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Kundenrezensionen

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am 19. Juli 2015
Viel Gelassenheit ist beim Lesen dieses Büchleins notwendig. Etwas Besonderes, der Aha-Effekt, stellt sich nicht ein. Das Geschriebene kommt über ein belangloses Kaffeekränzchen-Geplauder nicht hinaus. Selbst, wenn man die Erwartung nicht zu hoch steckt. Eine Empfehlung: Gelassen bleiben.
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am 2. Januar 2017
ich hab das e-book zusammen mit dem hörbuch gekauft. die zeitgleiche kombination lesen und hören (von dem einmaligen jürgen von der lippe) geht mir in den wankenden momenten des lebens unter die haut. da sind einerseits die gedanken vom autor selbst, der mit klaren und zugleich kräftigen worten seine sicht - nicht nur auf das alter - sondern überhaupt auf das leben vermittelt. andererseits ist es ein vergnügen die angenehm modulierende Stimme des vorlesers zu hören. immer wieder höre/lese ich gerne abschnitte aus dem buch. und immer wieder erschließt sich doch auch ein stückchen neues. für suchende, die nie genug finden können, sehr gut geeignet. die gedanken sind einfach gehalten und auch so verständlich!
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am 29. September 2015
Kann leider mit dem dort Geschriebenen gar nichts konkretes anfangen, allgemeines bla bla umgarnt mit irgendwelchen philosophischen Verpackungen und Zitaten aus der Antike, habe mich eher beim Lesen über so einen Brei aufgeregt und beinahe meine , der von der Natur automatisch gegebene, Ü50-Gelassenheit gänzlich verloren...
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Habe mir das Buch gekauft, um etwas Schlaues zum Thema Älterwerden zu lesen - und wurde nicht enttäuscht. Leise Verzweiflung machte sich bei mir breit angesichts der Tatsache, dass viele meiner Altersgenossen ihr Leben im "letzten Drittel" hektischer und stressiger denn je gestalten. Da werden altbewährte Ehen plötzlich geschieden, nervenzerfetzende Liebschaften angefangen. Nicht nur die Männlein, auch die Weiblein orientieren sich hier gern an (erheblich) Jüngeren, was ich einfach (schon als Beobachter) furchtbar anstrengend (für beide Betroffenen) finde. Ist das offizielle Berufsleben beendet, werden noch einmal Firmen gegründet, Läden oder Restaurants eröffnet. Manche Ältere meinen, nun plötzlich als "Künstler" Karriere machen zu müssen. Es werden schreckliche Bilder gemalt und Ausstellungen in unschuldigen Ostsee-Gemeinden organisiert. Hektische Reisetätigkeit setzt dem Fass die Krone auf und selbstverständlich muss man bei all dem noch blendend aussehen und dünn wie ein Bindfaden sein.
Wilhelm Schmid sorgt hier für Entlastung. Er ermuntert den Leser, die Freuden des höheren Alters anzunehmen und zu genießen. Wir sind raus aus dem Wettbewerb? Wie wunderbar. Wir können lesen, Musik hören, mit unseren Enkeln spielen - oder einfach nichts tun, aus dem Fenster schauen und sinnieren. Was für ein schöner Luxus! Wir entwickeln Schrullen, Eigenheiten, Gewohnheiten, von denen wir nicht mehr lassen wollen? Das ist gut, weil es unser Leben leichter und einfacher macht. Wir möchten nicht mehr aus unserer gewohnten Umgebung weg, um nochmal nach ins Ausland zu gehen oder doch mindestens in die Hauptstadt zu ziehen, wo das Leben tobt? Dann sollten wir einfach dazu stehen. Wir sind jetzt ganz gerne mal alleine, möchten einige nervige Zeitgenossen aus dem Adressbuch streichen und uns ansonsten auf den Kreis der Menschen beschränken, die uns wirklich etwas bedeuten? Falsch kann das nicht sein.
Leider geht der Trend dahin, einen älteren Menschen, der sich nach einem Leben in Ruhe und Einfachheit sehnt, zu diskriminieren. Nicht selten wird eine solche Sehnsucht wie eine Art Krankheit behandelt, die man mit Medikamenten und Coaching-Programmen meint "behandeln" zu müssen. Es ist erscheckend, wie vielen älteren Menschen Anti-Depressiva verordnet werden. Wer diese Medikamente braucht, soll sie natürlich bekommen. Aber oft werden die Pillen schon verordnet, wenn Menschen ein gesteigertes Ruhebürfnis entwickeln oder sich ein wenig aus der lärmigen Welt zurückziehen wollen. Das kann's nicht sein.
Die Art, wie Wilhelm Schmidt den Leser ermutigt, das Alter mit seinen Einschränkungen, aber auch vielen neuen Möglichkeiten anzunehmen, finde ich sehr ansprechend. Das Buch hat nichts von der Penetranz eines Lebensratgebers, es reiht einfach kluge Gedanken aneinander, gewürzt von Zitaten großer Denker. Auch den Gedanken an den näherkommenden Tod - und wie man ihn irgendwann ohne Panik annehmen kann - behandelt Schmid in seinem Buch. Ich werde das kleine Bändchen an einige Freunde verschenken. Es ist eins jener Bücher, nach deren Lektüre man sich bereichert fühlt und auf einige Dinge einen neuen Blick hat. In vielen Situationen, in denen ich mich früher aufgeregt habe, denke jetzt an Passagen aus Schmids Buch und stelle fest: Es hat mich wirklich ein wenig gelassener gemacht. Ich muss natürlich noch weiter "üben".
Vielen Dank, Herr Schmid!
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am 22. Mai 2014
In einfacher Sprache, kluge Weisheiten, in alltäglichen Situationen vermitteln, das kann Wilhelm Schmid. Er unterscheidet sich wohltuend von den populären Metaphern "Älterwerden ist nichts für Feiglinge" und "Das Alter ist Scheiße". Stattdessen vermittelt er ein Gefühl von lächelnder Gelassenheit, die alle seine Bücher durchzieht. Ein richtiger Lebensratgeber, auch gut zu verschenken.
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Der Philosoph Wilhelm Schmid hat eine außerordentliche Begabung. Sehr lebensnah versucht er seine Lebenskunstphilosophie zu verorten. Dies gelingt ihm auch. Denn seine Ideen, die ihren Grund in dem Selbstsorge-Konzept des französischen Philosophen Michel Foucault haben, wirken authentisch. Schmid schafft es in seinen kleinen Büchern, wahre Erörterungen zum jeweiligen Thema zu schreiben.

Das Buch „Gelassenheit“ beschäftigt sich mit dem Älterwerden. Statt Trübsal zu blasen, sorgt sich Schmid, das Gegenteil zu tun. Er ermuntert, die Aufgaben des Älterwerdens anzunehmen, sicher in dem Bewußtsein, dass jede Lebensphase seinen Reiz hat. So ist das Buch „Gelassenheit“ von einem Optimismus geprägt, der das höhere Lebensalter eher reizvoll erscheinen lässt.
Schmid fordert den Leser auf, ein eigenes Verhältnis zu den Aufgaben des Älterwerdens und des Alters zu finden. Ermutigung ist die eine Seite der Medaille. Gut verstandener Protest ist die andere Seite der Medaille. So schreibt Schmid plakativ: „Art of Aging statt Anti-Aging – eine Kunst des Älterwerdens, um mit diesem Prozess zu leben statt dagegen anzuleben.“ (11)

Zehn Schritte schlägt Schmid vor. So schreibt er über ein „Verständnis für die Eigenheiten des Alt-und Älterwerdens“ und über „Gewohnheiten, die das Leben leichter machen“. Unter anderem formuliert Schmid, von unschätzbarer Bedeutung beim Älterwerden sei die Freundschaft. Vertrautheit sei die Schönheit der Freundschaft. Konkreter: „Der Freund ist ein Mensch, von dem ich nichts will und nichts erwarte, mit dem ich einfach nur gerne zusammen bin, weil er so ist, wie er ist. Es macht mich froh, dass da einer ist, der mich mag und ich ihn, bei dem ich Verständnis finde und er bei mir, bei dem ich Privilegien genieße und er wiederum bei mir.“ (82)

Schmid sinniert auch über die „Besinnung, um heiter und gelassen zu werden“. Er schreibt davon, dass es bei der Besinnung um „die Suche nach Sinn, nach Zusammenhang“ gehe. Der Sinn, um den es gehe, sei eher selten der Sinn des Lebens als vielmehr der Sinn im Leben, „der Sinn einzelner Phänomene und Erfahrungen“ (86).

Während der Lektüre stellt sich mehr als einmal die Frage, ob die zahllosen Psychotherapeuten und Psychiater arbeitslos wären, wenn die Gegenwartsmenschen mehr und mehr sich mit philosophischen Vorstellungen eines Lebenskunstphilosophen Wilhelm Schmid auseinandersetzen würden. Ersetzt ein kleines Buch im Jackentaschenformat die Gebührenordnung für niedergelassene Mediziner und ambulante Psychotherapeuten ? Es würde möglicherweise nicht nur zu einer Heiterkeit führen, würde man diese Idee einmal in einer breiteren Öffentlichkeit diskutieren.

„Die eigene Deutung des Lebens ist der oberste Gerichtshof der Existenz, nur vor sich selbst hat ein Mensch sich für sein Leben zu rechtfertigen.“ (88) Dieser Gedanke ist nicht einer radikalen Subjektivität geschuldet, sondern einer wirklichen und überzeugenden Haltung zur Eigenverantwortung. Schmid lässt es unter anderem führen in eine innere Haltung, die jeder einzelne Mensch zu entwickeln hat: „Mit Hilfe von Besinnung kann anstelle einer finalen Nervosität schließlich die ultimative Gelöstheit entstehen, die auch als Heiterkeit bezeichnet werden kann.“ Haben Sie keine Angst, setzen Sie sich mit Wilhelm Schmid auseinander. Es lohnt sich.
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am 24. Juli 2014
Vielen Dank und Anerkennung für die Mutter.Dem Autor merin Kompliment für ein hoch interessantes Buch.Ich habe erst 12 Seiten gelesen und bin begeistert.
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"Gelassenheit ist das Gefühl und der Gedanke, sich in einer Unendlichkeit geborgen zu wissen, für die nicht wichtig ist, welchen, Namen sie trägt." (S.106)

Prof. Dr. Wilhelm Schmid wartet in diesem Bücherfrühling mit einem bemerkenswerten kleinen Büchlein auf, das so gar nicht in den Frühling passen will, denn er thematisiert das Älterwerden. Der Autor zählt derzeit gerade mal 60 Lenze, sieht sich aber dennoch bereits genötigt, über zukünftige, möglicherweise weniger erquickliche Lebensphasen nachzudenken. Nicht viele tun dies in einer Zeit, wo die meisten, ewige Jugend anstreben und sich diesbezüglich pausenlos stressen.

Vor einigen Tagen habe ich auf Facebook das Bild und den Bericht über die derzeit älteste Frau auf der Welt verlinkt, weil sie gerade Geburtstag feierte. Ich wollte wissen, wie FB-Freunde darauf reagieren und freute mich über die Resonanz. Angst vor dem Älterwerden haben wir vermutlich nur dann, wenn wir keine betagten und dabei gesunden Menschen kennen gelernt haben, sei es persönlich oder aufgrund von Berichten. Dann verwechseln wir unter Umständen Alter mit Krankheit und das ist ein schwerer Fehler.

Mich fasziniert es seit meiner frühen Kindheit, wenn Menschen in ihrer vierten Lebensphase erkennbar entspannt und fröhlich sind. Mein 1871 geborener Urgroßvater war es und mein über 90 jähriger Onkel ist es auch, der übrigens davon überzeugt ist, dass Nachfolgegenerationen die Chance haben, weit über 100 Jahre alt zu werden, wenn sie sich gesund ernähren, sich ein wenig bewegen und eine positive Grundhaltung haben. Eines jedoch ist notwendig, man muss akzeptieren, dass das Leben endlich ist.

Diesbezüglich scheinen Menschen im Hier und Heute allerdings Probleme zu haben. Schmid reflektiert in 10 Kapiteln, was wir gewinnen, wenn wir älter werden. Ein toller Ansatz, der schon auf dem Cover deutlich macht, dass Älterwerden keinesfalls nur Verlust bedeutet, wie die Werbung und die Schönheitschirurgen aus Profítgíer es nicht selten uns allen weiß machen möchten.

Gleich auf den Seiten 10/11 schreibt Schmid "Gelassen leben kann ein Mensch nur mit dem, was er als wahr akzeptiert- ansonsten benötigt er alle Kraft für die Leugnung des angeblich Unwahren, das dennoch existiert." Genau deshalb ist es notwendig, die Endlichkeit auch körperliche Veränderungen, die mit dem Älterwerden zu tun haben, zu akzeptieren. Je mehr man sich gegen den natürlichen Prozess krampfhaft stemmt, umso mehr Fahrt nimmt er auf, so jedenfalls meine Beobachtungen. Schmidt bringt es auf den Punkt, indem er schreibt "Art of Aging statt Anti-Aging- eine Kunst des Älterwerdens, um mit diesem Prozess zu leben, statt dagegen anzuleben."

Es macht Sinn, sich diverse Fragen zu stellen, wenn man sich bewusst mit dem eigenen Älterwerden auseinandersetzen möchte. Schmidt artikuliert solche Fragen in seinem Buch und er vermutet ganz ähnlich wie ich übrigens, dass es ein "Auswuchs des überschießenden Ichimus der modernen Zeit" ist, der das ewig junge Ich propagiert.

Schmidt fragt sich, ob er dazu in der Lage ist, zeitliche Grenzen der reifen Fülle des Lebens zu akzeptieren. Diese Frage sollte sich jeder stellen. Er denkt in dieser Beziehung über Gelassenheit nach, eine Eigenschaft, über die schon griechische Philosophen nachgedacht haben, weil sie der Schlüssel für ein schöneres Leben ist. Schmid versucht in 10 Schritten die Gelassenheit ausfindig zu machen, die uns entspannter in die Zukunft schauen lässt.

Die einzelnen Schritte werde ich nun nicht in Kurzform wiedergeben, auch nicht das Inhaltsverzeichnis aufnotieren, denn ich möchte den Lesern nicht die Neugierde auf das Buch nehmen. Interessante Fragen wie etwa "Was ist mir wichtig, was sollte ich besser nicht länger aufschieben?" sollte man sich in einer stillen Stunde selbst beantworten. Ich denke am wichtigsten ist es, gelassen im Jetzt zu leben, nicht an Verlust von Kraft in der Zukunft zu denken, sich dieses potentiellen Verlustes aber bewusst zu sein. Wir wissen nicht wie das letzte Viertel ausschaut, klar, aber wir können vieles für unsere Gesundheit tun, dann müssen wir keineswegs zerbrechliche Knochen und andere Schwierigkeiten bekommen, lieber Prof. Dr. Schmid.

Der Autor schreibt über bestimmte Interessen, die sich im Älterwerden steigern, so etwa die Lust am Reisen, die Lust an der Erinnerung, die Lust am Gespräch. Die Lust zu reisen und zu diskutieren hat man als aufgeschlossener Mensch eigentlich auch in jungen Jahren. Erinnern? Ja, wenn man Erkenntnisse daraus ziehen kann, ansonsten ist das Vergangene nach meiner Ansicht uninteressant, unergiebiger Ballast und führt nur zu nostalgischen Anwandlungen, die man für ein heiteres Leben im Jetzt nicht braucht. Dann doch lieber fröhliche Stunden im Garten, der auch auf einer Fensterbank gestaltet werden kann.

Schön, dass Schmid die Frage stellt, wieso Menschen Gärten lieben und diese Frage auch vortrefflich beantwortet. All meine betagten Verwandten sind passionierte Hobbygärtner, meine mittlerweile verstorbenen über 90 jährigen Großtanten waren es übrigens auch. Wer bewusst im Garten das Werden und Vergehen beobachtet, geht gelassener mit der Endlichkeit um und wer täglich Blumen blühen sieht, spürt deren Lächeln und lächelt zurück. Im Lächeln und im Charme liegt das eigentliche Geheimnis entspannten Älterwerdens vermute ich seit langem.

Weltschmerz und Einsamkeit treten dann ein, wenn man mit seinem Lächeln geizt. Lächeln ist eine intensive Form der Berührung und "Die Berührung ist eine Aufmerksamkeit, ohne die ein Mensch seelisch und schließlich körperlich auszudörren und zu verwelken droht." (S.69).

Ein gelassenes, unaufdringliches Lächeln steht nicht selten am Beginn von Freundschaften und wie Schmid es ja so treffend formuliert "Ein Mensch genügt, um gemeinsam mit ihm dem Leben Sinn zu geben. Das ist der Schlüssel dafür, lange jung zu bleiben." (S.81).

Nichts schlimmer als Isolation im Ich-Gefängnis, das gewiss im fortschreitenden Alter die Hölle darstellen muss. Wohl dem, der Freundschaften pflegt und das Prinzip des Gebens und Nehmens begriffen hat, dem nämlich bleibt die Hölle eines unerquicklichen, einsamen Alters erspart.

Sehr empfehlenswert.

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am 27. April 2015
Nicht lesenswert - nicht tief. Allgemein Bla Bla. Keine neuen Ideeen. Formulierungen nicht pregnant und nicht weise. Preis - Leistungs Verhältnis nicht angemessen
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am 29. August 2014
Als Gelassenheit gilt die Fähigkeit, vornehmlich in schwierigen Situationen Fassung (eine unvoreingenommene Haltung) zu bewahren - es geht um die Erlangung einer inneren Einstellung.
Wilhelm Schmid - Jahrgang 1953 (!) - will in seinem Buch beschreiben, "was wir gewinnen, wenn wir älter werden". Die Antwort derer, die sich bereits auf der Zielgeraden des Lebens befinden, ist denkbar einfach: NICHTS, was der Autor altersbedingt allerdings noch nicht wissen kann. Seine Beschreibung der zehn Schritte zur Gelassenheit ist eher deprimierend, Lebenshilfe wird kaum geboten. Natürlich adelt Gelassenheit im Alter, doch Schmid vermag den Weg zu ihr nicht aufzuzeigen.
Ein eher ärgerliches Buch.
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