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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
37
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 16. Juni 2017
Ich habe dieses Buch für mein Mann gekauft und war sehr überrascht, als er mit dem Lesen nicht mehr aufhören konnte. Er sagte mir, dass er sich in vielen Situationen wieder erkennt und durch dieses Buch sehr viel gelernt hat. Das hat mich selbstverständlich sehr gefreut.
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am 24. Mai 2017
Ein sehr gutes Buch, dass die heutige Männerwelt dringend benötigt. Es beschreibt eindrucksvoll die Notwendigkeit, die Rolle des Mannes in der Gesellschaft zu überdenken und neu zu positionieren.
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am 4. Februar 2013
Gutes Buch man findet sich oft in dem niedergeschriebenen wieder und das macht das Buch echt zu eine. Sehr interessantem Lesestück! Viele Sachen werden angesprochen und erklärt, volle Empfehlung!
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am 2. Dezember 2015
Tolles Buch. Ich kann es nur wieterempfehlen. Es gibt einem als Mann in einer emanzipierten Frauenwelt ein Stück Emanzipathon für den mann zurück und stellt ihn dorthin zurück, wo er hin gehört auf Augenhöhe und Gelcihberechtigung mit der Frau in seiner eigenen Rolle. Es lohnt sich ausdrücklich auch für Frauen es zu lesen, denn es bringt einander näher...
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am 30. April 2017
Sehr empfehlenswertes Buch. Nicht nur für Mann, sondern auch für Frau! Elementare Wahrheiten und Erkenntnisse. Sehr flüssig leserlich und einfühlsam geschrieben.
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am 14. Juni 2012
Auf Grund verschiedener Probleme ist in der vergangenen Zeit manches in die falschen Wege gelaufen und ich habe Hilfe für mich, meine Frau und Kinder sowie für unserer Zukunft gesucht.

Viele Themen sind wie böse Geister immer wieder gekommen und konnten mit vielen Anstrengungen nicht verändert werden.

Ich war schon kurz davor manche Situationen zu aktzeptieren und damit den Rest meines Lebens leben zu müssen.

Jetzt habe ich dieses Buch gelesen und ich verstehe mich, meine Vergangenheit, meine Eltern und auch meine Frau besser.

Ich habe eine neue Perspektive als Mensch, Mann, Ehemann und Vater für den Rest meines Lebens, um nicht genauso trostlos in manchen Punkten die Situationen von manchen grauen und trostloses Menschen übernehmen zu müssen.

Ich habe schon viel zu diesem Thema gelesen. Aber noch nie soviele Antworten gekriegt. Es ist kein Freud, kein Fromm und auch kein Riemann. Es ist unscheinbar einfach etwas besonderes.

Ich denke, dass nach 4-5 Jahren das Standesamt jeder noch bestehenden Ehe dieses Buch zuschicken sollte.

Die Scheidungsrate und andere familären Statistiken würde sich eindeutig positv ändern.

Unbedingt empfehlenswert. Richtig gut. Witzig und leicht zu lesen. Einfach super.
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am 12. September 2015
Eine kleine Geschichte dazu: Ich war in einer Beziehung und sah das Buch im Regal stehen - meine damalige Freundin meinte: Das kannst du mal lesen, ist ein gutes Buch! - und überliess mir das später. Die Ironie daran war, es war ihr Buch und sie hatte es nie gelesen. Dabei hätte es ihr sehr geholfen beim weitergehenden Verständnis "der" Männer, zumal sie daran sehr interessiert war und der Meinung war, sie verstünde Männer - so allgemein - gut. Was grossteils auch stimmt.
Aber gut, zum Buch - diese Ausgabe schenkte ich (gekauft 2012) also einer langjährigen Freundin, ich hatte ja selber schon das Buch in anderer Ausgabe, aber textgleich.

Als Mann steht man immer wieder in Situationen, die nicht einfach sind und denen man auch bei bestem Aufwachsen teils nicht gewachsen ist, seelisch und von der Erfahrung her lernt man langsam. Das auch mal ganz abgesehen vom "Beziehungskram", braucht man auch allein für sich schon manchmal Ressourcen, zu denen man keinen vollständigen Zugang in allen Facetten hat.
Hierzu klärt das Buch gut auf, warum das so ist. Ich war schon vorher nicht unbewandert darin, habe so einiges ganz allgemein gelesen, unter anderem im Bereich Geschichte und die Fragen wie stetig zunehmende Diversifizierung der Berufe und gross gewachsene Unterschiede in gesellschaftlich-ökonomisch-sozialer Hinsicht tun ihr Übriges zu dem "traditionellen", wenn auch nicht bei allen Familien nötig geweseenen, Problem, dass Männer immer mehr ausser Haus waren und Frauen für Erziehung zum Beispiel zuständig.
Das ist ein wesentlicher Aspekt für das Verständnis auch aktueller Beziehungsprobleme und der gesellschaftlichen Probleme, die sich daraus mit ergeben. Diesen zeigt er hier auf anhand des Beispeils Entwicklung der Rollen in der Industriegesellschaft (die wir immer noch sind in erweitertem Sinn).
Ob allerdings neue Rituale zum Mannwerden nötig sind, ich bin mir da nicht sicher, ich denke, es gibt in Deutschland so einige, die man mit meistens seinem Vater durchgeht. Manches ist quasi gemeinsames Arbeiten in der Freizeit, Beschäftigung darin, Gespräche über ernste Themen des Mannseins, Autofahren lernen, wie man sich nach aussen präsentieren kann und wie man Verträge sieht und macht und erfüllt, wo man auf seine Grenzen wie achten muss etc. pp. . Ich würde zumindest aus heutiger Sicht belustigt bis leicht befremdlich wahrnehmen, aber nur für "meine" Kultur und Skepsis hier im Lande, gäbe es neue Rituale und ich würde mich und Sohn z.B. da nicht gerne in Gruppenzwang begeben.

Zu einigen überflogenen Negativrezensionen möchte ich anmerken:
1. Kein einzelnes Buch sehe ich als alleinige Quelle der Inspiration, jede Veröffentlichung für sich hilft ein Stück weiter.
2. Man kann einzelne Anregungen und Aspekte in eine für sich akzeptable Form umwandeln, so dass man sich damit gut fühlt und muss ja nicht alles so sehen oder machen.
3. Mit dem "wilden Mann" kann man es so händeln, dass man sich eben die Freiheit nimmt und Kreativität zulänsst und anwendet, auch mal etwas zu wagen, Neues zu probieren oder Inspiration durch Andere auch, wo man mag, mal spontan zulässt. Man muss nicht untreu werden dazu ;-)
4. Keineswegs ist hier der Mann "immer schuld an allem", es ist das Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern, was dazu führt, dass hier ein Defizit ist. Wenn auf der einen Seite der "Waagschale" aber ein Defizit ist, muss die andere Seite (Frauen) dies aufwiegen und somit fehlt auch den Frauen dann etwas. Viele sehen sich sogar noch lange, nachdem es schon nicht mehr notwendig ist, zum Beispiel beim Mann immer nach seinen Gefühlen/Befinden zu fragen oder zum Arztbesuch aufzufordern noch in der Rolle, als habe sich nichts verändert. Man merkt bei solchen Frauen, dass ihnen diese Energie auch für andere Dinge fehlt und schon früher fehlte, wo Zeit und Energie auch sinnvoll gewesen wären und wurden dann noch als Erwachsene gegenüber Erwachsenen in die Mutterrolle gedrängt, die sich nicht mit der z.B. der Partnerin oder guten Freundin etc. so wirklich verträgt - zumindest nicht in dem Maße.
5. So, wie ich keinen Guru habe, erwarte ich auch nicht von Steve Biddulph, mein "Guru" zu sein. Dennoch und gerade deswegen finde ich dies Buch immer noch wichtig.

Zu dem heute für Teile unserer Männerwelt anscheinend grossen Thema, ob Frauen noch benachteiligt sind oder die Emanzipation (der Frau) ein Problem sei:
1. Ja, teilweise noch und teilweise muss man nun auch wieder auf Jungs mehr achten. Ich halte es allerdings für Unsinn, wie manche propagieren, man müsse jetzt Schlägereien zwischen Jungen gut finden und wichtig. Das zweifle ich mal ganz erheblich an, ob man immer eingreifen muss, ist die andere Frage, aber es ist eine Frage der Fähigkeit zum Einfühlen, ob das überhaupt soweit kommen muss. Zusammenwirken, Unterschiede mal akzeptieren, Grenzen einhalten und aufzeigen ist wichtiger, ebenso mitfühlen können, wo das geht oder sich einfach kennenlernen ohne Gewalt.
Letztlich: Ich war immer für die Emanzipation der Frauen. Aus naheliegenden Gründen, wer will schon jemand an der Seite, der sich nicht kennt und bei Problemen und Konflikten drumherum leben oder sprechen muss und sich unterordnen muss? Das ist für keine Seite förderlich. So, wie es mal war, war das immer wichtig wie auch die Emanzipation aller Menschen. Rollenklischees sind eben nur Klischees und es ist nicht zukunftstauglich für Menschen als lebendige Wesen, immer nur eingefahrenen Strukturen zu folgen, die keine Bewegung mehr zulassen, selbst, wenn alles bricht wegen äusserer Veränderungen auch.
Die lange in vielen Weltteilen Dominanz der Männerwelt hatte geschichtliche Gründe und war auch der höheren Sterblichkeit von Frauen durch Jahrtausende bis Jahrhunderte der Kriege und mangelnder Zivilentwicklung geschuldet (inklusive stärkerer Seuchenauswirkung, mangelnder medizinischer Versorgung, mangelnde Lebenserwartung etc. ) und hätte auch heute noch einen entscheidenden Nachteil: Männern fehlt dann etwas und Frauen können ihre Stärken gar nicht ausspielen (im Sinne von voll nutzen; Männer können das übrigens unter den Umständen auch nicht voll) und wo die gesellschaftliche Schwäche der Frauen eine in kleinem Kreis wachsende soziale Stärke ist, fehlt die soziale Stärke dann wieder in der Gesellschaft. Weil ein bisschen die Biologie von Mann und Frau doch unterschiedlich ist und man so nicht gut mit- und voneinander lernen könnte.
Soviel einleitend zu dem Thema.
Durch dieses Buch bin ich allerdings auch darin bestärkt worden, was mir schon gedämmert hatte: Dass die Emanzipation des Mannes (Loslösung von nicht mehr sinnvollem Rollenbild) noch fehlt. Man sollte das Mögliche, Erreichbare als Zugewinn über das bekannte hinaus als Plus betrachten. Nicht als Minus. Und was dann auch noch klar wird: Auch Frauen fehlt hier noch das Gegenstück zu ihrer Emanzipation wie auch das wirklich reingewachsen sein in ihre neue Rolle, quasi unabhängig zu sein im Grunde.
Zum Beispiel gehen viele Frauen bei der Partnerwahl immer noch von dem impliziert als "Muss" empfundenen oft körperlich, oft auch finanziell stärkeren Partner aus, wo die Frage offen ist, was mit den auf dem Markt übrig bleibenden ist. Dazu auch noch die dominanten Männer, die aber zugleich "sie" einfach so respektieren sollen und dazu noch so nett, wie die dominanten Männer es oft nicht mal in der Kindheit waren. Da sie ja auch Ellbogen haben sollen und das ja irgendwoher kommt, suchen viele in der modernen Erweiterung der Anforderungen also im Grunde die eierlegende Wollmilchsau. Statt Erweiterung wäre also auch hier eine Art Umbau notwendig.
Eine Studie zeigte einmal,

Ich empfehle meinen Geschlechtsgenossen also, nicht stehenzubleiben und auch die Gegenseite ab und an mal daran zu erinnern, dass die Sache Zeit braucht und auch "Frau" sich mal prüfen sollte (was man Einzelfallbezogen diplomatisch anpassen kann) und daran erinnern, dass Frauen nicht in alle Ewigkeit die alleinige Kompetenz in Sachen Gefühle und Selbstausdruck innehaben können. Anders gesagt: Frau weiss auch nicht alles besser. Und es wird nötig, wenn Frau nun mehr Macht bekommt im Gefüge, dass mehr Männer ihre soziale Ader entdecken und weiterentwickeln, denn sonst endet der gesellschaftliche Zusammenhalt irgendwann. Die Schwächeren integrieren verschieden Starke oft wesentlich besser und diese Rolle des "sozialen Klebstoffs" hat die Frau dann bald nicht mehr in dem nötigen Maße, da sie auch Ellbogen haben muss in der Konkurrenzgesellschaft. Also müssen Männer hier ihren Teil dazu beitragen und beide ein wenig aufeinander schauen und dorthin, wo es daran heute fehlt.

Ich wünsche gute Erkenntnisse!
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am 29. September 2015
Ich bin über diese Rezension auf das Buch aufmerksam geworden:
http://www.wakeupman.com/maennerbuecher/item/88-%E2%80%9Em%C3%A4nner-auf-der-suche-sieben-schritte-zur-befreiung-%E2%80%9C

Ich kann mich dieser Rezension nur vollinhaltlich anschließen, abseits von Esoterik ist es für mich ein praktisch anwendbares, motivierendes Werk, das mir geholfen hat, mich in Bewegung zu setzen und meinen eigenen Weg zu gehen.
Ich habe pro Tag immer nur ein Kapitel (d.h. einen der sieben Schritte) gelesen, um das Gelesene sacken zu lassen und zu verarbeiten.
So habe ich mich Schritt für Schritt durchgearbeitet, einzelne Anregungen bereits umgesetzt, und verwende nun regelmäßig die Kurzzusammenfassungen am Kapitelende zur Auffrischung, wenn mal wieder die Erinnerung verblasst ...
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Männer auf der Suche: Sieben Schritte zur BefreiungEin kluges Buch, das alle für Männer relevante Themen in einer klaren Sprache benennt. Keine billigen Ratschläge, sondern viele gute Anregungen, sich Gedanken zu machen zu Themen wie Aggression, Sexualität, der eigene Vater, Beziehungen mit Frauen.
Auch kein Macho- oder Softiebuch, sondern klare Worte für Themen, die jeden Mann irgendwann mal beschäftigen.
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am 2. Juni 2013
Der Artikel war wie beschrieben. Die Lieferzeit blieb in einem absolut vertretbaren Rahmen. Bin mit dem Kauf sehr zufrieden. I.M.
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