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am 29. März 2015
Dass die Finanzmarktkrise 2007/2008 durch sogenannte Sub-Prime Hypothekenanlagen im US Immobilienmarkt ausgelöst wurde, ist heute allgemein bekannt. In welch existenstieller Weise hierdurch die UBS, eine Schweizer Großbank mit zuvor erstklassigem Standing, betroffen war, dürfte der Allgemeinheit (ausserhalb der Schweiz) weniger bekannt sein. Das Buch von Hässig bietet insofern eine für Finanzlaien verständliche Erläuterung der Ereignisse und Zusammenhänge. Inweiweit seine Darstellung in jeder Hinsicht den Fakten entspricht bzw. seine Wertungen den handelnden Personen gerecht werden, kann ich als Aussenstehender nicht beurteilen. Im Nachhinein ist man immer schlauer und deshalb ist wohl wichtiger als eine Beurteilung in komplexen Situationen stehender Entscheidungsträger die Frage nach den allgemeinen Lehren. Und insoweit bietet das Buch von Hässig ohne Zweifel viele Anhaltspunkte. Die wichtigste Lehre erscheint mir, dass man sich niemals mit unverstandenen Situationen abfinden soll, auch nicht, wenn sie zu eigenen Gunsten laufen.

Unter dem Vorbehalt mangelnder Tatsachenkenntnis meinerseits erscheint mir das Buch gründlich recherchiert und nicht auf billiges Banker-bashing aus. Spannend zu lesen ist es allemal.
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Spannend wie ein Krimi: Dieses Urteil trifft hier wirklich mal zu. Wer sich in die jüngere Geschichte der Schweizer Großbank UBS vertiefen will, wird das Buch so schnell nicht aus der Hand legen. Die detailreiche und treffsichere Rekonstruktion von Lukas Hässig lässt einen nur noch den Kopf schütteln, macht sie doch klar, wie lange die UBS-Lenker von den waghalsigen Risiken, die ihre Bank einging, gewusst haben müssen. An unternehmerisches Pech will man nach der Innenansicht dieses Finanzdebakels jedenfalls nicht mehr glauben. Hässig lässt keinen Zweifel: Die UBS hat ihren tiefen Fall der Geldgier und den Fehlentscheidungen des Führungsteams zu verdanken. getAbstract empfiehlt das Buch allen UBS-Kunden ebenso wie Mitarbeitern der Bank ' und allen, die deren Rolle in der weltweiten Finanzkrise besser verstehen möchten.
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am 28. April 2010
Ein spannender Titel, ein spannendes Thema und umfassende Hintergrundinformationen zu den Entwicklungen bei der UBS - man wünscht sich, es würde über jedes Unternehmen, das derart in die Schlagzeilen gerät, ein solches Werk geben.

Leider wirkt das Werk nicht so fesselnd, wie der Titel es wünschen lässt. Das liegt weniger an der Materie als vielmehr an zeitlichen (Rück-)Sprüngen, die nicht immer gleich erkennbar sind, sowie an inhaltlichen Wiederholungen, die häufigeres Nachschlagen erfordern. Dies gilt vor allem für die Frage, wer wann in welcher Position tätig war - es fällt als Außenstehender schwer, hier den Überblick zu behalten. Unnötige Anglizismen suggerieren dem Leser, dass er nicht auf dem aktuellen Stand sei. Passagen, die auf durch den Autor geführten Interviews basieren, hätten als Dialog und damit noch viel spannender und der gesamte Text gerne noch bissiger gestaltet werden können. Genug Basismaterial dafür enthält das Werk jedenfalls.
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am 25. März 2014
Gute Geschichte, die auf der Realität beruht. Inhalt/Story an sich ist spannend für Interessierte am wirtschaftlichem Geschehen bzw. Vergangenheit. Liesst sich gut
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