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Kundenrezensionen

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am 17. August 1999
Die Frage, warum "Stolz und Vorurteil" ein so bemerkenswertes Buch ist, ist einfach zu beantworten. Die Handlung ist komplex, die Autorin stellt ihre Figuren mit Witz unf Ironie dar ohne gehaessig zu werden und vermittelt ein ansprechendes Bild der damaligen Zeit. Der Leser wird angespochen und unmittelbar in die Handlung mit einbezogen. Man muss einfach wissen, wie sich die Figuren entwickeln. Lizzy als denkende aufgeschlosse junge Frau, die sich nicht "die Butter vom Brot nehmen laesst" und Mr. Darcy trotz seines Reichtums und seines Stolzes in die Schranken zu weisen weiss, ohne die Konventionen zu verletzen, ist die Heldin des Romans. Es ist erstaunlich zu sehen, wie unbeirrbar Lizzy sich treu bleibet, in einer Zeit, in der die Frauen sich normalerwiese nicht frei entscheiden konnten, wie klar sie Probleme erkennt, vor die die damalige Gesellschaft sie stellt und ihre eigenen Fehler einsieht. Ich habe den Roman mehrmals gelesen und bin immer wieder begeistert, welche Tiefe die Charaktere haben. Man kann es nicht beschrieben, man muss es einfach gelesen haben! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 5. Oktober 2009
Über den Inhalt der Geschichte des Jane Austen Romans muss wohl an dieser Stelle kein Wort mehr verschwendet werden.

Vorwiegend Autorinnen des 20. und 21. Jahrhunderts bedienen sich häufig Zitaten und Szenen sowie Charakteren, die Jane Austen in ihrem Klassiker "Stolz und Vorurteil" geschaffen hat. Erklären konnte ich mir das erst, nachdem ich den Roman selbst zur Hand genommen hatte, da mich geschichtlich gerade die Zeit des 18. und 19. Jahrhunderts interessiert, die sie - als Zeitzeugin - natürlich besser als jeder Andere beschreiben kann. Auf ihre Art und Weise macht sie sich über die Verhaltensweise der Gesellschaft ihrer Zeit lustig. Sie beschreibt wunderbare Charaktere und ruft mit dieser verzwickten Liebesgeschichte zwischen Elizabeth Bennett und Mr. Darcy bei der Leserin (vielleicht aber auch bei manchem Leser) ein "Gänsehautgefühl" hervor. Im Nachhinein bin ich sehr froh darüber, dass ich das Buch in meinem Urlaub zur Hand genommen habe. Nur so hatte ich die Möglichkeit mich direkt ins 18. Jahrhundert zurück zu katapultieren. Ich bin total abgetaucht und konnte die Geschichte umso mehr genießen. Ein Roman, den man meiner Ansicht nach nicht mal eben "nebenbei" lesen sollte, weil man sich sonst um den eigentlichen Lesegenuss bringt. Ich zumindest konnte dieses Buch nicht eher aus der Hand legen, bis ich auch die letzte Seite verschlungen hatte.

Eine Geschichte, die zwar im 18. Jahrhundert spielt, aber gut und gerne auch in der heutigen Zeit seinen Handlungsspielraum haben könnte. Sind wir nicht alle schon einer Elizabeth Bennett und einem Mr. Darcy über den Weg gelaufen, die aufgrund vieler Missverständnisse weder ohne, noch miteinander leben konnten? Und mal ganz ehrlich, die Beweggründe der Kuppelei von Mrs. Bennett mögen zwar andere gewesen sein, aber sind die Singles der heutigen Zeit vor solchen Attacken vielleicht sicher?! - OK, OK, die Kuppler von heute gehen vielleicht ein bischen subtiler vor, und sind vielleicht nicht ausgerechnet unsere Mutter, aber sonst..... :-)

Alles in Allem ein Klassiker, der wohl niemals aus der Mode kommen wird. Ein Lesegenuss für Jung und Alt. Empfehlenswert für alle, die gefühlvolle, anspruchsvolle Liebesromane mit einer ordentlichen Portion Humor, verbunden mit etwas Psychologie und Geschichte des 18. Jahrhunderts mögen.
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am 1. Februar 2016
Ich bin schwer begeistert von dem Buch. Ich habe mich lange nicht rangetraut, weil ich Angst hatte das vielleicht der alte Stil des geschrieben nur schwer zu verstehen ist. Es ist zwar ungewohnt aber wenn man sich erstmal reingelesen hat, ist es überhaupt kein Problem.

Seit heute ist das mein Lieblingsbuch. Kann ich jedem nur empfehlen. :-)
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am 13. September 2010
Dieses Buch ist schon so oft bewertet worden, trotzdem kann ich mir eine eigene kurze Rezension nicht verkneifen, weil es mein persönliches Lieblingsbuch ist. Gut, ich bin eine Frau! Und auch wenn Westernhagen meint "Der Junge auf dem weißen Pferd kommt nicht mehr", steckt da diese Aschenbrödel-Mentalität in mir.
Im Grunde ist es ja nichts anderes: Das arme aber intelligente Mädchen und der reiche, unnahbare, aber nahezu unfehlbare Prinz, pardon, Mr. Darcy! Kriegen sie sich, oder kriegen sie sich nicht? Natürlich ist Elisabeth Bennet auch eine imposante Frauengestalt der Literatur, aber im Grunde liegt der Reiz doch in diesem alten Märchenmuster. So stellt "Stolz und Vorurteil" wohl die anspruchsvolle und durchaus humorvolle Vorlage zu tausenden von Frauenromanen ähnlichen Inhalts dar. Dabei lebt das Buch auch durch seinen Sprachwitz, der durch die altertümliche, förmliche Ausdrucksweise noch unterstrichen wird. Das Leben ist kein Ponyhof und kein Austen-Roman, aber gerade deshalb ist es gut, dass es beides gibt.
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Jane Austens beliebtester Roman "Stolz und Vorurteil" ist eine Umkehrung des Motivs von der Liebe auf den ersten Blick: Fitzwilliam Darcy sieht Elisabeth Bennet auf einem Ball und ist zunächst nur mäßig beeindruckt - und sie kann ihn überhaupt nicht ausstehen. Erst nach unzähligen Missverständnissen und dem Sieg über Stolz und Vorurteile finden die beiden zueinander. Austen zeichnet mit ihrem Roman ein detailliertes Gesellschaftsporträt ihrer Zeit. Die begrenzte Welt des Landadels und des Handelsbürgertums in England zu Beginn des 19. Jahrhunderts erscheint dabei wie unter einem Brennglas. Mit Witz und Ironie nimmt die Autorin die Heuchelei und Beschränktheit ihrer Mitmenschen aufs Korn. Und sie schildert sehr einfühlsam das verzweifelte Los der Frauen ihrer Zeit, deren einzige Chance darin bestand, sich gut zu verheiraten - was der Pfarrerstochter Jane Austen übrigens nicht gelang. Zum Glück, möchte man fast meinen, denn sonst hätte sie vielleicht nicht ihre wunderbaren Romane geschrieben, die das Grundmuster so mancher Liebeskomödie abgegeben haben: "Bridget Jones" und der Bollywood-Blockbuster "Bride and Prejudice" sind nur die jüngsten Beispiele für Austens anhaltenden Einfluss; als Vorlage für Remakes ist sie derzeit populärer als Shakespeare. Kein Wunder, denn eine Kunst beherrschte sie virtuos: ihre Leser glänzend zu unterhalten.
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am 6. Januar 2000
Dies war mein erstes (aber nicht letztes) Buch der Autorin Jane Austen. Es hat mir ausserordentlich gefallen.
Das Schicksal von Mr. Darcy, ein hochmütiger, intelligenter, eher ruhiger, selbstbewusster Mann ("Stolz") und Elisabeth, einer intelligenten, differenzierten, gerechten, selbstbewussten und eigenwilligen junge Frau ("Vorurteil") liessen mich von Anfang an nicht mehr los.
Mr. Darcy möchte seine Zuneigung zu Elisabeth unbedingt überwinden, da er ein Teil ihrer Familie verachtet (Umgangsformen und dergleichen). Doch er kommt um diese Liebe nicht herum und gesteht ihr diese auf ziemlich eigenartige Art und Weise...
Elisabeth andererseits, lässt sich von Bekannten beeinflussen und webt ein Spinnennetz von Vorurteilen gegen Mr. Darcy. Bis sie dahinter kommt, dass auch Ihre Bekannten -vielleicht aus Eigennutz und Berechnung- Mr. Darcy schlechter dargestellt haben, als er in Wirklichkeit ist...
Bis sich alles klärt, gibt es einige Hürden zu überwinden.
Aber der Roman erzählt nicht "nur" diese eine Liebesgeschichte -im Gegenteil- der Leser wird durch und durch eintauchen in eine vergangene Welt und sich bald auch mit all deren Menschen und ihrem Schicksal verbunden fühlen.
Jane Austen's Schreibstil ist im ganzen Roman sehr flüssig; sie malt ihre Darsteller mit viel Humor und Ironie. Es ist erstaunlich, wie gut Sie die verschiedenen Seelentypen kennt und beschreibt...
Ein Buch, dass ich IMMER wieder gerne lesen werde.
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am 29. Dezember 2015
Man muss sich erst einmal an den etwas altertümlichen Schreibstil gewöhnen aber man lernt die gewitzte Schreibweise der Autorin wirklich zu schätzen! Das Buch ist angenehm klein und dünn und nimmt somit nicht viel Platz im Bücherregal weg.

Eigentlich lese ich eher Fanastyromane und typische Historienromane wie "Das kupferne Zeichen" - aber auch dieses Buch hat mich total überzeugt. Mal ganz was anderes!
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am 8. Oktober 2001
Wann ich " Stolz und Vorurteil " das erste Mal gelesen habe weiß ich nicht mehr, aber es können schon 15 - 20 Jahre vergangen sein. Seit diesem Zeitpunkt zählt diese Erzählung zu meinen großen Favouriten.- Ehrlich gestanden wir waren alle ein wenig in Mr. Darcy verliebt.
Wenn sich der Leser auf die Epoche der Jane Austen und ihrer gesellschaftlichen Konventionen und sozialen Zwänge einläßt, z.B. " Gute Partie ", dann erlebt er/ sie dieses Buch noch intensiver und autentischer. Das Buch ist eine liebevolle und zugleich distanziert engagierte Beschreibung der engl. Gentry. - Die Herren Bingley und Darcy als begehrte Junggesellen, die Bennet Mädchen mehr oder weniger engagiert und erfolgreich auf der Jagd nach ebensolchen, Mutter Bennet als " Oberglucke", bar jegliches Realitätssinns und Mr. Bennet als gesellschasftsscheuen Eigenbrödler, der seinen väterlichen Pflichten mehr schlecht als recht nachkommt.
Die weiteren Figuren leisten Hilfsdienste um den Gesamteindruck zu vervollständigen, wie zB. Mr. Collins als das kriecherisch - schmeichlerische Element und Lady Cathrin de Bourgh als der blaublütige jedoch degenerierte Snob.
Dieses Buch hat, so zwischen den Zeilen gelesen wird, einen starken Gegenwartsbezug, denn all seinme Protagonisten finden sich auch in der Jetztzeit wieder, man sollte nur genau hinsehen.
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am 31. Dezember 2015
Ich liebe Stolz und Vorurteil. Da ich schon eine genundene Version besitze, aber Taschenbücher liebe dachte ich mir, ich kaufe mir diese Ausgabe, da mich gerade der Einband gefesselt hat. Nun kam das Buch an und ich fing gleich an zu lesen und War noch auf den ersten Seiten enttäuscht und verärgert. Ich suchte meine Lieblingsstellen und auch dort War die Übersetzung so schlecht und hat so viel von dem eigentlichen Stil Jane Austens verloren. Wer Klassiker einfach erleben möchte kann sich mit diesem Buch begnügen aber für mich ist es eine Katastrophe. Auch schon beim Klappentext dachte ich mir ich schmeiß ds Buch gleich an die Wand. Mr. Darcy scheint nicht wie der perfekte Schwiegersohn und Ehemann. Er ist für die Familie Bennett bis zum Schluss ein unsympathischer und hochmütiger Mann und nur Elisabeth erkennt nach langer Zeit seinen Wahren Charakter. Und so eine Darstellung zu Anfang ist für mich eine komplette fehl Interpretation des Romans
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am 17. August 2001
Dieses Buch ist ein meiner Lieblingsbücher,es gut übersetzt und lässt sich gut und leicht lesen,finde ich,es ist eins der besten von Jane Austen und kann sich mit Anne Elliot(das mein absolutes Lieblingsbuch ist fast messen).Ich kann leider nicht so gut beschreiben warum es so gut ist aber wer sich für dieses Thema interessiert,dem empfehle ich es auf jeden Fall.Diese mich immer fesselde Spannung hält das ganze Buch über an und man möchte immer weiterlesen,ich kann es nur so beschreiben ,eine wunderschöne Liebesgeschichte!
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