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Kundenrezensionen

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am 16. Juli 2002
Auch hier, wie in Band 1 und Band 2 Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Dieses Buch habe ich in 3 Tagen gelesen, ich konnte nicht mehr aufhören. Hier kann man sich in das Schottland des frühen 18. Jahrhunderts zurückversetzen und bekommt Informationen über das Schicksal dieser Menschen.
Für alle Jamie und Claire - Anhänger ein "Muß". Diese 3 Bände sind nur weiterzuempfehlen.
Ich freue mich schon auf Band 4.
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am 20. November 2002
Mit Band 3 schließt Julianne Lee ein wunderbare Saga ab. Band 1 ist noch etwas schwach, aber mit Band 2 und Band 3 hat sich Julianne Lee gesteigert. Eine wunderbare Trilogie! Sehr empfehlenswert für alle Schottland-Fans.
Trotz der offensichtlichen, themenmäßigen Übereinstimmungen mit den Gabaldon-Büchern, ist die J.Lee-Trilogie ein eigenständiges Werk mit eigenen Ideen, einer eigenen Geschichte und eigenen Charakteren. Also keine Angst vor Wiederholungen. Die gibt es nicht! Und das Schönste ist, dass es tatsächlich nur diese drei Bücher sind und die Saga ist abgeschlossen (in Band 4 geht es um Dylans Sohn, Ciaran). D.h. man muß nicht die nächsten zwanzig Jahre auf kommende Bände warten, die in ihrer Qualität abnehmen, bis die ganze Geschichte abgeschlossen ist.
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am 16. August 2002
Den ersten Teil habe ich mir aus Neugier gekauft, da ich auf einen weiteren Band von D. Gabaldon "gewartet" habe. Und ich muß sagen es hat mir gut gefallen. Den zweiten Teil habe ich mir dann zum Geburtstag schenken lassen. Da konnte ich es schon nicht mehr abwarten und habe mir den dritten Teil gleich vorbestellt und an einem Tag durchgelesen, nachdem er ausgeliefert wurde. Schade, aber ich hatte Urlaub. Jetzt heißt es auf den vierten Teil warten. Obschon der 3. Teil etwas langsam in die Gänge kam und es etliche Querverweise zu den ersten beiden Teilen gab (deshalb ein Stern weniger). Aber trotzdem darf man nicht vergessen, dass es ein Fantasy- Roman ist und da darf ein/e Autor/in ruhig mal seine Fantesie spielen lassen, wie er bzw. sie es möchte und einem Menschen mehr magische Kräfte verleihen, als einer Fee.
Vielleicht erfährt man dann, was es mit der Grabinschrift auf sich haben soll, reist Barri doch noch in die Vergangenheit? Wird Dylan tatsächlich so alt, wie sein Ururur...Enkel behauptet? Und wie es scheint hat der Ururur...Enkel auch einen guten Draht zu den Kleinen Leuten...
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am 20. März 2014
Wer die Mischung aus historisch und Fantasy mag, der kommt hier voll auf seine Kosten. Die ersten drei Bücher sind sehr schön zu lesen, und geben einen tiefen Einblick in die damalige Welt. Alles vermischt mit einer Prise Ironie und Zauberwesen.
Die eigene Phantasie muss aber ein klein wenig mitarbeiten, dann entstehen wunderschöne Landschaften, und der Leser taucht vollkommen in die Welt aus Schottland, Liebe, Hass und Zauber hinein.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Mai 2004
Ein Jahr ist inzwischen nach dem Tod von Dylans geliebter Frau Cait vergangen. Obwohl er noch immer unter dem furchtbaren Verlust und seinen Schuldgefühlen leidet, stellt auch Dylan fest, dass das Leben weiter geht. Noch immer ächzt Schottland unter der Besetzung Englands und noch immer bringen die geheimen Unabhängigkeitsbestrebungen der Jakobiter Gefahr über das Land und den Clan...
Nach den Teilen 1 und 2 war dieser Roman für meinen Geschmack etwas zu behäbig. Es dauert einfach zu lange, ehe wirklich etwas passiert. So nehmen einen Großteil der Handlung denn auch die etwas langatmigen Beschreibungen der Aspekte „highländlichen" Lebens ein. Man geht über weite Strecken mit Dylan die Felder düngen, Schafe hüten, heimlich im Wald Whisky brennen - und Zusammenstößen mit den Engländern möglichst aus dem Weg. Sinnan, die kleine Fee, die Dylan seit seiner Ankunft in der Vergangenheit stets begleitet, ist zwar wieder mit von der Partie, hat aber einiges an Biß verloren.
Allerdings hat es Morrigan, die Kriegsgöttin eines uralten mythischen Volkes, auf die übersinnlichen Fähigkeiten Dylans abgesehen. Dylan geht dieser Auseinandersetzung so gut wie möglich aus dem Weg. Als Morrigan jedoch Sinann „verschwinden" lässt, kommt es zum Affront. Insgesamt ist dieser dritte Teil zwar mysthisch wesentlich ausgeprägter als die beiden Vorgängerromane, allerdings sucht man das Zeitreiseelement vergebens.
Die Highlights des Romans spielen sich im letzten Viertel des Romans ab. Besonders erwähnenswert ist dabei die Story um Barri, Dylans Mutter in der Gegenwart, die in diesem Roman im wahrsten Sinne des Wortes über sich hinaus wächst. Schade, dass die Autorin Barri nicht mehr Raum gegeben hat, sich zu „entwickeln". Enttäuscht war ich auch darüber, dass man bis zum Schluß nicht erfährt, was genau mit Vater Turnbull und Artair passierte.
Insgesamt aber ein lesenswertes Buch, routiniert, souverän, mit einem ergreifenden und zu Tränen rührenden Ende und nach den ersten beiden Teilen sowieso Pflichtlektüre!
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am 26. September 2004
Ich habe dieses Buch vom ersten Wort an geliebt und verschlungen. Eigentlich wollte ich mir die 4 Bücher - die ich komplett gekauft habe - aufteilen, also mal 1 dann etwas andere lesen, dann wieder ein ..... weit gefehlt, ich habe alle 4 hintereinander gelesen und hätte ewig weitermachen können! So ging es auch jedem, den ich diese Bücher bisher geliehen habe! ABSOLUT LESENSWERT !!!!!
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am 28. Juni 2006
Wie auch schon den beiden Vorgängern, gebe ich auch diesem Lee-Roman volle 5 Sterne.

Es ist genauso gut recherchiert, genauso detailliert beschrieben, genauso liebevoll geschrieben worden.

Dylan erwidert Sarahs Liebe: man gönnt es ihm, und natürlich auch ihr, allerdings vergleicht man Sarah immer wieder mit Cait, natürlich ein hoffnungsloses Unterfangen.

Wie auch bei den beiden Vorgängern ist es eher ein abruptes Ende, man hat das Gefühl, dass irgendetwas fehlt. Und so ist es ja auch, denn sonst hätte Lee keinen Grund für einen vierten und letzten Teil.

Leider ist 'Die Rettung' der letzte Teil in dem Dylan selbst der Protagonist ist, doch man wird im vierten Band nicht enttäuscht.

Wer mehr dazu lesen will, muss sich die Rezension über 'Die Erfüllung' anschauen :)
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am 21. Februar 2005
Das Buch ist voll zu empfehlen, ich hab es an einem Nachmittag verschlungen. Julian Lee beschreibt alles mit einem liebenswerten Witz, die kleine Fee wird ein lieber Freund und man freut sich schon, wenn sie wieder auftaucht. Die Geschichte steht der Gabaldon Saga in nichts hinterher, im Gegenteil, die geschichtlichen Fakten sind deutlicher und klarer recherchiert als bei Gabaldon und geschickt in die Handlung eingebaut, so das kein Lehrbuch daraus wird sondern ein spannender Roman.
Ich kann euch das Buch nur wärmstens ans Herz legen!
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am 21. August 2002
Ich habe das Buch in nur wenigen Tagen verschlungen und bin davon wieder mal begeistert. Die Geschichte ist weiterhin spannend und gut zu lesen. Eigentlich dachte ich, nach Caits Tod, würde der Geschichte ein bedeutender Teil fehlen, der nicht so leicht zu ersetzen ist, aber auch ohne eine der Hauptpersonen aus den ersten beiden Teilen bleibt die Geschichte weiterhin fesselnd und mitreissend. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil, in dem es um Dylans Sohn als Hauptfigur gehen soll!
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am 9. Mai 2005
Der dritte Band der „Schwert der Zeit"-Saga ist leider schwächer als seine beiden Vorgänger. Die häufigen Wiederholungen der vorangegangenen Ereignisse nahmen einen guten Teil des Buches ein, was auf Dauer sehr störend war.
Die Handlung ist nicht so ereignisreich wie in den ersten beiden Büchern und scheint nur die Lücke bis zum nächsten Jakobitenaufstand 1719 füllen zu wollen, der dann auch vermutlich den Höhepunkt des Romans am Ende darstellen soll. Nur selbst dieses wichtige Ereignisse ist nicht herausragend heraus gearbeitet worden. Schade! Zwar ist das Buch nicht langweilig, allerdings nicht so spannungsgeladen wie man es z.B. aus „Vogelfrei" gewohnt ist. Daher kann ich für dieses Buch nur knapp 4 Sterne vergeben.
Zum Inhalt möchte ich mich nur in soweit äußern, dass Dylan im dritten Roman der Saga immer noch in der Vergangenheit lebt und dort um das Überleben seiner Kinder und seines Clans kämpft und abermals in die Schlacht ziehen muss.
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