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am 8. Juli 2013
Da ich selber immerhin 1 Jahr in Neuseeland gelebt habe und in der Zwischenzeit auch noch das eine oder andere Mal zu Besuch war, kann ich mich in dem Buch ganz gut wieder finden! Feinheiten und kleine Anekdoten zeichnen ein sympatisches Bild vom Leben in Neuseeland, aber ob man das nachvollziehen kann, wenn man es selber nicht erlebt hat?
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am 29. April 2016
auf der nach oben offenen Richter Skala werden die Lachmuskeln einen Ausschlag haben, genauso wie die Neugier und das Staunen. Das Niveau immer hoch, empathisch, liebevoll und klug. Nach der ersten Hälfte habe ich schon mehr über Neuseeland gelernt als durch einen Reiseführer, und ab dem letzten Drittel fühle ich mich schon Kiwiana.. Anke Richter nimmt auf ihre Seelenreise durch Neuseeland mit, und ich hatte Teil an Ihren Nöten, Sorgen und Liebe. Ob das alles wahr ist was sie schreibt? Keine Ahnung. Gibt es alle diese Menschen von denen sie berichtet? Keine Ahnung.. aber ich mag es auch nicht googeln - der Zauber dieses Buches ist mehr wert als alle Realität. Kaufen Leute - das ist ein ideales Buch für Fernwehreisende, Auswanderungswillige und Inländerverstörte.
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am 21. März 2012
Ich habe das Buch blind gekauft. Ich wollte "eigentlich" eine Reiseerzählung lesen, ein Buch über Neuseeland. Was ich bekommen habe, zeigt das super getroffene Cover des Buches. Es passt sehr gut zum Buch und verkörpert den Inhalt sehr trefflich: Frau Richter schildert ihr eigenes Erlebnis der Integration und des Heimisch-Werdens in Neuseeland und einige Beispiele anderer Immigranten in ihrem Umfeld. Sie schildert das "Fremdschämen" über ihre Herkunft - mit allen Facetten: Oktoberfest, Bier, Karneval, die deutschen (Un-)Tugenden etc. Sie schildert ihre Verwandlung in den Kiwi, der schließlich erkennt, dass Wurzeln nicht gekappt werden sollten. Sie gehören dazu.

Was ich da jetzt geschrieben habe, klingt sehr ernst. Genau das ist das Buch aber nicht. Wie auch schon von einigen Vorrezensenten geschrieben, schreibt Frau Richter fast schon mit britischen Humor und mit bewussten Überzeichnungen über ihre Erlebnisse, über die Kiwis, über die Deutschen. Natürlich kommt auch Neuseeland vor, aber das hier ist wirklich keine Reiseerzählung, die ein Land vorstellen. Hier geht es um Menschen und die Einstellung derselben.

P.S. Lesenswert ist dieser Artikel von Frau Richter, den sie in den Fairfax NZ News veröffentlicht hat:

[...]

Im Artikel schreibt sie über ihre Erlebnisse in Deutschland und Neuseeland rund um die Vorstellung dieses Buches hier. Quasi ein Blick hinter die Kulissen - auch vor dem traurigen Hintergrund, dass Christchurch im Februar 2011 Opfer eines verheerenden Erdbebens geworden ist. Ausgerechnet zu dem Zeitpunkt begann für Frau Richter ihre Promotionstour für dieses humorvolle Buch.
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am 20. März 2011
Frau Richters Humor ist eher britisch als deutsch, was vermutlich auch daran liegt, dass Frau Richter in Neuseeland lebt (und nicht auf Neuseeland, auch wenn der Inselfreund das gern hätte, denn man wohnt ja auch nicht auf England). In ihrem neuen Buch spart die ausgewanderte Humorbeschenkte nun allerdings auch nicht mit wüstem Gequengel, was sehr deutsch ist, trifft sich aber damit absichtlich immer wieder selbst, was eben überhaupt nicht deutsch ist, sondern schon wieder angenehm britisch. Das muss an irgendwelchen kolonialen Resten liegen, die man resp. frau mit der guten neuseeländischen Schafsmilch aufnimmt. Oder aus dem dortigen Angebot an Naturdrogen, namentlich Kiwis.

Ich gestehe indes frei und dankbar, dass ich nach der äußerst vergnüglichen Lektüre von '"Was scheren mich die Schafe'" nicht mehr unbedingt sofort nach Neuseeland möchte, bitte das aber als Lese-Empfehlung zu verstehen, denn es gibt doch nichts besseres als ein lehrreiches und komisches Buch, das einem obendrein eine sauteure und anstrengende Reise erspart. Mehr kann ein Sachbuch doch wahrhaftig überhaupt nicht leisten.
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am 10. Juli 2014
Der Titel des Buches ist die halbe Miete ! Dann kommen zum Teil spaßige Erfahrungen der Autorin mit Land und Leuten. Ansonsten eher langweilig.
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am 1. September 2014
Nach 5 Jahren Abwesenheit aus Neuseeland frischt dieses Buch nahezu alle Erinnerungen wieder auf. Ich bin begeistert und fühle mich, als wäre ich erst dort gewesen!
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am 15. März 2016
Ein schwungvoll geschriebenes Buch, dass vergnügliche Stunden beschert, insbesondere wenn man die deutsche Kultur kennt, im Ausland lebt, Neuseeland liebt.
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am 20. Mai 2013
Sind sehr zufrieden! Pünktlich und in Ordnung. gern wieder.
noch elf wörter wie langweilig hier zu beurteilen fehlt noch dieses
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am 15. Oktober 2013
Ich liebe dieses Buch!!! Hatte bisher keinerlei Meinung zu NZ, jetzt bin ich sooo neugierig geworden auf Land und Leute. Ausserdem: Änkie Richter ist meine Seelenschwester, erkenne mich sooo oft wieder! (Bin vor 12 Jahren von Köln nach Portugal gegangen) Gäbe es 10 Sterne, ich würde sie geben!
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am 29. September 2011
... genau das ging mir immer wieder durch den Kopf, als ich das Buch gelesen habe. Ich habe es geschenkt bekommen, als ich mich nach meinem Schulabschluss für einige Monate nach Neuseeland verzog. Es war sehr amüsant zu lesen, wie die Autorin die Neuseeländische Kultur wahrnahm und wie sie das Land der langen weißen Wolke kennen lernte. Sie hat mich wahrscheinlich auch einige Male davor bewahrt mich so richtig schön (mit der deutschen Förmlichkeit) zu blamieren. Mit diesen Worten ein Dank an Anke Richter! Meine Gastfamilie hat mich zwar immer wieder schief angeschaut, als ich einige Male zu lachen begann, aber somit konnte ich ihnen wenigstens zeigen, dass die Deutschen gar nicht immer so humorlos sind, wie ihr Ruf manchmal sagt.
Also mein Fazit für das Buch: Ein Muss für alle Neu- oder Lebensabschnitts-Kiwis!
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