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am 14. September 2009
Reinhard Erös hatte an unserer Uni einen Vortrag gehalten, an dem ich leider nicht teilnehmen konnte. Danach erzählten mir meine Komilitonen begeistert von seiner Arbeit in Afghanistan. Sofort schaute ich im Internet nach seinen Büchern und entschied mich "Unter Taliban, Warlords und Drogenbaronen" zu lesen.
Bisher wusste ich noch nicht so viel über das Land Afghanistan und seine Leute. Durch die Nachrichten sind jedem Begriffe wie "Kabul" und "Al-Quaida" ein Begriff, aber wie geht es den Leuten dort wirklich und wie sieht Erös Arbeit aus?
Beeindruckend erzählt Erös in seinem Buch, wie er teilweise unter Lebensgefahr Erdbebenopfern hilft, Schulen neu aufbaut und vorallem das Wichtigste: Dem Land durch Selbsthilfe hilft. Fast alle Produkte kauft er im Land selbst und schult die Arbeiter, damit diese selbst den wichtigsten Teil übernehmen können: Aufbau, Lehre und Schulung.
Auch Erös Frau und ein Pärchen schreiben ein Kapitel im Buch über ihre Aufgaben in der Kinderhilfe Afghanistan und ihre Erfahrungen im Land.
Sehr erstaunt hat mich, wie wenig doch die großen Hilfsorganisationen und NGOs dem Land eigentlich weiterhelfen. Beeindruckt hat mich die Geschichte, dass ein Afghane Osama bin Laden an Europa ausliefern wollte, aber die Regierungen von Deutschland, England und auch Frankreich nicht darauf eingegangen sein sollen.
Ein wirklich beeindruckendes Buch, durch dass man einen größeren Einblick in das Land Afghanistan bekommt, das eben nicht nur aus Taliban und Al-Quaida besteht. Ein Land, das hoffentlich irgendwann in Frieden leben kann.
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am 31. Dezember 2008
Reinhard Erös war vor seiner Ruhestandsversetzung Militärarzt bei der Bundeswehr und hat besonders die Lage und die Situation am Hindukusch damals mitbekommen. Diese Erfahrungen haben ihm große Dienste geleistet für das umfangreiche Hilfsprojekt in Afghanistan, von dem er in dem vorliegenden Buch berichtet.

Die Verbundenheit der Familie Erös mit dem Gebiet um den Kyber-Pass hat Tradition. Schon vor zwanzig Jahren behandelte der damalige Militärarzt während des sowjetisch-afghanischen Krieges während eines unbezahlten Urlaubs Tausende von Menschen, während seine Frau in Peschawar eine Schule für Flüchtlingskinder aufbaute. Daraus entstanden Beziehungen und nach dem 11. September 2001 baute Reinhard Erös, nun im Ruhestand ein freier und unabhängiger Mann zusammen mit seiner ganzen Familie ein beispielloses Hilfsprojekt auf, durch das innerhalb weniger Jahre über 25 moderne "Friedensschulen" errichtet werden konnten, die für Erös den Gegensatz und die einzige Alternative darstellen zu den primitiven Koranschulen der Islamisten, die immer nur weiteren Terror züchten.
Mutter - Kind - Kliniken, Waisenhäuser und Schulen, in denen die Menschen lernen mit Computern umzugehen, sind weitere Projekte seiner Familieninitiative, die den Menschen helfen will, ihren Weg ins 21. Jahrhundert zu finden ohne Terror.

Erös scheut dabei nicht Kontakte zu "Taliban, Warlords und Drogenbaronen", ja im Gegenteil, er berichtet in dem vorliegenden Buch immer wieder davon, mit welchem Respekt und welcher Wertschätzung er von diesen Führern behandelt wird.

Seine "Kinderhilfe Afghanistan" arbeitet nicht nur im Norden wie etwa die Bundeswehr, sondern auch und gerade im umkämpften Süden. Bildung, Bildung, Bildung, ist ihre Maxime, denn, so Erös, mit entsprechender Bildung sind die Kinder nicht so anfällig für radikale Thesen und Aktionen. Er hat also eine langfristige Perspektive, die, anders als etwa die afghanische Regierung, der dezentralen und stammesmäßig organisierten Struktur des Landes Rechnung trägt. Erös lässt in seinem Buch gerade diese Menschen in den Dörfern zu Wort kommen und nicht die Spitzenpolitiker und die Eliten in Kabul. Die Fokussierung auch der internationalen Gemeinschaft auf Kabul kritisiert er auch scharf. "Das tut sie nicht nur politisch, das tut sie auch wirtschaftlich. Und das ist falsch. Seit Beginn der neuen Zeit in Afghanistan, also seit dem Sturz der Taliban im Winter 2001/2002 flossen über 95% der Gelder für den Wiederaufbau Afghanistans ausschließlich nach Kabul. Aber die meisten Menschen leben nicht in Kabul, sondern in den Dörfern."

So wie Reinhard Erös bei seinen zahllosen Vorträgen in Deutschland von seinen Projekten erzählt, mit plastischer und lebhafter Sprache ohne Punkt und Komma, so hat er auch sein Buch geschrieben. Er berichtet über Erlebnisse und Begebenheiten, legt aber keine wirkliche Analyse der Lage in Afghanistan vor. Das sei auch nicht seine Sache, hat er einmal gesagt. Er ist parteiisch, und so schreibt er auch. Parteiisch für die Menschen in Afghanistan. Er berichtet etwa, dass die Schulen die er mit afghanischen Unternehmern und Arbeitnehmern gebaut und eingerichtet hat, auch vor Angriffen der Taliban verschont blieben. "Es ist für diese Schulen ein Schutz, dass die Menschen diese als ihre Schulen verstehen", daran, so Erös, vergreifen sich die Taliban - Kämpfer nicht. Er kritisiert mit scharfen Worten die ausschließliche Konzentration des Westens auf das Militär. "Und selbst wenn ich die Gelder für den zivilen Aufbau mir anschaue, z. Bsp. die deutschen Gelder, die das Entwicklungshilfeministerium oder das Außenministerium nach Afghanistan transferiert hat, dann stelle ich fest, dass von den Geldern, die dorthin gegangen sind, 70-80% nirgends angekommen sind, außer in den Taschen korrupter Politiker."

Erös trinkt "mit den Teufeln Tee"; er spricht mit den Taliban und den Warlords und er plädiert vehement dafür, jeden verfügbaren Dollar oder Euro in den zivilen Wiederaufbau zu stecken, denn das Land und seine Menschen sind ein großes Kapital, das nur aktiviert werden muss.
Und, so seine conclusio, nur kleine Organisationen wie seine können das gut, besser und schneller als die schwerfälligen staatlich organisierten Hilfen.

Viel Werbung also birgt das Buch für die eigene Sache, verständlich, aber auch erstaunliche Einsichten auf die andere Seite der Medaille. So einfach, wie wir uns hier im friedlichen Europa die Lage dort vorgestellt haben, ist die Sache eben nicht. Dennoch befremdete mich beim Lesen zeitweise die Vorstellung, wie Erös da friedlich beim Tee mit Terroristen und Mördern zusammensitzt und für seine Projekte wirbt. Vielleicht geht ja die wirkliche Veränderung nur so, dass man die böse Sache mit Gutem von innen her aufweicht. Hat nicht Jesus von Nazareth Ähnliches gepredigt?

Das Buch ist eine hervorragende Ergänzung und auch Berichtigung der offiziellen Berichterstattung über ein Land, dass viele schon verloren geben und das Barack Obama zum zentralen Projekt seiner Präsidentschaft gemacht hat. Ob er von der Arbeit von Reinhard Erös etwas weiß? Oder wird auch er nur auf militärische Gewalt setzen?
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am 3. Dezember 2010
Das Buch ist spannender als der beste Kriminalroman. Es zeigt, wie unsere Welt heute funktioniert bzw. je nach Standpunkt eben nicht funktioniert. Es gibt sehr viele Informationen darüber, was in Afghanistan geschieht, was man in den Massenmedien so niemals erfahren würde. Es ist ein Buch voller Überraschungen. Herr Erös schreibt authentisch, er will nicht sich darstellen, sondern die Situation und Zusammenhänge in Afghanistan und seine Arbeit dort vorstellen. Es ist ein Buch, das absichtslos viele, viele Hintergründe und Zusammenhänge aufzeigt. Es ist ein Buch voller Hingabe und Liebe. Am Ende wird klar, dass wir nicht anders sind in unserem menschlichen Dasein als Afghanen und wahrscheinlich irgendwer auf der Welt - unabhängig von allen Religionen und aufgezwängten fanatischen Denkweisen.
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am 1. November 2008
Erös ist Mediziner, der in Afghanistan die Kinderhilfe ins Leben rief und mehrere Schulen und Waisenhäuser baute. Außerdem war er Bundeswehroffizier und das merkt man auch in der Schreibweise. Reinhard Erös ist ein Getriebener, der noch unendlich viel vor hat und vollkommen beseelt davon ist, der westlichen Welt zu erklären, was sich in Afghanistan und Pakistan tut. Das ist größtenteils sehr erschreckend, aber auch mit viel Erkenntnisgewinn zu lesen. "Unter Taliban, Warlords und Drogenbaronen" erzählt packend. Reinhard Erös hat zusammen mit seiner Familie die wohl effektivste Hilfsorganisation, die "Kinderhilfe Afghanistan" aufgebaut. Zwei große Schulbauten und ein Waisenhaus stehen schon, weitere Schulen sind in der politisch kritischen Bergregion im Grenzgebiet Afghanistan-Pakistan geplant. Seit 1986 pendelt der Mediziner zwischen Afghanistan und Deutschland.
Im Osten hilft er, im Westen klärt er auf.

Zunächst ging der Oberfeldarzt der Bundeswehr zusammen mit seiner Frau und den vier Kindern nach Peschawar. "Im Vergleich von vor 20 Jahren ist es jetzt ruhig", erzählt der Buchautor, der zu Kriegszeiten in versteckten Höhlenkliniken 200 000 Patienten im Jahr behandelte. Ein Foto im Buch zeigt ihn in der Schar seiner schwer bewaffneten Leibwächter. Von 20 leben noch zwei. Und die Prognosen für das Überleben in dem Land sind noch fürchterlicher. "Zwischen 3 bis 4 Millionen Menschen werden 2008 in Afghanistan sterben", sagt Erös. An Gewalt und Hunger. Das ist 13 Prozent der Bevölkerung.
Der Islamkenner informiert über die verschiedenen Ethnien in Afghanistan, über den Unterschied zwischen Sunniten und Paschtunen, über die Nachwuchsprobleme bei den Bundeswehrpiloten, über Pressezensur und die Abhängigkeit Europas von den Arabern.
"Ein Großklinikum wie Großhadern lebt von saudischen Prinzen und Kollegen von mir leben von der Vermittlung der Patienten", weiß Reinhard Erös. Das hat er zumindest in einer Lesung so gesagt.
Erös ist unerbittlich, wenn es um Politik geht. Er entlarvt politische Standartsätze wie "Deutschland hat sich nie am Krieg beteiligt" mit der Bemerkung "Tornados haben die Ziele aufgeklärt, auf die die Amerikaner Bomben schmeißen".

Reinhard Erös' lakonischer Sarkasmus ist manchmal beinahe schmerzhaft. "Das Problem mit dem Islamismus erledigt sich weltweit allein durch die Geburten". Und der 11. September? "Da hat der CIA festgestellt, dass kein einziger Geheimdienstmitarbeiter Pashtun spricht". Nach China und Indien wird aber das Pashtun sprechende Pakistan, gemessen an der Bevölkerung, bald das drittgrößte Land der Welt sein. "Politiker schauen keine 5 Jahre voraus", wirft Erös der Politik vor. Wer das Buch liest wird wach gerüttelt, sensibler und auch ein bisschen ehrfürchtiger vor menschlichem Engagement.
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am 10. September 2010
Im Radio hörte ich einen Beitrag über Reinhard Erös, der über sich, sein Leben und sein Projekt "Kinderhilfe Afghanistan" sprach. Irgendwie schroff, fast ungeduldig sprach Erös zu dem Radioreporter. Aber WAS er sagte, weckte dann doch meinen Respekt und meine Neugier.
Den Inhalt des Buches setzte ich aufgrund meiner Vorredner als bekannt vorraus. Die Eindringlichkeit, und vielleicht noch beeindruckender: Die Selbstverständlichkeit des Tuns von Herrn Erös und seiner Familie ist beispielhaft. In bester Weise unerklärlich bleibt, wieso Jemand mit dieser Hingabe sich für Andere einsetzt und Befriedigung aus dem Fortschritt Fremder zieht. Erös nimmt Fremde als die Seinen an und macht damit sichtlich nicht nur sich, sondern alle Beteiligten zufriedener als es vorher möglich erschien. Das ist zauberhaft. Ein lehrreiches Buch, ich habe großen Nutzen daraus gezogen.
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am 20. Juli 2008
Besonders einschneidend in den vergangenen Jahren war sicherlich das Erdbeben im Oktober 2005. Herr Erös war zum damaligen Zeitpunkt direkt vor Ort. Ein ehemaliger Polizeidirektor beschreibt seine Heimatstadt mit den Worten: "Balakot existiert nicht mehr. Eine Stadt mit 80 000 Einwohnern ist in wenigen Minuten von der Landkarte verschwunden." In dem Kapitel "Zelte oder Blechhütten" erzählt der Autor in eindrucksvoller Weise wie die Menschen vor Ort eingewiesen wurden Blechhütten zu bauen, statt in windigen Zelten zu überwintern. So sind ohne aufwendige Bürokratie und kopflastige Organisationen viele tausend Menschen vor dem Tod durch erfrieren gerettet worden.

Das Buch ist aber nicht nur informativ sondern auch ausreichend spannend. Der Autor erzählt von einem mysteriösen Anruf kurz nach dem 11. September 2001: "call this number from different phone, it is very important, very secret, call very quick". Man hat in diesem Moment das Gefühl einen Spionagethriller zu lesen. Es ging jedoch um eine politische Entscheidung auf höchster Ebene. Aber anscheinend war es der Bundesregierung eine Nummer zu groß, es in die Wege zu leiten Osama Bin Laden gefangen zu nehmen. Wesentlich treffender drückt es - kurz nach den ersten Angriffen amerikanischer Bombenflugzeuge - der damalige Gastgeber des Autors in Afghanistan aus: "Was seid ihr Ausländer doch für Dummköpfe! Ihr wollt einen einzigen Mann in die Hände bekommen. Und dafür bombardiert ihr seit Tagen unsere Dörfer. Wie töricht! Hier in Afghanistan gibt es ein altes Sprichwort: Wenn Du eine Maus fangen willst, dann nimm eine Katze und keine Reiterherde!".

Das Buch ist sowohl für den Leser empfehlenswert, der sich schon länger mit Afghanistan beschäftigt, wie auch für Leser die sich zum ersten Mal dafür interessieren. Außerdem beschreibt Frau Erös in einem eigenen Kapitel sehr anschaulich wie eine kleine Familienhilfe ([...]) sich organisiert und arbeitet. Wer ein Buch sucht, bei dem es sehr schwer fällt es wegzulegen und nicht weiterzulesen, für den ist dieses genau das richtige.
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am 17. März 2008
Dr. Reinhard Erös, der deutsche Arzt am Hindukusch, hat mit seinem zweiten Buch die gelungene Fortsetzung seines Bestsellers "Tee mit dem Teufel" vorgelegt und die Lücke der vergangenen sechs Jahre geschlossen, in denen so viel in dieser krisengeschüttelten und umkämpften Region geschehen ist. Seine ständig wachsende Lesergemeinde wird es freuen: der Autor ist sich treu geblieben, schildert ungemein farbig seine persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen, gibt Zeitzeugen Raum für lesenswerte eigene Darstellungen und schafft damit ein leuchtend buntes Kaleidoskop aus einem fernen Land, mit dem uns seit einem Jahrhundert eine freundschaftliche Beziehung verbindet. Hervorzuheben ist wiederum die geschickte Mischung aus erlebter Folklore, staunenswerter Erzählkunst sowie sorgfältig recherchierter und pointiert dargestellter Information. Die schonungslose politische Analyse kommt auch in diesem Buch nicht zu kurz. Wer Reinhard Erös jemals bei einem seiner mitreißenden Vorträge erlebt oder ihm bei politischen Talkrunden zugehört hat, weiß, wie hart und klar er seine Thesen formuliert. Nicht jedem mag das gefallen, und manches liest sich quer zur veröffentlichten Meinung. Unbestreitbar bleibt die Wertschätzung der Kinderhilfe Afghanistan als einer besonders effektiven Hilfsorganisation in Afghanistan. Die Medienpräsenz des Autors hat mit diesem Buch einen weiteren und beeindruckenden Höhepunkt erreicht.
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am 23. April 2009
Da die bestehenden Rezensionen Erös' Hintergrund bereits treffend beschreiben, lediglich einige Gedanken mit dem Wunsch, Sie zum Lesen dieses Buches zu bewegen:

Erös ist es gelungen, mich mit diesem unterhaltsamen Buch zu fesseln und gedanklich tief nach Afghanistan zu entführen - obgleich es unwahrscheinlich viele Fakten und Hintergründe zum Land enthält. Hierbei kristallisieren sich vier Schwerpunkte heraus:
1) Islam,
2) fragwürdige ausländische (auch dt.) "Hilfe",
3) Land & Leute
4) geschichtlicher Hintergrund.

Wer sich für authentische Informationen und tatsächliches Verständnis für dieses Land interessiert, der kommt an diesem Buch nicht vorbei! Sie werden am Ende Afghanistan mit all seinen Facetten vor Augen haben, die Berichterstattung in den Medien interessierter verfolgen ...und sich tief beeindruckt überlegen, ob Sie Erös' "Kinderhilfe Afghanistan" nicht auch finanziell unterstützen.
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am 2. Dezember 2011
Endlich mal einen Einblick in die Vergangenheit Afghanistans/Pakistans, man erhält ein ziemlich umfassendes Bild über die politische Situation dort, warum die Menschen dort so sind, wie sie sind, wohin unsere Spendengelder fließen (oder auch nicht) - naja, ich bin nicht zum Rezensionen schreiben geboren, ich kann mich nur den Anderen anschließen und meine Begeisterung für das Buch ausdrücken!
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am 30. Dezember 2012
ein klein bisschen eitel, jedoch unbestritten sicher die sinnvollste Entwicklungshilfe, die es geben kann!! dazu informativ und unterhaltsam. schwer aus der hand zu legen!
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