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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
24
3,3 von 5 Sternen
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am 1. Januar 2006
Auf mich wirkt die Trilogie, als habe der Autor die Teile 2 und 3 erst im Nachhinein entworfen. Der erste Teil ist ein Meisterwerk - originelle Handlung, die extrem spannend umgesetzt ist, Charaktere, die so lebendig sind, daß man sie richtig empfinden kann. Der Held ist alles, aber kein Held, Raumfahrt kein Spaziergang, sondern ein schmutziges Abenteuer auf Leben und Tod. So fesselnd Teil eins ist, die beiden anderen können meiner Meinung nach weder stilistisch, noch vom Aufbau oder von der Handlung her mithalten.
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am 8. Oktober 2004
"Gateway" ist ein grosser Klassiker der SciFi-Literatur, veröffentlicht Ende der 70er Jahre. Die beiden Folgebände wurden in den 80er Jahren publiziert und beinhalten eigene Handlungssträng. Lohnt es sich, das Buch heute noch zu lesen? Kann es mit modernen Werken mithalten? Oder ist es hoffnungslos überaltert?
In erster Linie lebt der Roman von seiner großartigen Idee. Die Menschheit hat eine Art Transporter einer uralten Rasse entdeckt. Die Benutzung ist ein abenteuerliches Glücksspiel und vergleichbar mit Goldgräbern oder dem Amerikanischen Traum. Entweder man kommt nie zurück oder man findet etwas wertvolles und wichtiges.
Der Leser erhält einen guten Überblick über das, was in den 70ern thematisiert wurde. Von schwarzen Löchern, Robotern bis hin zu Gesellschaftsproblematiken. Die aufgezeigte „Science" ist im Astrophysik-Bereich solide, wirkt aber in anderen Bereichen leicht überaltert. Insgesamt sehr „realistische" SciFi, ohne Pulp Elemente.
Von seiner Intention her ist „Gateway" ein Buch über Menschlichkeit und über menschliche Schicksale. Pohl erzählt eine melodramatische Geschichte, das Dramatische findet sich in fast allen Handlungssträngen und Lebensläufen. Demnach kein Buch für Happy-End-Leser. Auch kein Buch für Liebhaber von Spannungsliteratur, Raumkämpfen oder Actionszenen.
Vielmehr ein fesselnder Abenteuerroman mit interessanter Zukunftsvision, der auch heute noch gut lesbar ist. Die beiden im Buch integrierten Folgeromane sind nur Beiwerk und fallen qualitativ ein wenig ab.
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TOP 500 REZENSENTam 10. Oktober 2014
Gateway und im gewissen Sinne auch die Nachfolgebände werden zu Recht als Klassiker der SF Literatur bezeichnet. Fans dieses Genres werden Ideen aus Gateway in etlichen späteren Werken anderer Autoren wiedererkennen. Wie es aber mit Klassikern so ist, die meisten Romane gerade aus der SF Bereich werden schnell von den tatsächlichen Entwicklungen in Technik, Natur und Gesellschaft eingeholt und was damals noch möglich und logisch erschien, stellte sich bald als Irrtum heraus, um so spannender welche Annahmen eingetreten sind.
Was gerade den ersten Band dieser neu heraus gegebene Trilogie so lesenswert macht, ist das es neben SF-Elementen, wie Raumflug, Überbevölkerung und Alientechnologien, vor allem um das Verhalten von Menschen in extremen Situationen geht. Gerade dieser Bereich der Erzählung hat nichts von seiner Aktualität verloren. Wobei Pohl auch mit den technisch, physikalischen Schilderungen nur an wenigen Stellen falsch liegt, immerhin wurde der Roman im Original 1976 veröffentlicht und damals habe ich ihn auch gelesen.

Gesellschaftskritisch, ungewöhnliche und doch glaubhafte Charaktere, eine weitgehend authentische Physik und ein tragisch, komischer Protagonist/Held, dabei ist dieser Broadhead besonders im ersten Band nicht sonderlich sympathisch aber interessant.
Woran ich mich nicht mehr erinnert habe ist der offensichtliche Hang des Autors und damit seiner Figuren zur Seelenanalyse. Eingebildete Schuld und tatsächliches moralisches Fehlverhalten nehmen einen ziemlich breiten Raum ein und haben mich an einigen Stellen ein wenig genervt.
Zum Inhalt möchte ich mich nicht weiter äußern, wer da neugierig ist kann sich ausführlich auf Wikipedia und bei anderen Quellen informieren, schließlich gilt Gateway nicht umsonst als Klassiker.

Fazit: Nicht ganz so faszinierend wie er in meiner Erinnerung war, wobei der erste Band immer noch hervorsticht. Aber immer noch deutlich besser als viele Nachfolger und besonders für Leute mit echtem Interesse an Astronomie, Astrophysik und einer Liebe für Space Opera eine Empfehlung.
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am 25. August 2016
Es ist nicht verständlich, wieso dieses Buch so gute Bewertungen erhalten hat.
Mit Science-Fiction hat das ganze nur wenig zu tun, außer dass es Raumschiffe gibt. Erklärungen von physikalischen Gesetzten? Fehlanzeige.
50% des Buches besteht aus den Besuchen beim Psychologen des Hauptcharakters. Der Rest spielt auf dem Asteroiden, der von den Aliens gebaut wurde und in den Raumschiffen.
Aber das "Sense of Wonder", dass man von Clarke, Reynolds und Co. kennt, gibt es hier nicht. Begeisterung kommt keine auf. Der Asteroid wird kaum beschrieben, die Raumschiffe werden nicht beschrieben, nicht wird erklärt und das Ganze plätschert so dahin. Mit "Rama" von Clarke, "Himmelssturz" von Reynolds oder "Äon" von Greg Bear kann das Buch keineswegs mithalten (in diesen Büchern geht es auch um die Erkundung ausserirdischer Artefakten). Ich habe nach Buch 1 aufgegeben - es war einfach nur langweilig.
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am 11. Februar 2014
...bis zur letzten Seite.
Auch Teil 2 und 3 sind in der Handlung stimmig. Für mich eines der besten Science fiction Bücher, die ich bisher gelesen habe.
Vorbehaltlose Empfehlung.
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am 17. Juli 2014
Einfach genial,gut geschrieben und niemals langweilig!
Habe diesen Wälzer verschlungen.Kann ich jedem Science-Fiction Fan empfehlen.
Die Protagonisten wachsen einem im Verlauf der Story richtig ans Herz.
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am 4. März 2012
Die Gateway-Triologie ist lesenswert. Allerdings lässt die Qualität und der Erzählstil ab der zweiten Hälfte des dritten Buches leider deutlich nach.

Die ersten beiden Bücher kann man zweifellos als klassische SiFi bezeichnen. Neben typisch technologischen Aspekten, drehen sich die Bücher auch um das Seelenleben des Protagonisten. Seine Beziehungen und sein Denken werden ausgiebig beschrieben. Jedoch entsteht nie Langeweile oder Eintönigkeit. Das Verhältnis zwischen Technik und Beziehung bleibt ausgewogen.

Im dritten Buch wiederum gleitet die Geschichte immer mehr von der SiFi in die Darstellung einer komplexen Dreiecksbeziehung ab. SiFi tritt in den Hintergrund und dient nur noch als Kulisse. Es mag sicherlich Menschen geben, deren Geschmack dies trifft. Allerdings glaube ich nicht, dass diese die ersten beiden Bücher genossen hätten.

Fazit: Das dritte Buch kann das ansonsten "gute" Niveau leider nicht halten.
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am 19. Oktober 2013
Ganz neue Sicht auf auf die Zukunft?/Vergangenheit? So könnte es gewesen sein, oder werden. Sehr gut geschrieben,irgendwie versteht man auch die kompliziertesten Vorgänge. Empfehlenswert.
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am 7. Oktober 2010
Gute, klassische Science Fiction mit einem schönen Ansatz. Das erste Buch ist definitiv empfehlenswert. Es ist dicht, hat spannende und nachvollziehbare Charaktere und beschreibt ein packendes, enges Szenario.

Buch zwei ist ein würdiger Nachfolger, der die Geschichte einige Jahre später aufnimmt und weitererzählt. Dabei wird der im ersten Buch eher Klaustrophobische Rahmen aufgemacht und erweitert.

Mit dem dritten Buch hatte ich allerdings so meine Schwierigkeiten. Das Tempo und die Erzählweise unterscheidet sich sehr von den ersten beiden Teilen und die Handlung an sich ist stellenweise verwirrend und wirkt stark gekünstelt.

Trotzdem gut zu lesende Science Fiction mit einem spannenden Szenario und lebhaften Figuren. Empfehlenswert.
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am 7. Oktober 2004
Ganz einfach: Die Gateway-Trilogie ist KEINE Trilogie! Es wurden leider nur 3 Bücher ins Deutsche übersetzt. Die Heechee Saga (so unter "Profies" bekannt) schließt mit dem 4 Buch "The Annals of the Heechee" ab, dass 1987 in den USA erschienen ist.
Aus diesem Grund leider nur 4 Sterne, da die deutsche Ausgabe nicht vollständig ist. Möchte man alles lesen, muss man leider versuchen aus dem angoamerikanischen Raum das 4 und letzte Buch gebraucht zu besorgen - aber es lohnt sich wirklich.
Sollte jemand das nicht wollen, dem sei gesagt, dass auch diese ersten 3 Bücher sehr gut sind. Sie sind so gar so gut, dass man sogar Englisch lerne würde, nur um zu wissen, wie die Heechee Saga den nun abschließt.
Zum Inhalt möchte ich nichts weiter ergänzen, was nicht schon die Amazon-Redaktion geschrieben hat. Lasst Euch überraschen.
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