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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 17. November 2015
Wilhelm Schmid ist klar verständlich. Es ist eine Anleitung zum Leben und nicht eine Sammlung von Ratschlägen in unverständlichem Philosophen Latein. Pragmatisch und alltags tauglich. Das nicht ständige Miteinander, sondern das immer wieder sich mit dem eigenen ich befassen., das ist der Passepartout der Liebe. Atem schöpfen zum wieder sich einander zuwenden zu können. Liebe von Wilhelm Schmid ist eine klare Anleitung hierzu.
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am 28. März 2016
Kurzweiliges aber sehr berührendes Buch über die Kunst "zu Lieben"..
Ein wirklich sehr zu empfehlendes Buch. Ich freue mich schon auf das nächste!
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TOP 500 REZENSENTam 7. Oktober 2014
Herbstzeit. Kuschel-, Liebes-, Lesezeit. Und da darf man sich auch einmal einem der ganz großen Gefühle abseits eines Rosamunde-Pilcher-Filmchens widmen: der Liebe. Also habe ich dieses Buch zur Hand genommen, das ich vor Längerem geschenkt bekam und das seitdem etwas staubig darauf wartete, von mir gelesen zu werden. Ich bin sehr froh, mir dieses Buch in zwei kurzen aber angenehmen Spätnachmittagen – eingemummelt in Kuscheldecke und teebewaffnet – gegönnt zu haben. Gerne habe ich mich mit einem Thema beschäftigt, das uns alle bewegt. Von diesem Autor wird es tiefsinnig, gleichzeitig alltagszugewandt und leserinnenfreundlich auf interessante Buchseiten diskutiert.

Wie funktioniert sie, die erfolgreiche Liebe? Wie lieben wir in Zeiten, in denen Sex, Geld und Macht als Gegenspieler der Liebe immer präsent sind? Und wie lassen sich Gefühl und Hirn mit unseren Ansprüchen an Romantik und einem nüchternen Blick auf die Realitäten verbinden? Solche Fragen beantwortet dieses Buch genauso wie die Fragen danach, wie wir Beziehungsstörungen im Alltag nicht nur überstehen, sondern ins Positive verwandeln können. Ein grundlegendes Thema unserer Existenz wird auf diesen Seiten niveauvoll und doch eingängig diskutiert. Liebe sieht sich Herr Schmid an vor dem Hintergrund menschlicher Hoffnung, Erwartung, Sehnsucht und gelebter Realität. Dabei wird deutlich, dass Liebe mit dem Kopf (unseren Vorstellungen) genauso viel zu tun hat, wie mit unserem Herzen/Gefühl. Geprägt sind diese Vorstellungen von „der Liebe“ aus Film, Literatur, Zeitungen … und unserer Umgebung (Familie, Freunde …). Und dann ist es wiederum so einfach, die Liebe zu pflegen; durch die kleinen Gesten des Lebens: eine Aufmerksamkeit, ein liebes Wort, ein Gefallen, eine warme Berührung … Doch neben solchen Gesten der Zuneigung gilt es auch, die Liebe unter harten Bewährungsproben zu schützen und auszubauen. In der Auseinandersetzung und im Umgang mit Gegensätzlichkeiten zeigt sich der Wert der Liebe genauso wie in Zeiten der Einigkeit. Idealisierungen der Liebe fernab der Lebensrealitäten also sind der falsche Weg. Das sollte einerseits jedem klar sein. Und doch zeigt dieses Buch, wie solche Erkenntnisse in der Realität oft unter die Räder von Angst, Kränkung, Überforderung und falsche Vorstellungen geraten. Und es zeigt, wie man sich gegen diese Gefahren schützt: durch Kreativität, Offenheit, einen Hauch Romantik und bei alldem mit einem ordentlichen Schuss Pragmatismus.

10 knappe Kapitel bieten eine angenehm lesbare Essenz aus einer Philosophenseele zum Thema Liebe und Glück. Ein anderer Rezensent hat das eine „Philosophie für die Jackentasche“ genannt. Dem möchte ich zustimmen und würde dem Ganzen nur noch den Zusatz „Lebens- und Liebesphilosophie“ geben. Die Leserin/der Leser kann sich auf ein leicht lesbares, kleines aber feines Büchlein zu einer interessanten und komplexen „Materie“ freuen. Dem Autor gelingt es, auch kompliziertere Gedankengänge in eine unkomplizierte Sprache zu verpacken. Tiefgang wird auf diesen Seiten gewürzt mit viel Humor und alltagstauglicher (Lebens-)Philosophie. Ich finde dieses Buch einen Mut machenden, vorwärtsgewandten Beitrag zur Lebensbewältigung und -bereicherung. Liebe, das macht Herr Schmid klar, ist ein großes Gefühl, an dem wir täglich „arbeiten“ müssen. Wer über die Schmetterlinge im Bauch hinauskommen und seine Liebe wachsen lassen möchte, muss bereit sein, sich der Kunst des Lebens zu widmen. Der Lebensratgeber bietet keine einfachen Patentrezepte, sondern ist ein Begleiter auf dem Weg zu eigenen Erkenntnissen. Er liefert Hilfestellung durch wertvolle Gedankenanstöße.

Fazit: Dieses Buch für zwischendurch über die Liebe hat mich in Herz … und Kopf getroffen. Dieser philosophische Blick auf eines der stärksten (und das schönste!) der menschlichen Gefühle ist richtig gut gelungen. Hier versammeln sich persönlich und humorvoll erzählte Gedanken zum Thema „Glück in der Liebe“ auf erfrischende und lehrreiche Weise. Der Autor zeigt, welche Leidenschaften uns Menschen die Liebe manchmal schwer machen, wie man das Zusammenleben meistert … und bei alledem die Liebe nicht nur erhalten, sondern auch stärker machen kann. Mir hat das Buch von Wilhelm Schmid gefallen.
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am 25. April 2017
Ein tolles Buch, in Zeiten, in denen so viele Menschen sich nach Liebe sehnen, und sie doch immer seltener gelingt oder Bestand hat. Liebe ist immer irgendwo ein Kompromis und viel Gelassenheit, den anderen auch mal sein zu "lassen" und vielleicht auch die Faehigkeit, die Eigenschaften einer anderen Person, ob sie einem nun gefallen oder nicht, in einem liebenswerten Licht zu sehen. Liebe ist - ganz einfach.
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am 21. Dezember 2014
Der Autor geht das Thema zwar von der philosophischen Seite an,aber im Laufe desThemas wird deutlich, dass sich hier ein alltagstauglicher Weisheitslehrer an die Öffentlichkeit zur Rede gestellt hat und es gibt vielerlei AHA-Erkenntnisse, die dann wiederum Lust auf die Liebe machen.Ein anregendes Buch nicht nur für Paare.
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am 28. November 2011
Der freie Philosoph Wilhelm Schmid ist in der Vergangenheit einem großen Publikum bekannt geworden mit Bestsellertiteln, in denen er verständlich erklärte, welche wichtigen Beiträge und Hilfestellungen die Philosophie liefern kann zur Kunst des Lebens. Dabei hat er sich immer wohltuend unterschieden von jener Flut von auch philosophisch angehauchten Ratgebern, die schnelle Antworten auf schwierige Fragen und wohlfeile Rezepte für Lebenslagen boten, die eben nicht so einfach zu bewältigen sind. Immer wieder hat er die eigene Erkenntnisarbeit betont, die nötig sei, um zu neuen Wegen aufzubrechen, Wegen, die das Leben besser, sinnerfüllter und glücklicher machen.

In seinem letzten Buch "Die Liebe neu erfinden" nun hat er sich ein Thema vorgenommen, von dem sie alle sprechen, in Romanen, Filmen und Zeitschriften, ein Thema, das alle bewegt, ein Thema aber auch, das zunehmend mehr Menschen in traurige und nicht selten regelrecht depressive Stimmungen versetzt, weil sie glauben, die Liebe, so wie sie sich vorstellen, habe in ihrem Leben keinen Platz mehr. Auf der anderen Seite wird die Liebe mit Vorstellungen und Erwartungen überfrachtet, die kein Mensch einlösen kann. Und so gibt es zwar nach wie vor viel Sehnsucht nach Liebe, aber wirklich erfahren wird sie immer weniger.

Schmid plädiert in diesem lesenswerten Buch dafür, wieder der Romantik mehr Raum zu geben in unseren Liebesbeziehungen und in den kleinen Dingen des Alltags sie zu neuem Leben zu erwecken. Denn es sind die kleinen Gesten, die unscheinbaren Handreichungen und Arbeiten, die man füreinander macht, die die Liebe nähren, nicht die großen Zeichen.

Und die Liebe muss neben der Sehnsucht und der Romantik auch den Gegenpol kennen. Es gibt nämlich nicht nur Verschmelzung, sondern auch Auseinandersetzung und Streit, Enttäuschung und Schmerz. Überall dort, in jeder Beziehung, wo diese Polarität gelebt werden kann, wo sie nicht sofort Ängste auslöst, überall dort wird sie auch in ihrer romantischen und erfüllenden Weise erlebbar.

Das nun im Insel Verlag erschienene postkartengroße Büchlein mit dem Titel "Liebe - Warum sie so schwierig ist und wie sie dennoch gelingen kann" ist eine Art Zusammenfassung des letzten Werkes in zehn kleinen Kapiteln. Sie können hervorragend als Einführung dienen und animieren vielleicht den einen oder anderen, es nicht nur in der Tasche zu lassen, sondern sich nach seiner Lektüre eines der im Anhang genannten größeren Werke Wilhelm Schmids vorzunehmen zum Thema Liebe oder Glück. Bereuen wird er es nicht.
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Das Sympathische an dem Buch „Liebe – Warum sie so schwierig ist und wie sie dennoch gelingt“ ist die Tatsache, dass es Philosophie für die Jackentasche darstellt. Es vereinfacht den Zugang zum Denken, zur Freude am Denken, wenn der Leser unproblematisch an der Bushaltestelle oder im Stadt-Cafe sein Lesen und sein Denken fortsetzen kann. Dies er scheint auch konsequent. Schließlich hat sich Wilhelm Schmid der Lebenskunstphilosophie verschrieben. Sich auf diese einzulassen, sie wirklich zu reflektieren, dies gelingt natürlich am besten in ganz banalen und alltäglichen Situationen.

Mit dem Buch „Liebe“ arbeitet sich Schmid an einem zentralen Punkt menschlichen Lebens ab. Es ist eingängig, was er schreibt. Es ist einfach Wirklichkeit, die er beschreibt. Aus dem Alltag heraus probiert er Ableitungen und Schlußfolgerungen zu ziehen, die unmittelbar in der subjektiven Realität erprobt oder überprüft werden können. Entscheidend ist, dass er es durch das ganze Büchlein hindurch vermeidet, den philosophischen Begriff der Liebe zu idealisieren.

Was er selber zu leben scheint, was er über viele Jahre persönlich beobachtet, was er seit langem philosophisch zu reflektieren versucht, dies bringt Schmid auf den Punkt. Er wird dem Projekt der Lebenskunst gerecht. Mit der Lektüre des Buchs „Liebe“ gelingt der Alltag besser, davon ist der leser schnell überzeugt, vor allem, wenn er es vermeidet, dass es in der Nachbetrachtung des Lesens kompetitiv wird.

Folgt man dem Denken Schmids, so ist die Nähe der Liebe zum Meditativen und Betrachtenden nicht zu vernachlässigen. Unter anderem schreibt Schmid: „Eine Schule könnte sie vermitteln, aber es müsste sich nicht um eine Schule im herkömmlichen Sinne handeln, eher um eine individuelle Bereitschaft zur Muße, schole im ursprünglichen griechischen Sinne. Es ist Aufgabe der Philosophie, solche Gelegenheiten zum Innehalten und Nachdenken zu bieten, im Vertrauen darauf, dass Dinge sich im Denken klären und dann im praktischen Leben auch ändern lassen.“ (82)

Ist es nicht eine zu hohe Erwartung, dass der einzelne Mensch sich zum Alltagsphilosophen entwickeln sollte ? Wenn Leben gelingen soll, scheint es unverzichtbar, weil die Gefahr ansonsten zu groß erscheint, sich in zu großen Erwartungen und Verkrampfungen zu verrennen. Es erscheint nicht als Verrenkung im Denken, was Schmid vorstellt. So schreibt er zu einem alltagstauglichen ästhetischen Begriff in der Liebe: „Kreativität steigert den Einfallsreichtum in der Liebe und ist nützlich, um bei aller Pragmatik nicht die Romantik aus den Augen zu verlieren.“ (86)

Schmids Zugang zum Begriff der Liebe erscheint lebensnah, wenn über das Herstellen eines Zusammenhangs des Liebesbegriffs mit der Farbenlehre die Anschaulichkeit steigert. Beim „Liebe machen“ schreibt er von den „rosaroten Stunden der erotischen Begegnung“. „Die blauen Stunden des Austauschs von Gedanken“ beschreiben im Sinne Schmids das „Liebe denken“. Die „Liebe im Alltag“ setzt er mit den grauen Stunden“ gleich.

Flüchten kann der Leser nur schwerlich aus der Lektüre von Schmids Buch „Liebe“. Es erscheint mehr als notwendig, dass er die Lebenskunstphilosophie im Hosentaschen-Format dauerhaft fortsetzt. So hat das Denken im Alltag eine Chance.
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Im letzten Jahr habe ich das hervorragende Buch "Die Liebe neu erfinden" des Autors Prof. Dr. Wilhelm Schmid rezensiert. Das vorliegende Büchlein fasst die wichtigsten Gedanken des soeben genannten Buches zusammen und eignet sich hervorragend für den kleinen Lesehunger während des Tages, nicht zuletzt, weil es sich problemlos in jeder Jackentasche platzieren lässt.

In der Einleitung lässt uns der Autor wissen, dass er sich dreißig Jahre hindurch auf theoretischem und praktischem Gebiet mit der Liebe befasst hat und zu dem Ergebnis gelangt ist, dass die Liebe etwas ist, dessen Wahrheit wir nie so recht kennen. Deutungen von Liebe wirken auf Begegnungen und Erfahrungen zurück. Ganz offensichtlich haben Deutungen der Liebe Enttäuschungen zur Folge, weil Deutungen Erwartungshaltungen nach sich ziehen.

Treffend bemerkt der Philosoph, dass derjenige, der auf der Absolutheit der Liebe besteht, an der Praxis leicht verzweifeln kann, weil diese allzu hohen Ansprüchen nicht genügt. Allerdings gibt Prof. Dr. Schmid auch zu bedenken, dass derjenige, der nur eine Illusion am Werke sieht, das kreative Potential verschenkt, das einer schönen Illusion zu Eigen sei.

Ich stimme dem Autor zu, dass die Liebe nur atmen kann, wenn die Liebenden sich wechselseitig viele Freiheiten zugestehen und aus freien Stücken auf manche verzichten.

Sehr gut werden im Büchlein Fragen, wie etwa "Warum und wozu überhaupt noch Liebe?" beantwortet. Dem folgen viele kluge Reflexionen zur Liebe, sowohl im Fühlen, Denken, Sein, als auch im Alltag. Standartfragen bleiben nicht ausgespart und Fragen der Macht, der Treue und dem Ende einer Liebe wird ein Augenmerk geschenkt.

Im Anhang stellt der Autor Überlegungen an, was zum Programm einer Schule der Liebe gehören könnte. Hier thematisiert er Lebenserkenntnisse, Selbsterkenntnisse, Sprachkenntnisse, Deutungsfähigkeit, Kunst und Ausdruck, Hauswirtschaft, Kulturwissenschaft, Naturwissenschaft sowie weitere Lieben und zeigt damit, wie schwierig der Umgang mit der Liebe ist. Man muss behutsam mit ihr umgehen und sich klar darüber sein, dass Respekt vor dem Du an oberster Stelle steht. Die Liebe benötigt Freiraum, sehr viel Freiraum. Wer diesen Freiraum ihr nicht zu geben bereit ist, wird vermutlich kein Glück in und mit der Liebe haben. Ein weites Feld...

Empfehlenswert.
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am 18. Dezember 2015
Dieses kleine Büchlein durchleuchtet den Begriff der Liebe auf anschauliche, begreifbare Weise. Es gibt nicht nur die eine alles erdrückende, vereinnahmende Liebe. Liebe heißt Vertrauen, Zuwendung Innigkeit aber auch Diskussion und jede Menge Arbeit im Laufe eines Lebens, vor allem wenn man die eine Liebe gefunden hat. Liebe entsteht meist von selbst, bedarf aber einer lebenslangen, gegenseitigen Pflege.
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am 18. September 2012
Wer einmal mehr über die Liebe erfahren will und wissen will warum wir uns so verhalten wie wir uns verhalten, dann sollte das Buch in keinem Bücherregal fehlen
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