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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
51
3,9 von 5 Sternen
Juliet, Naked
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:32,99 €+ 3,00 € Versandkosten


1-3 von 3 Rezensionen werden angezeigt(2 Sterne). Alle 51 Rezensionen anzeigen
am 29. Januar 2011
Ich habe bisher so ziemlich alles von Hornby gelesen, aber leider ist das Buch ähnlich schlecht wie SLAM. Fraglich, wann Hornby wieder an Bücher wie " a long way down" herankommt. Für Männer, die Hornby mögen: lieber auf David Baddiel's "Ab ins Bett" umsteigen (auch eine Buchempfehlung von Hornby).
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am 26. Dezember 2009
Voller Vorfreude habe ich mir das Buch zu Weihnachten schenken lassen und bin sehr enttäuscht.
358 Seiten voller unnötiger Zeilen. Die Story selber klang sehr vielversprechend. Annie lebt in einer 15jährigen Beziehung mit Duncan, der ein großer Fan vom untergetauchten Rockstar Tucker Crowe ist. Als dann ein Bootleg von Tucker bei Duncan auftaucht, gerät die Beziehung zwischen Annie und ihm in die Krise. Annie stellt eine Kritik zur CD ins Internet und erhält darauf hin eine E-Mail von Tucker.
Hätte Hornby das ganze Zwischengeplänkel einfach weggelassen und hätte aus dem Kennenlernen zwischen Annie und Tucker sich eine tolle Liebes oder Lebensgeschichte entwickeln können. So bleibt nur der fade Beigeschmack, dass das Buch gar keine Ende hat, sondern als Leser mit vielen Fragen zurückgelassen wird. Schade viel Blah, Blah um nichts.
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am 21. Januar 2010
Hornbys Debüt war grandios, auch sein Nachfolgealbum war gelungen, aber dann kann er sich leider nicht mehr mit Strummer und Co messen, die als 3. Scheibe ihr Meisterwerk veröffentlichten, sondern er fiel ab. About a boy zeigte erste Schwächen und danach kam der mainstream. Das neue Werk ließ von der Thematik her hoffen: Authistischer Musikfetischist ( Parallelen zu realen Musikern der Figur Tucker Crow gibt es zuhauf) verennt sich in seiner Beziehung und seine Ex bekommt Kontakt zum Idol. Klingt nicht schlecht und man hätte einiges draus machen können... leider bleibt die Story vorhersehbar und belanglos, die Figuren sind viel zu einspurig konstruiert und dem plot fehlen überaschende Wendungen. Ziemlich fad und zum Schluss ist man froh, dass es vorbei ist. Liest sich wie ein Zeitschriftenfortsetzungsroman, ziemlich kurzweilig und schnell vergessen.
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