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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
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am 4. März 2014
Ich war vor dem Hören selbst gespannt, ob Christine Westermann »mich kriegen« würde. Kurz: Sie hat mich gekriegt! Und so habe ich das ganze Hörbuch gehört, obwohl ich eigentlich nur hineinschnuppern wollte. Man merkt, dass Frau Westermann sich auszudrücken und darzustellen weiß, sie liest unaufgeregt angenehm, ich habe mir ihre Geschichte sehr gerne von ihr selbst erzählen lassen. Ich konnte viele ihrer Gedanken sehr gut nachvollziehen, obwohl ich noch nicht in ihrem Alter bin. Und, auch wenn das natürlich kein neuer Gedanke ist, ich verstehe jetzt ein bisschen, dass man durchaus überrascht sein kann, »auf einmal« 65 zu sein und in der Gesellschaft zum vermeintlich alten Eisen zu gehören …
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am 2. März 2014
Danke für dieses wahre Buch! Es hat mich zum Schmunzeln gebracht und auch zu Tränen gerührt. Ich kann mich an kein Buch erinnern, welches das bei mir ausgelöst hat. Ein ideales Geschenk für Frauen ab 50, die sich in jeder Zeile bestätigt sehen werden. Es ist ein Begleiter für alle Senioritas, die keine Seniorinnen sind. Es ist auch ein Buch für Männer, um in die Gedankenwelt einer Frau, die gerne älter wird, einzutauchen. Denn alle diese Gedanken von Christine Westermann sind ihm nicht fremd. Wenn er sie vielleicht auch nicht zulässt...oder doch? Danke, danke, danke
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Dezember 2013
Mit “Da geht noch was” hat Christine Westermann ein kleines persönliches Buch geschrieben, in dem sie sich fragt, was das Leben noch mit ihr vorhat. Sie ist 65 Jahre alt und hat das Gefühl, langsam auf die Zielgerade einzufahren. Es fällt ihr sichtlich nicht leicht, eine Antwort zu finden. Der Besuch eines Schweigeklosters ist nur ein Versuch unter mehreren. Ein Problem ist, dass ihre Vorurteile und ihr Humor oft mit ihr durchgehen. Wo eine Rückführung bei einer Kollegin ein voller Erfolg war, fällt sie bei einem ähnlichen Versuch lachend von der Liege. Und sie reflektiert und reflektiert, selbst dann, wenn sie nichts denken soll. Das macht ihre Situation nicht unbedingt leichter, für den Leser wird es aber gerade deswegen interessant. Viele Erlebnisse sind einfach dermaßen zum Lachen. Natürlich geht es auch immer wieder ernst zu. Wenn Christine Westermann damit hadert, dass sie den Programmdirektoren langsam zu alt werden könnte, um noch als Moderatorin zu fungieren, kann man es nicht fassen. Man möchte dem WDR am liebsten sofort einen bösen Brief schreiben und den Programmdirektoren sagen, dass sie doch mal die Augen aufmachen sollen, dass sie gefälligst mal hinhören sollen, wenn Christine Westermann ihre unnachahmlichen Interviews führt. In diesen Interviews beweist sie stets eine große Sensibilität für die Geschichten und Stimmungen ihres Gegenübers. Das ist ihre große Stärke, die aber auch dazu führt, dass sie leicht verletzbar ist und schon weint, wenn sie den Refrain von “Bolle reist zu Pfingsten” singen soll. So kommen in diesem Buch stets lustige mit ernsten Gedanken und Momenten zusammen vor. Das macht dieses Buch sehr ehrlich. Am Ende kommt Christine Westermann zu dem Schluss, dass sie sich gar nicht so sehr auf die Zukunft fokussieren, sondern sich lieber an das Jetzt übergeben sollte. Das Glück ist ein Amselmoment. Wenn die Amsel an warmen Abenden auf dem Hausdach ihr melodiöses Lied singt, muss man stehen bleiben und genau zuhören, bevor die Amsel auf das nächste Dach fliegt. Trotzdem ist man sich als Leser am Ende ziemlich sicher, dass die Zukunft noch Einiges vorhat mit Christine Westermann. Dieses schöne Buch ist nur der Anfang.
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am 27. November 2013
...fragt sich Christine Westermann in neuer Achtsamkeit, und das habe ich mich nach den knapp drei Stunden, die ich für 190 Brutto-Seiten (großzügigster Schriftsatz, Wiederholungen und Zitate abgezogen, bleiben ca. 150)brauchte, auch gefragt. Gut, ich weiß jetzt, dass Meditieren hilfreich sein kann, dass Frau Westermann joggt und ihre Putzfrau eine Stauballergie hat. Und dass ihre Feststellung in einem aktuellen Zeitungsinterview, Altern sei wie Pubertät, zutreffend erscheint. Das Buch erinnert an das oft verwirrende Tagebuch eines typischen Teenagers, nur eben "im Alter", und sollte ebenso wie das "Dear Diary" an einem geheimen Ort verschlossen bleiben. Das ist es, was nicht stimmt - ich kann mir nicht erklären, warum die von mir sehr geschätzte, bisher gerne gelesene, gehörte und gesehene Frau Westermann zwei Jahre mit diesem Werk verbracht hat und letztlich meinte, dies veröffentlichen zu müssen.
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am 12. März 2016
Leider kann ich nicht mehr Sterne vergeben. Das Lob dieses Buches kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe viele Passagen des Buches als eitel, überheblich und nicht übertragbar auf "normale Lebensläufe", wie sie in diesem Alter anzutreffen sind - empfunden. Schade. Der Titel ist ebenso irreführend wie nicht eingelöst. Ich hatte wohl andere Erwartungen. Dass DA NOCH WAS GEHT - nach 65 Jahren ist heutezutage häufig der Fall und Frau Westermann bleibt Antworten schuldig. Viel zu viele Allgemeinplätze werden beleuchtet oder zu exclusive Situationen betrachtet und den persönlichen Weisheiten fehlen die Tiefe - bis auf ganz wenige Ausnahmen. Da blitzte dann mal Hoffnung auf, das Buch könnte "noch die Kurve" kriegen, doch leider versiegten diese Ansätze schnell wieder. Z. B. die Fragestellung eines Lebens nach dem Tod. Schade! Ich glaube jedoch, dass es durchaus ein Publikum für solche eher oberflächlicheren Betrachtungsweisen gibt. Mir fehlten vor allem konkrete Anstöße und Ansätze das Leben in der dritten Jahreszeit anzugehen und zu gestalten, die für eine "Normalo" wie mich etwas Neues oder Bereicherndes bereit gehalten hätten
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am 4. März 2014
Meine Freundin brachte mir dieses kleine Buch als Geschenk aus Deutschland mit. Mir sagte der Name Christine Westermann ueberhaupt nichts und 65 bin ich noch lange nicht. Muss man auch nicht sein um Gefallen an diesem Buch zu finden. Frau Westermann schreibt angenehm offen ueber Stationen und Situationen in ihrem Leben, Sie beschreibt persoenliche Wuensche, Ziele, Leidenschaften in einzelnen Abschnitten, die nicht unbedingt chronologisch sortiert sind. Charmant, witzig, nachdenklich und journalistisch sehr versiert sind die Charaktermerkmale, die ich dem Buch gebe. Ich habe geschmunzelt und laut gelacht, aber auch nachdenklich dem Gesagten nachgesonnen. Schade, dass es zu Ende ist!
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am 7. August 2015
Ich selbst bin noch keine 65, sogar noch ein gutes Stück davon entfernt, und habe mir das Buch gekauft (besser: von einem lieben Menschen schenken lassen), weil ich Christine Westermann schon seit langem so ungemein sympathisch finde. Ich hatte gar keine rechten Erwartungen an das Buch und bin so froh, dass ich es gelesen habe. Christine Westermann kommt ebenso sympathisch rüber, wie man sie aus Radio und Fernsehen kennt und meiner Meinung nach hat sie auch so einiges Kluges zu sagen. Was sie so ungemein sympathisch macht ist die Tatsache, dass sie sehr charmant und unprätenziös über ihre eigenen (vermeintlichen) Schwächen mit einem Augenzwinkern erzählen kann. Und gerade das macht diese "Schwächen" oder Unzulänglichkeiten dann zu Stärke. Wir alle fühlen uns doch ab und an "mauseklein" und so gar nicht wohl in unserer Haut. Und wie wohltuend es doch ist, dass jemand, von dem wir das nicht an erster Stelle vermuten würden, sich auch oft in solchen Situationen wiederfindet und ganz unspektakulär darüber erzählt. Und so ganz nebenbei auch noch den einen oder anderen Gedanken mitteilt, der uns innehalten lässt, zum Nachdenken bringt, zum Zurückblättern, Weiterlesen, Schmunzeln, auch zum Weinen, und dann wieder zum Lachen.
Eine absolute Bereichung ist dieses Buch! Werde es bestimmt noch das eine oder andere Mal verschenken. Und ja, ich finde, dass man das nicht erst lesen kann oder sollte, wenn man 65 ist.
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am 14. Februar 2014
Bin sehr erstaunt wie die Autorin sich selber sieht. Damit habe ich nicht gerechnet.
Man bekommt aber eine Menge Denkanstöße für sich selbst. Ich habe noch nicht die 60
erreicht. Das Buch ist lesenswert.
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am 1. Februar 2015
Christine Westermann in diesem Buch sehr nachdenklich. Die sieht ihre aktuelle Lebensphase sehr reflektiert, blickt auch zurück. ...die spricht die Gedanken aus, die man sich selber gar nicht eingestehen will. Das Buch hat mich so angesprochen, dass ich diese Frau gerne persönlich kennen möchte.
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am 5. Dezember 2014
Hab's meiner Mutter geschenkt. Zum 66. Geburtstag. Sie ist seit einem Jahr Witwe. Habe nur den Prolog gelesen und muß sagen: macht Lust auf mehr. Meiner Mutter ging's genauso. Es geht um's alt werden und trotzdem noch flexibel bleiben für Neues.
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