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am 7. August 2001
Als der Amerikaner Dylan Matheson während der Tennessee Highland Games ein altes Schwert aus dem 15/16. Jahrhundert in den Händen hält, findet er sich Dank der Magie der Fee Sinann Eire, plötzlich mitten im Unabhängigkeitskampfes der Jakobiten wieder. Sinann will, das Dylan ab sofort nur noch Ihrem schottischen Volk hilft und die englischen Rotröcke vernichtet, Anfangs sehr widerwillig! Gerade angekommen, muß er erst noch beweisen, dass er ein Schotte ist, da er kein Wort Gälisch sprechen kann ........
Eine rundum gelungene Story, bei der sehr viel gekämpft wird,(in Begleitung von Rob Roy) viel Blut fließt und er seine große Liebe Cait sucht, die er durch eine Intrige verloren hat und dadurch zu einem "Outlaw", einem vogelfreien Menschen wird.......
Man leidet mit Dylan mit und ist am Schluss so gefesselt von der Geschichte, dass man einfach wissen will, wie es denn weitergehen wird? Schön, das noch 3 Bücher folgen werden. So wird die lange Wartezeit auf Diana Gabaldon's Fortsetzungen doch ungemein versüßt. Kann man zwar nicht miteinander vergleichen, obwohl viele Gemeinsamkeiten vorhanden sind und man immer irgendwie denkt, jetzt müßten gleich Claire und Jamie auftauchen, schmelz.....
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am 26. März 2003
Alba Gu Brath, liebe Schottlandfreunde!
Mit recht zwiespältigen Gefühlen, und vom Design des Buches angezogen, machte ich mich über den ersten Teild der o.g. Zeitreisensaga.
Mein erster Eindruck war: "Naja, eine Abkupferung von Feuer und Stein. Find ich billig und haut mich nicht gerade um...!"
Ich wurde jedoch mit jeder Seite eines Besseren belehrt.
Julianne Lee besticht mit guter Recherche und sehr kurzweiliger Fantasie!
Im Gegensatz zu Diana Gabaldon, deren Erzählqualität ab dem vierten Band drastisch abnahm, versteht Lee den Leser auch noch im letzten Band an die Erlebnisse des Helden Dylan Matheson zu fesseln.
Auch steht Lee i.S. Dramatik (Clangesetze), Wortwitz (Sprachunterschiede zwischen Gegenwart und Vergangenheit), Liebesszenen (richtig dosiert, nicht kitschig und überzogen) und Mystik (Feenkult, Geschichten und Sagen) der "Feuer und Stein"-Reihe in nichts nach.
Ganz im Gegenteil; die Handlung ist durchdacht, die Personen realistisch in Szene gesetzt, und überhaupt ist die Saga der Realität des schottischen 17. Jahrhunderts (Glennfinnan, Culloden, Highland-Clearences, Sheriffsmuir...) sehr nahe.
Das Eintauchen und Miterleben in dieser recht turbulenten und mitreißenden Geschichte ist in jedem Fall garantiert. Man freut sich und leidet mit dem Clan Matheson auf jeder gelesenen Seite.
Ich vermeide in meiner Beurteilung absichtlich inhaltliche Beschreibungen, da ich Euch nichts von der Euch sicher berauschenden Spannung der Bücher vorwegnehmen will.
Mein Resümee:
Für alle Schottlandfans ist die Saga ein Muss!!! Ich habe es nicht bereut und beginne bereits meinen zweiten Lesedurchgang :-)
Ein sehr gelungenes Gegenstück für alle Gabaldon-Fans!!!
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am 29. Juli 2017
Nachdem ich den dritten Band in einer öffentlichen Bücherentnahmestelle mir heraus gesucht habe, war ich sogleich an den ersten Band interessiert.
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am 20. Juni 2005
Ich habe mir die Serie bestellt, weil ich Schottland liebe. Zum Glück sind die Bücher nicht so dick ausgefallen wie die von DG und so habe ich mich sehr schnell an das Lesen gemacht und musste feststellen, dass ich mich nicht mehr lösen konnte.
Dylan Matheson ist ein ProfiSchwertkämper in der heutigen Zeit. Als er ein altes Breitschwert voller Bewunderung bei schottischen Festspielen in die Händen nimmt, wird er durch die Magie der Fee Sinnan ins Schottland des 18. Jahrhunderts direkt zwischen die Fronten von Schotten und Engländer katapultiert. Er wird von seinen schottischen Vorfahren aufgenommen, kann diese bald überzeugen, dass er kein Spion ist und arbeitet sich in deren Achtung immer mehr nach oben. Bis er eines Tages ohne sein Verschulden alles verliert. Ab diesem Zeitpunkt muss er sich allein, nur mit Sinnan durch eine Zeit kämpfen die er bisher nur aus Büchern kannte. Seine Geschichte läßt sich flüssig lesen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich wissen wollte wie es ihm ergeht und ob er seine große Liebe wieder findet
Sehr gefallen haben mir die kleinen Dinge, die ihn und auch Sinnan menschlich und nachvollziehbar machen. So hat er Anfangs große Schwierigkeiten mit der Hygiene und kann sich nicht daran gewöhnen, dass es seine geliebten Zimttoffees nicht gibt ;-) Sinnan ist als Fee bei weitem nicht über alle Gefühlsregungen erhaben. Manchmal musste ich sehr schmunzeln, wenn sich die Beiden mal wieder in der Wolle hatten.
Ich freue mich nun auf die drei folgenden Bücher, wobei ich schon in der Mitte des zweiten bin und sagen kann, dass es mir genauso gut gefällt.
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am 1. Mai 2005
Ich habe sehr lange gebraucht, um mich dazu durchzuringen, dieses Buch, das erste der „Schwert der Zeit"-Saga, zu lesen. Als großer Diana Gabaldon-Fan war ich eher skeptisch, erwartete ich doch einen billigen Abklatsch der Highland-Saga. Aber nach vielen sehr positiven Rezensionen habe ich mir schließlich die komplette Saga geholt und habe nun auch den ersten Band „Vogelfrei" beendet.
Noch bevor ich die letzte Seite überhaupt aufgeschlagen hatte, holte ich mir den Fortsetzungsband „Die Verbannung", damit ich nahtlos weiter lesen konnte, so begeistert war ich von dem Buch und bin es auch noch immer, denn auch die Fortsetzung geht so spannend weiter, wie „Vogelfrei" aufgehört hat. Ich habe mich nicht eine Seite lang gelangweilt und war vom ersten Moment an wirklich mitgerissen.
Dieses Buch ist anders als die Highland-Saga, zum Glück, denn sonst hätte ich es wahrscheinlich irgendwann als langweilig empfunden.
Im Gegensatz zu „Feuer und Stein" hat „Vogelfrei" viele Fantasy-Elemente, die einem immer wieder während des gesamten Buches begegnen. Und es geht dabei weit über Zeitreisen hinaus.
„Vogelfrei" handelt zwar auch von Jakobiten in Schottland, allerdings einige Jahre früher als „Feuer und Stein", es beginnt 1713 und erfährt seinen Höhepunkt beim ersten Jakobitenaufstand des 18. Jahrhunderts 1715. Auch um Zeitreise geht es, allerdings reist hier ein junger Mann, Dylan, durch die Zeit, und nicht mit Hilfe eines Steinkreises, sondern durch einen Zauber der Fee Sinann Eire.
Und genau mit den Umständen, die zu diesem Zauber führen beginnt das Buch. Sinann hasst die Engländer und sieht nur eine Möglichkeit, den Besatzern den Garaus zu machen. Schottland braucht einen Helden, der es in die Freiheit führt. Zu diesem Zweck belegt sie ein schottisches Breitschwert mit einem Zauber, der ihr den nötigen und vor allem aber den richtigen Helden bringen soll.
September 2000: In Nashville, USA finden die jährlichen Highland-Games statt, an denen auch Dylan Matheson als Schwertkämpfer teilnimmt. An einem Stand entdeckt er ein Jahrhunderte altes Breitschwert. Er berührt es und findet sich plötzlich im 18. Jahrhundert wieder und zwar genau zu der Zeit und an dem Ort Schottlands, wo Sinann das Breitschwert verzauberte.
Dylan hat kaum Zeit sich bewusst zu werden, was geschehen ist, als er auch schon um sein Leben und das Vertrauen des Matheson-Clans kämpfen muss...
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am 4. Juli 2001
Tja, was soll ich sagen? Es ist lesenwert! Aber inkonsequent. Einige Charaktäre verschwinden nach einiger Zeit oder werden erst viel später wieder aufgenommen und man fragt sich unweigerlich: Wer war das jetzt noch mal? Auch die Handlung ist etwas ermüdend. Man wundert sich, warum Dylan sich so gut an die Zeit von 1713 anpassen kann. Schließlich ist er ein Mensch des 21. Jhs. und man könnte erwarten, daß er mit einigen Dingen sehr zu kämpfen hat. Alles paßt zu gut ineinander. Er hat so gut wie keine Schwierigkeiten, trifft er doch sofort seine Clansleute. Auch die Brutalität der Engländer wird nur an einer Stelle deutlich. Dennoch, ich persönlich habe trotzdem viel Spaß und gehe endlich mal wieder früher zu Bett, um in Schottland einzutauchen. Aber: An Diana Gabaldon kommt dieses Buch nicht heran!
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am 27. Oktober 2006
Mir wurde das Buch von einer Freundin empfohlen und ich war anfangs echt skeptisch. Fuer mich hoerte es sich an wie eine "Nachahung" von Diana Gabalsons Buecher (Zeitreise, Schottland usw..). Ich wurde angenehm ueberrascht und habe mir inzwischen sogar die folgenden Teile bestellt.

Dylan ist ein Amerikaner mit schottischen Vorfahren. Er ist fasziniert von der schottischen Geschichte, begeisterter Schwertkaempferund tritt tritt auch auf schottischen Festen mit Schaukaempfen auf. Auf einem solche Fest hat er die Gelegenheit ein richtig altes schottisches Schwert anzufassen, welches ihn prompt in das Jahr 1713 nach Schottland versetzt, da es zu dieser Zeit von der Fee Sinann Eire verzaubert wurde. Sie hasst die Englaender und hofft, dass Dylan der Held ist, der den Schotten bei ihren Befreiungskaempfen von den Englaendern hilft.

Dylan sieht sich ploetzlich in der Situation sich im Schottland von 1713 zurechtzufinden und das Vertrauen seiner Vorfahren zu gewinnen, was garnicht so leicht ist, da er nur englisch spricht und sich ueberhaupt recht seltsam verhaelt. Von einem auf den anderen Tag muss er um sein Leben kaempfen, Kaelte und Hunger ertragen und auf alle Annehmlichkeiten des 21 Jh. verzichten.

Was ich schoen fand war, dass auch hier gut beschrieben wird wie schwierig es sein muss sich ploetzlich in einer fruehren Zeit zurechtzufinden wo schon ein falsches Wort, eine kleine Verletzung zum fruehzeitigen Tod fuehren kann. Wo es keine sanitaeren Einrichtungen gibt, keine Suessigkeiten :-) und keine Heizung. Alleine die Vorstellung oft nass und kalt zu sein (wer schon mal in Schottland war weiss wie oft es dort kuehl und regnerisch ist!!) hat mich schon niessen lassen ...grins. Nett fand ich, dass diese kleine freche Fee Sinann ihn immer begleitet hat und langsam zu einer Freundin wurde, dies gibt dem Buch auch eine kleine "Fantasy-Note".

KLar, dass Dylan auch seine grosse Liebe findet, aber anders als in den meisten Buechern steht diese Liebesgeschichte nicht im absoluten Vordergrund.

ALso ich bin wirklich gespannt wie es weitergeht....
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am 22. August 2005
Ich war sehr skeptisch als ich mir dieses Buch bestellt habe,da ich eine begeisterte Diana Gabaldon Leserin bin,doch ,,Vogelfrei" hat mich echt überrascht.Ich fand die Story von Anfang an super spannend und mitreißend und habe es echt nicht bereut mir dieses Buch gekauft zu haben. Für Fans von Zeitreise Büchern und für Schottland Fans kann ich es nur empfehlen!!!
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am 9. Januar 2003
Wem Diana Gabaldon gefällt, wird das Buch auch gefallen.Ich fand es sehr spannend und habe alles um mich vergessen. Leider gibt es in letzter Zeit immer mehr Autoren die es Diana Gabaldon nachmachen und bei weitem nicht so gut sind. Das Schwert der Zeit finde ich noch einen der besten Zeitreisenromane nach Feuer und Stein. Alle Folgebände (bis auf den letzten Band) sind ebenfalls lesenswert.
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am 21. Mai 2001
Vogelfrei ist wirklich ein gutes Buch und ich habe es auch wirklich verschlungen. Aber irgendwie konnte ich mir nicht helfen, das Gerüst der Handlung kam mir bekannt vor. Zeitreise, Schottland, Unabhänigkeitskampf gegen die Engländer. Diana Gabaldon brachte das schon mal. Nur das die jetzige Hauptperson ein Mann ist, der durch ein verwuschenes Schwert nach Schottland anno 1713 versetzt wird. Dort begegnete er seinen Vorfahren und kämpft schließlich nach anfänglichen Widerstand gegen die verhaßten Engländer. Und natürlich kommt die Liebe auch nicht zu kurz. Fazit: Trotz der Ähnlichkeit mit den Büchern von Diana Gabaldon, ist Vogelfrei lesenswert und ich warte sehnsüchtig auf den nächsten Band. Euer Alex.
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