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am 31. August 2008
Frank Elder kommt im Cornwall nicht zur Ruhe. Seine Ex-Frau ruft ihn an und bittet ihn, sich dem Fall einer vermissten Person anzunehmen. Kaum beginnt Elder mit den Nachforschungen, taucht die vermisste Person auf: tot. Claire Meecham liegt mit offenen Augen im Bett. Sie ist vollständig angezogen, ihre Haare sind sorgfältig gebürstet. Um den Hals trägt sie eine Silberkette mit einem rubinroten Anhänger, unter dem eine schwache Prellung zu sehen ist. Das friedliche Bild wird komplettiert von einem verschlissenen alten Teddybär, der in der Armbeuge der Toten liegt. Frank Elder kommt dieses Bild seltsam vertraut vor, denn es erinnert ihn an seinen allerersten Mordfall, den er nie aufklären konnte.

John Harvey verstrickt seinen Ermittler im dritten Fall wieder in die scheinbar heile Welt der britischen Kleinstädte. Aber das Maß an potenziellen Tätern und verdächtigen Personen war noch nie so umfangreich wie in diesem Fall. Elder versucht, seiner Tochter wieder näher zu kommen und auch einer Aussöhnung mit seiner Frau könnte diesmal nichts im Wege stehen.

Der 1938 in London geborene John Harvey gilt als einer der besten Krimiautoren in Großbritannien. Bekannt wurde er durch seine Drehbücher für Krimiserien des britischen Fernsehens. Der Autor wurde vielfach ausgezeichnet; zuletzt mit dem 'Diamond Dagger', der ihm von der britischen Crime Writers' Association für sein Lebenswerk verliehen wurde.

Harvey gelingt es, seine Leser mit immer neuen Ergebnissen zu konfrontieren. Dabei schafft er es, dass die Geschichte bis zu den letzten Seiten spannend und offen bleibt.

Fazit: Selten schaffen es Krimiautoren den Leser so einzubinden, dass er bis zum Schluss im Dunkeln tappt. Man ertappt sich selbst dabei, aus dem Reigen der Verdächtigen, die falsche Person auszuwählen.
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am 22. Juli 2011
Im dritten Band der Serie um Frank Elder ist Elders Privatleben wieder in ruhigeres
Fahrwasser geraten, seine Tochter hat ihre traumatischen Erlebnisse weitgehend aufgearbeitet und setzt fleißig ihre Ausbildung fort. Diesmal bittet seine getrennt lebende Frau ihn für eine ihrer Freundinnen, deren Schwester spurlos verschwunden ist, um Hilfe. Aus dem Vermisstenfall wird schnell ein Mordfall und Elder wird an seinen ersten Fall im Dezernat Kapitalverbrechen erinnert, der offenbar vom selben Täter verübt wurde. Sehr interessant an diesem Krimi fand ich das Thema "Gefahren durch das Internet", bzw. Risiken, die man beim Verkehr in Singlebörsen eingeht. Dadurch unterscheidet sich der dritte Band von seinen beiden Vorgängern und bietet eine willkommene Abwechslung.
Mir haben alle drei Bücher gefallen, aber den dritten Band würde ich als den besten bezeichnen.

Im Februar 2007 ist der nächste Harvey-Roman "Gone to ground" als Hardcover erschienen. Soweit ich es dem kurzen Ausblick in "Darkness and light" entnehmen konnte, scheint Frank Elder aber nicht vorzukommen. Es wäre schade, wenn es bei der Trilogie bleiben würde. Von mir aus darf Mr Harvey gern eine Tetralogie daraus machen...
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am 18. Dezember 2008
John Harvey schreibt gute, solide, englische Krimis. Er recherchiert detailliert und haucht seinen Figuren Leben ein. Stephan Bensons Lesung ist klasse, man wird total ins Geschehen gesogen und mitgerissen. Sehr spannend, ich habe die CDs in einem Rutsch durchgehört.
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am 14. Juli 2008
Und wieder wird Elder aus seiner Idylle in Cornwall gerissen. Was einen zu Anfang stört, weil der Einstieg einem allzu bekannt vorkommt. Diesmal handelt es sich nicht um einen alten Fall, der John Elder nicht in Ruhe läßt, auch seine Tochter Katherine gerät nicht in Gefahr, diesmal bittet ihn seine Frau wegen einer Freundin um Hilfe. Erst will er nicht, doch das glaubt ihm sowieso keiner. Das bewährte Konstrukt des ausgestiegenen Polizisten, der sich einmischt, bewährt sich auch in John Harveys drittem Roman. Elder ist ein Ermittler, der eher herumschleicht, auf Gespräche vertraut, als auf die neuesten kriminaltechnischen Errungenschaften zu vertrauen. Auch wenn er diesmal in die Tiefen der Partnerschaftsvermittlung via Internet einsteigt und die daraus möglichen sexuellen Verwicklungen bis hin zur Gewalt als Luststeigerung schildert, gleicht das Personal von Prior über Elders ehemalige Familie bis zum überehrgeizigen Inspektor und dem alles überwachenden Constable, die uns bestens bekannt sind. Es ist die Mischung aus verwickelten Familienbeziehungen und überzeugenden Charakterstudien, die Elder auf seinem Weg streift, um einen Fall zu lösen, die seine Romane so kurzweilig machen. Geradeso als nähme Elder uns mit und sage uns, setz dich hin und höre zu. Die Menschen verraten sich, durch das, was sie nicht sagen. Dass dabei der Mörder sich früh zu erkennen gibt, ist nicht weiter tragisch. Er muss erst noch überführt werden. John Harvey vermag zu erzählen und einen Plot, dessen Eckpfeiler feststehen, interessante Varianten abzugewinnen. Diesmal, indem der Mörder am Ende von jemandem gerichtet wird, der ihm allzu nahe steht.
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am 21. November 2008
Retired detective Frank Elder is called back home to investigate the disappearance of a friend's sister. He is not really that interested in the case but still has some loose ends in his private life and the case gives him a good excuse to return. But then things turn nasty and he is reminded of his first case in Nottingham which he never solved. The book is very well written, a perfect mix of psychological thriller and police proceduar. It is very realistic but never boring. The characters are well conceived. The only thing is dislkied abou the book was the last murder which just didn't fit and didn't really add anything to the book.
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HALL OF FAMEam 14. September 2008
Nach "Schrei nicht so laut" (dtv 20956 - "Flesh and Blood", 2004) und "Schau nicht zurück" (dtv 21012 - "Ash and Bone", 2005) liegt mit "Schlaf nicht zu lange" (dtv 21064 - "Darkness and Light", 2006) der dritte Roman von John Harvey mit Frank Elder, einem pensionierten Detective, der sich nach Cornwall zurückgezogen hat, vor. Diesmal wird Frank Elder von einer Freundin seiner Ex-Frau Joanne, Jennie Preston, ersucht, ihre verschwundene Schwester Claire Meecham zu suchen. Ungern, aber doch, da er dort seine Tochter Katherine zu sehen hofft, macht er sich auf nach Nottingham. Es gelingt ihm einiges über Claire herauszufinden, was insbesondere ihre Schwester überrascht, doch sie selbst bleibt verschwunden. Bis sie 14 Tage später tot - wie aufgebahrt - in ihrem eigenen Haus auftaucht. Die Art und Weise ihrer "Aufbahrung" erinnert Elder an seinen allerersten und nie gelösten Fall. Den Mordfall übernimmt Maureen Prior, eine ehem. Kollegin Elders. Er wird ersucht, der Polizei Nottingham als Berater bei den Ermittlungen beizustehen - da er Claire Meecham gesucht hatte und aufgrund der Ähnlichkeit mit seinem ersten Fall, da der damalige Mörder möglicherweise erneut zugeschlagen hat. Und damit ist Frank Elder wieder in seinem Element - dem Cold Case. Schritt um Schritt vergleicht er die beiden Fälle und stellt fest, daß einige, die damals befragt wurden, erneut nicht als Täter ausgeschlossen werden können. Auf 428 spannenden Seiten gelingt es Maureen Prior und ihm die beiden Fälle zu lösen - worauf ihm gleich das Angebot gemacht wird, bei der landesweit operierenden National Crime Squad bei ungelösten Fälle, die über die "normalen" Grenzen hinausgehen, als Berater tätig zu werden. D.h. es ist noch mit einen Romanen zu rechnen, wo Cold Cases aufgeklärt werden.
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am 1. Oktober 2010
Dieser Krimi von John Harvey ist der dritte aus der Reihe um Kommissar Elder.
Man sollte diese drei Bücher in der richtigen Reihenfolge lesen, dann kann man das private Drumherum besser verstehen. "Schrei nicht so laut" und "Schau nicht zurück" sind die ersten beiden Titel.
Ich kann jedem Krimifreund diese drei Bücher nur empfehlen!
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am 8. April 2014
Ein Krimi in der guten alten englischen Tradition. Spannend und unterhaltsam. Bücher von John Harvey kann ich nur jedem Krimi Freund empfehlen
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am 24. Januar 2009
Das ist der dritte Harvey-Krimi, den ich gelesen habe --- und der bislang schwächste. Nach 340 Seiten habe ich immer mehr Seiten ausgelassen und schliesslich noch den Schluss gelesen. Alles wie gehabt: Die Auflösung ist nicht sonderlich überraschend, und schon gar nicht spannend. Auch sind in diesem Buch die Figuren undeutlich und schwach gezeichnet, so dass sie mir gar nicht nahe kommen. Ich habe zwar noch einen vierten Harvey zu Hause liegen, dem ich eine Chance geben möchte, bin mir jedoch nicht sicher, ob das eine gute Entscheidung ist...!
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