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  • Remix
  • Kundenrezensionen

Remix
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


1-10 von 12 Rezensionen werden angezeigt(4 Sterne). Alle 49 Rezensionen anzeigen
am 9. Juli 2001
Vom Inhalt der Texte kann man denken, was man will - denn die wirken gelegentlich oberflächlich, arrogant oder gelangweilt. Ebenso der Autor. Jedoch: schreiben kann er. Virtuos jongliert er mit der Sprache, erfindet Wörter neu und nutzt fast vergessenen Sprachschatz. Alleine deshalb lohnt die Lektüre. Daß BvSB Texte aus vier Jahren in ein Buch gepackt hat, ermöglicht dem Leser auch die Entwicklung des Autors nachzuvollziehen. Die neuesten Texte sind deutlich besser als die älteren. Wer also nicht zwingend Sinn, Moral oder Erleuchtung in einem Buch sucht, sondern einfach nur gut unterhalten werden will, sollte zugreifen. BvSB beobachtet brillant und beschreibt mit wenigen Worten exakt die Atmosphäre. Ich jedenfalls habe bei jeder Zeile gedacht: So müßte man schreiben können!
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am 6. September 2000
Das Buch mag eine Zusammenfassung schon dagewesener Texte sein, ist aber, vielleicht auch deswegen, recht gut - vorrausgesetzt man kann mit dieser Art von Humor etwas anfangen. Wer Harald Schmidt und Nils Ruf mag, wird dieses Buch lieben. B.v.S.-B. schreibt ueber die (Un)Wichtigkeiten dieser Welt und kratzt merklich an der Fassade diesen und jenen 'Trends' (Oeko, H&M und Tigerente lassen gruessen). Dabei wird vor nahezu nichts halt gemacht -warum auch?
Mag sein, dass die Texte hier und da fuer den ein oder anderen ein wenig arrogant klingen, jedoch kann man die im Buch beschriebenen Szenen immer wieder life erleben und so bestaetigt sich vieles, wenn nicht gar alles. Clevererweise hat man mit den aktuelleren (und nicht nur deswegen auch besseren) Texten angefangen und die aelteren weiter hinten in's Buch gestellt. Nichtsdestotrotz: DAS Buch fuer Bus, Tram, U- oder S-Bahn ...oder fuer die halb-zehn-Uhr-morgens-Schokowaffelkeks-Kruemel-Pause.

Tipp: unbedingt mal eine Lesung besuchen - auch er wird die jeweilige Stadt, egal welche, besonders moegen und das Auditorium, egal welches, besonders schaetzen - "Ihr wart super!" ;-)
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am 1. September 2004
Erst einmal Hut ab: Stuckrad-Barre verbrät hier zum zweiten Mal alle seine Essays und Reportagen, für die er schon einmal kassiert hat; Davon kann man schon rein wirtschaftlich was lernen. Ich persönlich lese ihn sehr gerne, was regelmäßig den Unmut meiner Freundin auf mich zieht, da sie ihn menschlich verachtet. Aber er ist halt nunmal eine Rampensau! Zum Buch: Es ist mit 450 Seiten sehr dick, und es ist klar, dass es sowohl super lustige und interessante Texte, aber auch eine (wenige) Langeweiler gibt. Mir gefällt seine Sicht auf die Dinge gut, er schafft es, aus banalen Vorgängen interessante und witzige Texte zu schreiben. Das Buch ist kurzweilig, und nicht zuletzt: Manchmal kommt er richtig bescheiden und sympathisch rüber. Das sind seine stärksten Momente.
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am 16. August 2004
Festwertspeicher der Kontrollgesellschaft ist das erste Buch, das ich von Bejamin lese, aber schon jetzt kann ich sagen, dass es bestimmt nicht das Letzte sein wird.
Ob mal eben in der Métro, im Waschsalon auf die Wäsche wartend, vor dem Einschlafen oder doch an einem ruhigen Sonntag Nachmittag, dank der Kurzgeschichtenform ist für jede Situation ein passendes Kapitel dabei.
Und eines ist sicher: Dieses Buch macht etwas mit seinem Leser. Ob er schmunzelt oder den Kopf schüttelt, verträumt in den Himmel blickt oder die Augen schliesst - es ist nicht möglich reaktionslos das Buch wegzulegen, ohne auch nur noch einen Gedanken an das gerade Gelesene zu "verschwenden".
Und das macht für mich ein wirklich gutes Buch aus. Reflextion und Reaktion.
Danke für dieses gute Stück Literatur.
Und bei manchen erzählten Episoden habe ich das Gefühl, dass Benjamin durchaus ein geeigneter WG-Partner für Christian Kracht wäre, den ich ebenfalls sehr empfehlen kann.
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am 24. Februar 2000
Soso, "Remix" also. Wer nach "Soloalbum" und "Livealbum" auf ein ähnlich zusammenhängendes Buch gehofft hat dürfte (eigentlich gar nicht) enttäuscht sein. Auch wenn man gerade gegen Ende des Buches zu der Auffassung gelangen könnte, Benjamin Stuckrad-Barre sei nach seinen Erfolgen auf die Idee gekommen seine frühen Niederschriften (oder: Quasi-Tagebuch) kommerziell zu verwursten. Remix halt.
Aber Quasi-Tagebuch ist ja nichts Verwerfliches, im Gegenteil, wie bei Livealbum, und es sind so einige deren Tagebuch man gerne mal in die Hände bekäme. Die wenigen Kapitel die einen wirklich nicht interessieren vergisst man schnell wenn man eintaucht in die mit gehässigem Humor und mehr als Abitur-plus-x-Bildung erzählten Geschichten über die alten (deutsch-) Pop-Helden und Jugendzeiten. Das muss wohl mit der erstaunlichen Beobachtungsgabe, die ich für gesunden Menschenverstand halte, und der Fähigkeit den trivialen Dingen des Alltags einen Namen zu geben, zu tun haben. My favorite wie man jetzt wohl sagt: "Kassettenmädchenkassetten".
Auch wenn man manchmal den Eindruck bekommt, dass Stuckrad-Barre seine eigene Weltanschauung zum Mass der Dinge machen möchte und versucht etwas Pseudo-Objektivität dazwischenzustreuen. Und: wer hört eigentlich noch Musik von Leuten wie Westernhagen und Lindenberg (800000?), die offensichtlich Ende der 70er verpasst haben das Schiff zu verlassen? Der Autor! Was die Vermutung nahelegt dass es eine Art musikalische Phyllogenese in der Ontogenese zu geben scheint. Und ich dachte ich wäre der letzte meiner Art die das noch mitgemacht haben. Da stellt sich auch die Frage ob der Leser mehr als zehn Jahre nach oben und unten vom Alter des Autors abweichen darf damit ihn die Geschichten interessieren.
Wie komnmt eigentlich ein 25-jähriger auf die Idee seine Meinung zu durchaus banalen Themen könnten irgendjemanden interessieren? Ja, und wie komme ich darauf meine Meinung zu diesem Buch könnte irgendjemanden interessieren? Interessante Frage... Wie dem auch sei, gemessen an der Zeit in der ich das Buch durch hatte muss es wohl ziemlich gut sein.
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am 30. Januar 2006
...seiner Bücher. Eine Sammlung von Kurztexten. Witzig, abwechslungsreich, kurzweilig. Kurz kann er gut. Bei Lang fängt es das Labern an. "Remix" und "Livealbum" reichen als Lekture Stuckrad um sich vor Entäuschung zu bewahren.
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am 12. Januar 2000
[...] und er zeitlupte vorbei... Witzig geschrieben oder vielmehr beschrieben. BvSB macht es mit einfachen Worten möglich sich dargebotenes genau vorzustellen. Man glaubt Anfangs in einer Art Fantasie-Story zu stehen. Man merkt aber doch recht schnell, dass es sich hierbei um die nackte Realität handelt, die uns BvSB mit seinen UND UNSEREN Worten so nahe bringt. Er erzählt uns nichts wirklich neues. Aber es wird hierdurch einmal mehr vor Augen geführt. Ein netter Badewannenschmöker, der recht fliesend gelesen wird und auch nach längerer Lesepause nicht den Anschluss verlieren lässt. Im Gegenteil... Carsten Rach
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am 22. Juli 2000
Wie in einigen Rezessionen schon angedeutet ist dieses Buch nicht vergleichbar mit Soloalbum oder Livealbum. Aber wie der Name schon sagt ein Remix. Normalerweise enthält ein Remix aber die besten Stücke, was ich an einige Stellen bezweifelt habe. Den enttäuschenden Passagen folgten aber immer wieder Kapitel die mir Schmunzler und Lacher entlockten. Als ich das Buch zuschlug hatte ich das Gefühl das noch etwas fehlte: die Geschichte darüber was Männer so lange auf Toilette machen und was sie denn da lesen.
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am 11. November 1999
Remix ist das ideale Buch für zwischendurch, denn es enthält sowohl sehr kurze als auch wirklich lange Texte. Der Autor schildert den Lesern auf anschauliche Weise die Paradoxität, die ihm im Alltag begenet, die uns häufig zum Grübeln über das Sein anregt. Dabei geht er schonungslos vor, ohne den Opfern auch nur den Hauch von Fairness zu bieten. Wenn wir ehrlich sind, ist es das, was wir wollen. (Bundes-) Bürger kauft dieses Buch! Und Ihr werdet nach mehr lechzen und diese Welt verstehen.
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am 23. September 2010
Gut gelungene Sammlung von Beobachtungen. Habe ich mir gekauft nachdem ich von "Auch Deutsche unter den Opfern" (auch von BvSB) sehr begeistert war. Meiner Wahrnehmung nach gibt es in Remix 2 zwar nicht ganz so viele gut gelungene Beobachtungen wie in "Auch Deutsche unter den Opfern", aber trotzdem macht das Buch beim Lesen Freude. Das ist aus meinem Munde ein Lob, da ich ansonsten äußerst ungerne Kurzgeschichten oder ähnliches lese.
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