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Ruft man sich ins Bewusstsein, dass Helmut Schmidt zeitlebens wiederholt betont hat, weder zu Optimismus noch zu Pessimismus zu neigen, sondern sich in seinen Überlegungen einzig recht emotionslosen und ideologiefreien Realismus gestattet, dann stimmt einen einer der ersten Sätze im gut 50seitigen Gespräch mit Joschka Fischer im letzten Kapitel des Buches besonders nachdenklich: "Es steht in keiner Bibel geschrieben, dass die Europäische Union in ihrer heutigen Gestalt das Ende des 21. Jahrhunderts erlebt." Dem voran geht einleitend lediglich der Satz: "Mich stimmt die gegenwärtige Lage in Europa pessimistisch."

Man muss keineswegs Helmut Schmidt heißen, um als überzeugter Anhänger des europäischen Integrationsprozesses zunehmend mit Sorge erfüllt zu sein. Äußert sich der kühle Hanseat aber so ungewöhnlich deutlich sorgenvoll, dann ist das als ein Ausrufungszeichen hinter den keimenden Befürchtungen zu werten. Wenn man heute ältere Schriften und Reden von Schmidt nachliest, egal in welchem kontextuellen Zusammenhang, dann ist die Quote seiner zutreffenden Einschätzungen von Entwicklungen und die Berechtigung seiner zum gegebenen Zeitpunkt geäußerten Warnungen vor wahrscheinlichen Folgen beeindruckend hoch; mit zunehmendem Alter (= Erkenntnisgewinn und bestätigte Erfahrung) liegt er (oftmals leider) mit seinen Prognosen kaum mehr daneben. Das wurzelt in keiner prophetischen Gabe, sondern lediglich in seiner ungewöhnlich rationalen Denkbegabung.

Dieses nun wenige Wochen vor Vollendung seines 95. Lebensjahres herausgegebene neue Buch, "Mein Europa", ist sein nunmehr 45. Wie etwa ein Drittel des gewaltigen publizistischen Werkes dieses Mannes, handelt es sich um eine Sammlung von 27 Reden und Aufsätzen zum Leitthema aus den Jahren von 1948 bis 2012, von denen lediglich zwei Texte bereits zuvor in einem seiner Bücher abgedruckt wurden (in "Einmischungen", einer Sammlung in Buchform von zuvor in der ZEIT erschienenen Artikeln zu diversen Themen, 2010 Hoffmann & Campe) und dem das als hochaktuelle Ergänzung bereits oben erwähnte ausführliche Gespräch mit Ex-Außenminister Fischer als 28. Kapitel hinzugefügt wurde.

Eben dieses Gespräch ist wirklich starker Tobak. Beide Gesprächsteilnehmer, aber mehr noch der ältere, machen ihrer Seele Luft, tauschen sich aus, bestätigen und ergänzen sich und rufen vehement den politisch Handelnden zu: Vergeigt es nicht!
Kein palavern, kein theoretisieren, sondern ein handfestes Plädoyer, warum es sich für ein politisch geeintes Europa der Völker einzusetzen lohnt, warum es auch weiterhin aller Mühen wert ist, warum es sich allemal lohnt auch Geld auszugeben und wo die in der öffentlichen Debatte der letzten Jahre beinah negierten erheblichen Risiken und Gefahren eines Scheiterns der EU und einer Rückkehr in ein den Nationalstaat überhöhendes Denkmuster liegen.
Dass insbesondere die veröffentlichte Meinung, also die mediale Darstellung, in der jüngsten Vergangenheit vor allem Euroskeptikern und Eurozynikern die Bühne bereitete und vermeintlichen Experten, die nur monothematisch tatsächliche Schwierigkeiten und Schieflagen beurteilen und so entsprechend die EU zerfasernde und allzu oft Ressentiments vitalisierende Argumentationsketten in endlosen Ausführungen selbstgefällig in allen Sabbelshows postulieren und mehr noch in Druckerzeugnissen aller Art, überschrieben mit oft krawalligsten Titeln, unters verunsicherte Volk bringen und so auf subtile Weise abschätzige Vorurteile verfestigen, war ein schwerer Fehler, ist unverzeihlich und zeugt von bestürzender Fahrlässigkeit und geschichtsvergessener Verantwortungslosigkeit.

Ebenso kritisieren beide, Fischer wie Schmidt, das Ausbleiben einer beherzten Europa-Rede der Kanzlerin bis zum heutigen Tage! Dass Frau Merkel nicht erkennt oder es nicht für nötig erachtet, dass es gerade in den letzten Jahren überaus geboten war und ist, sich in Belangen von für das Volk oft schwer verständlichen Entscheidungen auf europäischer Ebene, in Fragen zum tiefen Sinn und Zweck aller Kraftanstrengungen in direkter Ansprache via TV an die Nation zu wenden - ein Vorrecht, was jeder Bundeskanzler jederzeit hat und ihre Amtsvorgänger, ganz gleich welcher Parteizugehörigkeit, auch ohne Ausnahme nutzten, wenn es die Situation erforderte - ist nur ein eklatanter Ausdruck von Führungsschwäche, die leider an der Spitze beinah aller EU-Staaten einstweilen die Regel ist, keineswegs nur in Deutschland, keineswegs nur von Frau Merkel.
Solch deutliche personellen Anwürfe suchte Schmidt in der jüngeren Vergangenheit eher zu vermeiden, dass er diese rhetorische Form hier nun außer Acht lässt, lässt auf den Grad seiner Besorgnis schließen. Wenn ein Amtsvorgänger einen Amtsnachfolger offen hart kritisiert, wirkt das zwangsläufig despektierlich - doch es ist hier geboten und überfällig! Mich persönlich wunderte, dass Schmidt überhaupt solange abgewartet hat, nur hier und da verhalten knurrte und nicht schon viel früher viel deutlicher wurde.

Es gilt nicht die EU zu idealisieren, beileibe nicht. Schmidt hat all die Jahre den Brüsseler Bürokratie-Wildwuchs kritisch und in der ihm eigenen polemischen Schärfe angesprochen, ja angegriffen; wieder und wieder, was sich in den chronologisch gegliederten Artikeln auch hier im Buch wunderbar nachvollziehen lässt, wie auch sehr fundiert und ausführlich in seinem Buch "Die Selbstbehaupung Europas" (2000, DVA), heute noch aktuell und lesenswert.
Auch die mechanischen Fehler der Gemeinschaftswährung gilt es nicht schön zu reden. Dennoch muss Schluss sein, mit dieser (ob nun aus täuschender Absicht, die wahren Motive verdeckend, oder aus bestürzender Ahnungslosigkeit auffällig vieler selbsternannter Experten, oder wodurch auch immer motivierter) zerstörerischen Anti-EU/Euro-Kampangne. Wir verspielen mindestens unseren Wohlstand und die Möglichkeit auf internationale Einflussnahme, womöglich auch die Garantie auf weiterhin anhaltenden, dauerhaften Frieden. Letzterer war in Europa eher die Ausnahme, nicht die Regel! Beinah 70 Jahre Frieden, sollten uns nicht zu der irrigen Annahme verleiten, er sei auch in Zukunft eine Selbstverständlichkeit. Denn auch in diesen letzten 70 Jahren, war der Friede nur innerhalb der EU/EG-Mitgliedstaaten konstant gegeben, keinesfalls in ganz Europa. Wer diese befriedende Kraft des Zusammenwirkens der Völker (trotz aller Schwierigkeiten, die es auch in Zukunft geben wird!) nicht begreift, sollte sich dringend ein paar Geschichtsbücher besorgen und ernstlich zu begreifen versuchen.

Die gesammelten Beiträge im Buch haben in einer Erkenntnis dennoch etwas tröstliches: Der europäische Einigungsprozess war in allen Phasen zum Teil großen Schwierigkeiten verschiedenster Natur ausgesetzt - und hat sie alle bezwungen. Vielleicht sollte gerade dieser Gedanke wieder verstärkt Einzug in die öffentliche Debatte halten. Ein vereintes Europa ist nichts, was man einmal beschließt, in der Folge ein paar Institutionen schafft und Regelungen erfindet und sodann ist ein Konstrukt ewiger Glückseligkeit für alle entstanden. Der freiwillige politische Zusammenschluss unterschiedlicher Völker (unter Wahrung der eigenen Sprache und Kultur!), die sich zuvor oft aufs bitterste bekriegt haben und einander Narben schlugen, ist einmalig in der gesamten Weltgeschichte. Und er ist geboten, sofern uns unsere Lebensqualität, so wie wir sie in den letzten Jahrzehnten kennen, erhaltenswert scheint!

Helmut Schmidt hat sich in seinen beiden Leben - in den dreißig Jahren als Politiker in hohen und höchsten Ämtern (1953-1982) und in den nun ebenfalls dreißig Jahren als herausragender Publizist (seit 1983 ist er Herausgeber der ZEIT und durchschnittlich alle elf Monate legt er ein Buch vor, wobei zuvor seit 1961 während seiner aktiven Politiker-Zeit bereits auch schon zehn Bücher erschienen, dazu tausende selbstverfasste öffentliche Reden) - unermüdlich für das Zusammenwachsen Europas engagiert, hat dafür geworben Gemeinsamkeiten zu betonen, Ressentiments einzuschläfern, die Verantwortung für einander zu erkennen und ihr gerecht zu werden und unermüdlich der Öffentlichkeit präzise und begründet dargelegt, wo der Gewinn für alle Europäer liegt, warum es der Mühe Hindernisse zu überwinden wert ist, warum selbst ein starkes Land wie Deutschland in die Bedeutungslosigkeit absinkt und sein Lebensniveau wird nicht halten können, wenn jeder europäische Zwerg alleine kämpft und erst recht, wenn wir wieder anfingen uns gegeneinander zu richten und unnütz Kräfte zu lassen, anstatt sie zu bündeln.

Bei allem Engagement für Europa, von Amtswegen, wie auch persönlich, war er den Institutionen der EU gegenüber stets hochkritisch; je größer der bürokratische Unfug, der in Brüssel zuweilen gezüchtet wird, je schallender Schmidts Kritik. Nie so laut wie heute, wenn er das europäische Parlament ohne Anführungszeichen zum Putsch aufruft - zurecht!
Nur eben gerade da liegt der große Unterschied zu all den Kleindenkern, die die Rolle Rückwärts in die täuschende Behaglichkeit nationalstaatlicher Abschottung herbeizuargumentieren suchen. Die Mißstände innerhalb eines Vereins, kann man natürlich mit der Auflösung des Vereins lösen. Oder mit einer gemeinsamen Geistesanstrengung die Probleme endlich angehen und auflösen, den Verein vernünftig und zweckmäßig strukturieren und zur Vitalität und zum begründeten Sinn der einstmaligen Vereinsgründung zurückführen. Die Gründe den Verein zu erhalten sind heute im wesentlichen die gleichen wie die Gründe den Verein 1951 ins Leben zu rufen - nur zwingender! Und es gibt noch ein weiteres wesentliches Merkmal in der Unterschiedlichkeit des Denkens von Schmidt im Vergleich zu meinetwegen Hans Olaf Henkel oder Bernd Lucke, um nur zwei der größten Experten herauszugreifen: die moralische Pflicht zur Solidarität bestünde verdammt nochmal in jedem Fall; mit oder ohne EU, mit oder ohne Euro! Wer ernstlich dem Publikum erzählt, die Probleme der Staaten im Süden mit Jugendarbeitslosigkeitsquoten von zum Teil über 50% würden uns nichts kosten, wenn es den Euro (oder gleich die EU) nicht mehr gäbe, wären nicht genauso auch unsere Aufgabe, um aus diesem Mißstand keinen sozialen Brandherd werden zu lassen, der ist selbst als Ökonom nicht zu gebrauchen, und als Politiker, der alle gesellschaftlichen Relevanzen im Blick haben sollte, noch viel weniger.

"Mein Europa" ist ein engagiertes Buch, ein Beleg für ein Lebensthema, ein unermüdlicher Appell an die Vernunft und ein kräftiger Paukenschlag eines beinah 95jährigen. Und ein Beweis für Versöhnlichkeit! Dass Helmut Schmidt und Joschka Fischer sich offenbar gut verstehend gemeinsam zwischen zwei Buchdeckeln treffen, hätte vor dreißig Jahren wohl niemand für möglich gehalten, am wenigsten Schmidt und Fischer selbst.
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TOP 1000 REZENSENTam 7. Dezember 2014
Die Bürger zerbrechen sich kaum den Kopf darüber, was die EU-Mitgliedschaft für sie bedeutet. Man ärgert sich zuweilen über Eingriffe des EU-Parlamentes, dem man Verstöße gegen das Subsidiaritätsprinzip vorwerfen kann. Warum musste man die Glühbirnen europaweit abschaffen, den erlaubten Krümmungsgrat von Gurken festlegen? Größeres Interesse findet die Frage, ob es nicht besser wäre, zur DM zurückzukehren.
Helmut Schmidts Buch ‚Mein Europa‘ enthält Reden, Artikel von ihm aus den Jahren von 1948 bis1912. Abgeschlossen wird es mit einem Gespräch des Altkanzlers Schmidt mit dem ehemaligen Außenminister Fischer.
Ein Motiv für das Erscheinen dieses Buches ist wohl die Tatsache, dass sich Schmidt gut verkauft. Das Gespräch Schmidt-Fischer ergibt kein Buch, also greift man auf Früheres zurück. Dass Adenauer, Churchill, Monnet und der junge Schmidt als Voraussetzung für eine friedliche Zukunft eine Einigung Europas sahen, ist historisch interessant, aber so sahen es damals Millionen Menschen, nicht nur Deutsche.
Bei der Auswahl der alten Texte hätte man auf manche Beiträge verzichten können, weil das, was damals aktuell war, heute keine Rolle mehr spielt. Der Herausgeber hätte auch auf Redebeiträge Schmidts verzichten sollen, bei denen er in rüder Form mit Politikern anderer Parteien umgeht. In Wahlkämpfen mag das hingehen, in Büchern festgeschrieben, schadet es dem Ansehen des Redners.
Lesenswert wird das Buch, wenn Schmidt angesichts der Abnahme der europäischen Bevölkerung, des Erstarkens Chinas, Indiens sorgenvoll in die Zukunft blickt. Werden die asiatischen Völker europäisiert oder die europäischen sinisiert werden? das ist eine Zukunftsfrage. Das gewaltige Anwachsen der Weltbevölkerung in den letzten 100 Jahren wird die Zukunft ungemein belasten.
Nachdenklich sollten wir werden angesichts des sehr hohen Lebensstandards, bei dem es durchaus fraglich ist, ob man sich den auch in der Zukunft noch leisten kann. Wir leben zwar in einer Demokratie, aber nehmen kaum bewusst wahr, wie viele wichtige Entscheidungen von Politikern vermutlich gegen die Mehrheit getroffen werden. Wie wäre es mit der Wiedervereinigung ausgegangen, wenn man die deutsche Bevölkerung befragt hätte?
Sehr interessant ist am Ende das Gespräch der beiden Ruhestands- Politiker. Und dabei hat man dann doch den Eindruck, dass Fischer manches richtiger sieht, denn Schmidt vertritt den Standpunkt, die Ukraine gehört zu Russland., Bei der Erörterung solcher Probleme nimmt man als Bürger erheblich Anstoß an dem Denken und Reden der Politiker, bei denen man dann oft den Eíndruck hat, Völker, Staaten seien deren Spielmasse Für das ‚Wir sind das Volk‘ fehlt ihnen oft das Gehör. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker ist nicht das Bestimmungsrecht der Politiker.
Es ist schon nützlich für jeden, sich selbst auch zu fragen, was Europa für ihn bedeutet. Das Buch gibt reichlich Denkhilfe zu der Erkenntnis, die EU und der Euro sind absolut nötig, wenn die Zukunft sicher sein soll.,
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am 7. November 2014
Sehr gut dargelegte und wichtige Grund- u. Zusatzinformationen, die insbesondere für die Lehr- und Erziehungspersonen von großer Bedeutung sind. Dieses Werk sollte auch im Regal zu Hause nicht fehlen.
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Eine Auswahl an Reden und Aufsätzen von 1948 bis 2012 bietet dieses Buch MEIN EUROPA von Helmut Schmidt; am Ende des Bandes dann ein kurzweiliges, gelegentlich launisches Gespräch zwischen Schmidt und Joschka Fischer. EUROPA, das zentrale Thema in allen Texten Schmidts, stets mit Leidenschaft vorgebracht. Man hört Schmidts Stimme vor dem inneren Ohr. Dieses Mithören der Texte, ist es auch, dass das Lesetempo des Buchs vorgibt: man kann Texte von Helmut Schmidt nicht schnell lesen oder quer lesen, man muss sie ganz lesen, langsam lesen, auf der Zunge zergehen lassen........

In Helmut Schmidts Rede, IN LANGEN ZEITRÄUMEN DENKEN (2011), ein deutliches Bekenntnis auch zur gemeinsamen europäischen Währung: " Inzwischen ist der Euro zur zweitwichtigsten Währung der Weltwirtschaft geworden. Diese europäische Währung ist nach innen wie auch im Außenverhältnis bisher stabiler als der amerikanische Dollar - und sie ist in den letzten zehn Jahren ihrer Existenz stabiler, als die D-Mark in ihren letzten zehn Jahren gewesen ist. Alles Gerede und Geschreibe über eine angebliche `Krise des Euro` ist in Wahrheit leichtfertiges Geschwätz (...)". , Seite 291 - 292.

Helmut Schmidt ist wichtig ---- und er muss uns noch lange erhalten bleiben.

( J. Fromholzer )
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am 16. Dezember 2015
Alles in Ord nung! - Was wirklich nervt sind die Mindest zeichen reguations bedingungs regelungs mechanismen ... Alles in Ordnung!
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