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Kundenrezensionen

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am 2. Oktober 2015
Goethe ist in der Welt der Literatur einer der größten Namen, wenn nicht sogar, der aller aller GRÖßTE.
Die Leiden des jungen Werther zählt zu seinen besten Werken, weil er in diesem auch sein Leben großteils verarbeitet. Selten schrieb er an einem Werk mit so viel Gefühlen. Eine unverzichtbare Lektüre für das Studium und hochverdient im Kanon aufgenommenes Buch.

Werther ist ein hochintelligenter Mann. Er ist ein Zeichner und saugt förmlich die Welt um sich herum in seine Seele hinein. Er kundschaftet jeden Teil an Natur aus. Wenn da nicht sein so leicht zerbrechliches Herz wäre, würde er viel Konstruktivität für das Alltagswesen der Menschheit erbringen. Aber da ist nun mal sein Herz. Und diese hemmt ihn. Es verliert sich schnell. Fliegt in das Herz der Frauen und schließt sich dort ein.
So geschehen ist es um ihn, wegen seiner Lotte. Doch Zufälle, die nun mal das Leben schreibt, trifft er die schon vergebene Lotte und verliebt sich unsterblich. Er richtet sein gesamtes Leben nun auf sie und vergisst sein eignes zu leben.
All das Schöne an der Natur, hat ihren Preis verloren, weil die Person, die er so liebt, diese Momente nicht mit ihm teilen kann und will.

Man fühlt an jeder Seite, jeden Schmerz vom Werther und möchte ihn am liebsten wie einen besten Freund nehmen und trösten. Es ist ein Buch mit viel Gefühlen und sehr vielen intelligenten Gedankenzügen des Werthers. Man verliebt sich in die Worte. Und das ist der Zauber dieses Buches. Wenn es vorbei ist, hängt man den Worten und der Geschichte und vor allem dem Menschen Werther immer noch nach. Die Macht der Liebe ergreift einen kaum so sehr, wie nach dem Lesen dieses Buches.
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am 15. Mai 2015
Nicht umsonst bleibt "der Werther" auf der Leseliste von Schulen, germanistischen Instituten und privaten Leselisten ganz oben. Ich selbst lese ihn jetzt nach 30 Jahren zum zweiten Mal und sehe besonders zwei Dinge.

Werther ist ein fühlender Mensch, der überwältigt und begeistert ist von Lotte, die ihn auch liebt, aber der sterbenden Mutter versprochen hat, einen anderen (Albert) zu heiraten. Dass sich daraus ein Drama entwickelt, an dessen Ende Werthers Suizid steht, erscheint für so viele unverständlich (nach dem Motto: es gibt doch noch so viele andere). Aber entgegen der heutigen Nutzenorientierung stellt Werther das einzige in den Mittelpunkt, was ihm wichtig erscheint.

Weiterhin: Die Verletzbarkeit der anderen, gewollt oder durch Umstände, wurde mir bei der Lektüre noch einmal bewusst und ich erinnerte mich besonders an den Film (besser als das Buch) "Die Spitzenklöpplerin" mit Isabelle Huppert in der Hauptrolle, in dem unter anderen Umständen und mit anderen Konsequenzen auch diese Verwundung durch die Liebe so stark ist, dass nur noch der Tod oder der Wahnsinn als Alternative bleiben.

Ob dieses Buch allerdings als Schullektüre geeignet ist, wage ich zu bezweifeln. Man wird kaum die Konsequenzen bei dem einen oder anderen unglücklich Verliebten im Griff haben können.
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am 2. November 2013
Über den Briefroman selbst möchte ich garnicht viel sagen. Der Text zählt nicht ganz umsonst zum Kanon der deutschen Literatur, auch wenn man die epochentypische Emotionalität nicht unbedingt mögen muss.
Partiell ärgerlich fand ich jedoch die nicht immer gewissenhafte Bearbeitung des Textes. Immer wieder stolpert man über Rechtschreibfehler, die zumindest den Lesefluss unterbrechen, teils auch sinnentfremdend wirken. Ich weiß, diese Ausgabe ist kostenlos und es ist aller Ehren wert, dass Amazon große Teile der deutschen Literatur auf diese Weise zugänglich zu machen versucht, als störend habe ich es dennoch empfunden und deshalb zwischendurch immer wieder zur ebenfalls vorhandenen gedruckten Ausgabe gegriffen.
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am 10. Januar 2016
Werther ist ein recht aufgeklärter und kluger Mensch. Der Ausgang der Geschichte mit dem Selbstmord ist deshalb für mich nicht so recht nachvollziehbar. Das ist wohl auch der Grund für die vielen Einschiebungen und Erläuterungen gegen Ende des Textes. Der Aufbau in Briefform ist nicht uninteressant.
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Bis heute hoch aktueller Klassiker vom größten Schriftsteller aller Zeiten.
Natürlich kann man die Reclam Ausgabe für weitaus weniger Geld bekommen, dennoch lohnt sich die Investition in diese gebundene Ausgabe.
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am 22. Mai 2015
Der Stil ist so weit weg von unserer "coolen" Zeit, dass man kaum noch nachvollziehen kann, wie damals aufgrund des Buches sich viele angesprochen fühlten, sich umzubringen.
Liebe? Ich weiss nicht...
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am 31. Juli 2015
Viel Gedanken und Emotionen, Überlegungen und Gefühle. Aber selbst die Handlung ist klein. Auf jeden Fall ist das Buch keine Unterhaltung, kein Spaß. Aber wer seine eigenen Probleme kurz vergessen möchte, dann ist er hier richtig. Probleme hat der junge Wether genug.
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am 13. Mai 2012
Wer Naturvergleich/-metaphern/-hyperbeln etc. sowie ich liebt und zusätzlich mit einer
leidenschaftlichen nicht erwiderten Liebe unterhalten wird.

Oft schön, aber auch sehr traurig und lässt einen nachdenklich werden.

Ist mit diesem Buch an der richtigen Stelle.
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am 17. September 2013
Dieses Buch ist auch heute noch eine interessante Lektüre. Die Geschichte des liebenkranken Mannes der sich am Ende tötet ist doch genau das, was die Jugendlichen auch heute noch von ihrer ersten Liebe denken.
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am 15. November 2013
Wir waren in Weimar und sind auf den Spuren von Goethe gewandelt. Deshalb wollte ich die Leiden des jungen Werther noch einmal lesen. Natürlich ist die Sprache gewöhnungsbedürtig, aber Goethe ist und bleibt Goethe
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