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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
40
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 21. Juni 2017
Die Sprache, mit der die Autorin die Gefühle der Protagonisten beschreibt, macht diese zauberhafte Geschichte zu einem besonderen Genuss. Ein Gefühl des Bedauerns erfasste mich, als das Buch zu Ende war.
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ein Buch über das Verlieben.
Wirklich:
Eine zarte, kleine, große Geschichte, schlicht und - im Sinne des Wortes - ergreifend erzählt.
Eignet sich wunderbar zum Verschenken, besonders geeignet für Frauen zwischen dreißig und neunzig.
Sehr empfehlenswert.

Carla Berling
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am 21. April 2002
Die Klatschmohnfrau ist ein wunderbares Buch. Es zeigt, dass das Leben auch noch im hohen Alter lebenswert sein kann.Die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen Marthe und ihrem Künstler mit den vielen Halstüchern wird von Noelle Chatelet sehr einfühlsam und bildhaft erzählt. Die schüchterne Marthe lebt mit ihren 70 Jahren zum ersten Mal richtig und mit viel Gefühl und Leidenschaft. Ihr Künstler zeigt ihr eine Welt auf, die sie in ihrer ganzen Ehe nie erlebt hat. Ihr verstorbener Mann war spröde und pedantisch. Nichts war romantisch oder verrückt. Und nun kostet sie ihr Leben richtig aus ! Als ihr Sohn dann noch zu ihr sagt: "Mama, das Leben mit Papa war doch richtig langweilig", gibt sie sich ihren Gefühlen ganz hin.
Einfach schön ! Sehr zu empfehlen und nicht nur für ältere Leute !Marthe und ihr Künstler haben ihr Leben im Alter noch grundlegend geändert und das können auch andere.
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Dezember 2005
Ja, es gibt sie. Die große Liebe, das wirkliche Glück. Manchmal spät, aber besser spät als nie. In diesem Roman kann man es lesen.
Marthe, im zarten Alter von siebzig Jahren, verliebt sich nach langen Jahren Witwenschaft und noch längerer, ereignisloser arrangierter Ehe, in den 80-jährigen Felix. Mit der ganzen Palette, die die Verliebtheit zu bieten hat. Herzflattern. In diesem Alter aber nicht auf die leichte Kappe zu nehmen.Eifersucht. Auch sehr gefährlich fürs Herz. Veränderungen, Farben. Die Wohnung wird renoviert. Wie reagieren die Kinder und Enkelkinder? Ein leichter, beschwingter, glückseliger Roman, der nur durch den Tod des Hundes getrübt wird.
DAS Buch für einen verregneten Sonntagnachmittag.
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am 23. August 2001
Dieses Buch erzeugt ein warmes Gefühl ums Herz, es ist zart und sinnlich geschrieben, gleitet nie ins Banale oder Pathetische ab, sondern zaubert ein Lächeln auf das Gesicht des Lesers.
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am 7. April 2012
Marthe ist siebzig und führt ein völlig zurückgezogenes Leben als Witwe. Fast 50 Jahre war sie mit Edmond verheiratet, einem Mann, den ihr Vater für sie ausgesucht hatte. Pflichtbewusst und rücksichtsvoll hat sie immer nur für andere gelebt, den ernsten Edmond, ihre Kinder und später die Enkelkinder.
Und dann lernt sie Félix kennen. Es ist Liebe auf den ersten Blick, Marthes große Liebe. Félix, Maler und noch einmal zehn Jahre älter, wirbelt ihr Leben völlig durcheinander...

In einem roten Notizbüchlein aus feinstem Saffianleder beginnt Marthe die Verabredungen zu notieren. Klebt dort winzige Andenken ein, Trophäen eines Sieges, den sie über die verlorenen Jahre errungen hat. Es gibt plötzlich Worte mit Karamelgeschmack in ihrem Leben: "Verabredung" ist eines davon, "Zuneigung" ein anderes, schließlich "Liebe" und "Leidenschaft".
Das triste Einerlei ihrer Wohnung, ihres Lebens, alles soll sich ändern. Neue Vorhänge, bedruckt mit Klatschmohn zieren nun ihr Schlafzimmer. "Klatschmohn, sagt man, sei die Blume des Begehrens"...

Einfühlsam und voller Takt berichtet Noelle Châtelet von dieser späten Liebe, bezaubernd.
Und schließlich lässt das Buch den Leser mit der Einsicht zurück, dass Liebe Unendlichkeit bedeuten kann - egal, wie viel Zeit bleibt.
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am 9. April 2012
Inhalt
Marthe, 70 Jahre und verwitwet, findet in dem Kunstmaler Félix eine neue Liebe. In dem Café "Les trois canons" lernen die beiden sich kennen. Eine zarte Liebe beginnt. Viel zu lange hat Marthe sich in ihr Schneckenhaus zurückgezogen. Durch Félix, der Mann mit den tausend Halstücher, wie sie ihn liebevoll nennt, beginnt ihr Leben wieder Farbe zu bekommen. Sie renoviert ihr Schlafzimmer und beginnt wieder Kaffee zu trinken. Alles Sachen, die sie jahrelang vernachlässigt hat. Nur wie soll ihre Familie mit dieser neuen Liebe umgehen. Werden sie Félix und vor allem ihre Liebe akzeptieren? Und vor allem, wie soll sie selbst mit diesem überraschenden Gefühlschaos zurechtkommen?

Meine Meinung
Was für ein Buch! Das ist Poesie pur!!!!! Ich bin immer noch völlig fasziniert von der Sprache der Autorin. Diese Liebesgeschichte ist so rührend und liebevoll erzählt, dass ich am Ende sogar Tränen in den Augen hatte.

Marthe ist ein sehr liebevolle Person, die ich gerne als Oma gehabt hätte. Liebevoll kümmert sie sich um ihre Familie und ihre Enkelkinder. Das sie sich in ihrem Alter noch verliebt, wirft sie zuerst ein wenig aus der Bahn. Wie wahrscheinlich auch im wahren Leben, ist es in dem Alter nicht einfach, sich seinen Gefühlen hinzugeben.

Das dieses zauberhafte Werk nur 174 Seiten hat, hat mich überhaupt nicht gestört. Im Gegenteil. Länger hätte die Geschichte nicht sein dürfen. So wie sie ist, ist sie perfekt.

Für mich ist dieses Buch eine kleine Botschaft! Nicht nur für ältere Menschen, sondern für Alle. Denn - es ist nie zu spät um zu lieben!!!
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am 29. Juli 2000
Das Buch handelt von der 70-jährigen Marthe, die in diesem hohen Alter ihre große Liebe entdeckt. Sie, die jetzt alleine lebt, fühlte sich oft von ihrem verstorbenen Ehemann eingeschränkt. Durch zufällige Treffen in einem Café lernt sie "den Mann mit den 1000 Halstüchern" kennen und verliebt sich Hals über Kopf. Ihre familie kann das erst nicht besonders gutheißen, doch mit der Zeit verstehen alle Marthes Liebe zu Félix. "Die Klatschmohnfrau" ist ein wunderschöner kleiner Roman, der zeigt, dass man die große Liebe auch erst im hohen Alter treffen kann, und dass dabei noch lange nichts Verwunderliches dabei sein muss.
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am 10. Januar 2000
War schon "Die Dame in Blau" ein besonderer Lesegenuß für alle, die die leise Magie der Worte schätzen, so ist "Die Klatschmohnfrau" eines der bezauberndsten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Eine wunderschöne und zarte Liebesgeschichte jenseits der Siebzig. Ein Hoch auf die jungen Herzen. In einer leisen und poetischen Sprache geschrieben. Und trotzdem ungemein amüsant. Ein Buch, das wie Balsam auf die Seele wirkt. Ein Buch, das man verschlingen möchte, das ich aber letztendlich bewußt langsam gelesen habe, um keinen Satz zu verlieren.
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am 26. November 2001
Durch Zufall bin ich über Noelle Chatelet "gestolpert". Selten habe ich es bedauert, wenn ein Buch zu Ende war. Bei diesem ist es so. Ungeheuer einfühlsam, niemals pathetisch, immer sensibel beschreibt die Autorin eine Liebesgeschichte, wie ich sie "unkitschiger" selten gelesen habe. So kann nur jemand schreiben, der nicht verlernt hat zu lieben.
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