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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
87
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 10. März 2005
Das ist der Traum vieler Menschen: Alle Zelte abbrechen und einfach die Welt erkunden.
Claudia Metz und Klaus Schubert haben sich diesen Traum erfüllt. Von Ursprünglich 10 Monaten von Köln nach Japan per MOtorrad, wurden 16 wahrhaft abenteuerliche Jahre um die ganze Welt.
Über Asien nach Australien und Neuseeland nach Kanada, Nordamerika, Südamerika, Afrika und Europa ging die Reise. Dabei haben die beiden nicht die üblichen Touristenpfade benutzt, sondern sind auf eigene Faust und unter Inkaufnahme vieler Gefahren in die "wahren Länder" gedrungen. Sie haben Bräuche und Menschen kennengelernt und waren auf der ganzen Welt zu Hause.
Das es so "einfach" ist, wie in diesem Buch beschrieben, kann man beinahe nicht glauben. Dass es in der heutigen Zeit so viele freundliche und hilfsbereite Menschen gibt, ist unvorstellbar.
Dennoch machen Bücher wie "Abgefahren" süchtig und verleiten einen geradezu zum Weltenbummeln.
Unbedingt kaufen!!!
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am 18. Januar 2005
Ein wunderbares Buch über zwei Reisende, die eigentlich nur eine Verwandte besuchen wollten, schon kurz hinter Köln aufgeben wollten und dann 16 Jahre unterwegs waren. Dabei sind sie nicht fortlaufend gereist, sondern haben sich auch längere Zeit in einzelnen Gebieten aufgehalten.
Sehr beeindruckend, wenn auch einige spektakuläre Unternehmungen dabei sind, die den Anschein erwecken, für eine bessere Vermarktung gemacht worden zu sein. Aber ich finde das OK, denn die beiden sollen ruhig von ihren Erlebnissen profitieren.
Den Autor nebst Freundin sah ich während eines Diavortrages, als sie grade hochschwanger war. Beide sind sehr natürlich und liebenswürdig.
Sehr zu empfehlen!
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am 29. Januar 2006
Dieses Buch nimmt einen mit auf eine spannende und faszinierende Reise zusammen mit zwei ganz beeindruckenden Menschen. Ein junges Paar wagt das, wovon viele Menschen nur träumen. Sie fahren einfach los und entdecken das Reisen als Lebensform. 16 Jahre lang erkunden sie mit ihren Motorrädern die Welt und stellen immer wieder fest, überall auf dieser Erde haben die Menschen die gleichen Wünsche nach Glück und Zufriedenheit, ganz egal welcher Nationalität sie angehören. Sie entdecken vieles in sich selbst und wachsen an ihren täglichen Aufgaben. Beispielweise lernen sie ihrem Gefühl zu vertrauen, was sie sogar vor dem Tod bewahrt. Ich habe dieses Buch schon ein paar Mal gelesen und empfinde es immer wieder als ein Geschenk, in die Gedanken und Gefühle der Autoren (sie schreiben im Wechsel) mit eintauchen zu dürfen und die teilweise außergewöhnlichen Länder mit ihnen gedanklich zu bereisen.
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am 22. Januar 2013
Die Beiden leben das, wovon wir alle träumen:
Raus aus dem Alltag und hinein in die Abenteuer
der weiten Welt.
Ein Buch zum Träumen - oder zur Anregung!
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am 31. Januar 2014
Das Buch ist an sich nicht schlecht. Es liest sich ganz gut, ist nicht zu groß sodaß man es überall mit hinnehmen kann. Der Titel "Ohne Geld bis ans Ende der Welt" stimmt zwar, wenn man es genau genommen sieht so nicht. Er startet zwar ohne Geld. Aber brauchen tut er trotzdem welchen, da er sich Zug- und Bustickets kaufen "muss". D.h. er versucht durch betteln, oder durch lustige Ideen Geld zu verdienen, wie z.B. der Kissenschlacht für 1 Dollar ...; oder er nimmt einen Job als Butler, als Lastträger etc. an um sich über Wasser zu halten und weiter zu kommen. Also, nicht ganz, wie der Titel vermuten lässt. Aber trotzdem lesenswert, da wie ich finde eine positive Message rüber kommt.
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am 3. Juni 2014
Was die Zwei erlebt haben ist wirklich unglaublich! Hätte ich nicht ihren Vortrag mit den vielen Dias gesehen würde ich so manche Geschichte bezweifeln...
Im Buch sind auch ein paar ihrer tollen Bilder zu sehen (meiner Meinung nach hätten es zwar ruhig noch ein paar mehr sein dürfen), aber allein die sind schon beeindruckend.
In dem Buch wird deutlich gemacht, was man mit eigentlich wenig Geld, dafür mit Mut, Menschenverstand, Freundlichkeit, Durchhaltevermögen und Abendteuerlust erreichen kann!
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am 4. Januar 2016
Anfang der 80er in Deutschland: Ein junges Pärchen löst ihren Hausstand auf und macht sich auf die Reise nach Japan.

Aus dem geplanten überschaubaren Reisezeitraum, werden 16 Jahre bis zur Rückkehr nach Deutschland. Denn auf der Reise merken die Beiden, was “reisen” wirklich bedeutet.

Das Buch berichtet von dem sich treiben lassen, von den Problemen des Reisens, sei es Geld, Politik (wir haben die 80er Jahre), Technik oder Zwischenmenschlichkeit.

Dabei ist das Buch locker-leicht geschrieben und nimmt den Leser wunderbar “mit”. Die Authentizität ist beeindruckend, aber trotz des Detailreichtums niemals langweilig: So sind die Umbauten der Motorräder genauso interessant wie korrupte Zollbeamte oder die Fahr”pausen”.

Kritisieren könnte man, dass vielleicht zu wenig über die emotionale Reise, die Ruhelosigkeit der Autoren geschrieben wurde. Aber vor Allem: Dass das Buch zu kurz ist!

Für mich ein Klassiker deutschsprachiger Abenteuerberichte und immernoch einer der Stärksten.

5 Sterne
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am 27. Juli 2014
Der Großteil des Buches war wahnsinnig spannend, am Besten gefiel mir der Teil in dem die beiden sympathischen Travler über Südamerika berichten. Die Geschichten wecken das Fernweh, handeln sowohl von den Abenteuern als auch von den ruhigen Tagen. Sehr bewundernswert sind auch der Wissensdurst und die spürbare Kraft die Claudia und Klaus aus ihren Reisen und Begegnugen mit den unterschiedlichen Kulturen und anderen Reisenden schöpfen. Absolute Empfehlung!
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am 23. März 2015
Ich habe vor Jahren das Buch gekauft, weil die beiden Weltfahrer in Köln Vorträge über Ihre Erlebnisse gehalten haben. Ich bin zwar nicht bei einem Vortrag gewesen, aber habe statt dessen das Buch gekauft. Es ist nicht nur die Aneinanderreihung von gefahrenen Kilometern sondern Erlebnisse der besonderen Art. Sie besuchten Minderheiten in Mexiko und Japan. Sie waren in der Monglolei. Sie erlebten eine Wunderheilung und waren Teil einer Vorsehung. Da ich das Buch unwiederbringlich an einen Freund verliehen habe, dachte ich mir, dass es in meinen Fundus gehört. Ich werde es wieder zur Hand nehmen und freue mich auf die erneute Lektüre.
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am 23. Juni 2016
Da ich selbst leidenschaftlich gerne Motorrad fahre und gerne reise, wählte ich dieses Buch.
den Mut und die Entschlossenheit von Claudia Metz und Klaus Schubert hat mich fasziniert. Ich wäre wahrscheinlich schon bei der ersten Panne umgedreht. Es ist unglaublich was die beiden in den 16 Jahren Ihrer Weltreise erlebt haben, " und dies ÜBERLEBT haben". Es sind nict nur die "haarsträubenden Situationen" aus denen die beiden irgendwie immer wieder glimpflich herauskommen, sondern auch wie die Erlebnisse von Claudia Metz und Klaus Schubert wiedergegeben werden.
Es ist packend von der ersten Seite an und fesselt bis zur letzten Seite, hat angefangenn zu lesen hört man nicht mehr auf.
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