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Kundenrezensionen

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am 16. Juni 2003
Jede der Kurzgeschichten erlaubt einen kleinen Einblick in eine eigene Welt. Für mich absolutes Highlight ist die Geschichte Nippeljesus von Hornby persönlich. Auch andere Geschichten wie die Entführung eines Politikers oder die Erinnerung an eine Großmutter mögen überzeugen. Andere Geschichten sind aber eher langweilig und man ist froh wenn man sie "geschafft hat.
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am 13. Juli 2001
Eigentlich bin ich kein Hornby-Fan. Ich habe mir das Buch nur deshalb gekauft, weil ich einen Überblick über die derzeitge literarische Lage in GB machen wollte und dies das erste Buch war, was mir dazu in die Hände fiel - und meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Komisch, traurig, anrührend - so unterschiedlich die Geschichten sind, man langweilt sich keine Sekunde. Außerdem dient das Buch einem guten Zweck: alle Erlöse gehen an eine Schule in London, an der auch Hornbys autistischer Sohn lernt. Hornbys Vorwort geht so zu Herzen, daß ich mir das mit dem Fansein glatt nochmal überlegen möchte... Ein lohnender Kauf!
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am 9. September 2002
Nick Hornby als Herausgeber dieses Buches sollte sicherlich anziehend auf die potentiellen Käufer wirken - was bei mir auch funktioniert hat.
Das Buch jedoch hat nicht nur für Hornby-Fans und solche die es werden wollen etwas zu bieten. Es enthält Geschichten von britischen und amerikanischen Schriftstellern (plus einer Geschichte von Schauspieler Colin Firth), die den Erlös dieses Buches an ein Heim für autistische Kinder spenden. Mit einer Länge von 40-60 Seiten pro Geschichte und Autor eignet sich das Buch gut für Zwischendurch, da man es problemlos wieder aus der Hand legen kann ohne den roten Faden zu verlieren.
Einige Geschichten sind wirklich gut, beispielsweise Robert Harris' humorvolle Geschichte über die Fehltritte eines britischen Premier-Ministers, der von unglücklich von einem Fettnapf in den nächsten stolpert. Bei einigen wenigen Geschichten fragt man sich allerdings auch nach erneutem lesen, was der Autor mit dieser Story bezwecken wollte.
Es bleibt allerdings ein positiver Gesamteindruck und die Empfehlung, dann man dieses Buch auch als nicht-Hornby-Fan guten Gewissens kaufen kann.
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TOP 500 REZENSENTam 25. Juni 2012
Der Erlös von "Speaking with the Angel" kam (und kommt hoffentlich immer noch) der von Hornby mitbegründeten TreeHouse-Stiftung zur gezielten Förderung schwer autistischer Kinder zu gute. Für dieses gemeinnützige Projekt holten allerhand Schriftsteller und Bekannte Hornbys ihre Feder aus dem Glas, unter anderem der Schauspieler Colin Firth, die Autoren Helen Fielding, Irvine Welsh und John O'Farrell und auch Hornbys Schwager, der amerikanische Bestsellerliterat Robert Harris, sowie einige weitere Journalisten und Autoren.

Abgesehen von Nick Hornby (dessen enthaltene Geschichte "Nipple Jesus" ich schon vorher kannte) und Robert Harris waren die Autoren in diesem Buch für mich noch absolutes Neuland. Wenn man nun das erste Mal einen Autor liest und dann auch nur eine einzige Geschichte, ist es zweifelsohne sehr schnell mit einem Urteil getan. Auch kann es denn Leser natürlich verunsichern, wenn er viele Namen nicht kennt. Umso mehr freut es mich, zu sagen, dass Namen bei dieser Anthologie nur Schall und Rauch sind und die erzählerische Qualität und Vielfalt dieser Geschichten wirklich gut, ja sogar beeindruckend und weit über dem Niveau vieler Geschichtenbände von einzelnen Autoren ist.

Allein für die Geschichten "Peter Shelley", "Nipple Jesus" und noch 1,2 andere lohnt es sich bereits, dieses Buch zu lesen; selten habe ich eigenwilligere und trotzdem aus dieser Eigenwilligkeit etwas ganz Besonderes machende Erzählungen erlebt.

Man sollte jedoch auch auf eine ziemlich unverblümte Art des Erzählens gefasst sein, ein Blatt vor den Mund zu nehmen hält der Großteil der versammelten Autoren nicht für notwendig, ebenso wenig wie auch nur einen Hauch Affektiertheit; es ist eine bodenständige, unabstrakte und dennoch sehr oft magische Balance zwischen Realität und Fiktion, die den Band durchzieht, nahe am "Erlebten" aber auch am "Erdachten"; eine unsubtile und unverbaute Authentizität lebt in allen Geschichten, egal ob es um ein Jesusbild aus Nippeln, den Aussetzer eines Premierministers, die skurrile und doch schöne Erfahrung der ersten Liebe, das Leben eines Hundes oder die traurige Lebens- und Künstlergeschichte eines echten Pantomimen geht.

Man kann vielleicht zusammenfassend sagen, dass viele der Geschichten einfach lebendig und sehr einzigartig wirken (nicht alle, aber viele). Klar: Auch hier gibt es schwarze Schafe. Aber deswegen finde ich nicht, dass die ganze Anthologie dadurch viel verliert. Schon die eine glänzende, uns nahegehende Geschichte beweist schließlich, dass sich das Lesen gelohnt hat. Und hier, bei Hornbys Anthologie, durfte ich diese Erfahrung ein ums andere Mal machen, und gleichzeitig auch einige sehr gute Geschichten kennenlernen, die mich vielleicht nicht berührt, aber doch auf ihre Weise unterhalten haben. Lesen (und wer viel liest, weiß, was dieses Wort im Kern bedeutet) ist bei diesem Buch kein Problem.
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am 6. Oktober 2003
Der Beginn ist stark: Robert Harris setzt mit seiner typisch britischen Schilderung der Rede eines gestrauchelten Premierministers bereits das Highlight des Buches an erster Stelle. Alles was anschließend kommt, kann dieses Niveau nicht halten. Dennoch durchaus lesenswert und einem guten Zweck dient die Investition in dieses Buch ja schließlich auch noch.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Dezember 2010
12 Geschichten - darunter ein Hornby - für einen guten Zweck, da kann doch nicht viel schief gehen, oder?

Die Short Stories, die in "Speaking with the Angel" zusammengefasst wurden, unterscheiden sich vom Inhalt, Schreibstil und Lesegefühlt stark. Wer sich das Buch aufgrund des Namens "Nick Hornby" kauft, wird leicht enttäuscht sein, denn die meisten Traktate haben wenig vom Stil dieses Autors. Neben dessen "NippleJesus" sticht lediglich noch John O Farrel's "Gegen den Wind" aus den Texten hervor - hier findet sich ein ähnlicher Humor, eine vergleichbare Wärme, trotz einer alles andere als komischen Geschichte. Gile Smiths "Letzte Wünsche", ein kurzer Text über die Köchin in einem Todestrakt, ist ebenfalls guter Lestoff. Der Rest ergiesst sich dann eher banal über die nicht ganz 300 eher groß bedruckten Seiten oder, wie im Falle der "Katholische Gewissensbisse" von Irvine Welsh, einfach nur abstossend. Allein dieser Ausreisser vergellt einem vieles vos jenem, das man zuvor als ansprechend wahrgenommen hat und überdeckt auch schnell die Erinnerungen an die bisher gelesenen Short Stories.

Der Name "Nick Hornby", groß auf dem Titel gedruckt, ist schon ein wenig Bauernfängerei. Die Idee hinter der Geschichtensammlung - das Einbringen von Geld für eine Spezialschule für Autisten - ist unterstützenswert, die Texte allerdings leider nicht unbedingt erste Wahl.
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am 15. April 2007
Ein Haufen lesenswerter Geschichten, in denen man die Schreiber auch mal von einer anderen Seite kennenlernt.

Toll Helen Fieldings Geschichte "Luckybitch", so gar nicht das, was man von ihr gewöhnt ist (Bridget Jones, etc), absolut mein Liebling Patric Marbers Story vom Erwachsenwerden "Peter Shelley".

Natürlich liegen mir nicht alle Geschichten, aber auch diejenigen, die ich nicht so mag, würde ich nicht als 'schlecht' bezeichnen. Nicht mein Ding, aber trotzdem gut gemacht.

Einen Stern Abzug gibt's bei mir für das lausige Lektorat. Diese Geschichten hätten ein sorgfältigere Ortografie-, Grammatik- und Rechtschreibprüfung verdient gehabt.
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am 2. Dezember 2002
Viele kleine Geschichten, und jede bringt Sie in eine andere Welt! Nick Hornby hat sehr gute Schriftsteller in einem Buch zusammen gebracht!
Empfehlenswert!
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am 17. Februar 2014
Der Titel ist auf Englisch aber das Buch leider auf Deutsch. Da ist mir ein Fehler unterlaufen. Sehr schade. Wird wohl irgendwann verschenkt werden.
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am 7. April 2002
Das Buch ist gut, das steht außer Frage. Vor allem besteht die (wahrscheinlich einmalige) Chance, die talentiertesten Schriftsteller Großbritanniens mitttels Kurzgeschichten einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Doch genauso wie es Geschichten gibt, die einem nicht so schnell aus dem Kopf gehen (z.B. "Walking into the wind") gibt es auch einige, die nicht grade zu Begeisterungsstürmen hinreißen. Es lohnt sich, das Buch zu kaufen- doch ein Meisterwerk sollte man nicht erwarten.
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