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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
24
Eine gute Partie
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:17,95 €+ 3,00 € Versandkosten


am 21. August 2014
Es wurde mir empfohlen, ist aber ein Buch, das man lesen sollte wenn man viel viel Zeit und keine Bücher nebenher zu lesen hat. 1400 Seiten ist eine Menge Stoff - dazu braucht man Zeit.
Ein interessantes Buch über Indische Familien , Traditionen, Liebe, Kasten und neues Selbstbewußtsein. Ein durchaus lesenswertes Buch.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. Mai 2014
Dieser Roman ist auf den ersten Blick, nach den ersten Kapiteln eine Liebesgeschichte. Dann entwickelt es sich aber anders... Dieser Roman ist mehr, viel mehr und noch mehr. Es ist eine ganze Welt, die entfaltet wird, sämtliche Seiten der Familien und ihrer Mitglieder werden ausführlich beleuchtet. Dabei ist es trotz des wirklich dicken Buches niemals (!!!) langweilig, immer mitreissend, davon sollte sich niemand abschrecken lassen !! Sämtliche Handlungsstränge werden am Ende aufgelöst, es bleiben keine Fragen offen. NUR ZU EMPFEHLEN !! Das richtige für langes Lesevergnügen!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 22. September 2013
Das Buch ist ja ganz nett, erinnert aber stark an einen Bollywood-Spielfilm. Man kann ganz nett dahinlesen, aber mehr auch nicht.
Lediglich halbwegs interessant beschrieben werden die Konflikte zwischen Hinu und Moslems und die Kastenproblematik. Richtigen Tiefgang habe ich nirgends gefunden. Da ist viel Füllstoff, der das Buch einfach nur dick machen soll.
Man kann das lesen aber weiterempfehlen würde ich das nicht
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. April 2015
Die Geschichte ist zwar schon ein wenig langatmig, gibt aber guten Einblick in die indische Gesellschaft und ihre Gepflogenheiten bzw. Denkweisen
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am 11. Februar 2017
Fazit:

Epische Saga aus Indien, die vier große Familien und kaum mehr als ein Jahr beschreibt. Viele starke, gebildete, clevere Dialoge. Häufig mild spannend, jedoch dramatisch nur auf den letzten 200 Seiten. Souverän und rund geschrieben, doch gelegentlich irritieren überhastete Perspektivwechsel, und manche Themen bettet der Autor nicht richtig in die Handlung ein. Gekürzt um ein Drittel oder Viertel wäre A Suitable Boy noch stärker.

Seth schreibt gern über milde Exzentriker, vermeidet aber allzu schrille Figuren oder absurde entscheidende Zufälle. Er schreibt weitgehend linear ohne Rückblenden und legt den Witz in Dialoge, nicht in die Erzählstimme.

Überblick:

Im Mittelpunkt stehen vier städtische nordindische Mittel- und Oberschichtfamilien, deren Kinder untereinander heiraten oder befreundet sind, in 14 Monaten ab 1950, also kurz nach der indischen Unabhängigkeit und Teilung. Der Nachfolger A Suitable Girl soll etwa 2017 erscheinen und in neuerer Zeit spielen.

Meine indische Penguin-Taschenbuchausgabe hat etwa 1345 Seiten eng gedruckten Haupttext (einschließlich zwei bis drei Leerseiten vor jedem der 19 Teile), ist 71 Millimeter dick und wiegt 1230 Gramm. Sie ist exzellent gebunden ohne jede Bruchgefahr und bleibt je nach Seitenzahl auch aufgeschlagen liegen. Die deutsche Ausgabe wird mit 2000 Seiten angegeben.

Gut lesbar:

Trotz der Länge lässt sich a A Suitable Boy hervorragend lesen. Nicht nur wegen der allgemeinen Qualität, sondern auch, weil Seth überwiegend kurzweilige Dialoge wiedergibt, das Buch zudem in 19 Teile und unzählige kurze Kapitel gegliedert ist (ich kenne nur das englische Original und kann die Eindeutschung nicht beurteilen; deutschsprachige Kritiker kommentieren die Qualität der Übersetzung nicht). Die Dialoge mit ihren vielen Zeilenumbrüchen erfordern überdies mehr Druckseiten als lange durchgehende Absätze mit gleicher Wortzahl. (A Suitable Boy soll nicht ganz 800.000 Wörter zählen. Ein typischer neudeutscher Roman mit viel indirekter Rede und wenig Absätzen wäre bei gleicher Seitenzahl viel länger – und langatmiger.) Angesichts der Qualität habe ich anschließend auch Seth-Bücher gekauft, die mich inhaltlich oder formal sonst eigentlich weniger interessieren – Versroman, Chinareise, Kammermusik, Nazizeit – und wurde immer gut unterhalten.

Im Rahmen einer Hochzeit führt Vikram Seth mehrere Familien und ihre Protagonisten nach und nach übersichtlich ein, so dass der Überblick nicht schwer fällt. Nützlich sind aber auch die vier Stammbäume am Buchanfang, hier hatte ich ein zweites Lesezeichen, das ich ab etwa Seite 380 nicht mehr brauchte. Tatsächlich wirken einige Figuren im Roman bald so lebendig, dass man in den Stammbäumen unwillkürlich nach Fotos, Wohnort und Geburtsdatum sucht; manche Personen erkennt man wieder in Seths Doppelbiografie Zwei Leben/Two Lives (2005). Wohlgerundet endet das Buch dann auch mit einer Hochzeit.

Seth, sicher einer der eigenwilligsten und vielseitigsten aktuellen Autoren, schreibt ein sehr gebildetes, stets unterhaltsames, mitunter leicht altmodisches Parlando. Man hört ihm gern zu. Auch seine Figuren reden in den vielen Dialogen gewitzt, gebildet – wohl nicht immer realistisch, aber durchgehend vergnüglich.

Das erinnert deutlich an viele Bollywood-Oldies, die ebenfalls oft in gehobeneren und teils verwestlichten Schichten spielen mit einander zugewandtem Personal. Insbesondere erinnerte mich Seths gutbürgerlich-indische Atmosphäre an die gebildeten, aber weniger dramatischen "Middle of the Road"-Hindifilm-Oldies von Hrishikesh Mukherjee (Bengali wie Seth) und Gulzar.

Seth verzichtet über weite Strecken betont auf Dramatik, Gewalt und Spannung und bewahrt seine Hauptfiguren vor allzu großer Tragik (anders als in seinem frühen Versroman The Golden Gate), auch wenn er einen Tod und eine Totenfeier sehr bewegend schildert. Mit wenigen Ausnahmen unterlässt Seth unheilschwangere Ausblicke auf die Zukunft. Sein Stoff bietet genügend Anlässe zu Gewalt, doch Seth zeigt sie kaum, auch nicht in verarmten Dörfern voller Konflikte; allerdings gibt es eine Massenpanik und gegen Ende einen Kriminalfall.

Immer wieder bringt Seth vernunftgeleitete, sachliche Männer, die sich über politische, religiöse und wirtschaftliche Gegensätze hinweg verständigen und Korruption verachten, auch wenn sie ihnen Vorteile brächte. Die Frauen sind oft liebenswert, herzensgut und teils gebildet, aber nicht wirklich ernstzunehmen.

Indische Ausdrücke wie dupatta, sindoor oder sarangi erklärt Seth im englischen Original bewusst nicht, damit indische Leser nicht glauben, Seth schreibe nur für den Übersee-Markt (die deutsche Ausgabe soll ein Glossar enthalten). Seth kultiviert jedoch ein Faible für sprachliche Feinheiten und erklärt mitunter sehr aufschlussreich besondere Urdu- oder Hindi-Sprechweisen. Seth, der auch mehrere Gedichtbände und einen Versroman veröffentlichte, bringt zudem immer wieder Gereimtes – teils bewusst haarsträubend schlecht Gereimtes. Die Chatterji-Jugend in Kalkutta amüsiert sich gar mit frechen Spontan-Paarreimen.

Ein guter Teil des Buchs handelt von verschiedenen platonischen Liebeleien und der anstrengenden Ehemannsuche für die eigenwillige Studentin Lata – der Ausdruck A Suitable Boy fällt mehrfach. Ausführlich behandelt Seth aber auch Konflikte zwischen Christen, Hindus und Moslems, politische Intrigen auf der Ebene der Bundesstaaten, Regierung/Congress-Partei/Nehru in Delhi, Klassenunterschiede auf Dorfebene und Themen des Schuhgroß- und Einzelhandels und der Schuhfertigung – Seths Vater arbeitete in dieser Branche.

Die verschiedenen Motive und Familien fügt Seth überwiegend gut in eine durchgehende Handlung. Markante Querbezüge zwischen Figuren, Zeitabschnitten und Episoden grundieren den Roman mit einem soliden Wurzelwerk. Nur gelegentlich irritieren Szenenwechsel, Perspektivwechsel, neue Figuren oder neue Themen fast ohne Beteiligung der Hauptfiguren. Hier konnte Seth seine Einfälle und Anliegen teils nicht ganz schlüssig einbinden (ähnlich wie im Versroman The Golden Gate und vor allen in Zwei Leben/Two Lives), und darum würde ich nicht von einem wirklich großen Roman sprechen.

Die Frage der Landumverteilung begegnet sehr ausführlich – aus Sicht von Ministern, Ministersöhnen, Großgrundbesitzern, Kleingrundbesitzern, Keingrundbesitzern und ihren jeweiligen Söhnen, Rechtsanwälten, Richtern, Landvermessern. Das ist im elften Teil, Seite 685 bis 757. Hier verliert der Autor seine Figuren etwas aus den Augen und schildert die formaljuristischen Diskussionen um die Landverteilung sowie parallel dazu ein religiöses Fest am Ganges. Die Protagonisten treten hier nur am Rand auf, und etwa ab dem elften Teil zeigt der Roman insgesamt etwas weniger Dialog und Handlung und etwas mehr soziale und politische Anliegen.

Gut, dass der ansonsten weit unterhaltsamere Roman nicht mit diesen Abschnitten beginnt. Doch so ausgefeilt und markant Seths Dialoge vor allem in der ersten Romanhälfte auch sind – Seth wirkt hier teils verspielt und lässt die Handlung auf der Stelle treten, während Hausfrauen, Teenager, verquaste Philosophen und schnippische Jungdamen ausführlichst reden, denken und mehrfach amüsant reimen. Vielleicht ist sich der Autor seiner eigenen Qualität als hochgebildeter Dialogautor sogar zu bewusst.

Atmosphäre und Personal im Indien der 1950er Jahre erinnern deutlich an Ruth Prawer Jhabvalas frühe Indien-Romane wie Esmond in India, allerdings spielen Europäer bei Seth kaum eine Rolle und der Umgang ist ingesamt freundlicher.

Die epische Anlage und das breite Familienpanorama erinnern auch an die Buddenbrooks von Thomas Mann. Tatsächlich liest eine Seth-Figur (angeödet) die Buddenbrooks und in beiden Romanen entscheidet sich eine junge attraktive Frau nach anfänglichem Widerstand überraschend für den gleichen Typ von Mann; weitere Parallelen sind die Vorliebe leichtlebiger Söhne für ebensolche Vertreterinnen der darstellenden Künste und die akribische Darstellung historischer Geschäftsabläufe. Mann erzählt jedoch bündiger und ironischer, Seth weitschweifender und warmherziger.

Englische und deutsche Pressestimmen in meinem Blog.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 2. Juli 2008
Wer dieses Buch gelesen hat, weiß definitv mehr über Indien, als vor der Lektüre!
Das Buch ist sehr vielseitig... worum es geht? Liebe, Rivilitäten, Politik, Religionen und Religionskonflikte, Familienleben...

Da ist für jeden was dabei. Klar ist aber auch, dass man sich für einige Sachen nicht so interessiert wie für andere. Ich zum Beispiel wollte wissen, wies mit der Liebesgeschichte weitergeht, und die Politik hat mich (meistens) auch interessiert, aber eine Zeremonie des Hinduismus fand ich dann weniger fesselnd.

Insgesamt ist aber alles wichtig, denn nur so bekommt man einen umfassenden Einblick von Indien nach dem zweiten Weltkrieg und nach Ghandis Tod.

Zu dem Namenmerken - ja gerade am Anfang ist es vielleicht etwas schwieriger, alle im Kopf zu behalten - aber dafür gibt es ja am Anfang des Buches einen Stammbaum mit den Familienmitgliedern!
Die Personen fand ich meist sehr sympathisch. Besonders schön fand ich die Beziehung zwischen Maan und Firoz, seinem besten Freund.

Ich werd mir definitv noch ein Buch von Vikram Seth kaufen!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 2. Juli 2008
Wer dieses Buch gelesen hat, weiß definitv mehr über Indien, als vor der Lektüre!
Das Buch ist sehr vielseitig... worum es geht? Liebe, Rivilitäten, Politik, Religionen und Religionskonflikte, Familienleben...

Da ist für jeden was dabei. Klar ist aber auch, dass man sich für einige Sachen nicht so interessiert wie für andere. Ich zum Beispiel wollte wissen, wies mit der Liebesgeschichte weitergeht, und die Politik hat mich (meistens) auch interessiert, aber eine Zeremonie des Hinduismus fand ich dann weniger fesselnd.

Insgesamt ist aber alles wichtig, denn nur so bekommt man einen umfassenden Einblick von Indien nach dem zweiten Weltkrieg und nach Ghandis Tod.

Zu dem Namenmerken - ja gerade am Anfang ist es vielleicht etwas schwieriger, alle im Kopf zu behalten - aber dafür gibt es ja am Anfang des Buches einen Stammbaum mit den Familienmitgliedern!
Die Personen fand ich meist sehr sympathisch. Besonders schön fand ich die Beziehung zwischen Maan und Firoz, seinem besten Freund.
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am 17. Dezember 2002
Im Schatten Salman Rushdies finden immer mehr Autoren aus dem indischen Subkontinent begeisterte Leserschaft in Europa und Amerika, was nicht nur daran liegt, dass viele von ihnen in englischer Sprache schreiben, sondern vor allem auch daran, dass sie ihr Handwerk meisterhaft verstehen. Nach Arundathi Roy ("Der Gott der kleinen Dinge") und Rohinton Mistry ("Das Gleichgewicht der Welt") schafft das nun auch Vikram Seth mit seinen Romanen, allen voran mit "Eine gute Partie".
Seth erzählt darin die Geschichte mehrerer miteinander durch Heirat und Freundschaft verbundener indischer Familien kurz nach der Teilung (Abspaltung Pakistans), also inmitten großer gesellschaftlicher Umbrüche und politischer Unruhen, eine Art indischer "Forsyte Saga" also. Aber so gut Seth es auch versteht, die politischen und religiösen Hintergründe in seinem Roman zu entfalten, so'bleibt er zugleich dennoch immer auf interessante Weise an den Figuren seines breit angelegten Erzählstromes.
Im Zentrum steht die junge Lata Mehra, die von ihrer Mutter verheiratet werden soll. Also ist alles auf der Suche nach einem "suitable boy" (so der Originaltitel), eben der sprichwörtlichen "guten Partie". Mehrere Bewerber erscheinen auf der Bildfläche, und der Leser zittert bis zum Schluss: Wird der Roman so enden, wie er begonnen hat, mit einer Hochzeit? Und wenn ja, wen nimmt Lata zuletzt?
Eines ist sicher: Langweilig wird einem auf den nahezu 1200 Seiten jedenfalls nicht!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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TOP 500 REZENSENTam 16. November 2002
Groß und unermeßlich wie der indische Volkskörper mit seiner Milliardenbevölkerung ist auch die indische Literatur. Wer daran nach Naipaul, Rushdie und Roy noch zweifelte, sollte das vorliegende Buch lesen, eine Indien-Saga auf tausend Seiten, von der keine einzige langweilig ist. Leben, Lieben und Leiden im Kunststaat "Purdah Pradesch", hinter dem sich Indiens größter Budesstaat Uttar Pradesch verbirgt, werden durch das Prisma einer vielfach verschlungenen Familiengeschichte der Medras, der Kapors und der Khans mit einem Feuerwerk an Handlungswendungen, Kuriositäten und Spannungsbögen verdeutlicht, dass es eine reine Freude ist. Hundert Fäden spinnt der Autor im Kosmos seiner Geschichten, Dutzende Charaktere entstehen und verschwinden im Laufe der Handlung, ohen dass Seth je die Übersicht verlöre oder oder den Leser verwirrte. Höhepunkt des Buches ist die Beschreibung der Großen Wallfahrt der Millionen, eine literarische Verarbeitung der vorletzten Kumbh Mela von Allahabad, die zum Besten gehört, was je über Indien geschrieben wurde. Alles in allem: ein geradezu erstaunliches Buch, bei dem man gar nicht glauben möchte, dass sein Autor noch so jung ist, ein Meisterwerk, das nicht weniger ist als das Portrait eines ganzen Subkontinentes.Sein einziger Nachteil: In den 55 Tagen, die eine Kumbh Mela dauert, bekommt man das Buch unmöglich ausgelesen.
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 24. Januar 2003
Knapp 2000 Seiten sind eine Herausforderung und für Easy-Readers sicher in diesem Fall schwer verdaulich. Wer jedoch den nötigen Biss, Interesse an Indiens Geschichte und Persönlichkeiten hat, wird "Eine gute Partie" lieben. Der rote Faden heißt: Wen heiratet Latta, die junge indische Protagonistin des Romans? Ihre große Liebe Kabir, ein Moslem? Den Angeber Harish oder den feinfüligen Literaten, der um sie wirbt? Es bleibt bis zum letzten Kapitel spannend... Ich habe das Buch übrigens auf einer Indienreise gelesen. Eine ideale Lektüre vor Ort!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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