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Kundenrezensionen

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am 12. Januar 2009
Dieses Buch der in Hamburg lebenden Autorin Katharina Hagena ist eines der schönsten, die ich im vergangenen Herbst gelesen habe. Sie erzählt darin die Geschichte von Iris, eine jungen Frau, die sich nach dem Tod ihrer Großmutter Bertha damit konfrontiert sieht, dass diese ihr das Haus vererbt hat, in dem sie lange lebte und das Iris aus ihrer Kindheit sehr gut kennt.

Eigentlich will sie nur ein paar Tage von ihren Job als Bibliothekarin im Süddeutschen wegbleiben, um dort im Norddeutschen die erblasserischen Angelegenheiten zu klären. Doch als sie beginnt, durch die Zimmer des großmütterlichen Hauses zu streifen und insbesondere durch den mittlerweile verwilderten Garten, da beginnt sie sich zu erinnern.

Und Katharina Hagena setzt sie mit einer wunderbaren und poetischen Sprache voller Hinter- und Tiefsinn nicht nur auf die Spur in die eigene Kindheit, sondern auch in die Geschichte ihrer Verwandtschaft:

"Und ich stellte fest, dass nicht nur das Vergessen eine Form des Erinnerns war, sondern auch das Erinnern eine Form des Vergessens."

Diese Seelenarbeit ihrer Protagonistin, an der die Autorin ihre Leser teilhaben lässt, hat etwas Heilendes. Sie schließt ab und öffnet zugleich Neues, auch im Leben von Iris, die bei ihrem Aufenthalt im Ort der Kindheit dem jungen Anwalt, der die Erbsache bearbeitet, näher kommt, und mit ihm eine Geschichte beginnt, die sie nie für möglich gehalten hätte ...

Ein schönes Buch, das nicht umsonst bis zum heutigen Tag zwölf (!) Auflagen erlebt hat. Ich warte gespannt auf das nächste Buch dieser Autorin, die mich mit ihrem Buch so berührt hat.
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am 23. Mai 2008
Um es gleich vorweg zu nehmen: ich war teils von dem Buch etwas enttäuscht. Das mag allerdings daran liegen, dass ich zuvor wahnsinnig viele gute Rezensionen über dieses Buch gelesen habe und es mir darüberhinaus oft empfohlen wurde. Daher hatte ich natürlich überaus hohe Erwartungen! Ich ging davon aus, dass mich das Buch von der ersten bis zur letzten Seite fesseln würde. Doch das war nicht ganz der Fall.

Katharina Hagena mit "Der Geschmack von Apfelkernen" ein Buch gelungen, das einen mit in die Vergangenheit von Iris und ihrer Familie nimmt. Stück für Stück bekommt man so einen Einblick in die Familienstrukturen und in die Geschehnisse von früher. Es regt einen selbst zum Nachdenken und Erinnern an. Im Buch gibt es ein paar Stellen, an denen ich sehr schmunzeln und sogar herzhaft lachen musste. Andere stimmen einen eher traurig oder nachdenklich.
Alles in Allem ein gutes Buch - durchaus lesenswert. Jedoch würde ich nicht soweit gehen zu sagen, dass man es - einmal angefangen - nicht mehr aus der Hand legen kann.
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am 27. Februar 2008
Katharina Hagena Der Geschmack von Apfelkernen
Kiepenheuer&Witsch ISBN 3462039709

Als Iris nach Jahren zur Beerdigung ihrer Großmutter Bertha nach Bootshaven zurückkommt, überfallen sie die Erinnerungen an ihre Jugendjahre in diesem Haus.
Sie hat dort mit ihrer Cousine und Freundinnen gespielt. Immer und überall begegnete ihr der Duft von Äpfeln, ihren Blüten und dem Mus, das man aus den saftigen Früchten kochen kann.
Das Knarren der Treppenstufen klingt heute noch so wie damals.
Als Bertha beerdigt wird, treffen ihre drei Töchter zusammen, eine jede mit ihrem besonderen Schicksal.
Christa, die Mutter von Iris, war die Lieblingstochter vom Großvater Hinnerk. Räumlich hat sie sich am weitesten von allen entfernt. Das Heimweh aber verließ sie nie!

Iris gibt mit ihren Assoziationen Einblicke in das Familienleben und erfährt Geheimnisse, von denen sie nichts wusste.
Düfte haben schon bei Proust Erinnerungen an das Paradies der Jugend wachgerufen. Hier ist es der bäuerliche Grund und Boden, die Kräuter des Gartens und die plötzliche Begegnung mit Nachbarkindern aus der frühen Kindheit, die, ursprünglich Dorfbewohner, nun als Anwälte in Erscheinung treten.

Iris ist Bibliothekarin in Freiburg an der Universität geworden.
Ihr Horizont hat sich geweitet und Kindheit scheint nur noch ferne Erinnerung zu sein.
Durch den Tod der Großmutter wird der Sprung zurück in die Jugendzeit versucht.
Melancholisch, nachdenklich und tief steigt Iris in die Vergangenheit ein. So allmählich kommt sie hinter die Geheimnisse ihrer Tanten Harriet und Inga,--und sie lernt den Freund aus frühen Kindertagen näher kennen!
Die zarte Liebesgeschichte, burschikos und schüchtern, belebt die Erzählung von Iris und ihrer Heimkehr in das Reich der Vergangenheit.

Vergessen und Erinnern,---gehören die beiden Eigenschaften nicht zusammen?

Der Autorin Katharina Hagena ist ein anrührender Erinnerungsroman geglückt. Feinfühlig und von Emotionen getragen nähert sich die Protagonistin ihren Erlebnissen, die sie hier in Bootshaven einst hatte.
Im Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit wird eine verschollene Welt lebendig. Drei Generationen von Frauen erwachen zum Leben mit ihrem Liebesleid- und ihrer Freude!
In einem Heim ist die Großmuter ihrem Ende entgegen gedämmert. Selten liest man so zartfühlend, wie sich ein alter Mensch in die Dunkelheit des Geistes verliert.

Unweigerlich werden Geheimnisse aufgerührt und verschwimmen mit der Gegenwart. Die Erzählung driftet in eine versponnene und nachdenkliche Atmosphäre hinüber.
Der Geruch und der Geschmack von Apfelkernen, der seltsame Zusammenhang von Stürzen vom Baum und Schicksalen von Frauen in der Familie...Neben der Nachdenklichkeit sind es fast mystisch-komische Ereignisse, die zur Familiengeschichte gehören.

K. Hagena kann schreiben und gefangen nehmen mit ihren phantasievollen Geschichten. Die poetische Sprache gibt der Geschichte einen Zauber, der etwas Altmodisches hat. Das Leben der Vorfahren ist unwiederbringlich Geschichte geworden und die Sehnsucht, Vergangenes noch einmal aufleben zu lassen, gewinnt an Bedeutung.

Einen schöneren Erinnerungsroman und eine so irdisch 'gegenwärtige Liebesgeschichte hat man selten mit diesem Einfallsreichtum so erdverbunden und überzeugend dargestellt gelesen.
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am 26. April 2008
Ich habe das Buch gekauft, weil es so einen schönen Titel hat. Außerdem liegt es in jeder Buchhandlung an exponierter Stellung. Ob die Buchhändler das Buch gelesen haben? Ich habe mich jedenfalls durchgequält und war bitter enttäuscht. Wenn man Bilder und Metaphern benutzt, muss man das können. Dass sich ein Apfelbaum zu einer erneuten Blüte entschließt, weil sich zwei darunter lieben... na ja. Aber dass er dann aus demselben Grund auch noch plötzlich im Hochsommer reife Boskoop-Äpfel liefert ist zuviel des Guten. Da ist der Autorin der Gaul durchgegangen und man fragt sich, wo der Lektor oder die Lektorin war, die dem Treiben Einhalt geboten hätten?
Der Anfang des Buches liest sich ganz nett, leichte Unterhaltung ohne Tiefgang, auch wenn die Autorin garantiert anderer Meinung ist, aber sie hat einfach zu viel in das Buch packen wollen und das ging auf Kosten der Qualität. Die Geschichte wird immer oberflächlicher und seichter und zum Schluß legt man das Buch verärgert aus der Hand.
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am 5. März 2012
Ich habe das Buch oft selbst schon kaufen wollen und habe es dann geschenkt bekommen. Ich war sehr gespannt, aber anscheinend fehlt mir die nötige Phantasie für dieses Buch.
Für mich: Eine verwirrende, langweilige sowie unrealistische Geschichte ohne roten Faden geht zu Ende mit tausend offen gebliebenen Fragen.
Demente Großmutter, mysteriöser Tod der Cousine, Tante unter Strom, lesbische Freundin mit Schwangerschaftsabruch, alte Liebe, uneheliche Kinder, alles ein einziger Wirrwarr und von allem viel zuviel für so wenig Buchseiten.

Ich bin enttäuscht und sprachlos, wie ein solcher Schmöker ein Bestseller wird.
Wer anspruchsvollere Literatur bevorzugt, sollte sein Geld besser für andere Bücher ausgeben.
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am 10. Dezember 2015
Ich lernte Katharina Hagena als Autorin von "Was die wilden Wellen sagen" kennen, der überaus interessanten und unterhaltsamsten Sekundärliteratur, die je zu James Joyce's "Ulysses" geschrieben wurde. Ausgehend davon nahm ich an, dass ihre eigene Fiktion artifizieller sein würde, als sich der "Geschmack von Apfelkernen" dann erwies. Enttäuscht bin ich dennoch nicht. Denn:

"Der Geschmack von Apfelkernen", die Geschichte von Iris' Erinnerungen aus Anlass der Erbschaft des Hauses der Großmutter hat mich sehr berührt. Die dürftige Geschichte, die in der Gegenwart spielt, also das Begräbnis der Großtante, die Neuentdeckung des Hauses, in dem Iris ihre Kindheitssommer verbracht hat, ihre Liebelei mit Max, dem Bruder der ehemaligen Freundin Mira ist mit der Geschichte, die in der Vergangenheit statt fand, also das gemeinsame Erleben der Sommer im Haus der Großmutter, kunstvoll verwoben: man spürt die Hitze der Sommertage von heute und damals, die den Blick zurück ebenso trübt wie die Schleier des Vergessens längst vergangener Tage. Schon früh erfährt man als LeserIn, dass da etwas Dramatisches passiert ist, kann das nicht recht glauben in dieser duftenden Sommeridylle, wird aber unausweichlich darauf hingeführt.

Diese damalige Geschichte (mehr soll ja nicht verraten werden) ist vielleicht nicht alltäglich, aber so etwas besonderes auch wieder nicht. Eine Geschichte aber, die jede/r von uns in Abwandlungen kennt, vielleicht nicht mit einem solchen fatalen Ausgang, dennoch ist sie Endpunkt der Kindheit für Iris und Wendepunkt für die ganze Familie. Frau Hagena schafft es, diese Geschichte so zu erzählen, als säße man bei ihr im Schatten eines der Apfelbäume im Garten, bei einem Glas selbstgemachten Saftes. In all dieser Idylle lauert das Unglück wie in jeder Idylle und dieses Unwohlsein vermittelt die Autorin gekonnt, sodass man ihr so manche Länge gern verzeiht.

Eine schöne Geschichte gut erzählt, was will man mehr?
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am 21. Dezember 2008
Die junge Freiburger Bibliothekarin Iris erbt das Haus ihrer Großmutter Bertha im Norden Deutschlands. Nach der Beerdigung möchte Iris sich bei einem Aufenthalt in diesem fast verwunschen wirkenden Haus darüber klar werden, ob sie das Erbe antreten möchte. In diesen Tagen, einer Art "Zwischenzeit", werden Erinnerungen an frühere Ferien wie auch an die stark weiblich dominierte Familiengeschichte wach...

Nachdem ich viel Gutes über "Der Geschmack von Apfelkernen" gehört hatte, stellte der Roman eine Enttäuschung für mich dar. Ja, das Buch ist literarisch und es ist der Autorin gelungen, einen eigenen Tonfall zu finden, der sogar hervorragend mit den geschilderten Erinnerungen harmoniert. Aber ihre Sprache ist mir zu sehr Spitzenklöppelei, zu gestelzt und auf Effekt bedacht. Hinzu kommt, dass die Geschichte nur schwerfällig in Fahrt kommt. Meiner Meinung nach ist der Roman keinesfalls die literarische Meisterleistung, als die er angepriesen wurde, sondern gehobene Unterhaltung, die frau lesen kann, aber nicht muss.
Ich vergebe 3,5 Sterne.
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am 17. November 2013
Iris ist 33, als sie nach dem Tod der Großmutter deren Haus erbt. Lange war sie nicht mehr hier. Nun erkundet sie die Zimmer und Schränke sowie den Garten und die Umgebung aufs Neue. Dabei erinnert sie sich an all die Menschen, die sie hier in den Ferien kennen und lieben gelernt hat. Plötzlich sind die Kindheit und frühe Jugend und all die Erzählungen und Erlebnisse von damals wieder präsent.

Wie schon auf dem Cover an Hand eines Apfels angedeutet, erleben wir Leser Iris' Entwicklung von der Blüte bis zur reifen Frucht mit. Dabei spielt die Autorin, die in „Ich“-Form schreibt und ohne in Anführungszeichen stehende wörtliche Reden auskommt, mit den Worten. Zum Beispiel schreibt sie auf Seite 124 über die Tante, die Übersetzerin war: sie „ließ ein fremdes Leben nach dem anderen in einer neuen Sprache auferstehen“. Nachdem Iris Gedichte des Großvaters entdeckt hat, stellte sie fest „dass nicht nur das Vergessen eine Form des Erinnerns war, sondern auch das Erinnern eine Form des Vergessens“.

Die Autorin wirft ihren präzisen Blick nicht nur auf Menschen, deren Aussehen und Charakter, sondern deutet auch geschult auf die Besonderheiten in der Natur hin: „Auf den Blättern von Gurke und Kürbis lagen große Linsen aus Regenwasser, durch die man ihre Adern und Haare vergrößert betrachten konnte.“ (Seite 200).

Für mich war dies ein ganz besonderes Buch! Wer sich Zeit nimmt, um es zu genießen, kann die Vorteile des Vergessens entdecken (das in der Demenz der Großmutter zur Sprache gebracht wird); aber auch, wie das Erinnern an verdrängte und tief in der Seele verschlossene Erlebnisse zur Verarbeitung dieser beiträgt.

Unbedingte Leseempfehlung für Menschen, die im Roman mehr über das Leben erfahren wollen!
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am 20. Juni 2011
Ich bin ein großer Fan von Büchern, die nicht mit schrillem Cover daherkommen und auch eher leise und atmossphärisch ihre Geschichte erzählen.

Das Problem hier ist: Es ist einfach so verdammt langweilig.

Frau erbt Haus von Großmutter, wohnt für ein paar Tage in dem Haus und erzählt seitenweise von Apfelbäumen, Aussteuertruhen und schweren Stoffen. Diese Romantisierung und Idylisierung gibt der Geschichte nicht etwa Atmosühäre und geist, sondern langweilt bis ins Mark, habe viele Absätze übersprungen.

Zwischendruch wird versucht eine Liebesgeschichte zu starten zwischen der Protagonistin (die vond er Autorin zwischendruchkrampfhaft als jugendlicher Tollpatsch dargestellt wird) und dem generischen Nachbarn und Jugendfreund. Langweilig und unglaubwürdig!

Ich fiel übrigens aus allen Wolken, als ich nach der Hälfte erfahren habe, wie alt die Protagonistin sein sollte: 27! m Buch kommt sie einem vor wie eine 45jährige die schon "von der guten alten Zeit" und "der Jugend von heute" redet.

Das bisschen Familiendrama, das eingestreut wird, rauscht auch nur an einem vorbei, belanglos und vor allem eins: langweilig!

FAZIT: Beschreibungen, die ins Nichts führen, Charaktere so platt wie jede einzelne Seite dieses Buchs und alles in allem nervig bis langweilig.
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am 10. August 2008
Ein Roman über das Vergessen und das Erinnern.
Interessanterweise wird man die bisweilen sehr triviale Story schnell vergessen - an das Buch wird man sich dennoch erinnern.
Zugegeben, anfangs ist der Roman recht langweilig, gar gelangweilt präsentiert. Recht verwirrend sind auch die nicht prägnant dargestellten Verhältnisse zwischen den Personen -- Wer war noch gleich die Mutter? Ist das nun die Tante oder die Kusine der Schwester? Zurückblättern wäre hier zu empfehlen...
Alles in allem daher ein mäßiger, etwas frustrierender Anfang.

Glücklicherweise wird das Buch besser.
Die Story kommt voran, man schließt die Erzählerin ins Herz und -- wer verliebt sich nicht in die wunderbare Poesie, den leisen Humor und den gekonnten, originellen Sprachumgang der Autorin?
Somit kann man sich für diesen Roman durchaus begeistern; vor allem sollte man sich nicht durch den etwas zähen Beginn entmutigen lassen.
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