Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Mehr dazu Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen Unlimited AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longSSs17

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
13
4,2 von 5 Sternen
100 Fragen: So schnell wie möglich, denn wir haben ja nicht ewig Zeit
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:12,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


1-5 von 5 Rezensionen werden angezeigt(4 Sterne). Alle 13 Rezensionen anzeigen
VINE-PRODUKTTESTERam 7. Juni 2017
Auch, wenn der Interviewer bisweilen arg altklug und selbstgefällig wirkt und die Niederschrift seiner Gedanken während des Gespräches für mich verzichtbar wäre, gefällt diese Sammlung durch Witz und Kurzweiligkeit, ohne beliebig zu werden. Für Unterhaltung sorgt schon die Bandbreite der vorgestellten Gesprächspartner. Und eines wird klar: Die meisten dieser Leute sind aus gutem Grund dort, wo sie sind: Sie sind in der Regel überdurchschnittlich gebildet, interessiert und intelligent.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. September 2015
Hundert Fragen in einer viertel Stunde? Sehr kurzweilige, erhellende und amüsante Interviews. Ideal um die Zeit unter der Trockenhaube zu verkürzen, seinen Zahnarzt daraus mit Anekdoten zu versorgen oder auf langen Spaziergängen zu zweit seinen Kompagnon mit erschütternden Abgründen aus der Welt der Prominenz bei Laune zu halten.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 14. Juni 2009
Das Buch, das in der Presse etwas pompös als "neue Kunstform" und bahnbrechende, nie da gewesene Interviewtechnik gefeiert wurde, ist nicht uninteressant. Doch manchmal hat man Mitgefühl man mit den Interviewten, denen zusammenhangslose, oft hergeholte und abwegige Fragen gestellt werden. "Gott wie langweilig!" stöhnte Mick Jagger. Omar Sharif brach wütend ab. Doch an manchen Stellen geht von Uslars Rechnung auf. Gerade weil er seine Interviewpartner reizt, nervt und provoziert und damit einfach weitermacht, auch wenn sie sich beschweren, "menschelt" es an vielen Stellen und man erfährt erstaunliche Dinge. Highlights sind die Gespräche mit George Clooney und Hillary Clinton - hier wird die Lektüre zum Genuss.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Mai 2009
Angela Merkel und Dieter Bohlen, Woody Allen und Hans Eichel, Heidi Klum und Martin Walser - all diese Persönlichkeiten finden ihren Platz in Moritz von Uslars Buch «100 Fragen an...», eine Sammlung seiner Interviews für die wöchentliche Magazin-Beilage der Süddeutschen Zeitung.

Tragen Gespräche über mehr als 300 Seiten? Aber ja! Moritz von Uslar gelingt es, sich selbst zurückzunehmen. Er begeht nicht den klassischen Fehler, sich selbst geistig oder moralisch überlegen zu fühlen und deswegen den Interview-Partner in eine Falle locken zu wollen, um eine große Schlagzeile zu bekommen.
Das Konzept des Interviews wird auf seine ursprünglichste Form zurückgeführt, das Frage-und-Antwort-Spiel. Innerhalb kürzester Zeit stellt von Uslar seinen Gästen exakt einhundert Fragen, die sehr pointiert sind und dennoch eine überraschende Antwort erlauben.

Moritz von Uslar entlockt seinem Gegenüber mehr als ein gewöhnlicher Journalist. Er durchbricht für seine Gäste den Rahmen des Interviews, indem er es für sie zum Spiel werden lässt. Der Medienzirkus macht Interviews zur Massen- und Stangenware, von Uslar widerspricht dieser Idee und hat das gute Ergebnis auf seiner Seite. Er lässt es nicht zu, dass sich seine Gäste in Sicherheit wiegen - denn das Interview ist ein Spiel. Absurde oder groteske Fragen werden unvermittelt gestellt, das Ringen um eine gute und zugleich spontane Antwort ist unmittelbar zu sehen und macht einen großen Teil der Faszination der Interviews aus.

Eine philosophische Erklärung der Welt braucht man von der Zusammenstellung der Interviews nicht erwarten, viele davon sind witzig oder interessant, eine eher leichte Lektüre. Gelegentlich blitzt der Funke von Genialität durch, eine Frage, die sitzt, oder eine Antwort, die überrascht. Jedes der 25 Interviews schafft es, einen authentischen Eindruck des Interviewten zu vermitteln - und das ist schon eine große Leistung in einer Zeit, in der Interviews zunehmend inflationär auftreten.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 17. März 2007
Moritz von Uslars Buch versammelt Interviews mit nationalen und internationalen VIPs. Soweit, so gut. Von Uslar will aber etwas Besonderes, um mitunter wirklich recht öden Dienst nach Vorschrift seitens des Fragenden oder Standard-Langweilerantworten des Befragten zu vermeiden. Die Lösung: 100 Fragen, in die zur Verfügung stehende Zeit gequetscht. Und: 100 Fragen, die den routinierten Interviewpartner ein wenig überrumpeln sollen. So weit, so spannend. Was von Uslar letztendlich anzubieten hat, ist in manchen Fällen wirklich sehr unterhaltsam zu lesen. In anderen merkt man - trotz oder auch wegen der nachträglich eingefügten Zwischenkommentare von Uslars - dass der Plan nicht so richtig aufgegangen ist. Und insgesamt muss man sagen, dass so originell und journalistisch gewieft das Ganze nun auch nicht ist. Trotzdem liest es sich über weite Strecken recht unterhaltsam. Und man hätte eigentlich auch sehr gerne visuelle Dokumente, weil die Verschriftlichung einer Reaktion ursprünglich nun einmal etwas defizitär sein muss. Trotzdem: Als Bahn- und Nachttischlektüre macht sich von Uslars Band ganz gut.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken