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am 15. Februar 2012
Ich bin dankbar für dieses fundiert geschriebene Buch. Endlich ist da ein Umweltaktivist der glaubhaft versucht eine objektive Diskusion in der Klimadebatte zu ermöglichen. Ich kann das Buch all jenen empfehlen die sich nicht einfach einer vorgefertigten Meinung anschließen wollen, sondern selbst alle Argumente abwägen wollen. Die heftigen, polemischen und zuweilen beleidigenden Kommentare der Klimahysteriker unterstreichen mir nur, wie wertvoll dieses Buch ist. Die fanatisch religiösen Charakterzüge der Klimadiskusion müssen sich hier einer Debatte stellen, die den Stand der neueren wissenschaftlichen Forschungsergebnisse stellt. Es ist doch erstaunlich dass alle 1997 prognostizierten Szenarien über die Klimaerwärmung bisher nicht eingetreten sind und vermutlich auch nicht eintreten werden. Diesen Umstand haben die Autoren zum Anlaß genommen um weiter zu denken. Ihr Ergebnis ist das Buch "Die kalte Sonne". Denjenigen die Angst haben ihr Glaubensbekenntnis zu verlieren wird dieses Buch keine Hilfe sein, weil es das Dogma vom schädlichen CO2 zumindest relativiert. Damit kein Misverständnis aufkommt, ich halte Umweltschutz für eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit, doch auf einer Lüge oder Fehleinschätzung sollte sie nicht aufbauen. Die Anstrengungen würden so nur den in diesem Irrglauben parasitären Industrien nutzen.
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am 15. Februar 2012
Vahrenholts Buch verschafft vielen wissenschaftlichen Beiträgen die sich dem angeblich CO2 verursachten Klimawandel kritisch widmen, endlich die verdiente breite Öffentlichkeit die von den Meinungsmachern in PIK, IPCC und glaubensfrommer Medien bisher zurückgedrängt wurde. Unbedingt lesenswert für jeden der sich über das Thema Klimawandel nicht nur aus der "political correctness" - Sicht informieren willDie kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindetDie kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet.Die kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet
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am 15. Februar 2012
Das Buch "Die kalte Sonne" von Vahrenholt/Lüning fasst alle wesentlichen Aspekte zusammen, warum das lebenswichtige Spurengas CO2 kein Klimakiller sein kann und eine menschgemachte Klimakatastrophe nicht zu befürchten ist. Dazu muss nun eine breite öffentliche, wissenschaftlich fundierte Diskussion geführt werden. Noch haben die Verkünder der Klimakatastrophe keinen einzigen, wissenschaftlich belastbaren Beweis für ihre These vorlegen können. Daher wird die angeblich bevorstehende Klimakatastrophe als quasireligiöses Dogma verkündet. In einer so wichtigen Frage, wie dem Verlauf des ständigen Klimawandels und seinen tatsächlichen Ursachen ist es unzulässig, Wissen durch Glauben zu ersetzen.
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am 15. Februar 2012
Wenn man sich die bisherigen Rezensionen dieses lange überfälligen Buches ansieht, fällt die Bimodalität der Sterneverteilung ins Auge: die meisten Kritiker bewerten nicht die präsentierten Fakten oder die Argumente und deren Stichhaltigkeit, sondern das Ergebnis des Denkprozesses. Den einen gefällt es, den anderen nicht. Also einen Stern oder fünf. Sieht man sich dagegen die Fakten und Argumente selber an, entdeckt man verschiedene alte Bekannte, auch einige neue, aber kaum etwas, war einen Kenner dieser Szene wirklich vom Hocker reißen würde, und das benutzerfreundlich und gut lesbar präsentiert. Vier Sterne. Das einzig wirklich Bemerkenswerte an dieser ganzen Sache ist der Aufschrei der Überzeugungstäter in unseren Medien und wissenschaftlichen Instituten, für die eine strammlinke grüne Gesinnung wichtiger sind als Meinungsfreiheit und wissenschaftliche Seriosität.
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am 13. Februar 2012
Gott sei Dank dass endlich ein früherer Umweltsenator den Mut aufbringt, die Dinge beim Namen zu nennen! Der Stil dieses Buches ist angenehm zu lesen, und die Grafiken sorgfältig ausgeführt (keine billigen abgescannte Bilder!).
Besonders gefallen hat mir dass die Autoren 4 renommierte Wissenschaftler (Scafetta, Shaviv, Svensmark und Weber) in je einem "Gastkapitel" zu Wort kommen lassen. Es wurde höchste Zeit dass der allgemeinen ach so korrekten Klimahysterie in Deutschland endlich mal der Spiegel der Realitäten vorgehalten wird! Ein empfehlenswertes Buch!
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am 15. Februar 2012
Endlich gelang zwei Autoren, Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning, das Kunststück, die Wahrheit über die Ursachen des Klimawandels ans Tageslicht zu bringen und zwar so, daß man darüber nicht mehr einfach hinwegsehen kann, sondern sich mit diesen wissenschaftlich fundierten Aussagen auseinandersetzen muß.

Was den Wissenschaftlern Malberg, Lüdecke, Dittrich, Hug, Dietze, Puls und Titz (und auch mir) versagt blieb, die schon vor Jahren genau das feststellten und veröffentlichten, was Vahrenholt und Lüning jetzt schreiben, das schafften diese beiden: man kommt nicht mehr an ihnen vorbei und deshalb verdient ihr Tun die Bezeichnung Kunststück.

Natürlich wird das "Imperium" (IPCC und PIK sowie alle, die sich am Handel von CO2-Zertifikaten und CO2-vermeidenden Maßnahmen krumm und schief verdienen) mit aller Kraft zurückschlagen, doch nun liegt es an der Urteilskraft der davon betroffenen Menschen, ob sie sich weiter vom "Imperium" an der Nase herumführen lassen oder endlich den schon hundertfach bewiesenen Fakten bezüglich der Unschuld des Spurengases CO2 Glauben schenken.
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am 15. Februar 2012
Blasphemie! Die Argumentation des allein seligmachenden Weltklimarates IPCC wird hier in Frage gestellt! Auf den Scheiterhaufen mit Vahrenholt und Lüning, wo bleibt die grüne Inquisition? (Ironie off)
Ja dieses Buch war überfällig und jeder der Zweifel an den politisch korrekten Aussagen der weltweiten Klimamafia hat, der sollte es lesen. Vahrenholt und Lüning stellen die klimasensitive Wirkung von CO2 nicht in Frage. Aber sie zeigen auf, dass die Sonne der Ofen ist, der unseren Planeten lebensfähig macht. Und die Sonne unterliegt in ihrer Strahlkraft Schwankungen, die unser Klima massgeblich beeinflussen. C02 und andere "Klimagase" werden wieder eingeordnet und müssen sich kleinlaut in die hinteren Reihen der klimasteuernden Parameter verkriechen. Das Buch ist unterhaltsam und allgemeinverständlich geschrieben, es stellt nur den vom IPCC verdrehten Sachverhalt wieder gerade. Leider kann man vebohrte Klimakatastrophengläubige nicht durch sachlich schlüssige Argumentation von ihrem CO2-Wahn abbringen. Steter Tropfen hölt den Stein und dieses Buch wird die Grundfesten der Klimareligion mächtig erschüttern.
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am 14. Februar 2012
Wieviele Menschen, die mit Sicherheit zu 99% selbst keinen ausreichenden Einblick in die Materie haben, um sich ein eigenes, fundiertes Urteil bilden zu können, mittlerweile ihren Glauben an diese Sache gehängt haben. Die Reaktionen auf abweichende Thesen gleichen ja denen, die die Mohammed-Karikaturisten bei den Moslems geerntet haben. Offenbar haben wir es hier tatsächlich bereits mit einem religiösen Phänomen zu tun, und ich fürchte, darin könnte auf Dauer die viel größere Bedrohung für unsere Gesellschaft liegen, als in den Klimageschichten.
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am 18. Februar 2012
... ich habe eine 100 qm-Solarthermie-Anlage auf dem Dach, und brauchen in unserem 280 qm-Wohnhaus ca. 10 Ster Restholz pro Jahr zum Heizen (= 4 Liter-Heizölequivalent per qm). Wir fahren sparsame 3l-Lupos, tw. mit Pflanzenöl, beziehen Ökostrom und kaufen viel Bio. Als Entwicklungshelfer habe ich in Tansania eine Handwerkerschule für Erneuerbare Energien gegründet. Unser CO²-Fußabdruck ist bestimmt kleiner als der Durchschnitt hierzulande.

Nur schrecke ich langsam vor dem religiösen Eifer zurück, mit dem hierzulande jede andere Meinung als die CO²-Religion verfolgt bzw. nicht veröffentlicht oder verunglimpft wird. Und wenn man nun anfängt, Verschmutzungs-Rechte zu verkaufen, fossilen Treibstoff durch Bio-Treibstoff zu ersetzen, anstatt wirklich mal echt Energie einzusparen oder darüber nachdenkt, CO² energieintensiv in den Erdboden zu verpressen, ohne über die Folgen nachzudenken, dann werde ich skeptisch.

Ich habe mir das Buch "Die kalte Sonne" von Vahrenholt gekauft und mich durchgekämpft - es ist kein Romanlesestoff. Aber es wird hier überzeugend dargelegt, welchen Einfluss die Sonnenaktivitäten auf das Klimageschehen in den vergangenen Jahrtausenden und überhaupt haben. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen werden hier vorgestellt, die einerseits zeigen, dass alle Zyklen auf der Erde wie Meereis- und Gletscherschmelze, Niederschlag, Sedimentablagerung, Temperatur etc. in gewissen Zyklen mit der Sonnenaktivität synchron gehen und dass das heutige Temperaturniveau schon oft in der Erdgeschichte erreicht wurde oder sogar übertroffen wurde.

Es gibt u. a. 1000-Jahrzyklen, 60-Jahrzyklen und 11-Jahreszyklen, und diese alle zusammen haben gerade ihr Maximum erreicht und sind am abklingen, so dass - wie eben schon in den vergangen Jahren der Erdgeschichte jetzt wieder eine Abkühlung dran sein müsste.

Weiterhin zeigt Vahrenholz auf, dass bestimmte Wissenschaftler die vorliegenden Daten selektiert haben, um vergangene Warmzeiten zu unterdrücken und den Eindruck zu erwecken, dass es eine noch nie gegebene Klimaerwärmung im letzten Jahrhundert gegeben hat (die übrigens dieses Jahrtausend, also seit 12 Jahren, ausgeblieben ist - sogar Klimaforscher geben das zu). Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern normal in der Wissenschaft, die sich immer wieder mal irrt. Wissenschaftler sind auch Menschen und möchten recht behalten und selektieren daher bewusst oder unbewusst.

Vahrenholt leugnet nicht den Einfluss von CO² auf das Klimageschehen, aber er geht davon aus (und hat auch wissenschftliche Erklärungen dafür), dass es andere, weit wirksamere Faktoren gibt. Er möchte weiterhin, dass die Erneuerbaren Energien gefördert werden und Umweltschutz getrieben wird - aber mit Augenmaß und effektiver, als es hierzulande geschieht.

Das Buch von Vahrenholt verzichtet auf Übertreibungen und geht ganz akribisch und faktenbezogen vor. Wer hier vorschnell die Etiketten Öko-Sarrazin, Klimaleuger, Scharlatan, RWE-Interessenvertreter draufklebt oder behauptet, dass alle Wissenschafter zu einem Konsens gekommen sind, dass die Klimaerwärmung menschengemacht ist, und eine Katastrophe nur durch Reduzierung des CO²-Ausstoßes (tw. bis hin zum Steinzeit-Niveau) zu verhindern ist, der hat das Buch nicht gründlich gelesen, sondern seine Schlüsse seinem persönlichen oder dem Mainstream-Glauben gemäß gezogen. Das Buch bietet sich als eine Faktenquelle für weitere Diskussionen an.

Ob Vahrenholt mit seiner Prognose der Abkühung oder des begrenzten Temperauranstieges recht hat, wird die nähere und fernere Zukunft zeigen. Mein persönliches Rezept der Zukunftssichrung besteht nicht darin, wer die die richtige Massentechnologie hat (also Fossil, Atom oder Erneuerbare), sondern dass jeder verantwortlich ist für das was er tut und in seiner Umgebung sowohl ein Vorbild darin ist, wie wir mit dem, was wir haben, verantwortlich umgehen. Es gehört auch dazu, dass man immer wieder auf der Suche nach der Wahrheit ist und folglich auch Behauptetes und den Mainstream in Frage stellt - was auch echte Wissenschaft tun sollte.
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am 15. Februar 2012
Keine Frage; das Vahrenholt/Lüning Buch "Die kalte Sonne" ist ein notwendiger Beitrag zur einschlägigen Klimadebatte, die geprägt ist von Denkverboten und politisch korrekten publizistischen Selektionsprozessen. Kritiker in der Sache werden nicht widerlegt, sondern öffentlich diskreditiert (s. "Die neuen Jakobiner"). Ich hoffe und wünsche diesem Buch, dass es viele ernsthafte Leser findet, die bereit sind, ideologische Vorurteile mal beiseite zu lassen und sich den Fakten zu stellen ...
11 Kommentar| 39 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden