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Kundenrezensionen

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am 16. Januar 2003
Georg Forster wird von Experten der deutschen Literatur an die Seite der großen Klassiker Goethe, Schiller und Lessing gestellt. Dieses Buch hat er als junger Teilnehmer der 2. Weltumsegelung von James Cook geschrieben. An vielen Stellen finden sich authentische Beschreibungen von Erstbegegnungen zwischen Europäern und den Bewohnern Ozeaniens. Das sind die absoluten Anfänge des modernen Kolonialismus - oder mit heutigem Vokabular formuliert: der Globalisierung. Mehrere Dinge sind an dieser Reisebeschreibung erstaunlich: Wie ist es möglich, dass jemand mit 17 Jahren derart reife und hoch genaue Beobachtungen macht und diese dann auch noch in einer Sprache zu Papier bringt, die jedem Vergleich Stand hält? Wie war es möglich, dass ein Mensch des 18. Jahrhunderts derart moderne, im Grunde bis heute gültige Ansichten über die Menschen und ihr Verhältnis zueinander entwickeln konnte? In seinen Ansichten z.B. über die sogenannten Wilden war Forster seiner Zeit um Jahrhunderte voraus.

Die von Forster aufgezeigte Möglichkeit eines von Zeitströmungen doch weitgehend unabhängigen und nur der Realität verpflichteten Weltbildes fasziniert und hat Gültigkeit nicht nur bis heute, sondern auch weiterhin für die Zukunft.
Die Reise um die Welt ist somit vor allem Dreierlei: Zeitdokument und als solches interessant vor allem für Ethnologen, Biologen, Sprachwissenschaftler, Historiker, weiter ein Sprachkunstwerk und singuläres Meisterwerk der deutschen Literaturgeschichte und last but not least ein Meilenstein der deutschen und darüber hinaus auch der europäischen Aufklärung im besten Sinne.
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Georg Forster war in jeder Beziehung ein vielseitiger Mann. Er war von jungen Jahren an nicht nur Weltumsegler, Schriftsteller, Aufklärer, Utopist und Revolutionär sondern dabei auch ständig auf der Suche nach den sozialen Grundelementen des Menschseins. Von Jugend an war er auf Reisen. 1765 nahm ihn sein Vater, der Naturforscher und Pastor Johann Reinhold Forster, als zehnjährigen mit nach Russland. 1772 erhielt der Vater von der britischen Admiralität das Angebot, Captain James Cook auf seiner zweiten Weltumseglung zu begleiten. Er machte es zur Bedingung, dass sein damals 17-jähriger Sohn Georg als Zeichner mitkommen durfte. So ging der blutjunge Georg mit seinem Vater an Bord der HMS Resolution. Die Reise führte zunächst in den Südatlantik, von dort durch den Indischen Ozean und die antarktischen Gewässer in den Südpazifik zu den exotischen Inseln Polynesiens und schließlich nach der Kap Hoorn Umseglung zurück nach England.

Drei Jahre von 1772 bis 1775 dauerte die Reise. Georg Forster hat während der Reise nicht nur die Tiere und Pflanzen die er entdeckte gezeichnet, sondern er hat auch neben dem sachlichen Reisebericht mit poetischem Elan und epischem Können von allem Gesehenen berichtet. Dabei hat er auch die soziale Wirklichkeit nicht aus den Augen verloren und ausführlich die Nöte dieses Reisens aufgeschrieben und auch die Qual, die man diesen Völkern, die man dabei entdeckte zufügte, was man ihnen in Wirklichkeit damit antut, wenn man sie entdeckt und schließlich erobert. Mit seiner vergleichenden Länder- und Völkerkunde mit seinen einfühlenden Beobachtungen war er den Völkerkundlern seiner Zeit weit voraus. Seine 1777 erschienene Reisebeschreibung "A Voyage round the world" machte den jungen Autor sofort berühmt. Dieses Werk, mit dem die Geschichte der modernen deutschen Reiseliteratur ihren Anfang nahm, übte u. a. starken Einfluss auf Alexander von Humboldt aus. Forsters "geschliffene Prosa" bewunderte selbst Goethe, der von dem Buch sagte:"Man mag, wenn man geendigt hat, gerne wieder von vorne anfangen". Der Dichter Martin Wieland pries es als das bemerkenswerteste Buch seiner Zeit.

Im Eichborn Verlag ist jetzt dieser wunderschöne Sonderband, mit allen Zeichnungen und Aquarellen, einem biographischen Essay von Klaus Harpprecht und einem Epilog von Frank Vorpahl, erschienen. Man kann sich gar nicht satt sehen an all diesen schönen Bildern und man reist förmlich mit James Cook, in Begleitung dieses universell gebildeten, unterrichtenden Beobachters Georg Forster, in Bild und Ton, auf dessen zweiter Weltreise mit. Man muss dankbar sein für dieses brillante Buch.
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am 28. Oktober 2007
zugegeben, ich war da skeptisch, besonders als mein Siebenjähriger unbdeingt dieses Buch haben wollte, so dass keine andere Möglichkeit als die Anschaffung blieb. Na gut, dachte ich, wenn ein Siebzehnjähriger der Autor ist, warum soll dann ein Siebenjähriger nicht (zusammen mit den Eltern) das auch lesen.

Jetzt, haben wir das Buch immer noch nicht aus - wie auch, mehr als 600 Seiten - und machen jeden Tag eine neue Entdeckungsreise, eine spannender als die andere, die nächste amüsanter als die jetzige.

Wo lag dieses geniale Werk so lange verschollen herum (na klar, bei den Engländern :-) ), darf man sich fragen und wird wieder im Entdeckerdrang bestätigt: Es gibt immer wieder noch unentdeckte Schätze auf dieser Welt, fast besser als Geschichten aus 1001er Nacht, die aufgeklärten Beobachtungen aus 1111 Tagen Weltumseglung. Es ist tatsächlich auch eine Abenteuergeschichte - und meine Skepsis, die ist - wie hier jeder heraushören kann - längst einer Begeisterung gewichen.
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am 19. Dezember 2010
Der Autor ist mir als führender Begleiter von Alexander von Humboldt auf seiner Reise an dem Niederrhein bekannt geworden. Georg Forster, der als siebzehn bis zwanzigjähriger James Cook auf seiner zweiten Weltreise begleitet hatte, musste ja mit seinen Erfahrungen auch den jungen Alexander von Humboldt geprägt haben.
Bis dahin war mir Georg Forster unbekannt. Das Genie, das mit 23 Jahren 1000-seitige" Reisebeschreibung mit umfassenden Kenntnissen der Natur und tiefen Erkenntnissen und Einsichten in die Ethnologie vorlegt, wird in Deutschland nahezu 200 Jahre totgeschwiegen,- ähnlich wie Heinrich Heine, sieht man einmal von seine Loreley ab-, wegen seiner positiven Einstellung zur Französischen Revolution und seinem Engagement in ihr für die Freiheit und die Menschenrechte. Armes Deutschland!

Das Buch ist eine unterhaltsame lehrreiche Lektüre. Daran ändert auch die beibehaltene altertümliche Schreibweise im Allgemeinen nichts. Wenn da von Küssen die Rede ist und Kissen gemeint sind, muss man aber schon einmal nachdenken.
Interessant sind die Beschreibungen des monatelangen Lebens an Bord unter Bedingungen, die man sich heute nicht mehr Vorstellen kann. Viel beeindruckender aber sind noch die ausführlichen Beschreibungen des Lebens der Wilden" in der Südsee von Tahiti bis zu den Osterinseln in seinen unterschiedlichen Kulturstufen.
In diesen für den Ethnologen wichtigen Darstellungen hält uns der 20-jährige Georg Forster oft einen Spiegel vor. So zum Beispiel, um nur eines zu nennen, wenn er zeigt wie die im Wohlstand lebenden Tahitianer lebensnotwendige oder mit großem Aufwand hergestellte Güter für ein paar rote Federn, bei uns könnten das auch Diamanten sein, eintauschen.

Die Freude über die Lektüre wird durch die miserable redaktionelle Leistung getrübt, die ein trübes Licht auf den Inselverlag wirft. Es gibt keine Landkarte, anhand derer sich der Reiseverlauf nachvollziehen lässt. Es gibt keine Erläuterung der historischen Maßangaben wie z.B. Faden, Meile, Fuß, Zoll, Grad Fahrenheit usw. Die Erläuterungen sind im Text nicht gekennzeichnet. Es ist nur bei den Erläuterungen ein Seitenbezug angegeben. Beim Lesen des Textes muss man also raten, was erklärt sein könnte. Die Erläuterungen beziehen sich im Wesentlichen auf literarisches und sind alles andere als zufriedenstellend. Was meint Forster, wenn er von Meerschweinen spricht? Bestimmt nicht unsere Meerschweinchen, sondern, wie sich gegen Schluss des Buches zeigt, Delphine. Wer weiß heute noch, dass roter Boy ein Gewebestoff ist. Es fehlen Richtigstellungen und Erläuterungen aus heutiger Sicht. Albatrosse übernachten nicht in Höhlen. Bezüglich des Kannibalismus wird in Erläuterungen zu der Beschreibung des zweiten Besuches in Tahiti der Eindruck zu Erwecken versucht, dass der Kannibalismus eine religiöse Angelegenheit sei. Dabei hat Georg Forster bei der Beschreibung seines Besuchs in Neu Seeland ganz klar beschrieben, dass der Verzehr von Menschenfleisch dort ohne
mystische Hintergründe einfach als Nahrungsaufnahme erfolgt. Später erzählt auch Alexander von Humboldt in der Beschreibung seiner Reise auf dem Orinoko, dass dem Verzehr von Menschenfleisch dort nur die Zugehörigkeit zur Familie oder Gruppe eine Grenze setzt. Wer außerhalb steht, darf verspeist werden.
Es fehlt auch ein Namens- und Sachregister.
Zu den damals für Georg Forster offenen Fragen z.B. bei den Osterinseln gibt es da heute neue Erkenntnisse? Ich denke, dass das Buch durch einen dem Ausgangstext würdigen redaktionellen Teil wesentlich gewönne.
Ein Glanzbeispiel für fehlende Erläuterung ist die Textstelle auf Seite 593 unten. Dort
heißt es Die Griechen waren brav; und dass es die Tahitier nicht minder seyn müssen, beweisen die vielen Narben ihrer Befehlshaber." Zum Verständnis dieses Satzes muss man wissen, dass im Englischen brave soviel wie tapfer bedeutet
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am 7. Februar 2008
Leider ist diese Ausgabe überhaupt nicht so bibliophil oder so gediegen, wie sie
beworben wird. Ich hatte mich sehr auf die großartigen Zeichnungen gefreut und war dann
von dem wirklich schlechten Druck sehr enttäuscht. Das Papier ist so dünn, daß die
Zeilen der gegenüberliegenden Seite von unten durchscheinen und so störend auf das eigentliche
Bild wirken. Schade, daß diese wirklich billige Ausgabe den faszinierenden Bildern
und ihrem spektakulären Fund leider nicht gerecht werden.
Ich würde mir wünschen, daß der Verleger bald ein Einsehen hat und eine bessere
Ausgabe anbietet. Diese Ausgabe jedenfalls, habe ich zurückgeschickt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Januar 2008
vorab muss man erwähnen, daß forsters texte wunderbar zu lesen sind. informativ, unterhaltsam, intelligent.

was ich schade finde, ist die aufmachung des bandes. ich bin leidenschaftlicher leser der 'anderen bibliothek' und hätte daher mehr erwartet. die drucke sind bestenfalls durchschnittlich; mal in originalgröße, aber meist stark verkleinert dargestellt. häufig scheint die schrift der vorherigen bzw nachfolgenden seite durch. insgesamt auch spärlich bebildert, forsters werk hätte viel mehr hergegeben.

hier auch schon erwähnt: wenn man den billigen kartonschuber entfernt, sieht das buch ziemlich nackt und unspektakulär aus. sehr im gegensatz zu den übrigen bänden der 'anderen bibliothek'.

abschließend möchte ich sagen, daß ich den preis nicht gerechtfertigt finde. auslieferungen ab märz 2008 sollen knapp 100 € kosten...
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. November 2007
Vielleicht darf ich die allgemeinen Überlegungen zum Thema Georg Forster hier um einige Informationen zu dieser Buchausgabe ergänzen. Das Werk erscheint in einem unifarbenen blauen Stoffeinband (erinnert an die Winkler-Klassier oder Lyrikbände im Inselverlag). Es wird in einer Manchette aus Pappkarton mit dem Seevogelaquarall geliefert. Die Manchette muss man zum Lesen abstreifen, was vielleicht etwas unglücklich wirkt. Die Ausgabe ist aber ansonsten von gehobener Druck- und Typenqualität.

Eingeleitet wird das Werk durch ein Vorwort von Klaus Harprecht, dem eine angenehm lesbare Biographie Forsters zu verdanken ist. Allerdings leidet gerade dieses Vorwort vielleicht etwas zu sehr an pathetischem Überschwang hinsichtlich der Bedeutung Forsters. Wer über die Person Forsters nur einigermaßen orientiert ist, bedarf solcher Affirmationen eigentlich gar nicht und hätte sich mehr Informationen über den Kontext der Forschungsreise und deren Bedeutung aus heutiger Sicht interessiert.

Den Höhepunkt des Bandes stellen hochwertige Reproduktionen der Zeichnungen Forsters dar, die meist im Zusammenhang mit dem Text im Band erscheinen. Allerdings muss ich die Erwartungen hier etwas dämpfen: Leider finden sich keine Zeichnungen Tahitis oder seiner Einwöhner, sondern fast ausschließlich von Tieren (in der Mehrheit Vögeln). Das auf dieser Amazon-Seite abgebildete Aquarell des Adlerrochens ist m.E. die schönste Tierdarstellung des ganzen Bandes. Das Tier muss offenbar unter Wasser beobachtet worden sein, denn Forster fängt die Körperbewegung genau ein.

Zum Text ist hier bereits vieles gesagt. Vielleicht darf ich nur anfügen, dass der Verfasser den Leser immer wieder durch seine zutiefst menschliche Betrachtungsweise für sich einnimmt: Aus einer früheren Lektüre war mir die Schilderung des Schicksals der kleinen Meerkatzen an Bord des Schiffes noch in Erinnerung, die von den Matrosen gekauft, später vernachlässigt wurden und zum größten Teil verhungerten. Forster beobachtet dies genau und weitet die Schilderung dieser Vorkommnisse zu einer Betrachtung der menschlichen Natur.

Beeindruckend ist schließlich die Schilderung von O Tahiti - auch den heutigen Leser überläuft das Fernweh. So muss der Leser selbst entscheiden: Der Reisebericht ist ohne Abbildung und die vorliegende großartige Aufmachung sehr viel preisgünstiger und für den Leser natürlich vom Gewicht her handhabbarer erschienen. Der Majestät der Schilderung wird aber nur diese Ausgabe gerecht.
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Georg Forster war in jeder Beziehung ein vielseitiger Mann. Er war von jungen Jahren an nicht nur Weltumsegler, Schriftsteller, Aufklärer, Utopist und Revolutionär sondern dabei auch ständig auf der Suche nach den sozialen Grundelementen des Menschseins. Von Jugend an war er auf Reisen. 1765 nahm ihn sein Vater, der Naturforscher und Pastor Johann Reinhold Forster, als zehnjährigen mit nach Russland. 1772 erhielt der Vater von der britischen Admiralität das Angebot, Captain James Cook auf seiner zweiten Weltumseglung zu begleiten. Er machte es zur Bedingung, dass sein damals 17-jähriger Sohn Georg als Zeichner mitkommen durfte. So ging der blutjunge Georg mit seinem Vater an Bord der HMS Resolution. Die Reise führte zunächst in den Südatlantik, von dort durch den Indischen Ozean und die antarktischen Gewässer in den Südpazifik zu den exotischen Inseln Polynesiens und schließlich nach der Kap Hoorn Umseglung zurück nach England.

Drei Jahre von 1772 bis 1775 dauerte die Reise. Georg Forster hat während der Reise nicht nur die Tiere und Pflanzen die er entdeckte gezeichnet, sondern er hat auch neben dem sachlichen Reisebericht mit poetischem Elan und epischem Können von allem Gesehenen berichtet. Dabei hat er auch die soziale Wirklichkeit nicht aus den Augen verloren und ausführlich die Nöte dieses Reisens aufgeschrieben und auch die Qual, die man diesen Völkern, die man dabei entdeckte zufügte, was man ihnen in Wirklichkeit damit antut, wenn man sie entdeckt und schließlich erobert. Mit seiner vergleichenden Länder- und Völkerkunde mit seinen einfühlenden Beobachtungen war er den Völkerkundlern seiner Zeit weit voraus. Seine 1777 erschienene Reisebeschreibung "A Voyage round the world" machte den jungen Autor sofort berühmt. Dieses Werk, mit dem die Geschichte der modernen deutschen Reiseliteratur ihren Anfang nahm, übte u. a. starken Einfluss auf Alexander von Humboldt aus. Forsters "geschliffene Prosa" bewunderte selbst Goethe, der von dem Buch sagte: "Man mag, wenn man geendigt hat, gerne wieder von vorne anfangen": Der Dichter Martin Wieland pries es als das bemerkenswerteste Buch seiner Zeit. Man muss dankbar sein für dieses brillante Buch, das es nun auch als Hörbuch gibt. Stimme und Intonation von Frank Arnold überzeugen, ein kongenial vorgelesenes Hörbuch.
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am 13. Dezember 2015
Was Forster in jungen Jahren alles erlebt hat, dies schriftlich uns hingelassen hat, dazu ist er noch ein hochbegabter Zeichner und Maler, er sollte eigentlich bekannter sein oder besser gesagt, wieder entdeckt werden.
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am 24. Dezember 2007
alles in allem mag der inhalt (text) toll sein, mich interessierten die drucke.
die sind wirklich schlecht! lediglich 4-5 grossformate die einigermassen gut und ausklappbar sind, die restlichen sind gelinde gesagt enttäuschend...liegt wohl vor allem am eher billigen papier, denn beim betrachten der drucke schlägt/scheint der text der rückseite stark durch, so das der druck entsprechend "entwertet" wird.
bei einem buch dieser preisklasse erwarte ich besseres, jeder billigkunstkatalog bekommt das besser hin.
wir schicken es daher zurück, wer also ebenso wie ich an den drucken grosses interesse hat sollte sich es gut überlegen...
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