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Kundenrezensionen

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am 23. Mai 2009
Ich stehe total auf schrägen Humor, und in dem neuen Buch von Helge Schneider ist eine Menge davon dabei. Das Buch ist im Wesentlichen eine Ansammlung wilder, abgefahrener Geschichten aus dem Leben eines Megastars, der irgendwie verblüffende Ähnlichkeiten zu einem gewissen Helge Schneider aufweist.

Es macht einfach riesig Spaß, sich von einem absurden Abenteuer ins nächste tragen zu lassen. Besonders gut hat mir seine Geschichte gefallen, wie er sich mit einer Sense einmal versehentlich beide Füße abtrennte. Der Arzt, der ihm die Gliedmaßen wieder annähen wollte, sagte dabei: "Sie sind kein Privatpatient, das hätte ich gar nicht gedacht." Tja, in dem Buch gibt es eben Überraschungen ohne Ende.

Und während man auf das nächste Werk von Herrn Schneider ungeduldig wartet, empfehle ich das ebenfalls neu erschienene Buch von Eric Hansen: Nibelungenfieber. Nibelungenfieber Auch sehr schön skurril und ulkig!
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am 24. Mai 2009
Helge Schneider hat also schon wieder ein Buch geschrieben. In den letzten Jahren ist das häufiger vorgekommen, leider oftmals mit wechselnder Qualität. Nun zeigt die Formkurve wieder deutlich nach oben: "Bonbon aus Wurst" ist als Autobiografie getarnt, aber wer eine schonungslose, chronologische Abfolge Schneiders Leben erwartet, wird enttäuscht. Oder eben positiv überrascht:

Denn Helge macht in seinem neuen Werk das, was er am allerbesten kann. Wirre Geschichten, die aus Anekdoten herauswachsen und pointiert Schabernack und Unsinn auf den Punkt bringen. Immer wieder kommen echte Prominente ins Spiel, befreunden sich mit Helge und reihen sich nahtlos in die irrwitzigen Geschichten ein. Aber auch reell mit Helge befreundete Menschen wie Pete York oder (der 2005 verstorbene, großartige) Jimmy Woode finden ihren respektvollen Platz in der bunten Anekdoten-Sammlung.

Realität trifft Absurdität trifft Lüge trifft Halbwahrheit. Auch nach der Lektüre ist es schwierig zu sagen, wie viel Prozentchen Wahrheit in den abwechslungsreichen 160 Seiten stecken. Vielleicht möchte man das auch gar nicht wissen und dem Helge einfach mal glauben, dass er das ist, was er in "Bonbon aus Wurst" auch schon ist: ein Kauz. Ein liebenswerter Kauz mit Ecken, Kanten, Charme, Selbstironie und Lebenslust.
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am 3. März 2010
was soll ich sagen...

Wer Helge mag, wird dieses Buch lieben...
Wer Helge nicht mag, sollte sich lieber die Bild kaufen!

:)
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Helge Schneider, wohl einer der profiliertesten Schauspieler und Musiker der Bundesrepublik, legt mit "Bonbon aus Wurst" erneut eine Autobiographie vor, die selbst "Guten Tach, auf Wiedersehn" von 1992 alt aussehen lässt. Das war nämlich gewissermaßen der erste Teil und schilderte Kinder und Jugendjahre des Meisters. Helge Schneider ist ja nicht nur Comedian von Weltrang, sondern er ist eben auch Jazzmusiker und Autor - ein hochgebildeter und feinsinniger Analyst unserer heutige Befindlichkeiten - seien es nicht anspringen wollende Enten (2CV), Vorlieben beim Brötchenholen oder das Buch "Der Sowjetmensch" von Mehnert. Helge Schneider kennt alles und hat sich im Laufe der Zeit die richtige Einstellung dazu erarbeitet: "Humor ist prägend für mich", tönt es vollmundig auf S.120. Das Buch schildert minutiös das "wirklich wahre Leben" des "Top-Musikers". So war ich eben sehr erfreut, dass diesmal auch die Musik eine wichtige Rolle spielt, etwa wenn Schneider Zappa und Gentle Giant miteinander vergleicht - daraus sprechen doch die Einsichten eines gereiften Szenekenners..
Ich habe mich mit diesem Buch mal wieder königlich amüsiert. Das Bonbon aus Wurst präsentiert seinen Autor teilweise als ganz schönen Auf-schneider (Villa, tolle Sportwagen, tausend Talente) aber mal ehrlich: was will man sonst hier lesen? Der Humor funktioniert jedenfalls beim nunmehr 11. Buch immer noch - was mich doch überrascht, aber auch gefreut hat.
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am 9. August 2011
Es gibt meiner Meinung nach nur zwei Möglichkeiten, bei Helge Schneiders Büchern, entweder man liebt Sie oder halt das andere. Hier versucht Herr Schneider sein "Leben" revue passieren zu lassen, ob ein funken Wahrheit drin steckt, oder nicht ist relativ, da es mich einfach nur zum lachen gebracht hat.
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am 27. August 2009
...Helge eben: Entweder man liebt diesen Vogel mit all seinem herrlichen Schwachsinn - oder man hasst ihn!
Ich jedenfalls kam (mal wieder - wie bei fast allen seiner Werke) aus dem Lachen nicht mehr raus.
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am 12. Juni 2009
Wieder einmal Witzig bis zum letzten Wort. Helge Schneider beschreibt hier sein Leben natürlich auf seine ganz besondere und nicht kopierbare Art und Weise. Für Fans seiner Bücher ein klares Muss dieses Buch zu lesen ! Besonders interessant sind die Begegnungen mit anderen Prominenten sowie das Verhältnis zu seiner Frau Talula(Name geändert) !

Lesen es lohnt sich !
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am 6. August 2011
Das Buch ist erstens mal lustig, teilte mir mein Freund mit.
Obwohl er nicht gerne liest,hatte er das Buch in Kürze durch.

Für schräge Typen ... ein passendes Geschenk!
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am 14. August 2014
Wirre Geschichten, ob wahr oder unwahr man muss es selbst gelesen haben.
Als Helge Fan kann ich dieses Buch nur empfehlen.
Schräger Humor vom feinsten
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am 27. Juni 2009
Für Helge ist das fast schon ein realistisches Buch (Helge-Fans werden es verstehen). Wie immer exorbitant wild und traumhaft humorig. Und ein Kern des Wahren steckt auch in einer Helge-Autobiografie. Schmeckt sehr gut, dieses Lesebonbon!
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