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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
64
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 16. Februar 2014
Die Geschichte ist spannend und sehr glaubwürdig. Konnte kaum weg, bis ich das ganze Buch gelesen habe.
Werde die andere Geschichten von Alina Bronsky auch lesen.
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am 16. Oktober 2015
Mir hat das Buch selbst sehr gut gefallen. Leider habe ich mich über die lieblose Ebook-Version des Verlages geärgert. Sie ist voller kleiner Fehler.
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am 19. Februar 2009
Nach all den tollen Rezensionen war ich relativ enttäuscht. Klischeehaft dargestellte, emigrierte Russen die allesamt keine Lust haben deutsch zu lernen und sich zu integrieren außer der hochintelligenten Sascha. Die allerdings nach dem traumischen Mord an ihrer Mutter - selbstverständlich - äußerst eigenartig agiert. Trotzdem: leicht zu lesen und mitunter ganz interessante Sequenzen.
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am 2. Oktober 2010
Gute Geschichte, die aber meiner Meinung nach nicht an das neue Buch von Alina Bronsky reicht.
Wieder werden hier die sozialen Verhältnisse von russischen Einwanderern gschildert, die in eine Familiengeschichte eingebettet sind. Dieses Buch hat mich aber nicht so richtig begeistert, da hier einige Elemente wie Spannung und Witz fehlen.
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am 14. Dezember 2009
Der Roman ist leicht und schnell zu lesen und stellt damit eine nette Lektüre zur Unterhaltung dar. Tiefsinnig ist er allerdings nicht, dafür wirkt er zu klischeehaft. Als Taschenbuchausgabe oder aus der Bücherei also wunderbar für die Busfahrt zur Arbeit oder für einen Schwimmbadbesuch im Sommer geeignet, als gebundene Ausgabe das Geld eher nicht wert.
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am 8. März 2010
Alle fürchten Sascha - und manchmal fürchtet sich Sascha auch vor sich selbst.
Diese Geschichte, erzählt mit einer Selbstverständlichkeit - mit all ihrer Bitterkeit - ist ganz toll gelesen!! - und berührt von Anfang bis zum Ende!
Ein wirklich gutes Hörbuch!!
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am 15. November 2010
Sehr gute Situationsbeschreibungen, aber insgesamt zu langwierige Wiedergabe einzelner Beziehungskonstellationen. Man kann sich gut vorstellen, wie das Leben der Personen im "Solitär" abläuft.
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Bei Erscheinen wurde das Buch gefeiert und Alina Bronsky als das Erzähltalent des deutschsprachigen Raumes gelobt. Deshalb war ich die ganze Zeit schon sehr gespannt auf diesen Roman und nun, da ich ihn endlich gelesen habe, bin ich nicht enttäuscht worden.

Mit einer Leichtigkeit erzählt Bronsky die Geschichte der 17jährigen Sascha, die in einer Großstadt in einem Hochhaus-Viertel mit ihren beiden jüngeren Geschwistern lebt. Ihr eigener Vater ist ihr unbekannt, ihr Stiefvater sitzt im Knast, weil dieser seine Frau und die Mutter der Kinder umgebracht hat.

Dies wird so beiläufig berichtet, als wäre es Alltag im Leben einer Russlanddeutschen. Da Sascha noch nicht allein mit ihren Geschwistern leben darf, wird sie von ihrer Großtante aus Sibirien betreut, die kaum deutsch spricht und sich schwer tut, sich in Deutschland einzuleben.

Sascha hat aber zwei große Wünsche: ein Buch für ihre Mutter schreiben und den Stiefvater Vadim töten. Ersteres fällt ihr gar nicht so schwer, denn Sascha ist hochintelligent und geht auf ein Elite-Gymnasium. Dort sind ihr aber die Mitschüler völlig fremd.

Vadim zu töten ist unterdessen ein schwierigeres Unterfangen. Sascha hat viele Ideen, die sie aber alle für nicht umsetzbar hält.

Unterdessen kommt ihr aber die Liebe dazwischen. Über ungewöhnliche Wege lernt sie den Journalisten Volker und dessen Sohn Felix kennen. Mit Felix erlebt sie ihre ersten sexuellen Erfahrungen, fühlt sich aber mehr zu Volker hingezogen. Es entwickelt sich eine große Freundschaft zwischen den dreien.

Das alles wird mit liebevoller Art und in treffender Weise erzählt. Sascha und ihre schnodderige Art wächst dem Leser ans Herz und am Ende möchte man das Buch gar nicht aus der Hand legen.

Von mir eine unbedingte Leseempfehlung!
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am 24. Oktober 2010
Ich mache es kurs: Ein tolles Buch!
Ich habe angefangen zu lesen und konnte nicht wieder aufhören. Anders als andere Amazon-Leser (Bewertung 1-2 Sterne) fand ich weder die Handlung "unspannend" noch die Ich-Erzählerin Sascha "unglaubwürdig". Im Gegenteil- mit Sascha hat Bronsky eine Figur geschaffen, die man auf Anhieb ins Herz schließt- auch wenn sie etwas sperrig ist.
Die Kritik, Bronsky würde sich einer "einfachen Sprache" bedienen, kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe vielmehr sehr oft gedacht: "Was für ein Satz!"
Nur vier Sterne, weil es kleinere (!) Schwächen gibt,z.B. Ansätze der Handlung, die dann nicht weiterentwickelt werden. Aber insgesamt ein ganz tolles Buch! Lesen!
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am 5. Mai 2009
wenn man so liest wie spießig man eigentlich lebt und das Glück überall
seinen Platz hat, dabei aber völlig unterschiedlich interpretiert werden kann.Eine unbekannte Welt für manchen, so ein Hochhaus voller Auswanderer und Hartz 4 Empfänger.Für Leser mit permanent eigen gefeierter Hilfsbereitschaft und Sozialmacke ein unbedingtes muß.Zwecks
Realitätsannäherung.
Da muß eine " Russin " kommen,auch noch aus der Zarenstadt Jekatarinenburg , um den lieben deutschen Bürgern , inclusive meiner Wenigheit,trocken und witzig Ihr eigenes Umfeld scharf aufzuzeigen.
Klasse,anders,kompromißlos,aber warmherzig und lustig.
Ein Buch über ein garnicht angepasstes,hochintelligentes Mädchen nebst Geschwistern.

Danke Alina Bronsky ,mir hat es sehr gefallen.
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