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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 20. November 2012
Ich hatte mal Lust, die Saga um den dunklen Turm in einem Rutsch zu lesen und nicht mit 7-jährigen Wartezeiten zwischen den Bänden. Also habe ich zu Schwarz gegriffen, was in der Kindle Edition anscheinend einer Überarbeitung unterzogen wurde und um einige Passagen erweitert wurde, um besser zur folgenden Geschichte zu passen.

King fragt sich im Vorwort selbst, warum die Geschichte einerseits so beliebt bei den Fans ist, ein Großteil seiner Anhängerschaft dieses Epos aber niemals gelesen hat. Ein Grund dafür könnte dieses Buch sein, was ja nun einmal am Anfang dieses umfangreichen Werkes steht.

Und da fängt das Problem an: Schwarz liest sich, zumindest im Vergleich mit den Nachfolgern, extrem zäh. Die Weltuntergang trifft wilder Westen Atmosphäre ist gut gelungen, nur leider kommt in der ersten Hälfte kein richtiger Lesefluss auf und ich musste mich, selbst als Vielleser und Kenner der Geschichte, mal wieder durchkämpfen, denn leider sind einige geschwätzige und auch etwas lahme Passagen enthalten, die bei mir dafür sorgten, dass meine Gedanken abschweiften und ich Absätze erneut lesen musste.

Das passiert im direkten Nachfolger nicht, der packte mich schon nach den ersten Seiten und lies erst wieder los, als das Buch runter gelesen war. Es ist sogar möglich, Schwarz einfach zu überspringen und direkt mit Drei zu starten, wie ich es früher aus Versehen getan habe. Man kann der Geschichte auch durchaus ohne Schwarz folgen, empfehlen würde ich das allerdings nicht, da viele Hintergrundinformationen verloren gehen, die für die weiteren Bände von Bedeutung sind. Besser als die Geschichte gar nicht zu lesen, wäre diese Lösung aber allemal.

Fazit: Eindeutig der schwächste Band von Stephen Kings großer Vision. Man sollte sich allerdings durchbeißen und nicht aufgeben, denn mit den weiteren Büchern wird man dafür reich belohnt und erlebt eine der besten Fantasy Geschichten überhaupt, die auch Vergleiche mit dem Schwergewicht Herr der Ringe durchaus standhalten kann, auch wenn das Setting ein ganz anderes ist.

Für King Fans ist die Reihe eh unverzichtbar, allein schon wegen der zahlreichen Querverweise zu seinen restlichen Büchern. In Der Dunkle Turm finden viele Elemente aus seinem Universum zusammen. Die Reihe bekommt glatte 5 Sterne mit Krönchen, dieses Buch leider nur vier.
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am 1. August 2007
Als ich das erste Mal "Schwarz" las, war ich ungefähr 13 Jahre alt. Ich war großer Stephen King - Fan und hatte schon alles von ihm verschlungen, was zu diesem Zeitpunkt existierte... ausser "Schwarz". Ich las, ich gähnte, ich vergaß. Bekam einfach keinen Zugang zu diesem Western-Verschnitt, in dem nichts anderes vorkam als Metzelein und Mutanten, wie ich damals dachte. Irgendwann wagte ich mich wieder daran, las die anderen bis dahin erschienenen Teile gleich hinterher (weil ich einfach alles von Sai King lesen MUSSTE, schließlich war ich ja Hard-Core Fan!) und bin seitdem am Haken. Jedes Jahr wird die Saga wieder von vorne begonnen und in einer Woche durchgeackert. Und gerade der erste Roman strotzt vor Kleinigkeiten, die in den späteren Büchern wieder aufgegriffen werden und die man erst beim mehrmaligen Lesen entdeckt. Auch die Einsamkeit dieses Buches, die der Revolvermann spürte, bevor er seine neuen Gefährten kennenlernte, weiß man erst zu schätzen, wenn man den letzten Roman der Serie gelesen hat. Mein Fazit: Allein wäre "Schwarz" eine ganz nette Geschichte, aber im Kontext zu den anderen Büchern zeigt es seinen wahren Glanz.
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Oktober 2011
Seit fast 40 Jahren ist Stephen King ein überaus fleissiger Schreiberling. Eine ansehnliche Zahl an Romanen hat er in dieser Zeit geschaffen, mit nicht wenigen Klassikern darunter. In den 70er Jahren - mitten in seinen Anfangsjahren als Schriftsteller - entstand die Idee zu einer Geschichte rund um den einsamen Revolvermann, der unbeirrbar nach seinem Lebensziel sucht: den sagenumwobenen dunklen Turm. Eine Idee, die sehr langsam Gestalt annahm und viele Jahre brauchte, um sich als eben jenes gigantische Schriftstück seines Lebens zu entpuppen, das es heute ist.
King - im Horrorfach eine gestandene Größe und hinlänglich für dieses Genre bekannt - begann seine Arbeit an einem monumentalen Epos, dessen späteres Ausmaß und Zeitanspruch nicht mal er selbst vorher erahnen konnte, bedenkt man die Anzahl der Bände und im Besonderen die Enstehungspausen zwischen ihnen (bis Band 5). Es ist SEIN Mammutwerk; geprägt von alten Sergio Leone-Western, untermengt mit weiteren Elementen des Fantasy-, Sci-Fi- und Horror-Genres, mit einem Schuss Endzeit-Stimmung. Ein auf den ersten Blick diffus wirkender Mix, so dachte ich anfangs auch. Doch je tiefer man in die Welt des Protagonisten eintaucht, diesen mit jedem weiteren Band begleitet, desto klarer wird einem die Komplexität, seine Breite und die Epik dahinter. Ein Vergleich mit J.R.R. Tolkien drängt sich förmlich auf, weil:
"Der dunkle Turm" ist quasi Kings "Herr der Ringe".

Den Anfang macht der erste Band "Schwarz", in welchem der Leser Bekanntschaft mit Roland Deschain von Gilead macht - seines Zeichens Revolvermann und Letzter einer einst alten, ruhmreichen Gilde von Gesetzeshütern. Viele Jahre schon durchstreift dieser Mann eine Welt, die sich im Zustand des Zerfalls befindet. Er jagt dem Mann in Schwarz hinterher, welcher ihm als Einziger den Weg zum dunklen Turm nennen kann. Der Turm ist das Ziel. Der Turm ist seine Bestimmung.
Die Verfolgung treibt Roland in viele Fallen und Gefahren, und sie zwingt ihn zu schweren Entscheidungen und Taten. Solche, über die er keine Wahlfreiheit hat, um zu überleben und solche, für die er einen hohen Preis zahlen muss, will er denn sein Ziel (den Turm) nicht aus den Augen verlieren...

Wären nicht die vielen genre-fremden Bestandteile, die in "Schwarz" (und ebenso in den Fortsetzungen) vorzufinden sind, könnte man die Reise des Revolvermanns eigentlich für einen großformatigen, dreckig-brutalen Western halten. Mit jeder neuen Seite wird aber klar, dass Rolands Welt und die Unsrige, in der wir leben und wie wir sie kennen, bedingt Gemeinsamkeiten haben. Sie ähneln sich in vielen Dingen, doch viele Gerätschaften, magische Fähigkeiten und sonderbare Lebewesen, die nicht ins klassische Bild einer Western-Story passen, fallen dem Normalo sofort wie Fremdkörper auf und machen nur zu deutlich, dass sie sich ganz und gar nicht gleichen. Es ist ein eigenes Universum, das - wie wir in den weiteren Bänden noch feststellen werden - mit allen Anderen durch den dunklen Turm verknüpft ist. Ein in der gesamten Buchreihe sehr bedeutender Punkt, bei dem auch Charaktere aus den anderen Welten (wie Rolands junger Begleiter Jake, dem er unterwegs begegnet) wichtige Schlüsselrollen spielen (werden).

Parallel zur beschriebenen Szenerie (Revolvermann verfolgt Mann in Schwarz) erfährt der Leser erste Details aus Rolands früherem Leben als junger Heranwachsender; es wird auf die Beziehung zu seiner Zielperson und seine Ausbildung zum Stand des Revolvermannes eingegangen, und man erhält Eindrücke von seiner Heimat Gilead in der Innerwelt. Es ist allerdings nur ein sehr kleiner Teil seiner Vergangenheit; seine Familiengeschichte, der Ursprung für seine Besessenheit nach dem Turm und seine von viel Tod und Schmerz gezeichnete Jugend vertieft King in den folgenden Büchern. Man erahnt, mit wieviel Herz der Autor an seinem Turm-Zyklus gearbeitet hat, denn für keine andere Romanfigur hat King in den vielen Jahren seiner Tätigkeit mehr Zeit und Aufwand zur Charakterisierung investiert wie für den Revolvermann.

Fazit:
"Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm." Mit diesem ersten Satz kommt eine einzigartige Saga ins Rollen, gespickt mit Unmengen an fantastischen Einfällen und Spannungsmomenten. Ein unübertrefflicher Höhepunkt in Stephen Kings kreativem Schaffen. Dabei ist "Schwarz" nur der Startschuss einer langen, epochalen Reise.
Allen King-Fans und Fantasy-Interessierten wärmstens zu empfehlen.
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am 15. Juni 2015
Um ehrlich zu sein habe ich nicht gedacht dass ich Schwarz also teil 1 vom Dunklen Turm ein 2. mal lese aber es ist geschehen.

Nach schwarz wollte ich den Turm vergessen...
Es las sich dermassen zähflüssig dass man innerlich nach dem ende eines Kapitels bettelte.

Zum glück hatte ich die E-Buch Edition für meinen Kindle Paperwhite die überarbeitet worden ist. GOTT SEI DANK sag ich da nur.
Man merkt jetzt super das man ein King Buch liest.
Die Geschichte ist sehr schön erzählt und versucht nicht gezwungen Spannung zu erzeugen...
Es sind eben ganz normale situationen wo man als leser denkt "Ach wieder ne normale alltagszene" bis man sich sicher fühlt.
Und genau diese Illusion weiss Stephen King meisterhaft aufrecht zu erhalten nur um mit brachialer Gewalt den Leser in die dunklen Tiefen dieser gefährlichen Welt zu stürzen.
Hab die Hälfte des Buches jetzt durch und es liest sich endlich wie sich halt ein King Buch lesen sollte.
Klare Empfehlung. Aber man muss zumindest was mit dem wilden Westen verbinden sonst wird es kein Lieblingsbuch werden ;-)
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am 19. Dezember 2015
Mein Blick ins Buch:
„Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm.“

Mit diesem Satz beginnt das Abenteuer, in das Stephen King uns mitnimmt. Stephen King… überlegen wir mal einen Moment… Ist das nicht der Horrorgeschichtenautor? Ja genau! So in etwa habe ich reagiert, als ich hört, dass der König des Horrors nun auch Fantasy schreibt. Lange Zeit habe ich mich an dieses Buch nicht herangewagt. Ist man von einem Autor begeistert, will man schließlich auch, dass das so bleibt. Heikel wird es immer, wenn ein Autor dann aus seiner „Rolle“ schlüpft und sich sagt, so nun möche ich etwas anderes ausprobieren. Dem entsprechend skeptisch bin ich also an dieses Buch heran gegangen. Verblüfft habe ich schon nach wenigen Seiten festgestellt, wie spannend diese Geschichte zu werden scheint. Hierbei handelt sich um ein noch nie da gewesenes Fantasyabenteuer, welches für jeden Fan ein absolutes Muss ist.

Roland, der Revolvermann, kämpft sich durch Abenteuer mit langsamen Mutanten und Orakeln und wird stets begleitet von seinen Kindheitserinnerungen. Er ist auf der Suche nach dem dunklen Turm. Zugegeben, anfangs ist die Geschichte ein wenig verwirrend, da es keine richtige Einleitung zu geben scheint, sondern man direkt voll ins Geschehen eintaucht. Das ganze spielt vor einer Westernkulisse der ganz besonderen Art und zieht den Leser, wenn er sich darauf einlässt, sehr schnell in seinen Bann. Man bekommt viele Religiöse Askepte zu lesen, was bei King natürlich nicht weiter verwundert.

In der Geschichte scheinen zwei Welten vermischt zu werden, da der Junge auf den Roland trifft, von einem anderen Planeten zu sein scheint. Doch das wird man wohl erst im Laufe der Geschichte erfahren. Roland scheint sich im Laufe der Geschichte stets zu verändern und ist ein Protagonist, den man einfach mögen muss.

Die Geheimnisse die zum Schluss des ersten Bandes ans Licht kommen, duch den Mann in Schwarz, verblüfften mich, weil ich mit solchen Wendungen nicht gerechnet hatte.

Doch eine Frage bleibt offen… Ist der Mann in Schwarz nun der Feind?

Dafür muss ich natürlich weiterlesen… Band 2 steht bereits in meinem Regal :)

Mein Fazit:

Ein Lob an den Meister Stephen King, denn das hat er in Band 1 wirklich hervorragend gemeistert. Ich habe anfangs sehr gezweifelt, wurde allerdings positiv überrascht und bin gespannt wie es weiter geht. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen. Von mir bekommt es bei Amazon 4/5 Sterne. Einen Stern Abzug, da die Geschichte zu Anfang wirklich sehr verwirrend ist und man eisern weiterlesen muss, um auch zu verstehen worum es geht.
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am 30. November 2012
Vor sieben Jahren habe ich beschlossen endlich auch Stephen Kings wichtigstes Werk zu lesen. Ich hatte nie viel für Fantasy Bücher über und so war dieses auch mein erstes. Viele Dinge kamen mir damals einfach merkwürdig und unverständlich vor. Ich habe alle Bände zu Ende gelesen (nur aus Neugier) um zu wissen, was dieses Buch zu Stephen Kings wichtigstem Werk macht. Ich fand es weder wirklich gut noch sonderlich schlecht. Doch jetzt hatte ich Lust, mir diesen Epos noch einmal vorzunehmen.

Mit meinem Wissen, was ich noch hatte (natürlich konnte ich mir nicht alles behalten), konnte ich diesen ersten Band viel besser verstehen. Ich kann es nachvollziehen, dass die meisten dieses Buch als das schwächste der Reihe bezeichnen. Es lassen sich hier schon viele Anspielungen auf die späteren Bücher finden, in denen diese dann näher beschrieben werden. Natürlich kann man das beim ersten Lesen nicht alles verstehen. Doch jetzt beim zweiten Mal, bin ich wirklich begeistert. Also falls es hier jemanden gibt, der auch noch Probleme mit dem Einstieg hat, kann ich nur sagen, dass sich das Dranbleiben in jedem Fall lohnt. Wer dieses erste Buch zunächst weitgehend sinnlos findet, sollte einfach zwischendurch nochmal reinschauen. Nach dem Buch "Glas" dürfte man die Zusammenhänge alle verstehen können.

"Schwarz" ist nicht das spannendste Buch der Reihe, aber es steckt durchaus voller Informationen, die im Laufe der nächsten Bände wichtig werden.
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am 19. Dezember 2006
"Schwarz" ist das erste Buch der siebenteiligen Geschichte um Roland und den dunklen Turm. Ich finde, dieser ersten Teil unterscheidet sich in Schreib- und Erzählstil deutlich von den Nachfolgern, ist dewegen aber keineswegs schlechter.

Stephen King beschreibt die Turm-Bücher selbst als sein Lebenswerk; dies ist wirklich zu spüren, da er hier einer so vielschichtigen und bewegenden Geschichte Leben eingehaucht hat, wie ich es sonst von keinem seiner Bücher kenne.

Ich habe alle sieben Bücher gelesen und weiß, dass ich noch nie etwas so gutes gelesen habe und nie wieder etwas vergleichbares lesen werde.

Also, wer sich für einen Mix aus Fantasy, Western und Science Fiction erwärmen kann, sollte den Dunklen Turm auf jeden Fall lesen. Er hat mein Leben wirklich bereichert.

Ich kenne viele Leute, dei beim Namen Stephen King zurück schrecken und sagen "Och, nö, da fließt das Blut ja wieder literweise und die Köpfe rollen auf jeder Seite". Bei den Turm-Büchern muss man dieses Vorurteil wirklich beiseite legen, denn hier hat King eine tolle, einzigartige Welt erschaffen, in der es eine eigene Sprache gibt, eigene Feiertage, Bräuche und Sitten. King lässt auch z.B. im vierten Band "Glas" mal seine romantische Ader durchblicken.

Ich kann die Bücher jedem wärmstens empfehlen, aber seit gewarnt. Als ich den letzen Band zuende gelesen hatte bin ich in ein literarisches Loch gefallen. Es hat sehr lange gedauert, bis ich mich wieder für andere Bücher begeistern konnte, da ich immer sofort mit dem Turm verglichen habe. Und da kommt meiner Meinung nach wirklich jedes Buch schlecht bei weg!!!
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am 7. August 2016
Auch wenn man nicht an der Serie dran bleiben möchte (immerhin 8 Bände) ist der erste Teil sehr zu empfehlen!
Nicht sehr lange und verdammt gut!
Tolles Ende, das auch ohne Fortsetzung auskommt.

Unbedingt lesen.

Als Vergleich würde mir am ehesten Per Anhalter durch die Galaxis einfallen, nur eben ernster. Sehr viel ernster!
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am 6. Februar 2014
Wie hier schon mehrfach beschrieben, ist dieser erste Band der Dark Tower-Saga etwas seltsam geschrieben. Die Geschichte liest sich stellenweise leider sehr abgehackt. Man hat das Buch zuende gelesen und hat das Gefühl trotzdem nicht wirklich etwas über den Revolvermann erfahren zu haben. Man erfährt im Groben wie er zum Revolvermann wurde und dass er hinter dem schwarzen Mann her ist. Natürlich ist da noch mehr, aber das wird alles nur angedeutet. Etwa ab der Mitte des Buches (nach dem Orakel) verlor die Geschichte auch sehr an Spannung und bis kurz vor dem Ende wurde das auch nicht mehr besser. Da ich allerdings wusste, dass der erste teil nicht unbedingt ein Meilenstein ist, machte mir das allerdings nichts aus und ich wurde kurz vor Ende noch einmal richtig positiv überrascht. Die Rede des Schwarzen Mannes über das Universum, Größe und den dunklen Turm fand ich einfach Atemberaubend. Ich saß nach diesem Kapitel tatsächlich noch eine ganze Weile da und war nicht fähig weiterzulesen weil die pure Vorstellung dem niedergeschriebenen zu folgen mir fast das Gehirn sprengte.

Ich habe nun mit dem 2. Band angefangen (S.110) und hier kommt die Größe Kings' und seine fesselnde Erzählweise gleich von Beginn an durch und das Buch macht einfach nur Spaß.

Also Leute: Nicht entmutigen lassen und das erste Buch mit dem Wissen lesen, dass es ab Teil 2 wesentlich besser wird.
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Eingehends muss ich sagen, dass ich es interessant finde, zu lesen, was "mit-Rezensenten" über die Bücher sagen, die ich gelesen habe, dazu gehörte auch, das von mir vor 4 Jahren gelesene "Schwarz" oder "The Gunslinger".
Als ich dann die ersten beiden Rezensionen las, MUSSTE ich einschreiten und ein paar Kleinigkeiten richtig stellen.
Als erstes, liebe potentielle Leserinnen und Leser, ist es ungemein wichtig diesen Roman zu lesen, da er das Fundament bildet; das Grundgerüst für eine Reise über 5000 Seiten durch ein zerstörtes Land. Und wir Leser haben das ungemeine Glück, Roland von Gilead auf dieser Reise zu begleiten. Und was wäre ein Gebäude bitte, ohne sein Fundament? Richtig, nicht errichtungsfähig. Und genau so ist das auch mit dem "Dunklen Turm". Er könnte nicht stehen, wenn "Schwarz" nicht wäre und den Beton und das Land dazu liefern würde.
Nun aber genug von meinem methaphorischem Gefasel.

Die nächste Kritik, die ich aufgreifen möchte: Das Stephen King seinen Roland nur mit "der Revolvermann" anspricht; wenn man sich ein wenig mit der Entstehungsgeschichte und Stephen King allgemein beschäftigt, und den 6. Teil der Saga AUFMERKSAM gelesen hätte, wüsste man, warum er das gemacht hat.
Ich werde das nun auch nicht zu weit ausbreiten, da dann ein Großteil des Zaubers vom 6. Band "Susannah" verloren ginge. Nur so viel, Stephen King wusste selbst nicht, wohin er mit "seinem Revolvermann" hin wollte.

"Schwarz" ist ein wundervolles Buch, das einen glänzenden Beginn des Zyklusses darstellt. Es stellt viele Fragen, auf deren Beantwortung man "leider" 6 weitere Bände warten muss.
Und nur so viel, wenn man auf die nachfolgenden Rezensionen hören würde, würde die größte "Pointe" in der Saga flöten gehen.
Leser, die die 7 Bücher aufmerksam gelesen haben, wissen was ich meine.

Lange Tage und angenehme Nächte.
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