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am 9. Februar 2014
Ein Roman im Gewand der Zeit.
Stephen King in Best Form. Ein Must Have für jeden Fan. Schon mehrfach gelesen!!!
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am 8. September 2017
Einfach nur genial. Ich liebe das komplette Werk des dunklen Turmes. Es verfolgt mich in den Träumen. Werde es immer wieder lesen.
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am 9. November 2013
Geschenk für meine Freundin - sie sagt "muss man einfach besitzen"

Band 3 = setzt Band 1 und 2 vorraus
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am 16. Oktober 2015
Während des ersten Bandes wollte ich schon aufgeben, der zweite Band hat mich dann fast gehabt, aber hier denke ich mir wieder: Willst du dir die Reihe wirklich bis zum Schluss antun?!?
Lesen kann ich das Ganze nicht - da interessiert mich das alles irgendwie nicht -, aber während ich die Hausarbeit verrichte, höre ich immer ein Stück. :) Damit komme ich auch ganz gut klar und ich muss sagen, Stephen King schreibt hier wirklich bildlich, denn ich kann der Geschichte super folgen und habe alles vor Augen. Ein roter Faden durch die Geschichte(n) ist für mich auch absolut erkennbar.
Ganz besonders haben mir dieses Mal die Rätsel gefallen - ich mag so logisches Zeugs. Manches kannte ich sogar, aber manches auch nicht. Die haben mich dann immer bei Laune gehalten. xD
Ich werde nie ein Fan der Turm-Reihe sein / werden, werde nie den Hype verstehen, der um diese Reihe gemacht wurde und auch immer noch gemacht wird, dafür ist mir das Ganze dann doch irgendwie nicht gut genug, aber ich denke / hoffe, ich werde bis zum Schluss durchhalten, um meine Neugier zu befriedigen. ;)
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am 24. April 2017
Zurück in Rolands Welt und auf dem Weg. Tja nur wohin?
Und als wäre diese unwirtliche Welt nicht genug, und als wäre es nicht ausreichend Stress in den letzten Wochen gewesen, beginnt der Verstand des Revolvermanns langsam entzwei zu fallen. Denn da ist die Sache mit Jake, den er fallen hat lassen - und auch wieder nicht.
Die Zeit bricht entzwei und damit existieren zwei Realitäten, die im Widerstreit miteinander stehen und in Rolands Kopf um die Wette brüllen. Und nicht nur in seinem. Es gibt ein Wiedersehen mit New York!
Was hat eine Rose mit der Sache zu tun und ein Schlüssel, ei dem die S-Form am Schluss besonders wichtig ist?

Spannend mit Zeitparadoxa, Steam-Punk mäßigen Killer-Bären, Rätseln, einen Schulaufsatz, Kämpfen und einer geheimnisvollen Stadt erzählt King die Geschichte weiter um Roland und sein Ka-Tet. Die Geschichte wird komplizierter, ohne wirr zu werden. Die Welt wird verrückter, folgt aber ihrer eigenen, inneren Logik. Dazu die Figuren, die sich so sonderbar ausmachen und gleichzeitig so echt wirken, dass man ihnen gerne folgt. Seite um Seite und es sind viele!

Während Anfang und Ende so spannend waren, dass ich sie beinahe eingeatmet habe, weist die Mitte Längen auf. Es zieht sich ein wenig, weil die Geschichte hier etwas zur Ruhe kommt, es ist das tiefe Atemholen, bevor es zum Endspurt los geht.

Zwei Besonderheiten: Wer Rätsel liebt, wird in diesem Band auf seine Kosten kommen. Und wer flauschige Fellknäuel als Begleiter so großartig findet wie ich, wird seine Freude an Oy haben (so süß!).
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am 1. Juni 2017
Nach den zwei Vorgängern muss man einfach nur mit dem dritten Band der Saga vom Dunklen Turm weitermachen.

Roland hat zwei Gefährten gefunden, die ihn auf der Suche nach dem Dunklen Turm begleiten:
Der einst heroinsüchtige Eddie Dean und Susannah.
Für das Trio beginnt die gemeinsame Reise immer mehr an groteske Formen anzunehmen.
Das Trio überlebt den Angriff eines riesigen Roboterbären, doch Roland wird von düsteren Erinnerungen und Schuldgefühlen geplagt und droht dadurch in den Wahnsinn zu verfallen. Roland beginnt zudem von einem Schlüssel zu träumen, der ihm zur Lösung des Rätsels vom Dunklen Turm helfen soll.

Stephen King schafft es einfach Horror, Fantasy, Science-Fiction und Western-Elemente genial zu vermischen.

Ich genieße es regelrecht in die Welt des Dunklen Turms mitgerissen zu werden.

Wer sich bisher mit Werken von Stephen King befasst hat, der kommt nun mal nicht an der düsteren Fantasysaga vorbei.
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am 22. August 2017
Die drei – Roland, Eddi und Susannah verlassen das Westliche Meer und betreten den großen, alten Wald.

Roland lehrt die beiden anderen die Grundregeln des Revolvermanntums und sie lernen schnell.
Jake aus „Schwarz“ und „Drei“ taucht wieder auf.
Wieder vereint in Mittwelt setzt die Vierergruppe ihre Suche nach dem Dunklen Turm fort.

Im dritten Teil erfährt der Leser mehr über Rolands sterbende Welt.
Ist der Anfang wieder etwas langatmig, nimmt das Tempo im Laufe der Geschichte zu, hetzt den Leser gegen Ende vor sich her und lässt ihn dann mit einem Cliffhänger zurück.

Auch dieser Teil hatte für mich seine Momente – in beide Richtungen.
Wer bis hierher durchgehalten hat, sollte „Glas“ auf keinen Fall auslassen.
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am 24. Dezember 2017
So ich hab die vorgehenden Bücher gelesen, die leider deutlich besser waren.

Teil 1: Dieser Teil "schwarz" war großartig. Ein wortkarger Held mit mysteriöser Herkunft auf der Verfolgung eines dunkeln Zauberers, der ihm die Geheimnisse des dunklen Turms verraten soll. Eine apokalyptische Welt, bei der ein verzweifelter Mann auf die letzte Rettungsmission geht.

Ich finde im ersten Teil die Ausgangssituation und das Western-Setting einfach nur klasse und genial. Leider wird die Romanreihe mit zunehmenden Romanen immer schwächer und weiß einfach nichts mehr Richtiges zu erzählen.

Teil 2: In diesem Teil "drei" werden die Gefährten des Revolvermannes gewählt. Eigentlich wäre dies eine spannende Angelegenheit, aber bleiben die neuen Charakter völlig blass und uninteressant gegenüber dem Revolvermann. Auch gefallen mir die ständigen Weltensprünge zwischen Mittwelt und Echtwelt nicht besonders. Man möchte als Fantasy-Leser etwas über fremde Welten erfahren und nicht ständig in irgendwelchen Geschichte aus dem New York der 60er, 70er & 80er feststecken.
Nun gut jetzt zum eigentlich Teil der Bewertung!

Teil 3: Dieser Teil ist unglaublich langweilig! Es braucht anscheinend viel zu lang, bis dieses Buch Fahrt aufnimmt. Leider weiß ich das nicht so genau, da ich das Buch nach 350 Seiten entnervt zur Seite gelegt habe. Eigentlich habe ich mich auf diese Fortsetzung gefreut, da die Handlung wieder komplett in Mittwelt (in dieser tollen endzeitlichen Western-Welt) spielen soll. Leider ist von dem Charme der Western-Welt aus dem ersten Teil nichts mehr zu spüren. Sie wanken die erste Zeit durch den immer-gleichen Wald und folgen irgendein besonderen magischen Balken. Begleitet wird diese langweilige Wanderung von "bedeutungsschwangeren" Geschwätz der Protagonisten. Auch der Durchbruch von Jake in die Mittwelt wird bis ins letzte Detail zu Tode erzählt. Auch hasse ich wieder den Ausflug in das New York der 70er Jahren. Stephen King kann definitiv sehr gut schreiben. Leider wird in diesem Buch nach meiner Meinung einfach zu wenig erzählt. Nicht jedes Ereignis muss "bedeutungsvoll" aufgebauscht werden. Nicht jeder Schritt muss bis ins Detail erklärt werden. Manchmal passieren Dinge, ohne dass sich die Protagonisten dreimal den Kopf darüber zerbrechen.

Wie am Anfang schon angesprochen war die Ausgangslage für die Romanreihe hervorragend: Toller Held, tolles Setting & tolle Handlung. Dies hat sich Stephen King in den nachfolgenden Werken leider vollkommen verspielt.
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am 13. Juli 2016
Es fällt mir schwer, dieser Rezension einen Titel zu geben, weil sie sich auf eine grundsätzliche Problematik bezieht, die ich mit den ersten drei Büchern hatte. Ich möchte gar nicht groß die Geschichte "auseinander analysieren", sondern einfach loswerden, warum mir insbesondere das Lesen dieses Teiles sehr schwer gefallen ist. Wahrscheinlich stehe ich damit auch weitgehend allein da, wenn man auf die enorme Popularität dieser Reihe blickt. Andere Ungereimtheiten oder weniger gute Entscheidungen wurden schon in anderen Rezensionen gut aufgearbeitet.
Lange Rede, kurzer Sinn: Stephen King kann sehr gut schreiben und hat einen angenehmen Schreibstil, doch muss ich sagen, dass die "Handlungsarmut" mir oftmals die Lesemotivation genommen hat. Ich hatte Phasen, in denen ich die Seiten verschlungen habe (obwohl ich alles andere als ein Schnellleser bin) - besonders dann, wenn ein neuer Handlungsabschnitt anfing und man neue Erkenntnisse gesammelt hat, aber dazwischen gab es leider immer wieder enorme Durststrecken. Um das ein bisschen besser zu erklären, muss ich sagen, dass ich kein Fan von "Actionabschnitten" in Büchern bin. In Filmen immer wieder gern, aber bei Büchern schalte ich da innerlich immer halb ab. Ich mag eher Spannung bzw. Dramatik, die sich durch die gesamte Handlung und nicht immer wieder in bestimmten Szenen aufkeimt.
Um ein Beispiel zu nennen: (halber Spoiler) Die Szene mit Jake in der Villa und den Geschehnissen in der Parallelwelt. Ich (und ich denke, man könnte hier auch "man" sagen) weiß in dieser Szene schon die ganze Zeit, wie es enden wird. Trotzdem muss man über 40 Seiten lesen, wie Susannah von einem Dämon koitiert wird, Eddie eine Tür zeichnet und Jake von einem Monsterhaus angegriffen wird. Das klingt so übespitzt formuliert für jemanden, der das Buch nicht gelesen hat, lächerlicher als es letztlich war, aber jemandem, der so wie ich beim Lesen nicht zwingend "Kopfkino hat", dem wird da schon mal langweilig bzw. schweift der gedanklich ab. Es ist nunmal nicht wie im Kino, wo einen die Bilder fesseln. Man muss aus eigenem Antrieb lesen, und dafür hat die Handlung mich bei Band 3 einfach noch nicht genug gepackt, damit ich in solchen Szenen "mitleiden" würde. Beim erneuten Lesen wäre das bestimmt anders, weil man da andere Schwerpunkte hat. Der erste Durchlauf zählt aber natürlich auch.
Das war nur EIN Beispiel und solche Phasen hatte ich immer wieder. Gut geschrieben, aber irgendwie passiert mir zu wenig. Das ist einfach nur mein subjektiver Eindruck. Wie gesagt, ich bleibe dran und mir hat die Reihe bis jetzt ganz gut gefallen, aber besser gefallen mir da bis jetzt von dem Handlungstempo her Epen wie "Malazan Book of the Fallen".

An sich lese ich ganz gern mal Bücher von Stephen King, aber nie mehrere "am Stück", wie es sich nun eben beim Dunklen Turm wegen der zusammenhängenden Handlung empfiehlt. Vielleicht liege ich falsch, ich habe lange nicht alle Werke von ihm ihm gelesen, aber bei so vielen Veröffentlichungen von King kann eben nicht jedes Buch eine absolut ereignisreiche Handlung haben. Da hat King das Händchen, durch seinen Schreibstil zu glänzen und so den Leser in seinen Bann zu ziehen. Und manchmal klappt das auch bei mir, kommt immer auf den Plot an.
Er kann ja durchaus spannend schreiben. Vor allem "Pet Sematary" hat mir sehr gut gefallen, weil es äußerst intelligente Dialoge hat und von einer hohen Menschenkenntnis zeugt - und da hatte es mich überhaupt nicht gestört, dass die meisten Ereignisse für den großen Showdown total egal waren, denn immerhin geschah zumindest etwas. Auch beim Dunklen Turm "bedeuten" mir die Figuren etwas, aber leider noch nicht so viel, dass für mich die vielen Actionsequenzen spannend wären. Überfliegen ist für mich aber auch nicht angesagt, weil man ja doch immer befürchtet, ein wichtiges Detail zu verpassen - was bisher aber, so weit ich das beim jetzigen Stand bewerten kann - nicht der Fall war.

Also: Ich bleibe dran, vor allem, weil die Geschichte mit guten Ideen bestückt ist und ich schon das Bedürfnis habe, zu erfahren, wie es weitergeht. Eine Empfehlung spreche ich für jene aus, die keinen riesigen Handlungsbogen erwarten und die Situationsdramatik, also lang ausgedehnte Einzelszenen und Kollagen schätzen. Und natürlich für Schnellleser, bei denen Langeweile gar nicht erst aufkommt, weil sie die Seiten nur so verschlingen. Dafür ist der klare Schreibstil auf jeden Fall geeignet.
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am 19. November 2017
Nach dem fulminanten zweiten Band Drei, ist tot wieder ein gelungener Trip in die Mittwelt. Roland und seine drei Gefährten mag man immer mehr und leidet bei jeder Seite mit ihnen. Die Story ist sehr schnell und gibt viele Eindrücke und Rätsel frei, welche vorher so nicht klar waren. Auch ist die Vermischung von Rittersage und Western sehr attraktiv. Was ich nicht verstehen kann, wie kann man einen Film produzieren, der mit dem Original sehr wenig zu tun hat? Das ist unverständlich und bringt die Bücher in ein falsches Licht.
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