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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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am 29. August 2006
Die junge Friesin Robin segelt als Templerin verkleidet voller Hoffnung auf große Abenteuer ins Heilige Land. Aber leider wird das Schiff der Templer schon bei der Überfahrt angegriffen und versenkt und niemand außer Robin scheint überlebt zu haben.
Fischer finden sie am Strand und nehmen sie freundlich in ihrem Dorf auf. Noch wundert sich Robin nicht über die große Freundlichkeit der muslimischen Dorfbevölkerung. Doch dann fällt das Dorf dem Angriff des skrupellosen Sklavenhändlers Omar zum Opfer und Robin und ihre Retter werden versklavt. Nur Robin erfährt eine Sonderbehandlung. Liegt es etwa an dem unscheinbaren Ring, den ihr Freund der Tuareg Salim ihr gab? Oder liegt es daran, dass Omar sich in sie verliebt hat?
Als ihr Fluchtversuch fehlschlägt und sie schließlich verkauft werden soll, besteht an ihrer Person erstaunliches Interesse. Nicht nur der Großmeister der Johanniter interessiert sich für Robin sondern auch der gefürchtete Scheich der Assassinen lässt einen hohen Preis für sie bieten, und als Omar sie letztendlich doch nicht verkauft möchte, kommt es zu einer überraschenden Wendung.

Wertung:
"Der Ring des Sarazenen" ist eine sehr zufrieden stellende Fortsetzung von Holbeins erstem historischem Roman "Die Templerin ". Tatsächlich ist er nach meinem Geschmack sogar ein wenig detailgenauer, spannender und actionreicher geschrieben als sein Vorläufer. Erfreulich ist auch, dass dieser zweite Teil nun ein einleuchtendes und schönes Ende erhalten hat.
Zugegeben, die Charaktere, besonders der von Robin, sind ziemlich eindimensional und die Handlung oft durchschaubar und manchmal sogar unlogisch. Robins ausgeprägtes Gutmenschentum mag abgebrühte Leser vielleicht auch nerven, aber man sollte bei aller Kritik nicht vergessen, dass es sich hier immerhin um ein Jugendbuch handelt und es kann doch wohl nicht falsch sein, wenn hier die jugendlichen Helden "gute" Eigenschaften wie Mitleid, Hilfsbereitschaft oder Uneigennützigkeit zeigen!

Daher trotz ein paar kleinerer Schwächen: 5 Sterne für dieses schlichte aber wundervolle und spannende Jugendbuch im unvergleichlichen Hohlbein-Stil.
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am 11. Mai 2002
Da ich bereits den zuvor erschienenen Teil "Die Templerin" förmlich verschlungen hatte und ein wenig enttäuscht über das offene Ende dieses Buches war, war ich umso erfreuter, endlich einen Fortsetzungsband zu entdecken!
Dieses Buch ist unglaublich mitreißend und hat mir unheimlich gut gefallen. Ich konnte es, einmal angefangen, gar nicht mehr aus der Hand legen und so hörte ich heute morgen um 5:30 Uhr auf zu lesen, nachdem ich gestern Abend mit dem Buch begonnen hatte.
Hohlbein ist ein Meister seines Faches, der es immer wieder versteht, den Leser in den Bann seiner Geschichten zu ziehen und das Geschehen so gut zu beschreiben, daß man das Gefühl hat, man erlebe die Geschichte selbst mit.
Erleben Sie die abenteuerliche Reise von der tapferen und mutigen Robin, die die schöne, aufregende, fremde und manchmal auch grausame Welt der Muselmanen und Assassinen erlebt. Tauchen Sie mit ihr in ihr aufregendes Abenteuer ein und freuen Sie sich auf einen ebenso verblüffenden wie schönen Schluß des Buches! Dieses Buch ist sehr zu empfehlen!!
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am 19. November 2013
Das Buch hält was es verspricht: Ein unterhaltsamer Templerin Roman mit Mitfühlqualitäten.
Die Templerin fährt am Anfang des Buches auf einem Schiff ins heilige Land. Sie hat Glück: Die Anderen Ritter haben noch nicht bemerkt, dass sie eine Frau ist(Bis auf Salim, Abbe etc.). Doch dann wird das Schiff angegriffen und Robin fällt mitten im Kampf ins Wasser. So wird sie an den Strand eines arabischen Fischerdorfes gespült und von Saila und ihrer Tochter Nemeth aufgenommen. Doch sogleich macht sie sich unbeliebt indem sie Sailas Mann vor anderen Männern und Nemeth den Arm verdreht.
Bald trifft ein Sklavenhändler namens Omar ein, der das gesamte Dorf versklavt. Nur Robin wird in Omars Haus von Harun al-Dhin zur Haremsdame ausgebildet...

Fazit: Ein wirklich schöner Templerin Roman, mit einem Mangel: Es gibt kaum Szenen zwischen Salim und Robin!

Trotzdem empfehlenswert!
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am 16. August 2003
Nachdem ich den ersten Teil dieses Buches ("Die Templerin") so gut wie verschlungen habe, war es für mich ein Muss, auch den 2. Teil zu lesen! Und ich muss sagen, dass "Der Ring des Sarazenen" seinem Vorgänger in nichts nachsteht, es ist genauso spannend und fesselnd geschrieben, wie man es eben von Wolfgang Hohlbein gewohnt ist. Besonders gut ist das Buch auch dadurch, dass die Lösungen auf alle Rätsel, die das Buch füllen, erst auf den letzten 5 Seiten des Buches verraten werden und es dem Leser dadurch unmöglich ist, das Buch aus der Hand zu legen.
Hohlbein schafft es in diesem Buch aufs Neue, alles unglaublich bildlich und ausführlich zu beschreiben und hat die Charaktere toll ausgefeilt und man hat das Gefühl, selbst mitzuerleben, was Robin durchmacht!
Ich kann es allen Hohlbein-Fans nur empfehlen und hoffe, dass ein 3. Teil folgen wird!
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am 24. Mai 2002
Jepp, es hat sich gelohnt. ich weiß noch genau, dass ich mich am ende des ersten teils vor den kopf gestoßen gefühlt habe. ich war fassungslos, das war doch kein schluss! umso glücklicher war ich, als ich von einer fortsetzung hörte.
von meinem vater hatte ich 'die templerin' bekommen. kurz nachdem ich hier bei amazon gesehen habe, dass 'der ring des sarazenen' endlich da war, lag es schon bei meinem dad im briefkasten. ich war überglücklich als er es mir gab.
insgesamt habe ich wohl keine zwei tage gebraucht. eher 1 tag und eine halbe nacht. es war mir egal, dass ich am nächsten tag zur schule musste.
es war als würde ich in robin's welt eintauchen, als würde ich die ganzen abenteuer und ihre inneren konflikte miterleben. wie hohlbein die umgebung und die menschen beschrieben hat, gefiel mir besonders. er schilderte alles so, dass man es sich bildlich vorstellen konnte.
zuerst war ich etwas verwirrt, dass von salim fast die ganze geschichte nicht viel zu hören war, aber hohlbein hat das wunderbar erzählt. ich fieberte mit ihrer gefangenschaft mit und mit ihrer sehnsucht. deswegen wird es euch bestimmt nicht wundern, dass ich es sofort danach noch einmal gelesen habe. ich glaube, jetzt zitiere ich jemanden, aber er hatte recht:
"ich beneide jeden, der es noch vor sich hat, dieses buch das erste mal zu lesen."
es wird zwar durch das öftere lesen auf keinen fall schlechter, aber die aufregung fehlt etwas.
alles in allem: schade, dass es wohl keinen dritten teil von robin geben wird!
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am 12. Oktober 2002
der anfang war schon vielversprechend und man hätte denken können das nun salim und robin zu zweit weiterziehen werden aber von wegen. mehr will ich nicht verraten....
die beziehung von robin und salim war für mich eigentlich der hauptgrund warum ich mir das buch gekauft habe aber da kam nicht gerade viel. wenn man es dann ENDLICH fertig gelesen hat ist man froh das man es geschaft hat! für alle die templerin gelesen haben ist es ein muß den ring des sarazenen auch zu kaufen.
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am 5. Mai 2003
In dem Buch ,, Der Ring des Sarazenen" wird die Geschichte des ersten Teils ,, Die Templerin" fortgesetzt, in der es um die junge Robin geht die nach Untergang ihres Kreuzfaherschiffes in die Gewalt eines arabischen Sklavenhändlers gerät, doch bald stellt sie fest, dass sie nicht wie eine gewöhnliche Sklavin behandelt wird: Ihr Herr hüllt sie in edle Gewänder und lässt ihr von einem strengen Palastdiener das rechte Benehemn beibringen. Soll Robin als Haremsdame verkauft werden-oder schützt sie drt Ring, den ihr der Tuareg Salim, ihr treuer Freund und Begleiter, gegeben hat, auf geheimnisvolle Weise?
Das Buch isteinfach spitzenklasse, man hat das Gefühl, dass Buch eines Künstlers zu lesen. Nicht nur leere Worte so daher gefaselt. Die Worte sind weise gewählt, und haben einen tifen Sinn der Geschichte.
Überhaupt zieht einen das Buch mächtig in den Bann, man hat das Gefühl jede Sekunde live dabei zu sein, man kann sich richtig in die Lage hinein versetzen und zittert mit um Robin's Zukunft.
Ein großes Buch, mit einer großen Geschichte!
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am 10. November 2002
Ich bin eine begeisetere W.H.-Leserin und habe natürlich auch "Die Templerin" gelesen. Der Schluss hat förmlich nach einer Fortsetzung geschrien - umso mehr freute es mich, als ich endlich das Buch in meinen Händen halten konnte. Ausserdem hatte ich Omar, Harun, Nemeth und natürlich Salim ständig vor meinem inneren Auge - die Darstellung ist einfach wundervoll. Beim Lesen hat sich mein Herz manchmal regelrecht zusammengekrampft, so gut konnte ich mit Robin mitfühlen. Der Schluss ist zwar, zumindest ab 3/4 des Buches vorhersehbar aber wunderschön. Vielleicht liegt es daran, dass ich auch ein weibliches Wesen bin, oder aber an der Geschichte. Wer wünscht sich nicht, von der Person, die man liebt ... Ich denke das erwähne ich hier nicht, sonst nehme ich viel von der Geschichte und die muss man einfach gelesen haben. Ich würde nicht wollen, dass mir jemand dieses Buch vorenthält.
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am 15. Februar 2013
Auch hier gebe ich nur eine kurze persönliche Meinung ab, da ich mich selber immer über zu viele "Spoiler" ärgere.
Dafür das dies der zweite Teil ist, fand ich es gut gelungen, das immer wieder neue Aspekte auftauchten. Die Liebesgeschichte wird meiner Meinung nach etwas weniger, aber das macht nicht viel aus, da dafür mehr Spannung ins Buch kommt.
Fazit für mich:
Wer den 1. Band mag, mag auch den 2.
An alle die hauptsächlich wegen der Liebesgeschichte lesen, die wird echt weniger ;-))
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TOP 500 REZENSENTam 19. November 2006
Europa im 12. Jahrhundert: Das Friesenmädchen Robin ist auf dem Weg ins Gelobte Land. Die Überfahrt auf dem Schiff ist eine Qual. Zum einen wird Robin von der Seekrankheit geplagt, zum anderen ist es auf so engem Raum sehr schwierig, ihre Tarnung als Tempelritter aufrecht zu erhalten. Zu allem Unglück wird das Schiff angegriffen und sinkt. Robin wird an Land gespült und von Fischern gerettet - nur um kurz darauf in die Sklaverei verkauft zu werden...

Der zweite Teil der Trilogie hat mir besser gefallen als "Die Templerin". Zwar nimmt man Robin noch immer nicht ganz ab, dass es sich bei der Figur um ein Mädchen aus dem 12. Jahrhundert handelt, trotzdem ist Robin mir sympathischer als sie dies im ersten Teil war.
Das Ende ist ein wenig vorhersehbar, dennoch ist "Der Ring des Sarazenen" ein kurzweiliges Lesevergnügen.
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