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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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Format: Taschenbuch|Ändern
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am 19. Juli 2017
Bin froh dass ich diese CD noch irgendwo finden konnte. Dass sie gebraucht war hat man nicht gemerkt. Alles funktioniert wunderbar. Die Art wie hier erzählt wird finde ich einfach so toll. Schade, dass es diese CD scheinbar nicht mehr regulär zu kaufen gibt.
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am 7. Dezember 2013
obwohl ich gerade 70 geworden bin, hat mich die erneute lektüre in englisch an meine jugendtage erinnert. Es lohnt in jedem fall eine anschaffung, weil die übersetzung eigentlich noch schöner ist als das englische original
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am 23. August 1999
Ein Klassiker, natürlich. Wer kennt das Buch nicht? Noch nicht gelesen? Dann sollte man's schleunigst nachholen. Nicht nur Kinder haben ihre Freude an diesem Buch (ach, welch stereotype Formulierung!), auch Erwachsene lesen es erfahrungsgemäß immer wieder mit Freuden, wenn sie sich an Wortspielen und elegant geschwungenen, völlig unglaubwürdigen Geschichten erfreuen können. Mir geht es zumindest so. Alice sieht im Park auf einmal ein weißes Kaninchen vorbeiflitzen, das auf einmal aus seiner Westentasche eine Taschenuhr hervorholt, daraufschaut und ruft "Ach, du meine Güte, ich komm' ja zu spät!". Worauf es in Eile in einem Kaninchenbau verschwindet. Das macht Alice natürlich neugierig, und so springt sie dem seltsamen Tier hinterher. Im Wunderland, in das sie hinabfällt, geschehen dann so einige Dinge, die inzwischen längst in literarischen Werken, Filmen etc. immerwiederkehrende Topoi geworden sind: die verrückte Teegesellschaft etwa, das Fläschchen mit der Aufschrift "Trink mich" (die Alice befolgt - woraufhin sie sogleich zu wachsen beginnt, bis sie riesenhafte Ausmaße angenommen hat), die Grinsekatze und das Krocketspiel bei der Herzkönigin. Alles äußerst eigenartig und äußerst unterhaltsam. Einziger Schönheitsfehler muß sein, daß diesem Buch bei der Übersetzung einige der Sprachspiele etc. verlorengehen, die das englische Original besitzt. Weshalb man zu selbigem raten sollte, wenn die avisierten Leser des Englischen mächtig sind. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 5. Februar 2017
Es gibt ja immer diese Bücher, die man eigentlich kennt. Die Geschichte hat man schon tausendmal gehört und wie es sich gehört, ist es ja eh ein Klassiker. Verfilmt ist die Geschichte am besten auch noch und um die Popkultur zu vollenden, gibt es auch Lieder darüber. Wozu also noch das Buch kaufen? Ja weil… weil man das Buch doch noch nie gelesen hat? Jeder kennt die Geschichte von Alice im Wunderland aber gelesen haben sie dann eben doch die wenigsten. Eine besonders schöne Ausgabe ist die Jubiläumsausgabe des Insel Taschenbuch Verlags. In rotes Leinen gebunden mit den original Illustrationen von John Tenniel, in der Übersetzung von Christian Enzensberger. Und allein die Illustrationen haben die Anschaffung gerechtfertigt.

In dem Band sind die beiden Geschichten von Alice vereint. Ja, es sind zwei Geschichten: Alice im Wunderland und Alice hinter den Spiegeln. Es ist die Geschichte der kleinen Alice, die dem notorisch zu spät kommenden Hasen in das Kaninchenloch folgt. Anschließend muss sie wachsen und schrumpfen, begegnet seltsamen Tieren, bei dem weder Leser noch Alice sich entscheiden können, welches Tier denn nun das Seltsamste ist (vermutlich die Grinsekatze) und gerät an einen Hutmacher, um endlich auf die Herzkönigin zu treffen.

Lewis Carroll erschuf bereits 1865 diesen herausragenden literarischen Nonsens. Das Kinderbuch ist ein Klassiker der Literatur und schafft es aufgrund seiner besonderen Spielart mit Logik und Fantasie auch Erwachsene zu begeistern. 1871 schrieb Carroll dann die Fortsetzung „Alice hinter den Spiegeln“. In dieser Geschichte schreitet Alice durch die Spiegel in eine Parallelwelt. Sie betritt wieder eine surreale Traumwelt voller sprechender Tiere und absurder Figuren. Während bei Alice im Wunderland der Rahmen das Kartenspiel war, ist es nun ein Schachspiel durch das sich Alice als „Bauer“ bewegen muss.

Bei Alice hinter den Spiegeln legt Carroll nochmal eine ordentliche Schippe Nonsens drauf. Wer Alice im Wunderland und Alice hinter den Spiegeln noch nie gelesen hat, dem sei dies dringend angeraten. Zumindest wenn man etwas mit absurden Geschichten anfangen kann. Wer den Zipferlaken (aka Jabberwocky) nicht mag, wer an einer Katzenhaarallergie oder gar an einer Einhornüberdosis leidet, der sollte wohl die Finger davon lassen. Wer sich ein wenig Kindheit und Albernheit bewahrt hat, der möge sich Lewis Carroll als Nachtlektüre zulegen.
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am 8. Februar 2005
Obwohl ich nun schon erwachsen bin, habe ich nun endlich mal "Alice im Wunderland" gelesen. Und war begeistert. Selten etwas so fantasievolles und schlaues gelesen. Ich bin mir nicht sicher, ob es mich als Kind so interessiert hätte bzw. ob ich alles verstanden hätte. Es ist also möglich, daß es eher für ältere Kinder und Erwachsene ist... Es ist zu schlau geschrieben, um einfach nur ein Kinderbuch zu sein. Die absurde Handlung, die komischen Gestalten, die intelligenten Dialoge und Logiken, einfach eine Seltenheit. Und - was ich selten sage -: Das Buch könnte dicker sein!
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am 15. November 2009
Wer kennt nicht die Geschichte der kleinen Alice, die allerlei wunderliches im Kaninchenbau entdeckt? Herausragend ist diese Kindererzählung dadurch, dass die offensichtliche Klarheit, sonst üblich in Kinderbüchern, vollkommen abhanden kommt - das Unlogische ist die logische Erklärung, jedermann ist verrückt.

Zitat:"Aber ich habe keine Lust Verrückte zu besuchen", wandte Alice ein.
"Oh, das lässt sich nicht vermeiden!"
Die Katze grinste.
"Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
"Woher weißt du, dass ich verrückt bin?"
"Sonst wärst du nicht hier.", antwortete die Katze.

Eine logische Schlussfolgerung. Und so verhält es sich mit allem, dem Alice im Wunderland begegnet. Eine Grinsekatze ist nun einmal eine Katze die grinst. Wenn man keine Zeit hat, dann sollte man die gute Frau lieber suchen gehen - sonst ergeht es einem noch wie dem Hutmacher, der seit einem Streit dazu verdammt ist, seit Wochen Tee zu trinken, weil es immer Teezeit ist.
Die unsinnigen Gedichte und Liedtexte sind genauso erheiternd wie die vollkommen sinnlosen Erklärungen der Bewohner Wunderlands - die auf ihre skurile Art sehr wohl verständlich sind.

Alice im Wunderland ist eine Geschichte, die man zumindest einmal gelesen haben sollte. Ein Klassiker für Kinder jeden Alters!
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am 24. März 2011
Klar kennt man die Geschichte von Alice, die im Wunderland die verrücktesten Dinge erlebt! Nachdem ich vor kurzem erfahren habe, dass es auch einen zweiten Teil gibt, nämlich "Alice hinter den Spiegeln" wollte ich mir noch mal den ersten Band gönnen und dann den zweiten lesen. Tatsächlich hatte ich Alice im Wunderland besser in Erinnerung...

Im Gegensatz zu manch anderen habe ich diese Geschichte nicht als "Erwachsene" gelesen, die etwas sozialkritisches dem Buch entnehmen wollte. Ich habe es wieder als kleines Kind gelesen und als solches genossen. Dennoch hat es mich bisschen gestört, dass das Buch eine Aneinanderreihung von Kuriositäten ist, mir hat bisschen die runde Geschichte gefehlt. Auch Alice gute Erziehung (jeder vierter Satz "Das gehört sich nicht" - oder so ähnlich) war irgendwann bisschen nervig. Ich glaube, Alice hätte mehr Abenteuer erleben können, wäre sie nicht ganz so artig. Dennoch ein wunderschönes Buch, dass auch noch als Erwachsene viel Freude bereitet hat.
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am 16. September 1999
Wer kennt nicht "Alice im Wunderland", doch wer hat es gelesen? Oft einfach als Kinderbuch abgetan ist "Alice im Wunderland" vielmehr als das - Dodgson (so Carrolls bürgerlicher Name) war Logiker, verfaßte ein Logiklehrbuch, kleine Paradoxa (z.B.: Warum vertauscht ein Spiegel links und rechts, aber nicht oben und unten?) und zahlreiche Rätsel, die zur Lösung mittels Prädikatenlogik bestimmt sind.
In "Alice im Wunderland" (Alice in Wonderland) und mehr noch in "Hinter den Spiegeln und was Alice dort fand." (Through The Looking-Glass) finden sich so auch oft Wortspiele, kleine philosophische Probleme und logische Paradoxa. Wen wundert es da noch, daß z.B. Jorge Luis Borges seiner Erzählung "Die kreisförmigen Ruinen" ein Zitat aus "Hinter den Spiegeln" voranstellte? Fast ebenso berühmt wie der Text selbst sind die zahlreichen Illustrationen, die für neue Auflagen entstanden, am bekanntesten wohl die von Tenniel (von denen Carroll zunächst entsetzt war).
"Alice im Wunderland" ist ein Buch, das man am besten in einer gebundenen Luxusausgabe im Regal stehen hat, warum also das Taschenbuch von dtv kaufen, das nicht einmal den zweiten Teil enthält?
Zum einen ist es eine billige Methode an den englischen Originaltext zu kommen, billiger geht es aber beim "Project Gutenberg" im Internet (nur eben nicht in Buchform) oder auch bei ausländischen Verlagen (z.B. Wordsworth). Anders aber als eine englische oder amerikanische Ausgabe, bietet die dtv Ausgabe zwei Vorteile: Zum einen steht die Übersetzung stets eine Seite weiter, so daß man, falls man etwas nicht genau verstanden hat, nach links schielen kann, und zweitens sind die wichtigsten Wortspiele (allerdings auch nur die) im Anhang knapp erläutert (drei locker beschriebene Seiten) - nur dumm, das im Text nicht direkt auf den Anhang verwiesen wird: so schlägt man manches Wortspiel nach und stellt fest, daß die nächste erläuterte Textstelle erst zehn Seiten weiter hinten kommt.
Ärgerlich auch, daß aus dem zehnten Kapitel dreißig Zeilen gekürzt wurden - wegen Unübersetzbarkeit der Wortspiele. Gut, ich sehe ein, daß manche Wortspiele tatsächlich nicht zu übersetzten sind, aber warum muß man dann die entsprechende Passage auch aus dem englischen Original streichen? Sie nur in den Anhang zu verbannen wäre bereits schlimm genug gewesen!
Die Illustrationen im Buch sind die von Tenniel, allerdings gibt es nur eine pro Kapitel, was nur ein Bruchteil aller Illustrationen von Tenniel ist.

Für wen ist nun dieses Buch? Auf keinen Fall sollten Sie das Buch kaufen und nur den deutschen Text lesen. Auf keinen Fall sollten Sie das Buch kaufen und nur den englischen Text lesen. Kaufen sollten Sie das Buch wirklich nur, wenn Sie deutschen und englischen Text gleichzeitig vor Augen haben wollen.
Für alle anderen gibt es Ausgaben (sowohl englische als auch deutsche), die nur wenig teurer, dafür aber umfangreicher oder schöner sind.
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HALL OF FAMEam 29. Oktober 2004
Lewis Carrolls Erzählung "Alice im Wunderland" kann als Gegenentwurf zur viktorianischen Gesellschaft mit ihren rigiden Konventionen gelesen werden. Das Buch leuchtet eine Welt aus, in der ein Kind sich allein seinen Weg durch das Leben bahnen muss, weit weg von allen erzieherischen Normen. Mit Hilfe der wundersamen Erlebnisse der kleinen Alice widerlegt Lewis Carroll die Vorstellung seiner Zeit, die Welt der Erwachsenen mit ihren (z. T. fragwürdigen) moralischen Prinzipien sei das Modell, dem auch die Welt der Kinder angepasst werden müsste. Alices Traumwelt ist keine ideale Welt, auch ist sie nicht frei von Gefahren. Doch die junge Heldin meistert alle Herausforderungen aufgrund ihrer Unvoreingenommenheit und ihres eigenen, zwar kindlichen, aber unverstellten Urteilsvermögens. Carroll "rehabilitiert" so das Kind als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft und als eigenständiges Individuum. Das Mädchen enthüllt in seiner direkten, unbekümmerten Art schonungslos die Egoismen, Lebensängste und Gewalttätigkeiten erwachsener Menschen. Carrolls Gesellschaftskritik versteckt sich in der überbordenden Phantastik und Absurdität des Geschehens, die ihresgleichen sucht und "Alice im Wunderland" auch heute noch eine breite Leserschaft in allen Kulturkreisen sichert.
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am 1. August 2009
Über Alice, die durch einen Kaninchenbau hinein ins Wunderland gerät, wo sie nicht nur auf Substanzen trifft, die ihre Körpergröße nach Belieben ändern, sondern auch sprechende Kaninchen, eine stets grinsende Katze, einen verrückten Hutmacher, und die boshafte Herz-Königin, über all dies muss eigentlich nichts mehr gesagt werden. Die von Lewis Carroll geschaffene, wundersame Welt, ist längst ein Klassiker der Kinderliteratur.

Immer amüsant, unterhaltsam, vor Phantasie sprühend, lesen sich die Seiten wie im Flug. Nur allzu gern lässt man sich in diese magische Welt entführen, von ihren Gestalten verzaubern, fiebert mit der kleinen Alice mit, staunt mit ihr.

Ein Buch, nicht nur für Kinder, sondern auch all jene Erwachsenen, die ihr magisches Auge noch nicht eingebüßt haben und noch imstande sind, sich verzaubern zu lassen.
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