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Kundenrezensionen

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am 15. Oktober 2012
Pierre-Louis Pennec, greiser Besitzer eines Traditionshotels und Lokalprominenz im südbretonischen Dörfchen Pont Aven, wird ermordet aufgefunden. Der Ex-Pariser Kommissar und Kaffee-Junkie Georges Dupin wird auf den Fall angesetzt - und wird, soviel darf verraten werden, dabei viele braune, aber wenig blaue Bohnen benötigen.

Ist das nun ein echter Reißer, ein Krimi der Extraklasse? Comme ci, comme ça.

Was gut gelungen ist: Das Flair. Manch ein bretonischer Rezensent hat sich hier schon brüskiert gefühlt ob der ungenauen, teilweise klischeehaften Verwurstung seiner keltischen Heimaterde. Nichtsdestotrotz schafft es der Autor, wie nebenbei liebevoll Land und Leute zu schildern, was der Atmosphäre des Krimis gut tut. Warum eigentlich nicht mal in die Bretagne fahren? Scheint `ne nette Gegend zu sein.

Was auch gut gelungen ist: Als nur Ab-und-An-Krimileser schätze ich den klaren und wenig überladenen Plot. "Bretonische Verhältnisse" bleibt bei der Sache und hält bei der Stange. Nicht unbedingt kunstvoll konstruiert, keine sprachliche Titanenleistung, dennoch gefällig. Auch Monsieur le Commissaire Dupin ist ein hinreichend glaubwürdiger Charakter (was man nicht vom ganzen Personal sagen kann).

Was nicht so toll war: Der gute Jean-Luc wird den Wettbewerb "Originellster Krimi 2012" nicht gewinnen, dazu reichen die Ideen nicht. Auch nicht für den Trostpreis "Das überzeugendste Mordmotiv". Doch jetzt mal nicht endlos kritteln, für einen kleinen feinen Schmöker für die Saunapause, die Busfahrt oder den Strandkorb hat es voll und ganz gereicht.
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am 29. April 2014
Ein aus Paris in die Bretagne strafversetzter Kommissar klärt einen Mord an einem berühmten Hotelier in der bretonischen Künsterstadt Pont Aven auf. Auf seinem Weg erfährt man viel über Geschichte, Kunst, die Bretonen schlechthin und ihre symphatischen Angewohnheiten. Wer dieses Land am Ende der Welt liebt, der wird auch dieses Hörbuch mögen und wer noch nie in der Bretagne war, den könnte es am Ende dazu animieren, sie auch für sich zu entdecken. Die detailreichen Beschreibungen und gut gezeichneten Personen tragen diesen Kriminalroman vortrefflich. Es ist kein Thriller, den man in einer Nacht durchhören müsste, aber es macht Spaß ihn wieder einzuschalten und weiter zu verfolgen. Natürlich geht es wie in vielen französischen Kriminalromanen, auch in diesem etwas behäbiger zu Sache, Der Fall wird immer wieder durch detaillierte Schilderungen oder penible Beschreibungen unterbrochen, die aber nicht uninteressant sind, für den, der sich darauf einlässt. Für mich als Bretagne Liebhaber ist dieses Buch eine absolute Empfehlung und ich werde wohl auch die anderen Folgen noch erwerben. Jedermanns Sache ist dieses Hörbuch wohl nicht, aber das ist wohl mit allen Büchern so.
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am 13. März 2012
Der erste Fall für Kommissar Dupin. Er wurde aus Paris in die Provinz nach Concarneau in die Bretagne strafversetzt. Seinen ersten Fall muss er jedoch im malerischen Künstlerort Pont Aven lösen. Eigentlich ist es nicht sein Gebiet. Doch als ein 91 jähriger Hotelbesitzer in seinem eigenen Restaurant ermordet aufgefunden wird, ist der zuständige Kommissar im Urlaub. Der Hotelbesitzer war in Pont Aven eine große Persönlichkeit. Er hat viel für die Kunstwelt geleistet. Warum musste er sterben? Der Mord geschieht kurz vor der Hauptsaison. Es sind schon einige Touristen im Ort. Der ganze Ort ist in Aufruhr und sorgt sich um das Sommergeschäft! Und dann passiert noch ein Mord. Oder war es doch ein Unfall?

Mir hat der Krimi sehr gut gefallen! Der koffeinsüchtige, eigenwillige,
teilweise etwas verschlossene Kommissar war mir schnell sympathisch. Sein erster Fall ist eng mit der Künstlerwelt von Pont Aven verbunden. Man erfährt viel über die Geschichte des Ortes und über seine Bedeutung für die Künstler die dort im 19. Jahrhundert zeitweise gelebt haben. Der Fall wird im Laufe des Buches immer komplexer und es baut sich Spannung auf. Besonders gut haben mir die schönen Beschreibungen des malerischen Pont Aven und der bretonischen, oft schroffen Landschaft, gefallen. Da Dupin noch nicht lange
in der Bretagne lebt, lässt er sich von seiner Sekretärin über die
Eigenheiten der Bretonen informieren. So erfährt auch der Leser viel über das Leben und die Geschichte der Einheimischen. Ich hoffe, es folgen noch einige Fälle für Kommissar Dupin in der Bretagne!!!
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TOP 50 REZENSENTam 10. März 2012
Inhalt:
Kommissar Georges Dupin wurde aus Paris in die bretonische Provinz versetzt und lebt seit nunmehr 2 Jahren und 7 Monaten in Concarneau. Eines Morgens wird er zu einem Mordfall gerufen: der 91-jährige Besitzer des legendären Hotel Central in Pont Aven wurde tot in seinem Restaurant gefunden. Aus welchem Grund wurde Pierre-Louis Pennec - der anscheinend von allen geschätzt und bewundert wurde - umgebracht? Wer hat den alten Mann getötet? Wieso wurde mit solcher Brutalität vorgegangen? Die Suche nach dem Täter und einem Motiv beginnt.

Mein Eindruck:
Bereits der Einstieg in den Roman ist sehr gelungen, die Umgebung, das raue Klima, die 'bretonischen Verhältnisse' werden authentisch und atmosphärisch beschrieben. Obwohl ich als große Frankreich-Liebhaberin noch nie in der Bretagne war, konnte ich mir bei der Lektüre alles so genau vorstellen, als wäre ich selbst vor Ort. Neben der stimmungsvollen Beschreibung der Landschaft haben mir besonders gut die überzeugende Charakterisierung der Protagonisten und der flüssige Schreibstil gefallen. Auch der Kriminalfall an sich ist spannend und sehr gut ausgearbeitet, ist komplex, ohne übertrieben konstruiert zu wirken. Nebenbei erhält man Einblicke in die Mentalität der Bretonen, in Klima und Landschaft, in Kultur und Traditionen.

Mein Resümee:
Clever erzählt, komplex, spannend und mit vielen überraschenden Wendungen. 'Bretonische Verhältnisse' macht Lust auf die Bretagne und auf weitere Romane des Autors.
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am 27. März 2012
Dupin, ein aus Paris in die Bretagne strafversetzter Kommissar, sitzt gerade bei seinem dritten cafe im Amiral, einer Bar direkt am Quai der "blauen Stadt" Concarneau, als ihm ein Mordfall gemeldet wird. Im berühmten Künstlerdorf Pont Aven, wo einst Gauguin und andere Künstler lebten und arbeiteten, wurde der Hotelbesitzer des legendären Hotels Central brutal ermordet. Eine Handvoll Verdächtiger, ein großes öffentliches Interesse an der Aufklärung des Falles und die eigentümliche Art der Bretonen machen es Dupin nicht gerade leicht, den Fall zu lösen. Vor allem, weil er es meist vorzieht, für sich alleine zu arbeiten und zunächst kein wirkliches Motiv vorhanden zu sein scheint.

Jean-Luc Bannalec ist mit dem Roman "Bretonische Verhältnisse" ein sehr guter Krimi-Reihen-Auftakt gelungen. Er hat einen angenehmen Schreibstil und vorallem mit seinen Beschreibungen der bretonischen Orte und Landschaft gelingt es ihm schnell, den Leser direkt in den Roman hineinzuziehen. Kommissar Dupin ist der Mittelpunkt der Erzählung, ihn begleitet der Leser zum Tatort, zu den Zeugen und Verdächtigen und zu seinen bretonischen Lieblingsorten. Der Charakter wird einem dabei besonders durch seine Verhaltensweisen nahegebracht. Die anderen Charaktere sieht man dagegen aus der Sicht von Dupin. Und obwohl Dupin einen eher "menschenfeindlichen" Blick auf seine Umgebung hat, lernt man doch den ein oder anderen Charakter schätzen. Wer der wahre Täter ist, bleibt lange verborgen-die Auflösung selbst bildet aber ein logisches Ende des Romans.

Mir hat dieser-vom Stil althergebrachte-Krimi sehr gut gefallen. Sofort bin ich mit Dupin durch die französischen Atlantikorte gestreift. Trotz Mord wird der Krimi irgendwie unaufgeregt erzählt. Ein bißchen Privatleben, ein bißchen historisches und kunsthistorisches, ein bisschen bretonisches werden dabei mit dem Kriminalfall selbst so verwoben, dass ein interessantes und lesenswertes Ganzes entsteht. Die Ermittlungen sind dabei jedoch stets der rote Faden der Geschichte. Dupin als Hauptperson ist mir trotz-oder wegen seiner eigenbrötlerischen Art ein wenig ans Herz gewachsen. Besonders aufgefallen ist mir, dass er -ähnlich übrigends wie sein amerikanischer "Kollege" Columbo, am Ende eines Gesprächs gerade noch eine letzte Frage hat.Aber auch seine direkten-und indirekten Kollegen und Bekannten sind durchaus sympathisch. Aufbau und Ende des Romanes lassen vermuten, dass Dupins Geschichte noch nicht zu Ende erzählt ist. Zum Glück, wie ich finde, denn ich möchte mehr lesen über Dupin und die Bretagne!
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am 2. April 2012
Ich bin ein riesen Fan der grossen, "klassischen" Kriminalromane, zum Beispiel auch der ersten Bücher von Donna Leon... Und deswegen war ich in den letzten Jahren manchmal sehr verzweifelt, genau diese Bücher nicht mehr zu finden - nur noch brutale, blutige 'Action' die sich immer weiter überbietet... Die Spannung, die sich in "bretonische Verhältnisse" aufbaut, ist fesselnd und klug, braucht aber keine Brutalität. Hier geht es wirklich ums Ermitteln, um einen sehr kniffligen Fall, um sehr menschliche Verhältnisse. Der Kommissar muss tief eintauchen in die Menschen und ihre Welt, ansonsten hätte er keine Chance. Man rätselt die ganze Zeit mit, kommt aber nicht auf die Lösung, die doch sehr dramatisch ist.
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am 16. August 2016
Inhaltliche Zusammenfassungen haben andere Rezensenten bereits geschrieben.
Meine Eindrücke vom Buch:
Lokalkolorit sehr gut gelungen, wenn auch manchmal übertrieben, aber das macht nichts.
Die Charaktere meist genügend ausgestaltet.
Der Kommissar ist mir trotz oder wegen seiner oft wegen Hunger getrübten Laune sympathisch, und die Art der Falllösung gefällt mir.
Über kleine logische oder sprachliche Ungereimtheiten sich zu ärgern ist nicht nötig, da 99% stimmig sind.
Recht unterhaltsam und spannend, trotz ein paar unnötigen Längen.
Zum Kauf empfohlen, mehr als der 5. Band dieser Serie.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. Juli 2012
Kommissar Dupin, der erst vor wenigen Jahren aus Paris in die Bretagne versetzt wurde, wird an einem Morgen in das kleine Städtchen Pont Aven gerufen. Dort wurde der 91-jährige Hotelbesitzer des traditionsreichen 'Hotel Central' ermordet im Restaurant aufgefunden. Auf den ersten Blick scheint er von allen geschätzt worden zu sein, sein Tod wird rasch zur medienwirksamen Tragödie. Um das Image Pont Avens als erholsamer Ferienort zu wahren, soll Dupin den Fall schnellstmöglich aufklären'

Das Buch besteht aus wenigen, recht langen Kapiteln, welche jeweils einen Tag im Leben des Kommissars beschreiben. Der Leser begleitet Dupin bei jedem seiner Schritte der Ermittlung, seinen Untersuchungen und Verhören. Das Tempo ist dabei recht ruhig, systematisch Befragt Dupin Personen, die etwas zum Fall wissen könnten, was den Großteil des Buches ausmacht. Die Spurensuche, wie man sie aus anderen Kriminalromanen kennt, ist in diesem Buch eher sekundär. Gut gefallen haben mir die Schilderung der Bretagne und der Mentalität der Anwohner, die in Dupin nach drei Jahren immer noch 'den Neuen' sehen und mit wohlgemeinten Ratschlägen unterstützen wollen, allen voran verkörpert von seiner Sekretärin Nolwenn.

Kommissar Dupin ist ein liebenswerter Charakter, den dem Leser mit seinen Ecken und Kanten schnell ans Herz wächst. Sein ständiges Verlangen nach café regt ebenso zum Schmunzeln an wie sein Unvermögen, mit Vorgesetzten zu kommunizieren. In Verhören hingegen brilliert er: Geschickt treibt er sein Gegenüber im Gespräch mit den richtigen Fragen und den entscheidenden Antworten. Etwas schade fand ich, dass er seinen Mitarbeitern im Fall nur die einfachsten Aufgaben überträgt, die kaum etwas ans Licht bringen. Dafür konnte der Leser aus Dupins Perspektive jeden wichtigen Fortschritt unmittelbar erleben.

Insgesamt ist 'Bretonische Verhältnisse' ein geschickt geschriebener Lokalkrimi, der es bis zum Ende schwer macht, den Täter zu erraten. Ein sympathischer Ermittler und die liebevolle Beschreibung von Land und Leuten machen aus der Lektüre ein kurzweiliges Vergnügen. Stellenweise hätte ich mir jedoch mehr Interaktionen Dupins mit seinen Kollegen sowie mehr Ereignisse außerhalb der Verhöre gewünscht. Ich vergebe daher 4 Sterne für diesen gut geschrieben Kriminalroman.
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am 12. Juni 2012
... habe ich von diesem Buch, nach all den hochfliegenden Kritiken.

Der Schauplatz Bretagne zog mich an, ich kenne den Landstrich von zahlreichen Reisen.
Was in dem Buch geboten wird, ist jedoch enttäuschend. Landschafts-, und Ortsbeschreibungen lesen sich wie aus dem Reiseführer. Die Bemerkungen, wie ach so skurril die Bretonen angeblich sind, werden durch ständige Wiederholungen nicht stichhaltiger. Ich jedenfalls habe die Bretonen vollkommen anders kennengelernt. Von wegen wortkarge Grantler.

Die Story liest sich zäh, man hat Mühe, überhaupt bei der Stange zu bleiben. Auch die Figuren können nicht überzeugen. Der als Mensch mit "Ecken und Kanten" gepriesene Kommissar bleibt blass und eindimensional - die Unfähigkeit mit Kollegen klar zu kommen, ist m.E. nach kein Charakterzug.
Auch die anderen Figuren bleiben schattenhaft, ohne Tiefgang. Da sie in Massen auftreten, verschwimmen sie oft miteinander, so dass man durchaus mal nachschlagen muss, wer denn nun wer sein soll.

Auch die Sprache des Autors nimmt mich nicht für sich ein. Das Buch ist auf einem sehr einfachen, sprachlichen Niveau gehalten, zum Teil stakkatohaft, wie es momentan wohl Mode sein soll im literarischen Betrieb. Ich jedoch bevorzuge es, wenn ein Autor seinen eigenen Stil entwickelt (möglichst v o r der ersten Veröffentlichung), anstatt sich auf zur Genüge ausgelatschten Pfaden zu bewegen.
Wiederholungsfehler fallen auf, insbesondere des Wörtchens "ganz". Der Satzbau ist häufig merkwürdig verdreht, was beim Lesen äußerst unangenehm auffällt. Die zahlreichen wörtlichen Reden sind umständlich, zum großen Teil schlichtweg unbeholfen ausgearbeitet. Ob der Autor sein Manuskript einmal Korrektur gelesen hat? Wenn derart gravierende Unstimmigkeiten schon ihm selbst nicht aufgefallen sind - im Lektorat hätte es jemand bemerken müssen.

Mein Fazit: Viel Lärm um nichts.
Wie es dieses Buch geschafft hat, einen derartigen "Hype" zu verursachen, ist mir nicht klar. Eher neige ich der Meinung zu, die bereits geäußert wurde, dass es sich bei diesem "Werk" um einen Marketinggag handelt.
Einen zweiten Fall dieses Kommissars werde ich mir sicherlich nicht antun.
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am 4. August 2014
Über (Literatur-) Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten, aber mein Geschmack war dieser Krimi, der sich nicht entscheiden kann, ob er ein Reiseführer oder spannende Unterhaltung sein will, leider nicht. Die Dialoge erninnerten mich in ihrer Kürze und Bruchstückhaftigkeit sehr an alte Louis de Funès Filme, wobei sich die Gedanken des Kommissars mehr um die Nahrungs- und Kaffee-Aufnahme drehen als um den Kirminalfall. Entsprechend wenig fesselt die Handlung, da außer nichtssagenden Dialogen, Gedankengängen zur Gastronomie und eingestreuten Belehrungen über die Bretagne, die wie ein Werbeblog wirken, herzlich wenig passiert. Was aber wirklich stört, sind die zahlreichen Fehlübersetzungen, über die man beim Lesen ständig stolpert. Da könnte und sollte der Verlag wirklich nachbessern.
Da ich das Buch nun mal als Lektüre für den Bretagne-Urlaub gekauft hatte, habe ich mich auch durchgequält und fand es im letzten Drittel dann doch irgendwie ... interessant. Man will nach so vielen Seiten einfach wissen, wer der Bösewicht ist.
Fazit: sehr seichte Urlaubslektüre. Nichts für echte Krimifans.
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