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am 3. Dezember 2003
Zunächst vorab: Wer wissen will, wie es ausgeht, sollte besser nicht weiterlesen. Jetzt ist sie also zu Ende. Die große Hauptstory um die Innere Sphäre, Nachfolgerstaaten und die Clans. Der Bürgerkrieg im ehemaligen Vereinigten Commonwealth ist vorüber, Victor hat seinem Namen Ehre gemacht und gewonnen, Kathrine/Katrina ist nun in der Obhut von Vladimir Ward. Der Attentäter, der Omi Kurita auf dem Gewissen hat, ist tot (wurde auch Zeit). Die Kampfbeschreibungen sind Standard, wobei man teilweise den Überblick über die beteiligten Einheiten verliert. Das spielt aber auch nicht wirklich eine große Rolle. Um hier keinen falschen Eindruck aufkommen zu lassen. Das Buch liest sich sehr flüssig und gut. Es ist eine würdige Abrundung der Haupt-Storyline. Aber man merkt, dass es kein Stackpole ist. Irgendwie bleiben die Charaktere blass. Daher nur drei Sterne. Die interesanten Wendungen beziehen sich auf die Verbindung zwischen Katrina und Phelans Erzfeind Vladimir Ward. Er nimmt Katrina unter Androhung einer erneuten Clan-Invasion in seine Obhut und Victor lässt ihn ziehen. Am Ende sind alle froh darüber, dass sich ein anderer mit ihr rumschlagen muss. Was mich am Schluss noch sehr versöhnlich gestimmt hat, war die Tatsache, dass Omi offenbar von Victor ein Kind empfangen hat, während er den Clan Nebelparder ausgelöscht hat. Das eröffnet völlig neue Perspektiven für die Zukunft und ich kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen entsprechendes draus machen.
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am 15. September 2003
Battletech hätte nie enden sollen, aber es ist mit dem vorliegenden Roman doch passiert. Loren Coleman beendet den Bürgerkrieg, lässt "den Attentäter" nochmal auftreten (diese 4 Kapitel sind die besten des ganzen Buches), und stellt somit in der Inneren Sphäre einen neues Status Quo her. Zum Inhalt will ich nichts verraten, aber es sei gesagt, dass es kaum Überraschungen gibt. Wer schon weiß, wer den Krieg gewinnt, wird kaum vor Spannung umkommen. Am Ende wirkt das Buch schonwieder sehr zusammengestrichen, da teilweise Handlungen zu fehlen scheinen. Die Mechschlachten sind wohl durchschnittlich. Soll heißen, meistens langweilige Schusswechsel und viel zu oft kippen die Feindmechs schon nach dem ersten Gausstreffer um, wohingegen "die guten" ganzen AK20 Salven problemlos standhalten.
Mein Fazit: für den Fan ein Muss. (klar) Für alle Einsteiger wäre es unlogisch mit dem letzten Roman der Serie zu beginnen und alle gelegenheitsleser sind mit den ersten Büchern wie der Warrior Trilogie etc. besser beraten.
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am 13. September 2003
Man merkt schon, das Coleman nach Stackpoles Classic Battletech Rücktritt der beste der Schreiber ist, aber leider Gottes hat man ihm nicht genug Seiten gegeben. In diesem Roman müssen leider viel zu viele Stränge der Handlung zu eine Ende gebracht werden. Bürgerkrieg, Attentäter, etc., um nur ein paar zu nennen. Dies hätte ich mir etwas ausführlicher gewünscht. Da das Buch aber sonst erste Klasse ist und Coleman im Laufe der Jahre immer besser geworden ist, gibt es vier Sterne. Tja, und das wars mit dem guten Classic Battleetch, doch nicht weinen, Dark Age steht in den deutschen Startlöchern... Ich frage mich nur, ob jemals aufgeklärt werden wird, was aus Arthur Steiner-Davion geworden ist!
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am 5. Dezember 2005
....an dieser Aufgabe wäre auch ein Stackpole mit Pauken und Trompeten gescheitert.
Das Problem bei "Finale" ist nicht der Autor, sondern der Verlag!
Es ist einfach unmöglich so viele Stränge und ganz nebenbei noch die Entscheidungschlacht zufriedenstellend in einen einzigen Roman zu schreiben, welcher nicht mindestens die doppelte Seitenzahl hat wie dieser hier.
Daher finde ich Coleman hat die Sache noch versucht sogut wie möglich zu retten, ich wüsste gerne mal wieviel Seiten sein Originalmanuskript gehabt hatte, bevor der Verlag das Ding zusammengekürzt hat.
Er hat einige interessante Ideen einfliessen lassen, aber die Kämpfe sind dramatisch schlecht (und kurz) geworden und das Buch springt für die ganzen Handlungsstränge alle paar Seiten hin und her, das es nicht wirklich schön ist.
Ergo:
Wie auch schon "Operation Risiko" hat der Autor unter dem Druck gestanden, auch wirklich alles dem Ende zuzuführen. Keine beneidenswerte Aufgabe alles in einen Band zu quetschen, die Aufgrund dem Umfang von vornherein zum Scheitern verurteilt war.
Coleman hat das beste daraus gemacht, daher auch noch 3 Sterne.
Aber besonders die Schlacht um Katrina's Planeten ist so dramatisch zusammengeschnippelt und schlecht dargestellt, das man einen ganzen Stern abziehen müsste.
Mal schauen wie die Dark Age Reihe ist (wohl nicht wirklich besser).
MPBT-Solaris
Sgt. Trantor
<GDL-L1>
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am 9. Oktober 2006
Da halte ich der Brettspiel- und Romanserie seit 1986 die Treue, besitze alle Hardwarehandbücher, diverse andere Quellenbücher (die meisten sogar in der Erstauflage), sowie JEDES Computerspiel zum Thema und dann wird SOWAS als Abschluss aufgetischt?

Okay, wie schon an anderer Stelle gesagt wurde, hatte Autor Loren Coleman wohl das nicht unerhebliche Problem, nicht sein gesamtes Manuskript zum Buch verwandelt zu bekommen.

Aber das war ein grosser Fehler!

Die ersten 75% des Romans lesen sich ja noch sehr interessant, aber wie schon z.B. beim Film "Krieg der Welten" hat man den Eindruck, dass jemand gesagt hat "Upps, wir müssen zum Ende kommen, aber schnell!"

In Windeseile wird das Ende des Bürgerkriegs im Vereinigten Commonwealth durchgezogen, Katherine Steiner-Davion, mein persönliches Hassobjekt der Literatur-Geschichte, wird mit einem absolut unbefriedigenden Schicksal abgeschoben und über den grössten Fascho, den die Clans jemals ausgebrütet haben, Vladimir Ward, wollen wir gar nicht erst reden.

Da retten die letzten 2 Seiten, auf denen Prinz Victor noch ein Happy-End bekommt, auch nichts mehr.

Ich kann ja verstehen, dass es eine Seitenbegrenzung für diesen Roman gab und man Platz für die neue Dark-Age-Reihe machen musste, aber eine wenigstens für den Grossteil der BT-Fans befriedigendere Abrechnung mit den Negativ-Figuren der Serie hätte bestimmt nicht geschadet.

Naja, vielleicht kommt da ja noch was in der Classic-BattleTech-Reihe nach, aber ich habe mir wirklich mehr erwartet.
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am 14. Januar 2012
Ich habe vor Jahren angefangen mir die Bücher der Battletechreihe zu kaufen, doch irgendwann ist es ein wenig eingeschlafen. Nun habe ich mir nach langer Zeit die fehlenden Bücher gekauft und habe endlich den Abschluss des Bürgerkrieges in der Inneren Sphäre erleben dürfen. Es ist nicht das Ende wie ich es mir vorgestellt habe, doch muss ich sagen, das es von der Story und vom Schreibstil her sehr gut zu lesen ist. Ich kann hier nur jedem Fan empfehlen, sich das Buch zu kaufen und es zu genießen.
Von mir eine klare Kaufempfehlung. Auch nach all den Jahren kann man die Battletechreihe immer noch gut lesen und Stunden mit schmöckern zubringen.
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am 23. September 2003
Das lange Warten hat sich gelohnt: „Finale" gehört zu einem der besseren Bücher der BT-Reihe. Die Geschichte hastet zwar meines Erachtens trotz knapp 400 Seiten an einigen Stellen arg voran, doch dafür ist die Geschichte nun auch abgeschlossen. Allerdings ist es zumindest in groben Zügen vorhersehbar. Die Geschichte ist spannend geschrieben, auch wenn sich wieder auf den ersten Seiten einige Tippfehler befinden - real BT-like. Auch ist ein Treffen mit Ardan Sortek (lol @Schwert und der Dolch) für die ganz alten Hasen mit dabei.
Was mir aber doch als kleiner Wermutstropfen negativ aufgefallen ist, dass man leicht den Überblick verlieren kann zwischen den hier massig auftretenden Einheiten - deshalb ist dieses Buch trotz seiner Fülle nicht für Neulinge geeignet - es liegen jetzt ja auch immerhin 60 Bücher hinter dem aktuellen Buch.
Nun BT ist zu Ende - nach über 15 Jahren. Schade eigentlich, vor allem wenn man bedenkt, dass das verbliebene Autoren-Quartett Coleman, Pardoe, Bills und Gressman zumindest in den letzten Romanen einen gewissen Reifegrad erreicht haben, der nun hoffentlich mitgenommen wird in die kommende MW-Reihe.
cu? vielleicht ;)
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am 9. Januar 2004
der Bürgerkrieg im Vereinten Commonwealth befindet sich im Endstadium. Nun wird sich entscheiden ob Victor oder Katherine die Macht übernehmen. Der Verlauf des Krieges ist in diesem Buch, genau wie in den Vorgängern, sehr schön und detailliert dargestellt und man fibert auch wirklich mit. Leider wird durch den Schreibstil schnell klar, wer der Gute und wer deer Böse ist, so daß man eigentlich von Anfang an Gewissheit hat, wer gewinnen wirdund auch in diesem Gefühl nie ins Wanken gerät, egal wie dramatisch der Author auch versucht die Ereignisse zu wenden. Alles in allem ein guter Roman, der nett zu lesen ist, dem aber irgendwie das gewisse Etwas fehlt
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am 21. Februar 2004
Mit FINALE hat der neue Inhaber der Lizenz Wizkid Games die Classic Battletech Serie beendet .
In erster Linie wird der begonnene Handlungsbogen aus Band 43 DER KRIEGERPRINZ zu Ende geführt. Prinz Victor Ian Steiner Davions Schwester Katrina reißt den Thron des Vereinigten Commonwealth an sich.
Zugleich wird aber auch der Grundstein gelegt für die ‚Zukunft' , Mech Warrior Dark Age.
Achtung, Spoiler! Wer vorab nichts über die Storydetails erfahren will, sollte den folgenden Absatz überspringen.
Die Herzogsfamilie der Sandovals wird noch etwas näher porträtiert. In Dark Age tauchen diese dann als Anführer des Schwertschwurs wieder auf. Victor erfährt das Omi ihm einen Sohn geboren hat, während er in den Clan Krieg gezogen ist. In Finale noch ein Baby ist Kitsune Kuriat im neuen Mech Warrior Dark Age Roman Geisterkrieg ein erwachsener Mann geworden.
Neben der von Coleman gewohnt explosiven Mischung aus Mechkämpfen und Weltraumgefechten geht es noch um die Ergreifung des Mörders von Omi Kuriat.
Diese Buchpassagen erinnern mit den ständigen Identitätenwechsel des gesuchten Attentäters an das mehrfach verfilmte Buch ‚Der Schakal'.
Besonders gut gefallen haben mir auch die schönen Kapiteleinleitungen, in Form von Tagebucheinträgen.
Und auf alle die einfach nur erwarten das der Held Victor seiner verschlagenen Schwester Katrina tötet, ums selbst wider den Thron zu besteigen, wartet auf den letzten 30 Seiten noch eine echte Überraschung.
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am 4. Januar 2004
Nachdem mich BattleTech in den letzten Monaten nicht gerade mit meisterlich geschriebenen Romanen versorgt hat, gibt mir dieses Buch wieder Hoffnung und nimmst sie mir auch gleich wieder, denn es ist schließlich das letzte Buch aus dieser Romanreihe.
Ein kleiner Kritikpunkt bleibt allerdings nicht aus: Die Handlung ist sehr komprimiert und hätte meiner Meinung nach in 2 Romane gepasst. Nachdem der Bürgerkrieg lange Zeit das Universum der Romane dominiert hat ist es sehr schade zu sehen wie er so schnell zu einem Ende gebracht wird.
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