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Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen
38
2,9 von 5 Sternen
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am 17. Januar 2016
Deutlich langatmiger als "Der Winterpalast", ich war ziemlich enttäuscht. Besonders störend fand ich die Sprünge zum aktuellen Handlungsstrang. Wirklich schade, trotz Detailliebe kommt keine wirkliche Stimmung im Buch auf.
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am 11. August 2017
Ich habe das Buch direkt im Anschluss an "Der Winterpalast" gelesen, der mir sehr gut gefallen hat.
Meinem Eindruck nach war das erste Viertel dieses Buches eine Nacherzählung des Lebenswegs von Katharina, der bereits im "Winterpalast" geschildert wurde. Ich empfand das als langatmig und sich wiederholend. Auch die weiteren Teile des Buches konnten mich nicht fesseln, da kein Spannungsbogen oder durchgehender Handlungsstrang für mich zu erkennen war. Die Figuren bleiben blass, die Geschichte wirkt sprunghaft und unzusammenhängend. Falls die Idee war, leichte, schillernde Szenen aus Katharinas Gedankenwelt zu konstruieren und ihre Erinnerungen "aufblitzen" zu lassen, ist das leider für mich misslungen.
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am 4. März 2014
Ich habe das erste Buch "Der Winterpalast" geradezu verschlungen. Trotz der recht kritischen Bewertung des zweiten Buchs, entschied ich mich zum Kauf. Genau der Lesestoff für Weihnachten, dies habe ich mir zumindest gedacht.

Leider ist das Buch mehr als enttäuschend. Streckenweise war die Geschichte ok. Aber zu häufig war das Ganze einfach zäh und öde. Ich habe mehrfach aufgehört weiterzulesen und lieber in anderen Büchern oder Zeitschriften geschmökert. Für mich ein Flop. Vom Kauf würde ich abraten.
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am 23. März 2017
Meine Freude auf das Buch waren nach dem Winterpalast groß. Leider ist das Buch verwirrend, unstrukturiert und ohne erkennbare Abfolge.
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Nach "Der Winterpalast" freute ich mich auf die Fortsetzung "Die Zarin der Nacht". Der erste Teil wurde aus Barabaras Sicht geschrieben, was mir ja sehr, sehr gut gefiel. Im zweiten Teil führt Katharina durch das Buch. Sie liegt im Sterben und erinnert sich an ihr bisheriges Leben. Das erste Viertel ist ein reiner Rückblick auf den "Winterpalast". Somit kommen auch Leser gut mit, die den ersten Teil nicht gelesen haben. Der Rückblick war für mich das Beste an der "Zarin der Nacht". Erinnert ein wenig an Nora Roberts: das Gleiche erzählt aus einem andern Blickwinkel. Aber Nora kann das viel besser! Und das war es dann auch schon an Positivem an dem Buch: der Rückblick auf den "Winterpalast".

Weiter geht es mit Szenen aus ihrem Leben: Geschichten ihrer Kinder, ihrer Liebhaber etc. Das Buch ist leider sehr verworren - Rückblicke, Gedankengänge, und vor allem die gleichen oder ähnlichen Namen verschiedener Personen machen das Verständnis schwierig. Barbara, die Protagonistin des ersten Bandes, wird fast vergessen. Sie taucht erst am Ende des Buches noch einmal auf.
Leider kann "Zarin der Nacht" in keinster Weise mit Band 1 "Der Winterpalast" mithalten. Mein Vorschlag: "Winterpalast" lesen, sich daran freuen und für weitere Informationen zum Leben Katharinas ein Geschichtsbuch konsultieren. "Zarin der Nacht" darf in der Buchhandlung bleiben. 2.5 Punkte.
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am 21. August 2015
Ich habe die gleichen Erwartung an das Buch gehabt wie an seinen Vorgänger, leider bin ich entäuscht. Ich komme überhaupt nicht in die Geschichte, mir die Sprünge einfach zu groß. Ich lese sehr viel und gern, bis zu 40 Bücher im Jahr und bin der Typ der Bücher dann auch zu Ende liest... werde mich nun einfach weiter durch das Buch quälen bis es ein Ende hat...
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am 5. Oktober 2013
Die unbedeutende Prinzessin Sophie kommt nach Sankt Petersburg an den Hof, um dort den Großfürsten Peter, späteren Peter III. zu heiraten.
Langsam aber sicher arbeitet sie sich hoch, bis sie Zarin wird.
Dieser Band befasst sich ausführlicher mit Katharinas Jahren als Zarin. Wahrhaftig große Dinge werden von Katharina verändert. Sie formt Russland neu.
Ein Buch über eine bedeutende Person, die Russland erweitert und groß macht.
Viele Männer begehren ihre Nähe, viele verschiedene Liebhaber wählt Katharina.
Doch die hohe Machtposition bringt auch Feinde und Neider, die bereit sind alles zu tun, um Katharina am Boden zu sehen.
Nie kann sie wissen, ob ein Freund wirklich ihr Freund ist.

Das Buch präsentiert dem Leser beide Seiten, die das Leben in einer hohen Machtposition mit sich bringt. Doch als ich das Buch aufgeschlagen und die ersten zwanzig Seiten gelesen hatte, war ich etwas verblüfft eine so ausführliche Zusammenfassung des ersten Teils zu Gesicht zu bekommen. Der einzige Unterschied zum ersten Teil war, die andere Perspektive der Dinge, die Ereignisse wurden aus Katharinas Sicht dargestellt.
Am Anfang war das auch ganz interessant und für Leser, die den ersten Teil nicht kennen, sicher hilfreich, aber 129 Seiten davon waren mir zu viel.
Insgesamt scheint die Aufteilung des Buches auch etwas fragwürdig, aber ich will ja nicht zu viel verraten. Nur so viel: Manches wird einfach zu kurz abgehandelt, sodass man den Überblick verliert.
Die Geschehnisse sind allerdings trotzdem sehr interessant, wenn auch manchmal zu viel auf die Liebhaber Katharinas konzentriert.
Mir persönlich hat es gefallen, dass das Buch im Präsens geschrieben ist, zumindestens größtenteils, denn ich finde das überbrückt die Distanz, die zwischen den Zeiten liegt recht gut.
Wenn man den ersten Teil gelesen hat, und manchmal ist nicht einmal das nötig, vermisst man Warwara allerdings sehr, die einfach so abgeschoben wird, obwohl sie den meisten wohl doch sehr ans Herz gewachsen ist.

Das alles kann auch das wunderschöne Cover nicht mehr retten, was mich wirklich begeistert. Die Farben sind wunderbar aufeinander abgestimmt, das Cover springt sofort ins Auge. Ich habe es allerdings andersherum lieber: Kein so tolles Cover und dafür eine super Geschichte, obwohl es natürlich am besten ist, wenn alles passt!

Fazit: Das Cover und der erste Band lassen einen auf ein wundervolles Buch hoffen, in das ich persönlich viel Hoffnung gesteckt hatte. Diesen Anforderungen kann das Buch allerdings nicht standhalten, obwohl es interessant ist.
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am 9. Mai 2014
Im ersten Teil "Der Winterpalast" wird die Anfangsgeschichte von Sophie von Anhalt-Zerbst aus Sicht ihrer Spionin Barbara/Warwara erzählt. Im zweiten Teil wird die Geschichte aus Sicht der sterbenden, im lähmenden Station nach ihrem Schlaganfall, Katharina II erzählt. Anfangs war es ungewöhnlich, weil man eine Fortsetzung der Geschichte aus dem ersten Buch erwartet. Dennoch fand ich die Idee nicht schlecht, die Geschichte nun aus anderer Sicht zu lesen. Ich hätte mir mehr weitere Geschichten um den Verbleib um Warwara gewünscht. Nur die wichtigsten Episoden und Ereignisse während Katharinas Regentschaft werden genau erzählt, andere werden kurz angeschnitten. Dies ist sehr passend, denn es ist ja keine Biografie, die ausführlich berichten/dokumentieren soll. Eine ungewöhnliche Fortsetzung, aber gefällt mir.
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am 30. Januar 2014
"Der Winterpalast" hatte schon ein wenig atmosphärische "Schwere", hat mir aber trotzdem noch gefallen.
"Die Zarin der Nacht" ist für meinen Geschmack einfach nur langweilig erzählt. Einzelne biographische Faken werden mühsam zusammengeschustert. Die ersten 100 Seiten wartet man darauf, dass es endlich losgeht - wie sich später zeigt, vergeblich. Schade, Schade, das Thema hätte so viel mehr hergegeben.
Nicht zu empfehlen!
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am 25. September 2013
Leider hat mich das Buch nicht überzeugt. Ich hatte bereits den Vorgängerroman gelesen und mich auf "Die Zarin der Nacht" gefreut. Leider kommt das Buch langatmig, holperig und emotionslos daher. Sehr schade.
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