will diese Verhältnisse auch für sein Dorf und so sorgt er umgehend für ein Wunder. Die im 2. Weltkrieg geschändete Marienstatue, der man die Augen ausgeschossen hat, wird aus dem Schuppen geholt, mit einem Mechanismus versehen, damit sie auf Knopfdruck, blutige Tränen weint. Der Erfolg folgt auf dem Fuße. Die Presse reagiert sofort und so wird Tresiso innerhalb kürzester Zeit zum Touristenmagneten. Die Ruhe dieses verschlafenen Dörfchens ist dahin und der Euro rollt.Wenn da nicht der Abgesandte des Vatikans, Francesco di Renzi wäre, der sich von der Richtigkeit dieses Wunders überzeugen will.

Einen netten und flüssig geschriebenen Roman, der die Ähnlichkeiten mit Don Camillo und Peppone nicht leugnen kann,liefert die Autorin hier ab.Die Veränderungen, die mit diesem Wunder innerhalb des Dorfes vor sich gehen, werden charmant und humorvoll beschrieben.Das Dorf ensteht vor den Augen des Lesers und die sich anbahnende Liebesgeschichte zweier Protagonisten, gibt dem Ganzen noch ein bisschen Würze, zumal es sich um schön ältere Herrschaften handelt, was in Romanen ja eher selten ist.Die Personen des Dorfes sind gut beschrieben und am liebsten würde man seinen Koffer packen und die Geschichte vor Ort erleben.

Eine nette Sommerlektüre,nicht mehr und nicht weniger.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das kleine italienische Dorf Treviso hat nicht zu bieten außer Tristesse.
Da kommt dem Pfarrer aufgrund eines Zeitungsartikels auf die Idee wieder zahlungskräftiges Leben ins Dorf zu bringen.
Er lässt eine Madonna-Statue so präparieren, dass sie rote Tränen weint.
Dass dieses "Wunder" zu allerlei Verwicklungen a la Don Camillo / Pater Brown führt und neben Pilgern und Presse auch der Vatikan jemanden vorbeischickt, ist vorhersehbar aber eine amüsante Geschichte.
Zum Grinsen die Verwicklungen mit der Nachbargemeinde.

Nebenbei bekommt der Leser Einblicke in das Leben der Einwohner von Treviso.
Nach einem Italienurlaub erkenne ich hier viele typische italienische Klischees.

Das Buch ist locker und flüssig geschrieben.
Es lässt sich innerhalb wenigen Stunden runterlesen ohne einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Tiefgang, ausgefeilte Sprache oder ein raffinierter Spannungsbogen sind nicht enthalten.

Fazit: locker, leichte, dahinplätschernde Urlaubslektüre
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Cover machte mich neugierig, der Vintage Stil ist mal was anderes zu hübschen Frauen mit langen Haaren oder Landschaftsfotografien.
Schon deswegen schlug ich das Buch gerne auf und machte es mir damit (und einem kalten Orangensaft) auf dem Balkon bequem.

Ehrlich gesagt, packt das Buch einen nicht wirklich.
Die Handlung ist relativ vorhersehbar und trotzdem:
die Charaktere sind liebevoll und feinschichtig beschrieben
und man spürt auf einigen Seiten die flirrende Hitze Italiens oder riecht
den Duft frisch gekochter Pasta :-)

Für den Italienurlaub genau das Richtige - wer etwas anspruchsvolleres sucht, sollte sich vielleicht besser ein anderes Buch in den Koffer packen.
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Im norditalienischen Dorf Treviso geht es ruhig zu. Zu ruhig sogar!, sagt sich der ortsansässige Pfarrer Don Antonio.
Der Nachbarort Castello della Libertá hatte es jedoch zu zweifelhaften Ruhm geschafft und zog seitdem die Touristen wie Mücken an.
Kurzerhand riskiert der Pfarrer den direkten Weg in die Hölle und präpariert eine Madonnenstatue.
Das Wunder von Treviso geschieht: während einer Trauungszeremonie beginnt die Figur rote Tränen zu weinen!
Die Presse lässt nicht lange auf sich warten und auch die ersten Pilgerströme überrennen den kleinen Ort.
Jeder Händler profitiert von der Tat des Pfarrers, der sich für seine Schäfchen freut und gleichzeitig ein schlechtes Gewissen hat. Denn die Madonna soll untersucht werden. Zu diesem Zwecke schickt der Vatikan einen Gesandten, doch Don Antonio ignoriert die Briefe, die ihm bereits im Vorfeld diesen Besuch ankündigen.
Bis der Gesandte plötzlich im Dorf eintrifft!

Susanne Falk hat mit 'Das Wunder von Treviso' eine unterhaltsame Lektüre geschaffen, die von italienischem Flair erfüllt ist und direkt Sehnsucht nach Oliven, Wein und Pasta weckt. Ihre Figuren umgibt ein Zauber, der wohl nur den Italienern vorenthalten ist: ein Mix aus Raffinesse und Gemütlichkeit.
Etliche kurze Kapitel tragen regelrecht durch sie lockere Handlung und das Buch eignet sich dadurch hervorragend für einen entspannten Lese ' Nachmittag auf der Couch.
Fazit: Um sich den Sommer noch einmal ins Wohnzimmer zu holen, eignet sich das Buch hervorragend. Die unterhaltsame Lektüre überzeugt durch italienisches Flair und die bezaubernden Hauptfiguren.
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