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Kundenrezensionen

2,6 von 5 Sternen
23
2,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 22. Oktober 2013
Am Anfang war es etwas kompliziert, die Personen auseinanderzuhalten, aber im Einband befindet sich ja glücklicherweise eine Liste mit den Personen und einer kurzen Charakterisierung.
Die Mütterkämpfe und Intrigen fand ich sehr unterhaltsam und witzig. Für diejenigen unter den Kritikern, die meinen, die Mütter in dem Buch seien überspitzt dargestellt, kann ich nur sagen: Wer heutzutage Kinder im Kindergarten oder der Schule hat, weiß genau, dass es diese Typen von Müttern wirklich gibt, die alles dafür tun, als die beste und engagierste dazustehen und sich bei jeder Gelegenheit in den Vordergrund stellen oder alles bestimmen zu müssen.
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am 17. Juli 2013
Es hätte so schön sein können: Echte Muttertiere, die mit geblähten Nasenlöchern und Schaum vorm rotgeschminkten Maul nur das Beste für ihre Kinder (und vor allem sich selbst) wollen. Übertrieben, überspitzt und doch entlarvend dicht an der Realität – so hätte ich mir die Figuren gewünscht. Leider, leider fehlt den Protagonistinnen in Gill Hornbys „Mutter des Monats“ der rechte Pfiff. Die Dicke, die alles tut, um dazuzugehören, die Schöne mit „ellenlangen Beinen“ (gefühlt zehnmal gelesen), die den Ton angibt, die kürzlich Verlassene, die sich über Seiten hinweg im Kreis dreht – stereotype Charaktere, und noch dazu viele davon, machen vor allem den Anfang sehr langatmig. Über ein müdes Lächeln bin ich kaum hinausgekommen, dabei bin ich echt anspruchslos, was Humor angeht.

Habe mehrmals der Versuchung widerstanden, das Buch abzubrechen. Dank ein bisschen Disziplin und viel Querlesen kam dann doch der Fluss, nach dem ersten Drittel wird das Buch besser. Der Vergleich der Mütter-Meute mit einem Bienenvolk, das um ihre Königin schwirrt, ist ganz nett, und so ist auch in das Ende: ganz nett, aber ziemlich vorhersehbar. Die Sprache oder eher Übersetzung ist manchmal seltsam – welche moderne 40-Jährige sagt wiederholt „dufte“ oder „alter Verwalter“?

Alles in allem: Die Versprechen des Klappentexts „bitterböse“ und „saukomisch“ hat der Inhalt nicht gehalten. Schade.
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am 7. Juli 2013
Sehr unterhaltsam, gut zu lesen und nur am Anfang etwas verwirrend wegen der vielen Charaktere (dafür gibts vorne aber eine Übersicht) und bald kennt man die Mütter auch recht gut und kann sie unterscheiden. Da gibts die Bestimmerin Bea, die neuerdings Alleinerziehende Rachel, die noch mit ihrer Situation hadert, die reiche Zugezogene Deborah, die den Chefposten streitig machen will ... . Und alle treffen zwangsläufig aufeinander auf dem Schulhof, der dann eher einem Hühnerhof mit Hackordnung gleicht.

Manchmal bitterböse (besonders die Beschreibungen der einzelnen Mütter und ihrer Macken), manchmal echt traurig (wenn z. B. der Vater seine Tochter mal wieder versetzt und sie weinend dasteht), manchmal nachdenklich (die einzige glückliche Mutter ist die als asoziale verschriene, die mit ihren 4 Kindern auf einem Selbstversorgerhof wohnt), aber auch oft mit dem typisch britischen schwarzen Humor versüßt (besonders der Schreibstil ist teilweise sehr zynisch, das muss man halt mögen).

Der Roman hat mir jedenfalls sehr gefallen und ich hoffe auf baldigen neuen Lesestoff von der Autorin. :-)
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am 19. Juli 2013
Ich habe das Buch aufgrund mehrerer Empfehlungen aus Zeitschriften gekauft, leider hat es keine der angepriesenen Eigenschaften erfüllt. Weder witzig noch böse noch komisch und es kommt niemals an die Bücher von Nick Hornby heran. Ich bin sowieso schon mit relativ geringen Erwartungen ans Lesen gegangen, solche "Frauenbücher" sind ja meistens etwas seicht, aber zwischendurch eine nette Abwechslung. Dieses hier war so schlecht, dass ich es mehrmals beinahe aufgegeben hätte. Zu viele Personen, laue Handlung, fehlender Witz, wo soll ich aufhören...?
Wer wirklich bissige und witzige Übermütter-Satire lesen will, sollte sich an Kerstin Gier halten.
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am 8. August 2013
Ein so unglaublich langweiliges Buch....Habe grosse Mühe, ein bereits angelesenes Buch endgültig beiseite zu legen, in diesem Fall war es angebracht !
Auch ich habe mich durch durchwegs gute bis euphorische Rezensionen verleiten lassen, aber allein die Sprache ist dermaßen banal, einfach nur ärgerlich.
Zu den Protagonisten hatte ich bis zur Hälfte des Buchs keinerlei Bezug. Lese im Prinzip überhaupt keine "Frauenliteratur", habe diesen ersten Versuch auch prompt bereut ;-)
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am 22. Oktober 2013
Eine Gruppe von Müttern reflektiert über ihre Lebensentwürfe sowie die soziale Hierarchie unter den Eltern an der Schule ihrer Kinder, die vergleichbar mit einem Bienenstock organisiert ist. Der Fokus liegt auf der Psychologisierung der vier Protagonisten, deren Innensicht wiedergegeben wird. Sie nehmen selbst Stellung bezüglich ihres Lebensentwurfes und beschreiben die hierarchischen Strukturen die das elterliche Schulumfeld strukturieren. Diese Strukturen unterscheiden sich mit einer Anführerin und ihrem Gefolge nicht großartig von denen in einer Highschool. Die Rollen tradieren sich und bleiben in den Generationen erhalten – bis es zum Bruch kommt und eine neue Anführerin erkoren wird.
Der Roman ist solide geschrieben. Die Sprache ist nicht zu simpel und leicht, so darf auch geflucht und gewitzelt werden. Es gibt einige satirisch-ironische Beobachtungen der Gesellschaft, einige popkulturelle Anspielungen. Doch insgesamt ist die Stimmung eher harmlos und tendiert zur Langeweile.
Zusammenfassend kann man sagen: nett zu lesen, aber nicht unbedingt fesselnd oder tiefgreifend, auch nicht richtig lustig oder bissig, sondern eher zwischendurch mal ganz witzig. Der Roman ist lesbar, aber dann doch nicht smart genug, um wirklich unterhaltende Gesellschaftssatire zu sein.
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am 28. Juli 2013
Charaktere
In diesem Buch lernt man unzählig viele Charaktere kennen. Alles Mütter die unterschiedlicher nicht sein könnten. Damit der Leser mit den wahnsinnig vielen Müttern nicht durcheinander kommt, befinden sich direkt am Anfang des Buches kurze Steckbriefe von jeder Mutter.
Der Großteil der Mütter war mir sympathisch . Klar gab es die ein oder andere die ich nicht wirklich mochte, doch das ist im wahren Leben ja nicht anders. Blöde Leute trifft man immer .

Schreibstil
Der Schreibstil war sehr locker und humorvoll. Auch wurden die Charaktere und die Umgebungen gut dargestellt, so konnte man sich als Leser ein gutes Bild im Kopf machen , was meiner Meinung nach immer sehr wichtig ist, um überhaupt in die Handlung hineinzukommen.
Auch die Handlung an sich war recht interessant und gut geschrieben. Es gab einen Handlungsstrang mit einigen Wendungen, mit den man so nicht gerechnet hat.

Fazit
"Mutter des Monats" ist ein Buch das eher ein Buch für Leserinnen ist, die selber Mütter sind.
Denn nur dann kann man sich wirklich in die Handlung und die Charaktere hineinfühlen.
Ich habe dem Buch 2 Blümchen gegeben. Nicht etwa weil ich es schlecht fand, sondern weil ich einfach keine Mutter bin und somit bis zum Ende keinen Zugang zu dem Buch bzw. zu der Handlung und den Charakteren gefunden habe.
Auch waren es so viele verschiedene Mütter und verschiedene Kinder das ich ständig durcheinander kam und das ständige vorblättern zu den kurzen Steckbriefen um zu schauen wer noch mal wer war und zu wem das und das Kind gehört hinderte meinen Lesefluss und brachte mich ständig aus der Handlung raus.
Dennoch ein schönes und humorvolles Buch für alle Mütter :)
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am 16. Juli 2013
Was an diesem Buch zum Schreien komisch sein soll? Leider bin ich den vielen Rezensionen in FrauenMagazinen aufgesessen. ich habe wirklich kein Mal gelacht. Mich auch gefragt, ob Frau Hornby diese Geschichte ernst meint. Vielleicht sind ja die englischen Mittelklasse-Damen so. Einzig und allein, weil mich das Ende interssiert hat, habe ich das Buch auch zu Ende gelesen. Das war nix. Lieber zum Bruder-Buch greifen...
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am 24. Mai 2015
Ganz nett. Das Buch liest sich gut nebenbei, richtig komisch wird es meiner Meinung nach nie. Zum Schluß gibt es ein Happy End (war ja klar), hier ist es ganz besonders fies: Die schöne Mutter wird fett!
Was mir gut gefallen hat, ist der Vergleich mit der Bienenkönigin. Es gibt Personen, die eigentlich nichts machen, aber alles als ihre Leistung verkaufen (wobei sie das ja noch nicht mal müssen, ihre Anhänger verbuchen alles auf ihrem Konto). Dann diejenigen, die diese Person anhimmeln und sich mit Wonne ausnutzen lassen (= Preis, um dazu zu gehören). Das funktioniert, so lange alle Beteiligten denken, sie gehörten einem elitären Kreis an. Dieses Phänomen gibt es natürlich in allen Gruppierungen, unter Müttern, Arbeitskollegen, Studentenverbindungen,... Jeder kennt das, deshalb spricht einen dieses Buch an. Hier handelt es sich um Mütter, daher die Parallele zu Kerstin Gier. Leider, leider kann es Frau Gier in Sachen Humor bei weitem nicht das Wasser reichen.
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am 31. Oktober 2013
Nachdem ich die Kritiken hier gelesen hatte wollte ich das Buch eigentlich nicht kaufen...
Eine Buchhändlerin sagte mir zwar die negativen Kritiken könne sie nicht nachvollziehen, aber da dachte ich noch naja, die will ja auch verkaufen.
Jetzt habe ich mir das Buch aus der Bücherei ausgeliehen, um mal selber zu lesen und habs nicht einmal aus der Hand gelegt.
Natürlich ist es eine Fiktion ( wirklich???? ) aber gerade aus kleinen Dorfschulen ( ja, die gibt es liebe Städterinnen ) kenne ich solche Leitkühe, Organisatorinnen, Mitläuferinnen und Profimamis, die andere beurteilen und vor allem die Erziehungs- und Haushaltsfähigkeiten der anderen Mamis sehr scharf bewerten.
Nett verpackter Zickenkrieg also und Fans von Kerstin Gier mit ihrer Müttermafia werden sich köstlich amüsieren.
Viel Spass beim Lesen also

PS Jetzt muss ich natürlich zu meiner Buchhändlerin und Mutter des Monats auch kaufen!
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