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am 1. Juli 2004
Mein 1. Buch von Stuckrad Barre.'
In diesem Buch wird humorvoll ein gewisses Bild von Deutschland projeziert. In vielen Kurzgeschichten und ein paar Interviews werden Situationen beschrieben. meist von Prominenten. Stuckrad-Barre kommentiert die Geschehnisse bzw. er wirft Bemerkungen und rhetorische Fragen in den Raum und der Leser kann sich sein eigenes Bild von der Sache machen.
Ich kann dieses Buch auf jeden Fall nur weiterempfehlen!
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am 22. April 2011
Dieses Buch ist (nahezu) rundum gelungen und das Lesen hat mir viel Freude bereitet. Die Formulierungen des Autors sind messerscharf, so dass hier der Begriff Lesevergnügen einmal wirklich angebracht ist. Wie viele zeitgenössische. deutschsprachige Schreiberlin ge können so spielerisch mit der Sprache umgehen? Und einem so viele herzhafte Lacher entlocken? Definitiv ist das eines der besten Bücher, welche ich in letzter Zeit gelesen habe und man kann es somit uneingeschränkt empfehlen. Unverständlich, warum man die einzigen schwächeren Texte gleich zu Beginn platziert hat. Ein klein wenig Geduld wird dem Leser also abverlangt, er wird aber dafür anschließend vollauf belohnt.
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am 29. Mai 2008
Dieses Buch zu kaufen lohnt allein schon wegen der ersten Geschichte: Claus Peymann macht Werbung für Thomas i-punkt!!! Wer einmal in diesem Hambuger Laden war, der einige recht hübsche Klamotten für die kleine Zielgruppe der sehr jungen, sehr gutaussehenden Männer zu astronomisch hohen Preisen (einen Wollschal für 600!!! Euro beispielsweise), der findet es schon totkomisch, dass der vermeitlich linke Peymann dort seine Unterhosen kauft.
Der Einkauf mit Peymann ist eine absolute Perle dieses Buches, die so viel verrät über den Menschen Peymann, dass es weh tut!
Auch der Pizzabote bietet viel Eiblick in deutsche Seelen!
Und zum Schluss der Schlingensief.., ein Kracher!
Unbedingt Lesen und im Bücherregal archivieren! Ein kleine sStück deutsche Zeitgeschichte, auch wenn nicht jede kurze Reportage im Buch zu fesseln vermag!
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am 22. September 2005
Deutsches Theater ist eine Sammlung von Kurzgeschichten zu jeden erdenklichen Thema. Ob es nun eine Aktionärsversammlung ,die Bundesgartenschau oder eine Buchpräsentation ist in irgendeiner Geschichte findet man sich sicher wieder. Außerdem haben die Geschichten immer irgendeinen humoristischen Inhalt. Es erinnerte mich sehr stark an Russendisko, jedoch etwas unterhaltsamer und weitläufiger von den Thememgebieten. Empfehlen würde ich dieses Buch jedem der Lust hat unterhaltsam und lustig über Alltagssituationen zu lesen.
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am 25. August 2003
Nicht das erste Buch von Benjamin Stuckrad-Barre und wahrscheinlich auch nicht das letzte. Gleicher gewohnt sarkastischer, aufmerksamer und spitzer Stil, dieses Mal erneut in Kurzgeschichten verpackt und gebündelt und in allen möglichen Bereichen des Lebends vorkommend, versteht es der Autor, Lacher, Lächeln, ungläubiges Kopfschütteln (ob der Details, die im Buch zu Tage treten) und so einige Emotionen hervorzurufen.
Leider blieb Deutsches Theater hinter meinen Erwartungen zurück, weil nicht wenige der Kurzgeschichten einfach nicht den nötigen Biss oder vielleicht auch mein nicht ausreichendes Allgemeinwissen (über bestimmte Personen) angesprochen haben bzw. hatten.
Für echte Stuckrad-Barre Fans wohl eh ein Muss, für den "Möger" des Autors meiner Meinung nach nicht die Optimalwahl.
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am 12. Dezember 2010
Obwohl Benjamin von Stuckrad-Barres Gespür für abgründige Szenarien des deutschen Alltags wirklich bemerkenswert ist, sind es seine Texte leider nur zu einem geringen Teil. Sehr häufig gelingt es ihm leider nicht, seinen Sujets Originelles und Tiefgehendes abzutrotzen, in der Regel verbleiben seine polemischen Analysen auf der Oberfläche des Clichés, der Prätention und der vordergründigen Ironie. Darüber hinaus sind die stilistischen Anstrengungen, die er unternimmt, um seine Themen satirisch zu akzentuieren, oftmals mehr als fragwürdig und zum Teil sogar lästig affektiert. Und so steht in diesem Buch Belangloses neben Bedenkenswertem. Empfehlenswert sind dabei v.a. die Texte zu Gysi, Manfred Krug, Klaus Meine, Hellmuth Karasek und Christoph Schlingensief, ärgerlich die zahlreichen Druckfehler.
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Da ist er wieder, obwohl er nie weg war. Die Reportagen und Features in Benjamin von Stuckrad Barres "Deutsches Theater" sind gut, aber nicht neu. Fans und Alleskaufern sind sie bereits aus diversen Gazetten bekannt. Das ist schade. Wobei sich ein zweits und drittes Lesen der kurzen Texte lont - hinter jedem Satz lauern Wahrheiten und haarscharfe Beobachtungen; mindestens aber Wortwitze - auch wenn die Texte weniger pointiert daherkommen als etwa im Frühwerk "Remix". Auch mal nicht schlecht! Das BvSB schreiben kann ist bekannt.
Jetzt ist es dazu noch erfrischend und beruhigend zu wissen, dass da jemand existiert, recherchiert und veröffentlicht, der den etablierten Entscheidungsträgern nicht den geringsten Respekt erweist, ihnen dafür auf die Finger schaut und sieht, wenn sie diese hinter ihrem Rücken kreuzen. Ein Rotzfrecher Bengel, mag sich etwa "Bild-Chefkolumnist" Wagner denken. Der wird Stuckrad-Barre wohl kaum noch ein Interview geben. Geschweige denn einen Job. Dass BvSB trotzdem gnadenlos schießt macht ihn in diesem Land des interviewgegenlesens so wertvoll.
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am 23. Dezember 2001
"Deutsches Theater". Mal wieder typisch Stuckrad-Barre! Er sorgt für satirisch eingefärbte Unterhaltung in kritischer Distanz durch naiv-staunenden Witz.
Genialst der Text über Krug, den Stuckrad-Barre wohl gut leiden mag, da jede noch so ironische Spitze zum Kompliment wird.
Ganz anders der Text über Karasek. Viel Häme, aber auch Respekt.
In "Deutsches Theater" präsentiert uns der Autor satirische Porträts, die man einfach lieben muss! Vorrausgesetzt, man mag Stuckrad-Barre...
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am 14. April 2002
So, also das neue Buch von Herrn BvSB. Irgendwie habe ich mehr erwartet. Nach Blackbox ist es das nächste Buch mit gesammelten Kurzgeschichten. In diesem Buch sammeln sich verschiedene Geschichten, die man durchaus mit Reportagen verwechseln kann. Allerdings fehlt dazu der unvoreingenommene Aspekt und die absolute objektivität. Aber das macht es ja irgendwie auch lesenswerter als die Tageszeitung.
Was micht etwas beim lesen störte war der sehr rotzige, meist destruktive Ton, in dem BvSB sich meist über sein Geschichtsthema lustig zu machen scheint.
Aber trotzdem nicht schlecht! Wer BvSB mag, wird auch dieses Buch geniessen ...
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am 21. Januar 2002
ich mag ihn einfach - den meister der neuen deutschen sprache.
natürlich kann man ihn vieleicht nicht leiden in all'den talk-shows - er wirkt arrogant, überheblich - aber er kann betrachten und schreiben. auf den punkt, witzig - aus dem herzen? zumindest mit einem seitenhieb auf uns alle - auch dieses werk ist ein kleines meisterstück...banale ansätze, aber auf den punkt gebracht. wir denken so, haben es aber nicht geschrieben.das kann vielleicht nur er - auf jeden fall einfach gut
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