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Kundenrezensionen

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am 4. Juni 2014
Die Thrillerteile sind sehr spannend geschrieben, wie es ein Thriller-Autor nur machen kann.
Die historischen Aussagen muss man aber kritisch überprüfen. Als Israelversteher kann man mit dem Schicksal der handelnden Personen nur mitfühlen. Mit der Familie Kahn muss man nur Mitleid haben, wenn die Familie zuerst im Sinai und dann im Gaza-Streifen Haus und Hof verlieren, weil sich die Politik der Regierung geändert hat. Die Aufbauleistung der Menschen in Israel wird in dem Zusammenhang ausreichend gewürdigt. Der gedankliche Faden, der die Politik der israelischen Regierung über den ganzen Roman bewertet, kann nur als große Kritik am israelischen Staat verstanden werden. Die religiöse Begründung, dass Israel Anspruch auf das ganze Land hat, dass die jüdischen Stämme vor mehr als 2000 Jahren besiedelt haben, wird negativ kritisch angemerkt.
Als Palestinenserversteher fehlt mir die Empathie für die vertriebenen Araber. Sei es im Krieg in den 40er Jahren oder in den 70er Jahren auf dem Sinai, wo ein paar Beduinen ihr angestammtes Land per Federstrich verlieren. Der Hauptleidende bei dem Massenmord in Sabra und Chatila ist der israelische Soldat Uri Kahn, der verzweifelt Selbstmord begeht, weil er die Erlebnisse nicht verarbeiten kann.
Die Lebensdarstellung des Staatsmannes oder Kriegstreibers Sharon ist gut gelungen.
Insgesamt hat mir der Roman gut gefallen. Er hat mir die israelische Sache näher gebracht. Für den Geschichtsinteressierten ist es aber wichtig, eine historische Abhandlung über Israel parallel zu lesen.
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am 6. Juni 2014
Schätzing ist überfordert und überschätzt sich sehr. Ich habe einen Thriller gekauft und was bekomme ich: ein Buch über die Entstehungsgeschichte Israels - äusserst langatmig um nicht zu sagen äusserst langweilig beschrieben - verflochten mit ein wenig Agenten/Reporter Gesülze in primitivster Art und Weise niedergeschrieben.

Ariel Sharon würde sich im Grab umdrehen und Schätzing eine Kugel in den Hintern blasen!

Fazit: Lesen dieses Buches lohnt sich nicht - ein gutes Nachtessen hebt die Stimmung viel besser.
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am 22. September 2014
Das neue Werk von Frank Schätzing ist ingesamt wieder mal gelungen. Es erreicht allerdings nicht das Niveau an Spannung und Dramatik wie "Der Schwarm" oder "Limit". In "Breaking News" übernimmt der Autor zu sehr die Rolle des Geschichtslehrers, zu wenig die Rolle des Thriller-Konstrukteurs. Dramatik kommt im Verlaufe der Story ansteigend zum Zuge, wenn Tom Hagen an der Reihe ist. Diesen Chaoten schließt der Leser nach und nach ins Herz und seine Lovestory mit Yael Kahn (mit Partial-Happy-End) sei Tom von uneingeschränkt gegönnt. Sie versöhnt etwas mit Ultras, Umsiedlungen und Koma-Jahren. Die Belehrungen über die Gesichte Israels kommen leider in weiten Passagen schwerfällig herüber, nehmen häufig den Charakter langweiligen Geschichtsunterrichtes an. Rat an Frank Schätzung für das nächste Werk: Lass den Versuch der Weltverbesserung, er gelingt ohnehin nicht; konzentriere dich auf deine Stärken - nämlich den Aufbau fantastischer Spannung. Wahrheit oder Fiktion, wen interessiert das schon?
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am 12. Juni 2014
also ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen , zu viele parallele
Geschichten für meinen Geschmack, zu viele "Füll Seiten".
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am 4. September 2014
Warum gekauft?
-> aktueller Gaza-Krieg und das Bestreben, etwas zu diesem ewigen Konflikt zu lernen, das Handeln von Israel besser zu verstehen und vielleicht sogar Verständnis dafür aufzubringen, ohne gleich wissenschaftliche Politikabhandlungen lesen zu müssen.
Ist das gelungen?
-> gelernt jede Menge, aber immer mit dem Wissen im Hintergrund, dass es eine fiktive Handlung angelehnt an den realen geschichtlichen Ablauf ist.
-> Verständnis für das Handeln von Israel ? eher Angst um das Land, wenn es nicht endlich den Mut zum Friedensschluss aufbringt und sehr, sehr wenig Hoffnung, dass die irgendwann passieren wird.
In Summe: das Buch ist wirklich zu empfehlen. Läuft etwas zäh an, aber dann muss man sich zwingen auch mal nicht zu lesen.
Sehr spannend, gefällig geschrieben, gut recherchiert und die Grundidee mit dem Attentat auf Sharon abgefahren, aber irgendwie so unglaublich schlüssig erzählt, dass es man es fast für die Realität halten kann. Wer weiß……?
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am 20. Juli 2015
Schade, schade!

Von den drei Schätzing Romanen die ich bisher gelesen habe (Limit, der Schwarm & Lautlos) war ich restlos überzeugt! Der detaillierte und ausschweifende Stil ist sicher Geschmacksache und es ist von Vorteil auch gesteigertes Interesse an der jeweiligen Thematik zu haben! Aber "Breacking News" mutet eher an wie ein extrem ausgedehnter "tagesthemen"-Bericht. Mit Belletristik hat das für mich nur noch am Rande zu tun.
Ist am Beginn die Situation in Israel vor knapp 100 Jahren anhand einer Familie noch interessant dargestellt verliert sich die Story immer mehr in endlosen politischen und kulturellen Monologen. Schade ist auch die Tatsache daß kurzzeitig entstandene Spannung sofort wieder seitenweiser langatmiger Geschichtsaufarbeitung zum Opfer fällt. Ich habe nach ca. einem Drittel abgebrochen weil es mich schlichtweg nicht mehr interessiert hat! Von "fesselnd geschrieben" oder "Spannung" ganz zu schweigen! Hier wäre weniger wirklich mehr gewesen.
Die Personen sind, wie gewohnt, gut ausgearbeitet, verlieren sich aber leider auch. Eine wirkliche Bindung kommt nicht zu Stande!

Da er zu meinen bevorzugten Autoren gehört warte auf den nächsten "Schätzing" und hoffe....
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am 19. März 2015
Es ist ein interessantes Buch, das nicht nebenbei gehört oder gelesen werden kann. Für mich bedurfte es Konzentration und Umsetzung, es ist kein oberflächlicher "dünner" Inhalt. Das Thema hat mir die politische Situation des Landes "Israel" näher erläutert und verständlich gemacht.
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am 11. Dezember 2014
....eher ein historischer Roman, damit ist wohl bei jedem, der einen Thriller erwartet, die Enttäuschung vorprogrammiert.Habe mir das Buch trotz der vielen negativen Rezensionen gekauft, war also vorgewarnt und letztlich hat es mir sehr gut gefallen. Auch die z.T. "abgehackte" Sprache des Autors empfand ich nicht als störend, sondern passend.
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am 20. August 2014
Die Story, aufgehängt um die Aktivitäten des Journalisten Tom, bietet alle Elemente des Thrillers: Rivalitäten verschiedener politischer und religiöser Gruppen, Geheimdienstabteilungen, die gegeneinander operieren, Mord, Anschläge, Lügen, verborgene Geheimnisse, Verfolgungsjagden, Liebe und Hass.
Wiederum liefern sehr gut recherchierte Fakten den politisch-geschichtlichen Hintergrund der Story und stellen auf verschiedenen Zeitebenen die Zusammenhänge und das Figurenensemble her. Als Leser braucht man Geduld, um den Faden nicht zu verlieren bei den manchmal etwas ausufernden Ausflügen in die Gründungsgeschichte des Staates Israel, deren Turbulenzen bis heute Unruhe und Krieg im Nahen Osten hervorrufen. Wer durchhält, wird belohnt, denn im letzten Drittel nehmen Rasanz und Tempo der Geschichte wieder Fahrt auf so wie auf den ersten Seiten, wo der Leser Zeuge von Toms journalistischem Hazardspiel in Afghanistan wird.
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am 2. April 2014
Als ich das Buch kaufte, war meine Erwartung einen Krimi zu erhalten, wie es der Schwarm war. Leider las ich vorwiegend die teilweise erfundenen Hintergründe der leidvollen Geschichte Israels, die im Detail zwar sehr gut geschildert sind, aber auf die Dauer langweilig werden. Ich will ja kein Sachbuch, sondern mich entspannen.
300 Seiten hätten es getan und dann wäre etwas Geschichte auch noch möglich gewesen.
Kein Brüller!!!
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