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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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3,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 21. April 2012
In dem Buch kommt der Chef von Mitarbeitern groß raus. Oder zumindest seine Aussage n, die er macht. Es sind Weisheiten, wo die Führungskraft denkt, er motiviert seine Mitarbeiter. Doch beim Lesen stellt man schnell fest, dass viele dieser Aussagen total demotivierend sind und oft unter die Gürtellinie gehen. Kein Wunder, das es mit der Moral der Arbeitsnehmer runter geht. Das Buch beginnt mit einer Einleitung. Es vermittelt den ersten Eindruck was auf einen zukommt. Danach ist dieses Buch in 3 Teilen aufgegliedert. wo die einzelnen Teile erst zum Lachen anregen sollen, danach wird Wissen vermittelt, um es im letzten Teil zum Kämpfen zu gebrachen. Der letzte Teil gibt praktische Tipps, wie man sich wehrt gegen einen Stromberg" Chef.
Geschrieben sind die einzelnen Kapitel mit einem kleinen Einführungstext. Danach kommen die Motivationssprüche, die wiederum erklärt werden in einen kurzen Satz. Auch Zeichnungen kommen hier oft vor, was alles ein bisschen auflockert.
Das Buch zeigt einen, das man oft nicht allein da ist mit einem negativen Chef. Es zeigt auch, das man sich nicht alles gefallen lassen darf und wie man sich gegen den Chef wehrt. Man bekommt Beispiele wie man gut bei negativem Kontakt kontern kann.
Stefan Schulze hat selber unter einen cholerischen Chef gelitten. Heute arbeitet er für den Spiegel online, Ressort Wirtschaft. So ist auch dieses Buch entstanden, durch Einsendungen von Lesern dieser Seite.

FAZIT: Ich persönlich finde das Buch gut. Teils hat es mich aber auch schockiert, wie manche Bosse mit ihren Mitarbeitern umgehen und sie niedermachen. Ich glaub, wenn man da dann von Anfang an keinen Riegel setzt oder sich traut, hat man irgendwann ganz verloren. Deses Buch gibt auch Tipps, Ratschläge aber vor vielleicht allem Mut, sich zu wehren
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am 10. April 2012
Der Autor Stefan Schultz legt eine sehr gelungene Sammlung von Sprüchen aus deutschen Chefetagen vor. Die Sprüche sind thematisch sehr schön strukturiert. Zudem kommentiert der Autor alle Sprüche sehr pointiert. Insgesamt liest sich das Buch daher sehr unterhaltsam und kurzweilig.

Leider gibt es aber auch ein paar Punkte zu kritisieren. Zum einen bezieht sich der Autor auf eine Studie des privatwirtschaftlichen Marktforschungsinstitutes Gallup. Die Studie ist zwar auch sehr interessant, sollte aber von einem Autor stärker reflektiert widergegeben werden. So bleibt etwa unerwähnt, dass Gallup mit der Diagnose auch gleich die passende Medizin verkauft.

Nicht jeder schlechte Sprücheklopfer muss auch ein schlechter Chef sein. Insgesamt wird so ein leider das etwas zu düstere Bild vom bösen Chef leicht überzeichnet. Dies zeigt sich auch im letzten Teil des Buches, der für Menschen, die unter schlechten Chefs leiden sicherlich wirklich hilfreich sein kann. Alle anderen sollten dem Ratschlag des Autors folgen und diesen letzten Teil überspringen. Mit diesen kleinen Abstrichen: empfehlenswert mit 3 von 5 Sternen.
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am 14. Juni 2012
Ich habe das Buch wegen der amüsanten Sprüche gekauft.

Der Anfang ist auch sehr gut gemacht und ich bin immer überrascht welche Sprüche im täglichen Berufsleben fallen.
An manchen Stellen kann man nur froh sein, wenn man einen "vernünftigen" Vorgesetzen hat.

Der hintere Teil ist für mich nur langweilig und habe dann abgebrochen. Dort geht es darum mit "psychologischen Tricks" gegen Sprücheklopfer vorzugehen. Weil es mich zum Glück nicht betrifft fand ich es nicht Interessant.
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am 31. Juli 2014
Das Buch sollte man aus drei möglichen Gründen lesen: natürlich einfach zum Spass, weil die beschriebenen Fälle teilweise so haarsträubend sind, dass man sich ein Staunen oder auch ein Lachen nicht verkneifen kann. Dann natürlich, wenn man als Angestellter in der Lage ist, einen schwierigen Chef ertragen zu müssen. Hier ist auch der zweite Teil des Buches interessant, der einem ernsthafte Tips im Umgang mit diesen Chefs, aber auch mit sich selber gibt. Und drittens natürlich als Chef, um mit diesem "Spiegel" das eigene Verhalten überprüfen zu können. In meinem Fall kommt noch eine vierte Kategorie dazu, der ich es ganz besonders ans Herz lege: selbstständig Schaffende, deren Kunden oft Chefs sind. Denn als Selbstständiger vergisst man oft, in was für einem Abhängigkeitsverhältnis sich die Mitarbeiter und Chefs befinden, mit denen man zu tun hat, so dass man hier wirklich wertvolles Wissen mitnehmen kann, das einem hilft, Situationen beim Kunden besser einzuschätzen. Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben, ohne dabei vollkommen über die Stränge zu schlagen. 4 statt 5 Sterne habe ich aus zwei Gründen gegeben: erstens wirkt es teilweise etwas künstlich verlängert, der Autor schreibt zu viel um den heissen Brei herum. Nicht schlimm, also kein Grund, das Buch nicht zu lesen, aber es fällt doch auf. Und zweitens kommt mir die Chef-Seite etwas zu kurz. Natürlich werden in der Mehrheit wohl Angestellte dieses Buch lesen. Aber diese können in der Regel ihren Chef nicht ändern, sondern müssen eher lernen, mit diesen umzugehen oder auch selber die Konsequenzen zu ziehen. Chefs dagegen haben ihr Verhalten in der Hand, aber der Teil, der ihnen gewisse Leitlinien beschreiben würde, kommt doch etwas kurz (wobei es über dieses Thema ja hunderte von Büchern gibt, die sich auch nicht einig sind, das Thema ist also sicherlich nicht so einfach einzugrenzen). Insgesamt also ein absolut vergnügliches, dazu noch an manchen Stellen lehrreiches Buch, das ich absolut empfehlen kann.
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am 9. Dezember 2012
Fasst man den wirklichen Inhalt des Buches - nämlich die Sprüche - zusammen, wäre das Buch nur noch halb so dick.

So haben wir Stories über arglistige Arbeitgeber, sozialkritische Texte über den Kapitalismus und ähnliches im Buch, der Spiegel konnte seine Meinung eben nicht zurück halten.

Dennoch, ein nettes Buch für seichte Unterhaltung mit wirklich netten Sprüchen drin.

3 Sterne wären zu wenig, 5 Sterne sind zu viel. 4 Sterne treffen den Kern gut.
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am 10. März 2013
Es ist schon krass, was manch ein Vorgesetzter sich so erlaubt. Fast könnte man meinen, je höher sie oben sitzen, desto weniger Luft kommt ans Hirn.
Echt mal ein Buch zum richtig Ablachen, aber auch mit Tips zur Selbstverteidigung im täglichen Büroalltag.
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am 25. März 2016
Ich finde das Buch an sich gut gelungen. :)
Schade, dass ich erst davon gehört habe, nachdem es erschienen ist - ich hätte da auch noch so einiges mit beisteuern können. ;)
Das Buch bringt einem zum Lachen, aber gleichzeitig auch zum Nachdenken, denn was manch ein Boss so von sich gibt.. - darüber kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.. =/
Gut finde ich, wie am Ende des Buches dem Leser quasi noch Mut zugesprochen wird, wie er sich wehren kann bzw Möglichkeiten gezeigt werden, wie man gegen den Chef vorgehen kann, wenn es total ausartet.

©2012
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am 4. August 2013
habe ich schon bei der Lektüre von "Wer lacht hat noch Reserven". Sicher, dieses Büchlein ist nicht die Spitze der Weltliteratur oder ein wissenschaftliches Buch, es ist eine hübesche, amüsante Sammlung von Sprüchen eben. Ob es der Kapitel im zweiten Teil ("Wissen") des Buches wirklich bedurft hätte, ich weis nicht, die sind eher von wenig Tiefgang. Ebenso der "Ratgeberteil" am Ende des Buches, ja wäre wohl etwas handfestere juristische Grundlagen gefragt. Gut dagegen fand ich das Interview mit "Stromberg"-Erfinder Ralf Husmann.

Kennen Sie jemanden, der selbst Chef ist? Dann verschenken Sie das Buch! Reagiert der Beschenke humorlos, dann gehört er wohl zu jenen Spezies von Chefs, die eher unreflektiert sich selbst für "God's Gift to Management" halten, alle andern lachen das eine oder andere Mal bei der Lektüre des Buches.
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am 20. Februar 2014
Und schon gar nicht schockiert. Alles im Normalbereich finde ich und meiner Meinung nach nicht eines Druckwerkes nötig. Die ganzen empfindsamen Seelen da draußen müssen mal aus Ihren weichgespülten Ansichten rausgeholt werden. Das Leben lehrt einen eben auch mal Wahrheiten,die nicht so gut schmecken, hilft aber erwachsen zu werden.

Soziales Gehabe liegt doch immer nur an der Oberfläche, bloss nicht konfrontieren, immer schön im Kokon bleiben,
dabei geht es immer ums Überleben, auch wenn das einigen zu krass erscheint.
Hammer oder Amboss, das ist doch die Frage!
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am 12. April 2012
Was so mancher Chef vom Stapel gelassen hat, ist schon recht haarsträubend. Da gab es
Sprüche wie: Wann Sie überlastet sind, bestimme ich" (Nach einem 14 Stunden
Arbeitstag oder Da wo Sie sitzen, kann ich mir auch gut eine Zimmerpflanze vorstellen"

Solche Vorgesetzte gibt es, überall und in jeder Fabrik oder einem Kleinbetrieb. Dieses
kurzweilige Buch ist eine nette Sammlung fieser und kurioser Chefsprüche. Anhand der vielen
Einsendungen haben die Redakteure erkennen können, es ist ein riesiges Feld sozusagen was
man bearbeiten kann.

Genehmigung von Urlaub, macht kein Chef gerne, schließlich braucht man den Mitarbeiter.
Oder es meldet sich ein Mitarbeiter krank Wer es bis zum Arztschafft, schafft es auch ins Büro"
Hier werden auch Sprüche von Vorgesetzten bei der Bundeswehr zitiert oder die schönsten Sprüche
von Bernd Stromberg aus der gleichnamigen Serie. Auch einige Hilfestellungen, wie man lernen
kann etwas schlagfertiger zu werden oder einige Anregungen, ob man über eine Kündigung nachdenken
sollte, wenn der Zustand in einer Firma unerträglich wurde. Abwägungen nach einer Klage,aber erst
nach sorgfältiger Prüfung, ob sich das lohnt einen Krieg anzufechten.

Ob man sich Hilfe bei der Personalabteilung holt oder zum Betriebrat geht,wenn man ungerechtfertigten
Schikanen ausgesetzt ist.

Mein nächstes Buch lautet ich arbeite in einem Irrenhaus". Das ist die ideale Ergänzung zu diesem Buch,
denn in einem Irrenhaus können nur Chefs wie die genannten arbeiten.
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