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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
80
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 1. Mai 2008
Leichte Kost diese Bollywood-story, ganz nett die Idee, aber doch ziemlich dünn, wie die Pechsträhnen zu einem märchenhaften Happy-end geflochten werden. Dazu müssen die Realitäten des Überlebenskampfes eines Waisenjungen in indischen Großstädten ziemlich verharmlost und auf geniessbar getrimmt werden.
Eine kleine Anmerkung zum Titel: "Rupien! Rupien!" spricht sich nicht flüssig. Warum hat man das Buch nicht "Rupies! Rupies!" genannt?
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am 28. Februar 2009
Vielleicht gehe ich als WWM-Fan von falschen Voraussetzungen aus. Ich habe mir das Buch ausgeliehen, nachdem ich von einem US-Freund vor der Oscar-Verleihung auf den Film "Slumdog Millionaire" hingewiesen wurde.
Der gute Thomas soll ja die Antworten auf seine Fragen im wirklichen Leben erfahren haben. Spannend sind Festnahme und Folterung. Was dann kommt, Frage auf Frage, ist so langatmig und nicht auf den Punkt kommend, dass ich weitergeblättert habe, bis die nächste Frage geschildert wurde. Der Überfall im Zug ist wieder mal interessanter. Bei der Tadj Mahal-Frage ist der Bezug zur Wirklichkeit leichter herstellbar.Bei den letzten Fragen wird das Buch erst wieder interessant.
Eine glänzende Vorlage für einen Film, den ich mir anschauen werde.Aber wer mit Indien sonst nichts zu tun hat, quält sich durch den Text.
Gut, dass ich mir das Buch nur ausgeliehen und nicht gekauft habe.
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am 21. Dezember 2013
Die Geschichte ist nicht flüssig geschrieben, sodass das Lesen extrem erschwert wird. Ich hatte keine Freude beim Lesen und habe bei etwa der Hälfte aufgegeben. Leider kein Lesevergnügen...
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am 17. April 2009
ICH WAR SEHR GESPANNT DAS BUCH ENDLICH IN DIE HAND ZU BEKOMMEN UM MIT DEM LESEN ANZUFANGEN.HAT MAN EIMAL ANGEFANGEN KANN MAN NUR SCHWER WIEDER AUFHÖREN.MAN WILL EIGENTLICH MIT RATEN.MAN ARBEITET SICH VON FRAGE ZU FRAGE.
DAS LEBEN SCHREIBT DOCH DIE WAHREN GESCHICHTEN!
MAN FIEBERT RICHTIG MIT!
ICH KANN NUR JEDEM SAGEN,MAN MUSS ES GELESEN HABEN!
ALSO KAUFEN-LESEN UND DANN VIELLEICHT NOCH DEN FILM!!!VIEL SPASS DABEI
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am 24. September 2005
Die Grundidee ist recht originell, nur hat der Autor daraus leider eine völlig an den Haaren herbeigezogene Geschichte fabriziert, die er noch dazu miserabel erzählt: Stümperhafte Dialoge, schlecht oder gar nicht charakterisierte Figuren, unglaubwürdige Wendungen und ein Finale, in dem alle Fäden so dilettantisch zusammengeführt werden, dass es lächerlicher und peinlicher nicht mehr geht ist. Indien kommt in diesem Mischmasch tränenreicher Banalitäten und abgeschmackter Allgemeinplätze nur als Fassade vor.
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am 1. März 2009
Dieses Buch habe ich im letzten Sommerurlaub gelesen, und eigentlich auch nur aus dem Grund, weil ich meine anderen Bücher schon gelesen hatte. Die Grundidee ist durchaus witzig, die Umsetzung wirkt oft sehr an den Haaren herbeigezogen und soll wohl den "Ach, das arme Kind"-Effekt noch deutlicher machen. Meiner Freundin (der das Buch gehört) habe ich dringend davon abgeraten, dieses Buch zu lesen - es sei es nicht wert... Naja, umso überraschter war ich jetzt, als ich die Oscarverleihung in den Medien verfolgt habe und mir die Geschichte des Films "Slumdog millionaire" dann doch sehr bekannt vorkam. Hm, jetzt bekommt dieser Film 8 Oscars, und ich verteufele das Buch? Vielleicht ist die szenische Umsetzung besser gelungen... Aber da lässt man sich selbst als Deutschlehrer gern mal täuschen und merkt, dass man mit seiner Meinung manchmal alleine dasteht ;-)
Ich würde es nicht nochmal lesen, aber mit den momentanen Auszeichnungen evtl. mal den Film anschauen. Man weiß ja nie.
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am 6. Juni 2009
Hätte mir mehr erwartet - aber sonst ok.
Die Idee für das Buch ist spannend - die Umsetzung ok.
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am 19. Januar 2009
Rupien, Rupien ist ein nettes Märchen aus Indien, erinnert an Bollywoodfilme. Unterhaltsam geschrieben, leichte Kost, witzig. Es sind wie beim Namen des Protagnisten alle möglichen Konstellationen eingeflochten, manchmal etwas zuviel des Guten für meinen Geschmack. Als Urlaubs- oder Bettlektüre zu empfehlen. Habe schon weitaus Schlechteres gelesen.
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am 10. Dezember 2006
Ich las dieses Buch nach einer Indien-Reise und nachdem ich von Rohinton Mistry "A fine Balance" verschlungen hatte. RRR ist systematisch aufgebaut, geradezu banal und soll den Leser über die Lebenserfahrung des Protagonisten aufklären.

RRR ist von einem oberflächlich-banalisierten Erzählstil geprägt und macht den Eindruck als wäre es unter enormen Druck des Autors geschrieben worden. Das Weiterblättern der Seiten war für mich eine Qual. Mit seinen ca. 300 Seiten ist das Buch nicht lang, aber es zieht sich wie ein ausgelutschtes Kaugummiplagiat.

ALTERNATIV dazu empfehle ich von ganzem Herzen "A fine Balance" des indischen Schriftstellers Rohinton Mistry. Das Buch hat um die 800 Seiten. Wen dies abschreckt, den verstehe ich vollkommen. Doch das Lesen dieser Geschichte ist eine Fahrt durch die eigene Gefühlswelt, und das mit einem von Witz und Tiefsinn sprühenden Erzählstil.

Frohe Weihnachten.
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am 26. Januar 2006
Ich schaue gerne indische Filme, ich lese gerne indische Bücher, weil sie fast immer extrem unterhaltsam sind. Sie bestechen durch originelle Charaktere, wilde Turbulenzen, Schnelligkeit und originellen Wortwitz.
Rupien, Rupien hat eine tolle Grundidee, die nur leider so was von gähnend langweilig umgesetzt wird, das ist unfassbar. Sowohl sprachlich als auch vom Aufbau des Buches und der einzelnen Kapitel her, kommt einfach keine Spannung auf. Die Sprache ist platt und langweilig - witzig ist es nicht.
Insgesamt ist das Buch sehr enttäuschend und sein Geld nicht wert.
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