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am 8. Mai 2009
Zugegeben, zu Beginn war ich skeptisch, ob dies das richtige Buch für mich sei. Denn ich empfand den Anfang, eingeschlossen die erste Begegnung von Tatiana und Alexander, als zu kitschig. Auch mit der Figur Tatiana konnte ich mich gar nicht anfreunden. Sie war einfach zu kindlich.

Gut, dass ich weiter gelesen habe, denn im weiteren Verlauf entwickelte sich eine Geschichte viel tiefgründiger, als ich anfangs zu hoffen gewagt hätte.

Meine Kritik:
- Die Ehrbarkeit und Tapferkeit der Protagonisten lies mich das ein oder andere Mal doch die Augen verdrehen- zu viel des Guten!
- Einige Passagen, bsp.weise der Sommer in Lazarewo waren mir zu sehr gedehnt.
- Teilweise doch schmalzig, aber das verzeihe ich.
- Das Ende - aber ich verrate nichts!!

Das hat mir gefallen/ mich berührt:
- der Charakter Alexander, weil nicht perfekt sondern auch aufbrausend und aggressiv
- die Darstellung der Sowjetunion einschl. Erziehung und Einstellung zum Land und Führung
- die Schrecken des Krieges
- die Familiengeschichte, die Liebe zur Familie trotz Rang- und Hackordnung
- die Figur des intriganten Dimitri (wenn auch vorhersehbar)
- und NATÜRLICH und schließlich hauptsächlich die einzig wahre Liebe zwischen Tatiana und Alexander

Mein Fazit:
Ich erhoffte mir einen schönen Schmöker um Liebe und Leidenschaft und habe eine tolle Geschichte gelesen, die mich immer noch tief berührt. Der zweite Band ist schon bestellt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. April 2010
Selten konnte ich die Rezensionen hier auf Amazon so wenig nachvollziehen wie die zu diesem Roman und kann mich leider den vielen positiven Stimmen nicht anschließen. Ich hatte mich wirklich auf das Buch gefreut, sind positive Rezensionen auf Amazon für mich doch ein wichtiges Kriterium zum Buchkauf. Leider gehört "Die Liebenden von Leningrad" für mich zur Kategorie "nicht lesenswert". Zwar war ich anfangs wirklich noch angetan von der Liebesgeschichte, doch später wurde klar, dass sich gewisse Merkmale im Plot immer wieder wiederholten. Dem Buch hätte es gutgetan, um zweihundert Seiten gekürzt zu werden. Zudem wurde es gegen Ende immer mehr zum (klischeehaften!) Softporno, dem jegliche Romantik abging (Stichwort: "Ich dachte, es sei dein Gewehr!"). Die Figuren konnten mich nicht überzeugen und ich fand das Buch wenig spannend.
Um den Roman nicht ganz abzuwerten, sei hier der Fairness halber aber noch hinzugefügt, dass die Kriegsschilderungen gut gelungen sind und die für mich wenig glaubhafte Liebesgeschichte doch wieder etwas aufwerten. Deshalb gebe ich dem Buch auch zwei Sterne anstatt nur einem.
Fazit: Ein weniger gut gelungener Roman mit einer klischeehaften Liebesgeschichte, teilweise aber äußerst realistischen Schilderungen, was Krieg und Not im Russland während des Zweiten Weltkriegs angeht. Trotzdem bewegt sich das Buch im Großen und Ganzen leider nur auf Heftroman-Niveau.
11 Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Dezember 2013
Wie so viele Bücher schon zuvor, wurde mir auch die "Liebenden von Leningrad" empfohlen.

Story: Es geht um eine aufkeimende Liebe, sogar um eine Liebe auf den ersten Blick, während des 2. Weltkrieges die kurz vor der Besetzung Leningrads beginnt und zwar am 22.Juni 1941 als Leningrad erfährt, dass der 2. Weltkrieg ausgebrochen ist. Tatiana wird daraufhin von ihrem Vater losgeschickt, um Lebensmittelvorräte zu kaufen. Unterwegs begegnet sie Alexander, einem russischen Offizier, der ihr seine Hilfe anbietet. Auf den ersten Blick verlieben sich beide ineinander. Aber Ihrer Zuneigung/ Liebe zueinander steht Tatianas Schwester Dascha im Weg, denn diese kannte Alexander bereits zuvor und hatte sich schon Hals über Kopf in ihn verliebt. Tatiana will ihrer Schwester nicht wehtun und bittet Alexander darum, Dascha nichts von ihrer Liebe zu erzählen. Um weiterhin in Tatianas Nähe bleiben zu können, geht Alexander eine Beziehung mit Dascha ein.
Dann kommt der Krieg nach Leningrad und mit ihm Hunger und Verzweiflung. Alexanders Liebe und Vertrauen zu Tatiana wächst täglich und er vertraut Tatiana sein gefährliches Geheimnis an...

Schreibstil: Das Buch lässt sich angenehm flüssig lesen, aber der Schreibstil ist leider nicht der "Größte". Anfangs, nach den ersten paar Seiten musste ich mich tatsächlich erst einmal zwingen weiterzulesen, da die Dialoge so naiv, holperig, kindlich waren, dass ich dachte das hätte ein Teenager geschrieben. Mit der Zeit habe ich mich aber daran gewöhnt, bzw. der Schreibstil wurde besser.

Charaktere, die Hauptprotagonisten sind:
- Tatiana, süße 17 und dementsprechend, gerade zu Anfang des Buches recht naiv, kindlich aber auch tapfer, mutig und sehr selbstlos. Im Laufe des Buches wird sie durch die Ereignisse erwachsen. Die Entwicklung die sie durchmacht, kann man sehr gut nachvollziehen.
- Alexander, ein Soldat, groß, stark, gut aussehend, kein aalglatter Typ, sondern auch mal aufbrausend. Kurzum: er ist ein Beschützertyp! Für mich von beiden der tollere Charakter.
- Beide harmonieren meiner Meinung nach gut miteinander.
- auch die weiteren Charaktere passten, egal ob sie nervig oder liebenswerd waren in die so dargestellte Geschichte und von jedem ist was dabei

Fazit:
+ ( pos. ): Der Roman ist im Großen und Ganzen sehr fesselnd geschrieben,gut recherchiert und die Story an sich gefällt mir sehr gut.
Hält man Tatiana zu Beginn des Buches noch für ein Kind, kann man im Verlauf des Geschehens immer mehr miterleben, wie sie erwachsen wird und diese Entwicklung auch nachvollziehen. Alexander ist ein toller und für mich stimmiger Charakter, ohne Kritikpunkt.
Die Erzählung bezüglich der Kriegsdetails, fand ich soweit ich das beurteilen kann auch recht authentisch, mitreißend und dramatisch. Man konnte sich fast nahezu in die Zeit hineinversetzten, da die Schilderungen zum Teil auch mit viel Liebe zum Detail beschrieben wurden, ohne irgendetwas zu verschönen. Ich habe mitgefiebert, mitgebangt, mitgetrauert und mitgelitten.
Die Liebesgeschichte ansich fand ich auch herzzerreißend, emotional und das ein oder andere Klischee auch völlig okay.

- (neg. ) : Tatiana hatte manchmal auf mich eine negative Wirkung, so dass ich hin und wieder merkte, dass sich eine aggressive Stimmung in mir breitmachte und das nur vom Lesen. Ihre aufopfernde Art, hat mich ab und zu stark gestört, weil es oftmals viel zu weit ging und keinesfalls für sie gesund war. Ich weiß nicht ob für die damalige Zeit und den Ort die dargestellte Familien- Hack- und Rangordnung realistisch dargestellt wurde, mich jedenfalls hat sie reichlich aufgeregt.
Ein weiterer Kritikpunkt = ACHTUNG SPOILER! Ab ca. 2/3 des Buches finden die beiden endlich offiziell zu einander. Was dann kommt ist zum Teil wirklich nervig. Die sehr, sehr vielen Sexszenen die dann folgen sind einfach zu viele für die Erzählung. Manchmal ist weniger mehr. Ich hatte zwischenzeitig schon bedenken, dass es um nichts anderes mehr geht. Tatiana mutiert auf einmal von dem schüchternen, unerfahrenen Mädchen zu einer Sexgöttin. Ich fand das einfach teils nur lächerlich.

Ich habe überlegt wie viel Sterne ich nun geben soll und letztendlich mich für 3,5 Sterne entschieden. Ich mochte das Buch im Großen und Ganzen trotzt meiner Kritikpunkte gerne. Die Idee hinter der Story fand ich toll und auch das Zusammenspiel der einzelnen Personen.
Mittlerweile gibt es 2 Folgebände, die ich auch sicherlich noch lesen werde.
Band 2: Tatiana und Alexander
Band 3: Land der Lupinen
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am 6. November 2014
Der eine Stern bezieht sich lediglich auf die deutsche Version dieser Geschichte.
Die Übersetzerin Margarethe van Pée sollte sich dringend einen anderen Job zulegen. Nicht nur, dass die Protagonisten jeglicher Gefühle bzw. Adjektive und Adverbien beraubt wurden, es fehlen gleich ganze Passagen!!!
Seitenweise hat Frau van Pée das Buch, das im Original übrigens "The Bronze Horseman" heißt, verstümmelt.
Abgehackt und roboterartig sind Unterhaltungen sowie Handlungen.
Ein paar klitzekleine Beispiele: Aus "heiser flüstern" plump "sagen", als Alexander ein Lied singt,
wird der Text einfach weggenommen und stattdessen geschrieben "er sang ein amerikanisches Lied".
Als Tatiana ihm sagt, dass sie ihn liebt, wird aus einem geflüsterten "Thank you" ein "Wie schön." (????) Besonders verstümmelt wurde die schönste Szene, der erste Sex der beiden. Die Hälfte fehlt und die andere Hälfte besteht aus gefühllosen Anweisungen (!) seitens Alexander. Grauenhaft, künstlich, mechanisch, und - ich wiederhole mich - es fehlen etwa 100 Seiten, wenn man alles zusammennimmt.
Wer irgend kann, sollte dieses Buch unbedingt auf Englisch lesen.
Das Original bekommt selbstverständlich 5 Sterne, und wird immer eines meiner Lieblingsbücher bleiben.
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am 6. Februar 2006
Das Buch ist wirklich Klasse; das brauche ich bei so vielen Rezensionen nicht wiederholen. Ich möchte alle, die dies vielleicht noch nicht wissen, darüber informieren, daß dieses Buch zu einer Trilogie gehört:
Band 1: Die Liebenden von Leningrad (engl.: The Bronze Horseman)
Band 2: Tatiana und Alexander (engl.: Tatiana und Alexander)
Band 3: im Herbst 2006 erwartet, engl.: The Summer Garden
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am 14. August 2015
Hat mir nicht gefallen. Am Anfang wars noch spannend. Später hatte man den Eindruck die Autorin wollte möglichst viel und teilweise unrealistische Szenen mit einbringen. Zwanzig Seiten lange sexszenen die total langweilig und doof waren: Alexander ist das deine Waffe in meinem Rücken? Fand ich total lächerlich und ich hab mich fremd geschämt. Würde es nicht mehr kaufen.
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am 21. Juli 2003
Dieser Roman ist wundervoll! Ich konnte nicht aufhören ihn zu lesen. Ich habe ihn regelrecht verschlungen! Man fühlt sich, als würde man die Geschichte live miterleben. An diesem Buch finde ich auch gut, dass man sehr viel über die geschichtlichen Hintergründe erfährt. Ich habe schon sehr viele Bücher gelesen, aber "Die Liebenden von Leningrad" sind mit Abstand das Beste. Die Autorin schreibt so packend und gefühlvoll. Aber am Schluss habe ich geweint. Ich habe mich gefragt, was der Grund für ein so trauriges Ende sein könnte. Im Moment tröste ich mich nur damit, dass ich hoffe, dass Paullina Simons eine Fortsetzung schreibt - mit Happy End für die Beiden!!! Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass dieses Buch irgendwann einmal verfilmt wird.
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am 25. Juli 2016
Gerade habe ich die letzten Zeilen aus "Die Liebenden von Leningrad" beendet. Selten hat mich ein Buch so gefesselt, so berührt und so viele Seiten in wenigen Tagen durchlesen lassen, wie dieses. Stundenlang habe ich gelesen und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Paullina Simons hat einen wunderbar leichten Schreibstil, der runtergeht wie Butter. Die Autorin schafft es die Figuren zum leben zu erwecken, so dass man meinen könnte, man lache, weine und bange mit ihnen. Jede Szene wurde so beschrieben, dass man das Gefühl hatte leibhaftig dabeigewesen zu sein. Als Tatiana ihr Karamelleis schleckte, sie Hunger litt im harten Leningrader Winter oder als sie verwundet neben Alexander in Luga lag. Tatsächlich habe ich via Google Maps gerne die Orte verfolgt, an denen sich die Protagonisten gerade befanden. Zwischendurch wollte ich die aufopfernde Tatiana schütteln, sie möge doch bitte an sich selbst denken, aber das versuchte Alexander ja ein Glück schon. Zur Mitte hin gab es einen kurzen Bruch, als es einen Zeitsprung gab und wir Tatiana in Lazarewo wiederfanden, wo sich die Geschichte um Alexander und sie endlich in die richtige Bahn lenkte. Etwas irritierend fand ich die schier nicht enden wollenden Liebesszenen der Beiden. Für meinen Geschmack doch etwas sehr viel Liebe, nach all dem Schrecken ;) Dennoch tut dies der Geschichte keinen großen Abbruch und irgendwie brauchten die beiden diese "Auszeit" wohl auch. Schön fand ich, dass die Liebesszenen sehr geschmackvoll beschrieben wurden. Spannend ging es auf jeden Fall weiter und der zweite Teil der Reihe wartet schon in meinem Kindle Reader auf mich!
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am 27. Oktober 2011
Ich habe mir dieses Buch aufgrund der vielen positiven Rezensionen gekauft, kann aber leider die allgemeine Begeisterung nicht teilen. Es hat mich zusehends genervt und ich hatte irgendwann kaum noch Lust, es zu Ende zu lesen! Das passiert mir sonst relativ selten, denn ich mag Liebesgeschichten und stehe zu meiner Vorliebe für gut geschriebene "Schundliteratur".

Am Anfang ist die Geschichte spannend, auch der Beginn der Liebe zwischen den beiden Hauptpersonen ist schön erzählt. Dann gleitet das Buch leider in allzu viele Klischees ab:

(Wer das Buch noch kaufen möchte, sollte das Folgende ggf. nicht lesen)

Tatiana, das selbstlose, zierliche, blonde Mädchen, das ihre Liebe für ihre egoistische Schwester opfert - selbst noch, als es keinen Sinn mehr hat. Die für ihre Familie Essensrationen holen geht, obwohl sie selbst fast zusammenbricht. Die nie Essen stiehlt, obwohl sie fast verhungert. Und natürlich als Einzige ihrer Familie überlebt.

Alexander, der furchtlose Soldat. Natürlich groß, breitschultrig, gutaussehend - und mit einem gefährlichen Geheimnis. Gähn.

Das Schlimmste sind allerdings die Sexszenen, als sich die beiden dann endlich vereinigen dürfen. Ab diesem Zeitpunkt mutiert Tatiana nämlich plötzlich von einem schüchternen Mädchen zu einer nimmersatten Sexgöttin, die ihrem Liebsten jeden Wunsch von den, äh, Augen abliest. Er ist natürlich prächtig ausgestattet und sie erschrickt anfangs erst mal, huch, vor seiner "Größe". Danach aber findet sie so schnell Gefallen daran, dass sie es dann täglich mehrfach mit ihm treiben möchte, in allen Variationen - und leider muss man sich das alles durchlesen, inklusive der neckischen Dialoge. Ich bin nicht prüde, aber so detailliert über so viele Seiten nur über Sex zu schreiben ist einfach unnötig und es ist noch nicht einmal gut erzählt.

Auch über das Ende habe ich mich geärgert. Kein Happy End, sondern ein viel zu dramatisches Finale mit unklarem Ausgang, nur weil wieder einmal keiner dem anderen die Wahrheit sagt. Eigentlich aber vor allem ein Cliffhanger, damit man möglichst schnell das nächste Buch kauft. Ich werde das allerdings ganz sicher nicht tun!

Alles in allem maximal 2 Sterne und die auch nur wegen des gelungenen Beginns der Geschichte.
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am 22. Juni 2003
Ich habe dieses Buch innerhalb kürzster Zeit gelesen und mit jeder Seite war ich mehr und mehr fasziniert von der Liebe zweier Menschen in einer furchtbaren und grausamen Zeit. Es ist wirklich spannend und mit jeder Seite,die man liest,versetzt man sich mehr und mehr in die Welt von Tatjana und Alexander und man bekommt das Gefühl daneben zu stehen und nichts tun zu können. Ein sehr gutes Buch,das nur zu empfehlen ist.
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