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Kundenrezensionen

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3,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 11. Mai 2014
Allen, die an Insomnia leiden, kann ich dieses Hörbuch wärmstens empfehlen. Man schläft garantiert nach 5 Minuten Hören ein. Ich habe mich trotzdem stückchenweise nach vorn gekämpft, es aber nach einiger Zeit aufgegeben. Der Text enthält überhaupt nichts, was man nicht schon aus vielen anderen Publikationen zur Genüge kennt, es wimmelt von als Menschen verkleideten Sprachrohren des Autors, der wahrscheinlich (reichlich spät) gedacht hat, Sozialkritik über arme reiche jugendliche Schweine sei jetzt in, und das könne er auch, und die Ableserin liest es runter, als hätte ihr ein Jugendrichter Sozialdienst im Altersheim aufgebrummt, wo sie vor sich hindämmernden Alzheimerern täglich denselben Text vorlesen müsste. Da lesen ja sogar die Amateure bei Audible besser vor!
Naja, wenn ich mal wieder nicht schlafen kann ...
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am 19. Januar 2005
Ein talentierter Nachwuchsschauspieler... (im 2./3. Jahr) ...hätte diese Lesung wesentlich aussagekräftiger und ausdrucksvoller hinbekommen.
Sicherlich sollte man das Eisen solange schmieden, wie es noch heiß ist. Das dachte sich Charlotte Roche wahrscheinlich auch, als sie diese Hörbuchproduktion angenommen hat.
Stellenweise ist der Vortrag eine Zumutung - fernab jeglichen Einfühlungsvermögens, oder gar rezitatorischer Befähigung. Charlotte Roche quält den Zuhörer nicht nur mit einer quäkigen Kleinmädchen-Schul-Stimme, sondern auch falscher Betonung. Teilweise wußte ich nicht mehr, mit wem ich mehr Mitleid hatte; mit mir, oder "C.R.", die sich hilflos, wie ein Referat haltender Pennäler, durch das Skript haspelt.
Der eigentliche Text ist dabei erfolgreich zur Strecke gebracht worden, und die Story (? da war glaube ich etwas) stößt nur noch sporadisch durch das maltretierte Trommelfell.
Liebe Deutsche Grammophon, bislang habt Ihr doch immer auf Qualität Wert gelegt! - Bitte hört mit solchen Schnellschüssen auf! Bleibt Euren Qualitätsanspruch treu, oder ist in der Zukunft noch Schlimmeres zu erwarten?
Conrads "Herz der Finsterniss" in einer Neuauflage mit Dieter Bohlen (anstelle von Christian Brückner)? Bitte, bitte keine Pseudo-Prominenz mehr!
Zurück zum Thema:
Die Geschichte ist mehr als lesenswert und unter anderen Umständen 5 Sterne wert. Also das Buch lesen!
"C.R." Fans sei diese CD ans Herz gelegt; denn außer auf der Mattscheibe, kann man sie jetzt überall und jederzeit - quasi auf Knopfdruck - Blindtext absondern lassen. Diese werden die CD lieben!.
Echte Hörspielfreunde lassen besser die Finger davon.
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am 11. Februar 2013
Gerne hätte ich mir dieses Hörbuch angehört, aber die Art der Vorlesung ist derart grottenschlecht, dass ich dem Buch nach 5 Minuten den Strom abgestellt habe - aus Notwehr.
Charlotte Roche liest hier ohne Punkt und Komma und die Betonung habe ich von so manchen synthetischen Computerstimmen schon besser gehört. Was die "Künsterlin" da von sich gibt, ist bestenfalls als Geschnatter zu bezeichnen und mit Einschränkungen zur Vertonung von primitiven Zeichentrick-Filmen zu verwenden.
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am 24. April 2003
Ich habe dieses Buch gekauft, da es sehr gute Kritiken erhalten hat. Ich musste allerdings feststellen, dass es weit hinter den Erwartungen zurück blieb. Das Buch ist nur eine Kurzgeschichte mit extrem kurzen Kapiteln, das für mich weder spannend, noch interessant war. Man liest es einfach durch, kommt zu einem bereits erwarteten Ende und das wars. Was die Jugendlichen, die hier beschrieben werden, erleben mag größtenteils so passiert sein, macht die Geschichte aber auch nicht interessanter, und die erzählte Lebensweise bleibt wohl auch nur den obersten 10000 Amerikas vorenthalten.
Das einzig beachtliche ist, dass der Autor erst 17 ist, aber vielleicht hätte er auch noch etwas warten sollen.
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am 10. Dezember 2003
ja, ja, arme amerikanische Jugendliche sind gelangweilt, nehmen Drogen und bringen sich gegenseitig um. Weil... Ja warum eigentlich? das Buch lässt alle Charaktere farblos und flach erscheinen, so dass Hintergründe, Ursachen und Schicksale fast völlig unbetrachtet bleiben. Mit viel gutem Willen könnte man dies als gewolltes Stilmittel werten, dass genutzt wird um den Leser in eine Gleichgültigkeit gegenüber den einzelnen Schicksalen zu versetzen. Dies zumindest gelingt ihm. Ansonsten besticht das Buch durch Klischees von armen reichen Kindern, die nicht in der Lage sind ohne Statussymbole, Drogen und Gewalt ihr Leben in den Griff zu kriegen. Also nichts was wir durch "Bowling for Columbine" oder auch die Yellow Press nicht schon zur genüge kennen.
Das hochgepriesene Tempo des Buches stellt sich mir eher als eine Art "Abgehacktheit" dar, in der die einzelnen Szenen lieblos aneinandergereiht werden. Es sind schlecht miteinander verbundene Episoden, in denen es nicht gelingt ein scharfes Bild der Akteure zu zeichnen. Schade.
Wen das Thema interessiert, der sollte seine wertvolle Freizeit lieber mit der Lektüre von "25 Stunden" (David Benioff) verbringen (übrigens großartig verfilmt mit Edward Norton.
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am 17. Dezember 2003
Schade! Die Vorraussetzungen für einen guten Roman waren eigentlich gegeben. Leider disqualifiziert sich der Autor dann allerdings bei dem Versuch, einen pseudo-hypotaktischen Satzbau durchzuziehen, sodass die kurzen Sätze statt energisch einfach nur noch unvollendet herüberkommen. Zudem lässt er Handlungsstränge, die wilkürlich aufgenommen werden, auch genau so willkürlich wieder enden - ohne Erklärungen...
Für diejenigen, die ein Buch nach der Formel Kraftwörter pro Seite bewerten, ist es wohl ein literarischer Leckerbissen, Leser, die sich nicht von billiger Effekthascherei beindrucken lassen, sollten es mit anderen Büchern probieren.
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am 10. April 2013
Von Anfang an störten mich die völlig übertriebenen Gewaltszenen, die sich angesichts des apokalyptischen Endes dann sozusagen als Leitmotiv einbrennen. Ansonsten bietet das Buch wenig gehaltvolles - eher wie ein Drehbuch geschrieben mit schnell wechselnden Szenen, von Schauplatz zu Schauplatz springend. Ich kann die Lobhudeleien nicht nachvollziehen. Und meine armen Kinder müssen das in der Schule lesen!
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am 22. Juli 2003
Meiner Meinung nach wird dieses Buch masslos überbewertet. Ein 17jähriger schreibt sich seine Pubertätsprobleme von der Seele. Und die sind nicht nun wirklich nicht neu (siehe Easton Ellis) und auch nicht besonders originell dargestellt. Ich kann den Hype um dieses Buch nicht nachvollziehen.
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am 15. Oktober 2003
man weiss gar nicht, mit wem man mehr mitleid haben soll: den blassen figuren, die diesen "roman" bevölkern oder denjenigen, die aufgrund positiver rezessionen das buch gelesen haben. das thema ist nicht neu, der stil ebenfalls. wen das thema interessiert, der sollte gleich "american psycho" lesen - das ist zwar nur unwesentlich besser, aber immerhin näher dran. mir ist jedenfalls die zeit zu schade, um über zugedröhnte jugendliche in designerklamotten zu lesen, die ihre zeit mit nichts interessantem verbringen.
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am 24. März 2011
Das schnelle Tempo, in dem das Buch geschrieben sein soll, kann ich leider nicht ganz nachvollziehen. Für mich war es schwierig, in den Erzählstil reinzufinden. So viele Gedankengänge und weniger das beschreibende Erzählen einer Handlung - darauf war ich nicht eingestellt. Außerdem fand ich es schwierig, die unterschiedlichen Personen in die Geschichte einzufügen. Auch die Schwerpunkte, die gesetzt wurden, hätte ich anders gesetzt: so hätte mich die Geschichte des Sohnes, der im Gefängnis landet und der Vater, der angereist kommt, um ihm zu helfen, viel spannender gefunden, als die des Mädchens, das so beliebt ist. Ja und das Ende - sehr überraschend und schockierend. Kam mir irgendwie zu "schnell". In Summe hat mich das Buch leider enttäuscht.
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