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Kundenrezensionen

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am 1. März 2000
16 Jahre lassen sich nicht in ein Buch mit 320 Seiten pressen, trotzdem ist es unglaublich spannend geworden. Von 1981 bis 1997 sind die beiden Autoren von Köln nach Köln gefahren, dazwischen lag die ganze Welt. Eigentlich wollten Sie ja nur bis Japan um Verwandte zu besuchen. Claudia Metz ist dann auch eher durch Zufall mitgefahren. Und beide waren sie zu Anfang sehr naiv. Am Beginn Ihrer Reise haben Sie sich auch zweimal fast umgebracht. Einmal durch einen Überfall mit Schusswaffen und ein zweites Mal sind sie fast in der Wüste verdurstet. Aber durch viel Glück haben sie es dann doch geschafft. Im Laufe der Zeit merkt man dann die Erfahrung die sie im Umgang mit Menschen gesammelt haben. Die Beinahe-Katastrophen werden zum Schluss weniger. Erschrocken haben mich die Fotos der beiden. Die ersten Fotos zeigen sehr weiche und fast kindliche Gesichtszüge. Zum Ende ihrer Reise sehen Sie richtig alt aus. Man möchte meinen ihr Leben sei vorbei, aber das ist sicher falsch. Schade ist, dass das Buch so kurz ist. Zwangsläufig mussten viele Details unerwähnt bleiben. Manches ist doch nur sehr oberflächlich beschrieben. Ansonsten aber wie gesagt ein unglaublich spannendes Buch.
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am 21. Juli 1999
Hut ab vor Claudia Metz und Klaus Schubert! Was die beiden geleistet haben, kann man sich kaum begreiflich machen. Wenn man dieses Buch liest, dann bricht einem der Neid aus allen Poren, denn die beiden haben gemacht, wovon unsereins schon immer geträumt hat: Die Sicherheit und Geborgenheit der eigenen Existenz aufgeben und mit Nichts in den Händen 16 Jahre lang um die Welt gondeln! Schön an dem Buch ist die wechselnde Erzählperspektive, so daß man die beiden, die man begleitet, auch ein wenig kennenlernt. Die Photographien sind hervorragend und zeigen einen guten Einblick in das Leben on the road. Natürlich ist das Buch viel zu kurz, die einzelnen Episonden konnten nur angerissen werden, aber trotzdem wurde ich so mitgerissen von der Power, die die beiden rüberbringen, daß mein Sehnsuchtstrieb wieder erwachte. Hoffentlich verkauft sich das Buch gut, dann können Claudia und Klaus vielleicht eine ausführlichere Beschreibung ihrer Abenteuer veröffentlichen! Trotz der Kürze: ein Muß für alle Abenteurer, besonders jene, die nur im Geiste auf Reisen gehen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 16. März 2000
Wir träumen davon. Wir warten darauf.Und wer von uns macht sich wirklich auf den Weg? Das ist keine Geschichte von einem jungen Paar aus Köln die mal eben eine Verwante in Japan besuchen wollen. Es ist der Traum vom Leben den Klaus und Claudia angepackt und in die Realität gezogen haben. Wer liest und sieht das jeder von uns auf seine Reise gehen kann, wenn er es nur zulässt, der weint vielleicht. Ist plötzlich übervoll von Emotionen und längst begrabenen Träumen die nicht zu leben gewagt wurden.Eine Reise um die Welt, eine Lebensreise auf der zwei Menschen einen gemeinsamen Weg bestreiten ohne sich in`s stolpern zu bringen, sich gegenseitig vorantreiben und Sie so den Weg zuück zur Intuition finden lässt. Dieses Buch schärft den Blick für die kleinen, elementaren Dinge im Leben und öffnet uns die Augen für ein ökologisches, politisch-globales Geschehen wie es lebensnaher nicht sein kann. Wer beim lesen von "Abgefahren" nicht anfängt zu träumen, zu hoffen und zu handeln, der hat es nicht wirklich gelesen.
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am 24. April 1999
Es ist schon interessant, was die zwei in 16 Jahren so erlebt haben, leider sind die einzelnen Episoden nicht ausführlich genug beschrieben, sodaß man sich als Leser nicht ganz so mitreissen läßt wie bei anderen Reiseberichten, siehe "Jupiters Fahrt" von T. Simon. Gut fand ich die wechselnde Erzählform (mal aus Claudias, dann aus Klaus Sicht)
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am 26. September 2013
Wir sind selbst Motorradfahrer...ich fahre und schraube seit meinem 12. Lebensjahr...und nun wen wunderts: ich find das echt cool und hätte ähnliches veranstalten wollen: denn das Leben ist viel zu kurz
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am 19. September 2006
...und das ist bestimmt nicht überzogen. Vielleicht liegt das daran, dass ich jung bin und mich persönlich mit der Lebenseinstellung der Autoren identifizieren kann. Das Buch zeigt, dass es sich in jedem Fall lohnt, seine Träume zu verwirklichen oder dies wenigstens zu versuchen - manchmal ungeachtet der Meinung der Masse - wenn auch nur um einer Erfahrung willen. Es zeigt, wie ein Traum einen Menschen verändern kann, besonders wenn einiges auf dem Spiel steht. Tja, das ist meine Meinung. Wem das zu schnulzig oder unwirklich klingt, lese bitte das Buch und bilde sich seine eigene Meinung. Es gibt wenig bessere Geldinvestitionen als das.
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am 27. März 2000
Klaus Schubert und Claudia Metz nehmen uns mit auf eine wunderbare Reise. Die beiden Autoren verstehen es, denn Leser mitzunehmen auf ferne Kontinenten. Sehr lebendig erzählt, vermark der Leser das Geschehen mitzuerleben. Ein Buch, dass ich in einem Zug verschlungen habe. Klar bleibt bei einem Umfang von (nur) 320 Seiten das eine oder andere Erlebnis auf der Strecke. Immerhin waren die beiden 16 Jahre unterwegs! Alleine das ist schon bewundernswert. Wer hat schon den Mut einfach aus dem "bürgerlichem" Leben auszubrechen, seinen Traum zu leben. Schubert und Metz hatten diesen Mut, und lassen den Leser an ihren Träumen teilhaben.
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am 11. Februar 2013
So abenteuerlich, spannend und interessant diese "Reise" sicherlich war, so bewundernswert die beiden Hauptakteure für diese Leistung sind, so unheimlich vielseitige Erfahrungen diese gesammelt haben - so leidenschaftslos, langweilig und stellenweise konfus ist das Buch geraten!
An den spannendsten Stellen bricht die Erzählung unvermittelt ab. Nicht nachvollziehbare Zeit- und Ortssprünge machen einem vor allem in den ersten beiden Dritteln des Buches das Weiterlesen schwer.Manche Dinge die berichtet werden sind schwer nachvollziehbar, Einiges scheint der verblassenden Erinnerung in Form von doch erheblicher Übertreibung zum Opfer gefallen zu sein!
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am 11. Juni 2016
Das Buch ist sehr fesselnd , ich bin mit " um die Welt gefahren". Wir haben auch schon einige "Ecken" der Welt gesehen, bevorzugt alleine unterwegs und in manchen Situationen wußte ich genau, von was erzählt wird. Wird es weitere Reiseberichte geben? Ich freue mich darauf!
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am 29. August 1999
Nur wer selber (wie ich) jahrelang in fremden Ländern gelebt und ihre Besonderheiten erlebt und erfahren hat, kann ungefähr abschätzen, was es bedeuten mag, 16 Jahre auf ca. 320 Seiten zusammenzufassen. Es ist den Autoren ausgezeichnet gelungen, die Details der Schwierigkeiten ihrer Art zu reisen mit den überwältigenden Impressionen in den von ihnen bereisten Ländern harmonisch zu verbinden. Nicht nur sind ihre Abenteuerlust und ihr Wissensdrang überdurchschnittlich, auch ist ihre Zähigkeit beim Überwinden ungeahnter Hindernisse bemerkenswert. Sie sind mit viel -aber noch nicht genug- Achtung an fremde, unbekannte Völker und Sitten herangegangen, aber sie werden sicherlich durch ihre Erlebnisse sehr gereift sein. Vielleicht können sie in mancher Hinsicht Vorbild sein für andere junge Menschen, die Welt zu erobern -aber möglichst nicht in einem solchen 'Gewaltakt' sondern lieber mit mehr Muße und dem Bedürfnis, femde Kulturen tiefer verstehen zu lernen. Eine sehr gutes Buch von und über ungewöhnliche Menschen.
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