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TOP 1000 REZENSENTam 13. September 2012
Nachdem ich das erste Buch verschlungen habe und auch die Ring-Filme in amerikanischer und japanischer Fassung gesehen habe, habe ich nun den zweiten Teil gelesen und bin ein wenig enttäuscht.
Wo das erste Buch noch einen richtigen Horror-Effekt hatte und man sich gruseln konnte, geht es im zweiten Buch wissenschaftlich an die Sache.

Die im ersten Buch auf mysteriöse Weise verstorbenen Personen werden im zweiten Buch vom Pathologen Mitsuo Ando obduziert. Er stellt eine Unregelmäßigkeit an einem der Herzkranzgefäße fest. Ist das des Rätsels Lösung?

Leider verliert sich dann das Buch in genetischen Fachgebieten, denen ich nicht folgen konnte und wollte. Dazu muss ich sagen, dass ich eigentlich Thriller über Pathologie oder Forensik liebe und dieses Thema mich einfach interessiert. In "Spiral" schafft es jedoch der Autor, dieses ganze Themengebiet derart trocken und uninteressant zu skizzieren, dass ich dem ganzen nichts abgewinnen konnte.

Fazit: den neuen Ansatz mit medizinischem Hintergrund fand ich sehr gut - für die trockenen und langweiligen Teile im Buch gibt es jedoch zwei Sterne Abzug.
Bleiben noch drei.
Mal sehen, wie es weitergeht mit der Geschichte!
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am 15. Februar 2010
Der Zauber des Mysteriösen nimmt eindeutig im Verlauf dieser Geschichte ab - schade.
Manche Fragen, die sich die Hauptperson dieses Buches stellt, konnte ich mir selbst schon beantworten, was diesem Buch also gewisse Überraschungseffekte nimmt.
ABER: Zuguterletzt wirft Suzuki noch eine niemals zu erwartende Überraschung auf, sodass man das dritte Buch mit Spannung erwarten kann.
Das Buch enthält für meinen Geschmack allerdings auch zu viele Wiederholungen, was u.a. die Handlungen durchaus auch etwas langatmig macht.
Die Spannung in diesem Buch lebt davon, die Fragen, die sich im ersten Buch aufgetan haben, zu beantworten.
Durchaus erhielt ich auch an manchen Stellen ein Angstgefühl. Die Atmosphäre an diesen Stellen wirkten auf mich also sehr authentisch bzw. sehr gut beschrieben. Doch leider kommt es nur seltener zu solchen Stellen wie im ersten Buch; darum aus meiner Sicht drei Sterne.
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Auch wenn nach den Ereignissen von Ring die Zeichen nicht zwangsläufig auf eine Fortsetzung deuteten, hat Koji Suzuki mit Spiral eine adäquate Fortsetzung geschaffen. Ring II ist aber trotz gewisser Bedenken (wie kann man das Szenario von Ring I überhaupt vernünftig fortsetzen, ohne den Faden zu verlieren oder unglaubwürdig zu werden?) eine Fortsetzung wie man sie sich nur wünschen kann und knüpft glatt und sauber an den ersten Teil der Geschichte an. Sofort sieht man sich genau wieder in jene Welt versetzt die man nach Ring I verlassen hat, auch wenn die Protagonisten jetzt tot sind und neue ihren Platz einnehmen müssen.

Es beginnt logischerweise damit dass ein alter Studienfreund des Protagonisten nun die Autopsie an diesem vornehmen muss und mit der Zeit beginnt sich Fragen zu stellen. Auch er gerät in den Bann des mysteriösen Videos und sucht die gleichen Orte und Personen auf. Er deckt die selben Fakten auf, doch unter einem anderen Licht, denn die Sicht der Dinge hat sich mit dem Protagonisten geändert. Die mysteriöse Sadako tritt allerdings nun persönlich in Erscheinung und führt ihren Racheplan ungehindert fort, woran selbst die "Helden" zunächst nichts ändern können...

Anstandslos führt Koji Suzuki mit Spiral seine Ring-Trilogie fort und das wirklich beeindruckende ist dabei wie selbstverständlich er das schafft. Die Storie des ersten Teils wird nahtlos fortgesetzt, teilweise neu interpretiert und um Nuancen vertieft, ohne wie ein Verrat am Konzept und Stil von Ring I zu wirken. Die Dinge entwickeln sich und Spiral bringt die Storie um einiges weiter voran, bis zu einem Ende das sich nur noch mit mehr als einem zugedrückten Auge als Happy End bezeichnen lässt.

Wer Fortsetzungen generell ablehnt, zu große Hoffnungen hegt oder einfach mit den abstrakten Ideen des Autors nicht klarkommt sollte es jedoch bei Ring I belassen, handwerklich ist die Fortsetzung zumindest für meinen Geschmack perfekt gelungen. An einer Fortsetzung interessierte Leser sollten jedoch unbedingt zugreifen, wenn auch mit der Erinnerung, dass es sich beim Genre Horror um etwas sehr Abstraktes und Unvorhersehbares handelt, woran mancher nur sehr schwer Gefallen findet.

Fazit:
Gelungene Fortsetzung, auf jeden Fall empfehlenswert für alle Fans des ersten Bandes.
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am 5. Januar 2009
Ring 1 hat mir ausgesprochen gut gefallen, doch erst Ring 2 zeigt nun auf, welches Potential die Ring-Saga wirklich hat. Gleich am Anfang werden schon wieder fixe Theorien des Lesern ad absurdum geführt. Es wird klar, dass das Geheimnis um das Video noch lange nicht gelöst ist.
Sehr spannend sind die Ausflüge in die Genetik, wobei ich sehr froh war, dass wir das Thema in der Schule sehr genau durchgenommen haben. Es kommen viele Codes vor, die dann langsam entschlüsselt werden - sehr spannend. So wird die Spannung während des ganzen Romans aufrechterhalten. Am Ende wird es wieder ausgesprochen gruslig. Sadako ist alles - nur nicht tot! Und endlich wird auch klar, was sie anstrebt, auch wenn mir das etwas seltsam erscheint. Aber den dritten Teil muss ich nun auch noch verschlingen! Tolle Saga!
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am 8. Dezember 2010
`The Ring I` ist kein schlechtes Buch. Ich musste es unbedingt an zwei Abenden durchlesen.
Aber es gibt diverse Elemente, die ich als äußerst nervig empfunden habe. Die ständigen Wiederholungen von Teilen aus dem ersten Buch (gut für Quereinsteiger-Leser, denen Teil 1 unbekannt ist). Die Entschlüsselung des Codes. Einige Passagen sind extrem langatmig. Die Idee des wütenden Virus` ist selbst für ein Horrorbuch extrem weit hergeholt, wenn man das so sagen kann. Und die Logikfehler lassen sich definitiv nicht rechtfertigen (aus Spoilergründen werde ich sie nicht ausführen). Ich blieb am Ende verwirrt zurück, mit mehr Fragen als Antworten. Aber vielleicht habe ich die entscheidenen Stellen irgendwie verschlafen...
Dennoch hatte das Buch seine Momente.
Ich habe hier, der Hamburger Zentralbibliothek sei Dank, noch die letzten beiden Teile liegen und werde gleich damit beginnen, aber viel Hoffnung, es möge bergauf gehen, habe ich nicht.
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Auch wenn es nach den Ereignissen von Ring I so aussah als wäre die Sache ausgestanden und eine Fortsetzung nicht notwendig, so ist das nicht der Fall. Ring II Spiral ist aber trotz gewisser Bedenken (wie will er das vernünftig fortsetzen?) eine Fortsetzung wie man sie sich nur wünschen kann und knüpft glatt und sauber an den ersten Teil der Geschichte an. Sofort sieht man sich genau wieder in jene Welt versetzt die man nach Ring I verlassen hat, auch wenn die Protagonisten jetzt tot sind und neue ihren Platz einnehmen müssen.

Es beginnt logischerweise damit dass ein alter Studienfreund des Protagonisten nun die Autopsie an diesem vornehmen muss und mit der Zeit beginnt sich Fragen zu stellen. Auch er gerät in den Bann des mysteriösen Videos und sucht die gleichen Orte und Personen auf. Er deckt die selben Fakten auf, doch unter einem anderen Licht, denn die Sicht der Dinge hat sich mit dem Protagonisten geändert. Die mysteriöse Sadako tritt allerdings nun persönlich in Erscheinung und führt ihren Racheplan ungehindert fort, woran selbst die "Helden" zunächst nichts ändern können...

Anstandslos führt Koji Suzuki mit Spiral seine Ring-Trilogie fort und das wirklich beeindruckende ist dabei wie selbstverständlich er das schafft. Die Storie des ersten Teils wird nahtlos fortgesetzt, teilweise neu interpretiert und um Nuancen vertieft, ohne wie ein Verrat am Konzept und Stil von Ring I zu wirken. Die Dinge entwickeln sich und Spiral bringt die Storie um einiges weiter voran, bis zu einem Ende das sich nur noch mit mehr als einem zugedrückten Auge als Happy End bezeichnen lässt.

Wer Fortsetzungen generell ablehnt, zu große Hoffnungen hegt oder einfach mit den abstrakten Ideen des Autors nicht klarkommt sollte es jedoch bei Ring I belassen, handwerklich ist die Fortsetzung zumindest für meinen Geschmack perfekt gelungen. An einer Fortsetzung interessierte Leser sollten jedoch unbedingt zugreifen, wenn auch mit der Erinnerung, dass es sich beim Genre Horror um etwas sehr Abstraktes und Unvorhersehbares handelt, woran mancher nur sehr schwer Gefallen findet.

Fazit:
Gelungene Fortsetzung, auf jeden Fall empfehlenswert für alle Fans des ersten Bandes.
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am 19. Februar 2006
wer the ring 1 schon mit begeisterung gelesen hat sollte sprial auch lesen. spiral übertrifft sogar den ersten teil, ist spannender, rätselhafter. der leser kann das geschehen gut verflogen, verschiedens wird erleutert (zb das entschlüsseln der codes). die handlung des ersten teils wird nochmal zusammengefasst im laufe des buches, jedoch sollte man schon erst ring lesen bevor man sich spiral vornimmt.
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am 12. Januar 2012
Für diejenigen, die den ersten Teil kennen, die Ausgangslage: die Handlung wird direkt nach den Ereignissen des Originals weitergeführt. Der einzige Überlebende des Fluches, der Journalist Asakawa, befindet sich nach einem Unfall und dem Tod seiner gesamten Familie in apathischem Zustand, während sein Mitstreiter Ryuji von einem ehemaligen Studienkollegen und heutigen Gerichtsmediziner obduziert wird. Diesem fallen bei der Autopsie sogleich ungewöhnliche Besonderheiten auf, die ihm keine Ruhe lassen und schließlich dazu zwingen, die Vorkommnisse der letzten Woche von vorne aufzurollen.

Ohne zu viel verraten zu wollen, steht bei "Spiral" nicht mehr die Spannung, der Mythos des Ring-Videos im Vordergrund, vielmehr spielen DNA-Stränge, Codeentschlüsselung, Gentechnologie und Viren die Hauptrolle. Der Versuch, die Handlung zu entmystifizieren, ist jedoch von vornherein zum Scheitern verurteilt.
Zu Beginn ist es gerade die skeptisch wissenschaftliche Herangehensweise, die den Reiz dieser Fortsetzung ausmacht, da dadurch eine gewisse Realitätsnähe vorgegaukelt wird. Je weiter die Ausflüge in das Reich von Forschung und Medizin jedoch gehen, desto ermüdender, irrealer und unausgegorener wirken diese. Im technologieverliebten Japan mag dieser Schritt sogar verständlich sein, jedoch wird dadurch der Zauber des Vorgängers zerstört.
Nervig sind zudem die ständigen und allzu ausführlich geratenen Rückblicke, die bestenfalls Lesern, die das Original nicht kennen, das Verständnis erleichtern.
Seine wenigen starken Momente hat "Spiral" immer dann, wenn die rationalen Scheuklappen fallen und es ans Eingemachte geht. Wenn auch dem Wissenschaftler nichts anderes mehr übrig bleibt, als sich auf seine von Angst und Panik reaktivierten Urinstinkte zu verlassen. Doch leider beschränkt sich dies nur auf kurze Zwischenepisoden, bevor Vernunft und Ernüchterung wieder Einzug halten.
Man kann Koji Suzuki im Grunde keinen großen Vorwurf machen. Im Gegensatz zu so vielen anderen erfolgreichen Geschichten, die der Einfachheit halber phantasielos kopiert werden, versucht er wenigstens, die Story sinnvoll fortzuführen, indem er sich für einen gänzlich anderen Weg entscheidet als beim Original. Leider wirkt dies alles letztlich zu wirr und überladen.
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am 19. Mai 2005
Offen gesagt fand ich schon beim ersten Teil die amerikanische Filmversion weit besser als die japanische Literaturvorlage. Gleichwohl war diese nicht schlecht und durchaus spannend. Warum nun diese Fortsetzung folgen mußte, bleibt - vom finanziellen Aspekt mal abgesehen - unklar. Bedauerlich ist vor allem, dass der Autor seinen im Grunde genialen Plot des ersten Teils - Sadakos Videofluch und die einzige Möglichkeit, ihm zu entgehen - nun völlig über den Haufen wirft zugunsten einer wirren, albernen und teils sehr unlogischen Story. Die pseudowissenschaftlichen und sich andauernd wiederholenden Abhandlungen über Evolution und Genetik nerven, Spannung tritt nur selten auf und wird meist nach wenigen Zeilen durch das unlogische Verhalten des Hauptakteurs zunichte gemacht.
Weniger ist doch meistens mehr, und Teil 1 hätte als gute Geschichte völlig ausgereicht.
Ein Tipp noch an den deutschen Verlag: Es schadet nichts, wenn man Texte, die man veröffentlicht, auch ab und zu mal auf Fehler hin durchsieht. Ich denke, das kann man als Leser schon verlangen ...
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am 30. November 2005
ich kann nur sagen, der zweite teil steht dem ersten um nichts nach, ich war genauso in diesen bann gezogen, wie bereits beim ersten band und kam nicht mehr los. denoch empfinde ich beide bücher nicht als horror, sondern einfach lesenswert. es bleibt mir nichts anderes übrig, ich muss auch den 3. band lesen.
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